ÖGR-Jahrestagung – erstmals virtuell

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Zu den Highlights der diesjährigen ÖGR-Jahrestagung gehörte für den wissenschaftlichen Leiter, Prof. Scheinecker, gleich die erste Session: „Rheumatologie meets Infektiologie“. Hier wurde SARS-CoV-2 aus Sicht der Grundlagenforschung beleuchtet und die Bedeutung von COVID-19 in der Rheumatologie (für Arzt und Patient) besprochen. Stark präsentierte sich auch die Österreichische Gesellschaft für rheumatologische Gesundheitsberufe (ÖGRG) in einer eigenen Sitzung.

Das Corona-bedingt virtuelle Format hat Vor- und Nachteile. Positiv zu vermerken sind die Benutzerfreundlichkeit und bequeme Teilnahme ohne Reisetätigkeit, was sich einer entsprechend großen Zahl an Zusehern/Zuhörern niederschlug: bis zu 400 Teilnehmer waren gleichzeitig online. Der Großteil der Inhalte ist zudem auch nach der Jahrestagung (on-demand) verfügbar. Die negativen Seiten: Die notwendige Kürzung des Programms um 2/3 sowie die fehlenden persönlichen Kontakte.