Rubrik: Serie: Young Urologists

  • Netzwerk für Nachwuchswissenschaftler/GeSRU Academics

    Professionelle wissenschaftliche Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlern.

    Förderung individueller Forschungsfähigkeiten.

    Institutionsübergreifende Vernetzung mit hochrangigen Kooperationspartnern.

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  • Was macht die Urologie für junge Ärzte spannend?

    Die Urologie hat keinen Heldenstatus.

    Die Möglichkeit, konservativ, instrumentell oder operativ zu verfahren, ist einer der heraus­ragendsten Vorzüge der Urologie.

    Work-Life-Balance hat für viele junge Ärzte einen hohen Stellenwert bei der Entscheidung für eine Fachrichtung.

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  • GeSRU Academics — Netzwerk für Nachwuchswissenschaftler

    Im Forschernetzwerk GeSRU Academics vernetzen sich 110 Nachwuchswissenschaftler in 14 urologischen Arbeitsgruppen.

    Vorteile für Mitglieder sind horizontale und vertikale Vernetzung, Skillstraining, Mitarbeit bei Multicenterprojekten und professionelle wissenschaftliche Unterstützung.

    Alle Informationen sowie Möglichkeiten für Bewerbungen/Kooperationsanfragen unter academics.gesru.de.

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  • Klinische Forschung außerhalb der Universität

    Um das vorhandene Potenzial der Peripherie für die klinische Forschung nutzbar zu machen, ist die Stärkung der Ressourcen notwendig.

    Von großer Relevanz ist die nationale und internationale Vernetzung mit wissenschaftlich tätigen Kollegen im universitären Bereich, um fehlende Ressourcen (z. B.: Statistiker) zu ersetzen und multizentrische Fragestellungen zu beantworten.

    Die Plattform Qualitätspartnerschaft Urologie (QUAPU) stellt Standards zur Datenerhebung bereit und ist somit eine essenzielle Schnittstelle zu nieder-gelassenen Urologen in Österreich.

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  • Fachärztliche Versorgung im ländlichen Raum

    Ist-Situation: enge Kooperation mit Hausärzten, Ansprechpartner für junge Burschen, Flüchtlinge als neue Patientengruppe.

    Room for Improvement: Durch Änderungen im Honorarkatalog der Krankenversicherungen könnten Spitalsambulanzen entlastet werden und viele tagesklinische Leistungen (z. B. Chemotherapie, kleinchirurgische Eingriffe) in der Niederlassung kostengünstiger und wohnortnahe angeboten werden.

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  • Facharztausbildung – quo vadis?

    Neue Ärzteausbildungsordnung tritt mit 1. 7. 2015 in Kraft, sämtliche Ausbildungsstätten müssen hierfür – unter Erfüllung z. T. neuer Voraussetzungen – neu anerkannt werden.

    Gliederung in Basisausbildung, Grundausbildung und Schwerpunktausbildung mit modulartigem Aufbau.

    Aktuell bestehen jedoch noch Unklarheiten bezüglich der Umsetzung in der Praxis.

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  • „Entscheidend ist die Verteilung der Tätigkeitsbereiche“

    Der Beitrag schildert die Sicht eines Spitalsarztes und befasst sich mit möglichen Auswegen aus derzeitigen Problemsituationen im klinischen Alltag.

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  • Berufsbild Urologe

    Das Fach Urologie bietet nach wie vor die Möglichkeit, konservativ und/oder operativ ein breites Spektrum an Patienten zu betreuen.

    Ein vernetztes, interdisziplinäres Management unserer Patienten wird in Zukunft den urologischen Einzelkämpfer ablösen.

    Wissenschaftliche Spezialisierung und wirtschaftlicher Druck fordern eine enge Zusammenarbeit von ambulantem und stationärem Bereich.

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