The Tipping Point: When Higher-Risk MDS Transforms to AML

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Ihre Highlights zum Satellitensymposium „The tipping point: when higher-risk MDS transforms to AML“ fasst Priv.-Doz. Dr. Sonja Heibl, Abteilung für Innere Medizin IV, Klinikum Wels-Grieskirchen, für Sie in ihrem Videostatement zusammen. Ein Fokus des Symposiums lag auf der Pathogenese des higher-risk myelodysplastischen Syndroms (MDS) und auf dem Vorgang der Transformation in eine akute myeloische Leukämie (AML). Eine besondere Rolle im Hinblick auf die Vorhersage einer Transformation in eine AML spielen die Risikostratifizierung und spezifische molekulare Alterationen bei higher-risk MDS. State-of-the-Art bei nicht transplantationsgeeigneten Hochrisiko-MDS-Patienten ist die Monotherapie mit hypomethylierenden Substanzen (Azacitidin). Mit beispielsweise Venetoclax und Pevonedistat befinden sich potenzielle Kombinationspartner in der Pipeline, deren Wirksamkeit aktuell in klinischen Studien evaluiert wird.