SU 02|2018 Nachlese


Kongress

  • Vorwort
    Sehr geehrte Frau Kollegin! Sehr geehrter Herr Kollege!
    Auch heuer dürfen sich die Organisatoren der bvU-Frühjahrstagung wieder über eine erfolgreiche Veranstaltung und einen Besucherrekord freuen. Der Vortragsbogen spannte sich von innovativen Techniken über urologische Grenzgebiete zu den aktuellen Entwicklungen in ...Weiterlesen ...
  • „Reizende Patienten“ – Gesprächsführung in schwierigen Situationen

    Ein Patient, der im Beschwerdefall einmal positiv behandelt wurde, wird in den meisten Fällen zu einem der zufriedensten Stammpatienten und Werbeträger der Praxis.

    5 Schritte für die Herstellung einer Gewinner-Gewinner-Situation in der Gesprächssituation Arzt-Patient; z. B. Wiederholung der Patientenaussage als Frage.

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  • Erkennen und richtiger Umgang bei Kindesmisshandlung: Folgen von Gewalt

    Bei Verdacht auf körperliche und/oder sexualisierte Gewalt gegen Kinder und Jugendliche kann eine korrekte ärztliche Untersuchung helfen, die Lage der Betroffenen in einem späteren Straf- und/oder Zivilverfahren zu stärken und deren sekundäre Viktimisierung zu verhindern.

    Da diese Untersuchung nicht nur klinisch-kurativen, sondern ebenso forensischen Anforderungen entsprechen muss, sind eine sorgfältige Befundaufnahme unter Sicherung möglicher Fremdspuren am Körper der Opfer und die nachfolgende Dokumentation aller sichtbaren (inkl. nichtversorgungsrelevanter) Verletzungen und angegebenen Beschwerden unerlässlich.

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  • Versorgungsforschung in Österreich – Rolle der QuaPU

    Versorgungsforschung untersucht die Versorgung der Bevölkerung unter Alltagsbedingungen und damit die Versorgungsrealität.

    Österreich bietet ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Versorgungsforschung (Größe, öffentliches Gesundheitssystem, nationale Datenbanken)

    QuaPU leistet einen wertvollen Beitrag im Sinne einer Versorgungsforschung, vor allem durch die Verzahnung des niedergelassenen und stationären Bereiches.

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  • Fusionsbiopsie in der Praxis – wie hoch ist der Aufwand?

    Die Kombination einer multiparametrischen MRT der Prostata mit einem zielgerichteten Fusionssystem erhöht die Detektionsrate signifikanter Prostatakarzinome.

    Die Speicherung jeder einzelnen Biopsie im 3-D-Modell der individuellen Prostata ermöglicht eine bessere Therapieplanung bzw. -überwachung (Active Surveillance).

    Die Implementierung eines derartigen Systems in der niedergelassenen Praxis stellt eine große zeitliche und organisatorische Herausforderung dar.

    In der Praxis kann diese Technik nur als Privatleistung angeboten werden.

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  • Ersetzt der Roboter die offene Chirurgie in der Urologie?

    Die Roboterchirurgie ist keine absolute Notwendigkeit.u In der Urologie sind insbesondere die Indikationen radikale Prostatektomie und Nierentumor­chirurgie Domänen der roboterassistierten Chirurgie.

    Unbestrittene Vorteile in z. B. der roboterassistierten Chirurgie: kürzere Krankenhausaufenthaltsdauer, weniger postoperativer Schmerzmittelverbrauch, schnellere Rehabilitation der Patienten.

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  • Palliativmedizin in der Urologie

    Zentrale Themen in der Palliativmedizin für Urologen umfassen zum einen speziell palliativ-urologische Probleme (z. B. chirurgische Eingriffe bis hin zur Konduitanlage) und zum anderen die Symptomkontrolle bei Schmerzen.

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  • Genetik des Prostatakarzinoms und Therapiealgorithmen

    Kombinationstherapien beim Prostatakarzinom basieren auf dem PARP-Inhibitor Olaparib.

    Gute Kandidaten für die Therapie mit Olaparib sind Patienten mit Mutationen in „BRCAness“-Genen.

    Obwohl viele genetische Defekte wie Überexpression von Onkogenen und Inhibition der Tumorsuppressorgene nachgewiesen wurden, ist in diesen Fällen des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms mit großer Wahrscheinlichkeit eine Monotherapie mit neuen Medikamenten nicht aussichtsreich.

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  • Die wundersame Welt der Bakterien

    Multiresistente Erreger sind schon lange nicht mehr nur das Problem von Spitälern und Pflegeheimen. Auch in den Arztpraxen muss dieser Herausforderung mit moderner Diagnostik, gezielter Antibiotikatherapie und nicht zuletzt hohen Hygienestandards entgegengetreten werden.

    Medizinische Aromatherapie: Antimikrobielle Wirkung ätherischer Öle ist wissenschaftlich bestätigt.

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