Rubrik: Serie: Young Urologists

  • Update: Als Assistenzarzt im COVID-Spital: Ein ausgeklügeltes OP-System und ein gefestigter Teamgeist

    COVID-19-bedingt wurde an der Urologischen Abteilung der Universitätsklinik Salzburg ein ausgeklügeltes OP-Programm erstellt, um den Höchstwert der vorliegenden Ressourcen zu nutzen.

    Die Bettenauslastung wurde optimiert; eine dreimalige Bettbelegung pro Tag ist keine Seltenheit.

    Am Zenit der Pandemie war die Aufnahme der Rezum™-Wasserdampftherapie in das feste Behandlungsspektrum der BPH möglich.

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  • Modernisierung der urologischen Laparoskopie- Ausbildung: „See one – do one – teach one“ – noch heute?

    Zunehmende administrative Tätigkeiten und Zeitmangel schränken die sonst hauptsächlich im Operationssaal stattfindende Ausbildung für die urologische Laparoskopie ein.

    Im digitalen Zeitalter könnten die Auszubildenden von der Integration von E-Learning, Simulationen oder Online-Zertifizierungen in den klinischen Alltag profitieren.

    Konsequenzen neuartiger Ausbildungsmöglichkeiten: Reduktion wertvoller OP-Zeit für anfängliche Übungsschritte, Aufbau einer umfangreichen theoretischen Expertise.

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  • Ausbildung zum Urologen – warum?

    Dr. Clemens Mikulits ist im Rahmen der Basisausbildung auf der Abteilung für Urologie und Andrologie am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien tätig.

    Abwechslungsreiche Tätigkeiten und Spezialisierungsmöglichkeiten begeisterten ihn von der Fachrichtung Urologie.

    Skepsis gegenüber Jungmedizinern ist unabhängig vom Alter der Patienten.

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  • Vorstellung der Prostatakarzinom-Arbeitsgruppe

    Die Young Academic Urologists (YAU) ist eine von der Europäischen Gesellschaft für Urologie ins Leben gerufene Gruppe von jungen Menschen, welche sich mit verschiedenen urologischen Themen wissenschaftlich befassen.

    Als Beispiel wird die Prostatakarzinom-Arbeitsgruppe vorgestellt.

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  • Der interessante Fall – kombinierte supra- und infravesikale Obstruktion durch Infiltration eines DLBCL

    DLBCL (diffus großzelliges B-Zell-Lymphom) ist das häufigste Non-Hodgkin-Lymphom des Erwachsenen.

    Urogenitale Manifestation selten und mit mannigfaltiger Symptomatik.

    Unbehandelt letaler Verlauf, daher auch für den Urologen eine wichtige Differenzialdiagnose.

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  • COVID-19: Urologische Assistenten – neue Aufgaben in der Krise

    Österreichweit wurden Kollegen aus dem Fach Urologie in nichturologische Fachgebiete (z. B. Innere Medizin) rekrutiert und in ihrer täglichen ärztlichen Ausbildung neuartig gefordert.

    Strukturierung von Patientenbetreuung – zwischen Richtlinien und Empathie.

    Erfahrungssammlung in COVID-Teams.

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  • Entwicklungszusammenarbeit in der Urologie

    Viele bekannte Hilfsorganisationen für die Einsätze in Not- und Katastrophengebieten suchen keine Urologen.

    Es gibt von Urologen initiierte Projekte zur Verbesserung der urologischen Versorgung in Entwicklungsländern.

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  • Assistenzärztebefragung am Höhepunkt des 10. ASU-Geburtstages

    Austrian School of Urology (ASU) Modul 3/2019:

    Fokus Nierenerkrankungen, erstmals Ultraschallkurs.

    Präsentation erster Details der Assistenzärztebefragung.

    Viel Diskussion zur Ausbildungssituation in Österreich.

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  • Gemeinsam motiviert − Vernetzte junge Urologen

    Curriculum urologicum – bundesweite Fortbildung, online.

    Laufende Assistentenbefragung – lasset die Eingriffszahlen sprechen.

    Bundesland-Vertretung: pro Bundesland ein Assistentenvertreter als Ansprechpartner.

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  • Netzwerk für Nachwuchswissenschaftler/GeSRU Academics

    Professionelle wissenschaftliche Unterstützung von Nachwuchswissenschaftlern.

    Förderung individueller Forschungsfähigkeiten.

    Institutionsübergreifende Vernetzung mit hochrangigen Kooperationspartnern.

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  • Was macht die Urologie für junge Ärzte spannend?

    Die Urologie hat keinen Heldenstatus.

    Die Möglichkeit, konservativ, instrumentell oder operativ zu verfahren, ist einer der heraus­ragendsten Vorzüge der Urologie.

    Work-Life-Balance hat für viele junge Ärzte einen hohen Stellenwert bei der Entscheidung für eine Fachrichtung.

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  • GeSRU Academics — Netzwerk für Nachwuchswissenschaftler

    Im Forschernetzwerk GeSRU Academics vernetzen sich 110 Nachwuchswissenschaftler in 14 urologischen Arbeitsgruppen.

    Vorteile für Mitglieder sind horizontale und vertikale Vernetzung, Skillstraining, Mitarbeit bei Multicenterprojekten und professionelle wissenschaftliche Unterstützung.

    Alle Informationen sowie Möglichkeiten für Bewerbungen/Kooperationsanfragen unter academics.gesru.de.

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  • Klinische Forschung außerhalb der Universität

    Um das vorhandene Potenzial der Peripherie für die klinische Forschung nutzbar zu machen, ist die Stärkung der Ressourcen notwendig.

    Von großer Relevanz ist die nationale und internationale Vernetzung mit wissenschaftlich tätigen Kollegen im universitären Bereich, um fehlende Ressourcen (z. B.: Statistiker) zu ersetzen und multizentrische Fragestellungen zu beantworten.

    Die Plattform Qualitätspartnerschaft Urologie (QUAPU) stellt Standards zur Datenerhebung bereit und ist somit eine essenzielle Schnittstelle zu nieder-gelassenen Urologen in Österreich.

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  • Fachärztliche Versorgung im ländlichen Raum

    Ist-Situation: enge Kooperation mit Hausärzten, Ansprechpartner für junge Burschen, Flüchtlinge als neue Patientengruppe.

    Room for Improvement: Durch Änderungen im Honorarkatalog der Krankenversicherungen könnten Spitalsambulanzen entlastet werden und viele tagesklinische Leistungen (z. B. Chemotherapie, kleinchirurgische Eingriffe) in der Niederlassung kostengünstiger und wohnortnahe angeboten werden.

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  • Facharztausbildung – quo vadis?

    Neue Ärzteausbildungsordnung tritt mit 1. 7. 2015 in Kraft, sämtliche Ausbildungsstätten müssen hierfür – unter Erfüllung z. T. neuer Voraussetzungen – neu anerkannt werden.

    Gliederung in Basisausbildung, Grundausbildung und Schwerpunktausbildung mit modulartigem Aufbau.

    Aktuell bestehen jedoch noch Unklarheiten bezüglich der Umsetzung in der Praxis.

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  • „Entscheidend ist die Verteilung der Tätigkeitsbereiche“

    Der Beitrag schildert die Sicht eines Spitalsarztes und befasst sich mit möglichen Auswegen aus derzeitigen Problemsituationen im klinischen Alltag.

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  • Berufsbild Urologe

    Das Fach Urologie bietet nach wie vor die Möglichkeit, konservativ und/oder operativ ein breites Spektrum an Patienten zu betreuen.

    Ein vernetztes, interdisziplinäres Management unserer Patienten wird in Zukunft den urologischen Einzelkämpfer ablösen.

    Wissenschaftliche Spezialisierung und wirtschaftlicher Druck fordern eine enge Zusammenarbeit von ambulantem und stationärem Bereich.

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