Neurokognitive und emotionale Störungen nach Schlaganfall

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Wissenswertes für die Praxis
  • Aufgrund eines Schlaganfalles kann es auch zu Einschränkungen der kognitiven Fähigkeiten kommen. Diese sind nicht immer sofort ersichtlich, können jedoch für den Betroffenen sehr einschränkend sein.
  • Es können neurokognitive Störungen, wie unberechenbare Launigkeit, aufbrausendes, eigensinniges Verhalten und Verlust der Gefühlskontrolle auftreten.
  • Das Erhalten der sozialen Netzwerke ist von besonderer Wichtigkeit, da es einen direkten Bezug zur Erhaltung der Nervennetzwerke hat.

AutorIn: Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Michael Brainin

Department für Klinische Neurowissenschaften und Präventionsmedizin, Donau-Universität Krems, Präsident der World Stroke Organization

©Foto: Archiv


AEK 21|2020

Publikationsdatum: 2020-10-30