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Zwischen Innovation und Kostendruck

Steigende Patientenzahlen, innovative Therapien und der rasante Fortschritt in der Digitalisierung stellen die Dermatologie vor tiefgreifende Veränderungen. Gleichzeitig eröffnen neue Ansätze– von Biologika bis hin zu KI-gestützter Diagnostik – bislang ungeahnte Möglichkeiten in der Versorgung und verbessern die Prognosen vieler Erkrankungen deutlich.
Prim. Univ.-Doz. Dr. Robert R. Müllegger, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Dermatologie und Venerologie, spricht im Videointerview über aktuelle strukturelle Herausforderungen, die Zukunft der Dermatoonkologie und darüber, welche Kompetenzen junge Dermatologinnen und Dermatologen künftig brauchen werden.


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DAS WICHTIGSTE IN KÜRZE:

  • Dermatoonkologische Erkrankungen nehmen weltweit zu, was wiederum die Gesundheitssysteme massiv belastet. Neben den differenzierten medikamentösen und topischen Therapien ist hier die Dermatochirurgie gefordert.
  • Den Spagat zwischen Digitalisierung, niedergelassener Versorgung und Klinik zu schaffen, wird eine der größten Herausforderungen der Zukunft sein.
  • Biologika haben die Dermatologie praktisch revolutioniert – aber sie bringen auch neue Anforderungen an Aufklärung und Betreuung mit sich.
  • Die Ausbildung in der Dermatologie wird immer anspruchsvoller – weil klassische klinische Fähigkeiten und modernste Therapien gleichzeitig beherrscht werden müssen.