Initiative: ÖDG fordert flächendeckende mobile ­Betreuung für Kinder mit Diabetes

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„Der Bedarf, auch zu Hause im familiären Umfeld beim Umgang mit der Diagnose und Therapie Unterstützung zu erhalten, steigt stetig. Wir ­brauchen daher eine flächendeckende Umsetzung mobiler Betreuung, ­damit den betroffenen Familien im Bedarfsfall rasch und unbürokratisch geholfen werden kann.“
AutorIn: Ao. Univ.-Prof.in Dr.in Birgit Rami-Merhar, MBA

Leiterin der Diabetesambulanz an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Wien und Vorstandsmitglied der ÖDG


„Durch die fundierte Diabetesschulung der betreuenden Pädagoginnen und Pädagogen werden Unsicherheiten und Ängste im Umgang mit Kindern mit Diabetes abgebaut und deren Integration in den Schulalltag problemloser. Auch die Teilnahme an Schulausflügen, Sporttagen und Wintersportwochen ist aufgrund der geschulten Betreuungspersonen viel häufiger möglich.“
AutorIn: Ass.-Prof.in PD Dr.in Sabine Hofer

Leitende Fachärztin für Kinder- und Jugendheilkunde, pädiatrische Endokrinologie und Diabetologie an der Medizinischen Universität Innsbruck


DF 04|2014

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Guntram Schernthaner, Österreichische Diabetes Gesellschaft
Publikationsdatum: 2014-09-12