SU 02|2019 Nachlese


Focus: Nachlese zur bvU-Frühjahrstagung 2019

  • Vorwort
    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege!
    Mit großer Freude darf das Organisationsteam auch heuer wieder eine positive Bilanz ziehen. Gemäß dem Spruch des Philosophen Manfred Hinrich „Im Schatten der Gewohnheit verkümmert das Erlebnis“ hat der Vorstand des bvU ...Weiterlesen ...
  • Update medikamentöse Therapie des Prostatakarzinoms

    Das primär metastasierte Prostatakarzinom wird mittels Docetaxel oder Abirateron neben einer Basishormonentzugstherapie behandelt.

    Beim nichtmetastasierten, kastrationsresistenten Prostatakarzinom (m0CRPC) sind mit Enzalutamid und Apalutamid zwei neue medikamentöse Therapieoptionen zugelassen.

    PSMA in Diagnostik und Theragnostik.

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  • Die Prostataembolisation: ein neuer Therapiestandard?

    Die Embolisation der prostatischen Arterien (PAE) ist ein technisch anspruchsvolles, minimalinvasives Verfahren zur Behandlung der BPH mit einem guten Sicherheitsprofil.

    Die subjektiven Ergebnisse (I-PSS, Lebensqualität) sind vergleichbar zu denjenigen der TURP.

    Die funktionellen Miktionsparameter (Harnstrahlstärke, postmiktioneller Resturin) und das Ausmaß der Desobstruktion sind bei der TURP besser.

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  • Ernährung bei urologischen Tumorerkrankungen

    Erkrankungen wie „Krebs“ unterliegen beeinflussbaren Ursachen, von denen der Ernährung etwa 30 % zugemessen werden.

    Moderne Lebensweise und Nahrungsmittelproduktion bedingen vitalstoffarme Ernährung mit unzureichender Vitalstoffversorgung.

    Ernährungstherapie sollte als elementarer Therapiepfeiler einer professionellen (onkologischen) Therapie erkannt und eingesetzt werden.

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  • Krebs und körperliche Aktivität

    Körperliche Aktivität hat hohen Einfluss auf Prävention, Therapie und Rehabilitation bei Krebserkrankungen.

    Zunahme der aeroben Kapazität führt zu einer Abnahme des Fatigue-Syndroms.

    Besser moderates Training als zu hohe Intensität, aber immer individuelle Steuerung der Belastung.

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  • Das Blasenschmerzsyndrom und andere Blasenfunktionsstörungen

    Der im Blasenbereich empfundene Schmerz ist das Kriterium, das die Entitäten Bladder Pain Syndrome/interstitielle Zystitis und überaktive Blase (OAB) unterscheidet.

    Die Zuordnung zu einem der beiden Krankheitsbilder kann allein aus der Anamnese und klinischen Symptomatik erfolgen.

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  • Spezifische urologische Infektionen

    BCGitis: Alle BCG-Stämme sind resistent gegen Pyrazinamid und Cycloserin; bei Beschränkung der BCGitis auf Harnblase -> Isoniazid, ohne Besserung zusätzlich Rifampicin.

    „Female genital schistosomiasis“ (FGS): Therapie mit Praziquantel.

    Mycoplasma genitalium zählt zu den Geschlechtskrankheiten, die Mollikuten M. hominis, Ureaplasma parvum sowie U. urealyticum zum urogenitalen Mikrobiom.

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