Rubrik: Editorial

  • Gendermedizin in der Diabetologie

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Marianne J. Legato, emeritierte Professorin für klinische Medizin an der Columbia University und an der Johns Hopkins Medical School, gründete 2006 mit dem Mission Statement „Science does not operate outside the rest…

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  • Herausforderung Lipidmanagement: zentrales Thema im Hochrisikokollektiv

    Sehr geehrte Frau Kollegin,sehr geehrter Herr Kollege! With lipid guidelines, as with history, nothing stands still brachte ein rezenter Review aktueller Leitlinien die letzten drei Jahrzehnte des Lipidmanagements auf den Punkt (Tibrewala et al., J Am Coll Cardiol 2018; 71[7]:794–9)….

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  • Hyperglykämie in der Schwangerschaft betrifft auch die nächste Generation

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! In einer ursprünglichen Definition wurde Gestationsdiabetes (GDM) vor allem durch das mütterliche Risiko, nach der Geburt einen „richtigen“ Diabetes zu entwickeln, charakterisiert (O’Sullivan und Mahan, Diabetes 13:287, 1964). Erst die im Jahr…

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  • Diabetestherapie – technische Innovationen und der Faktor Mensch

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Seit der Erfindung des Insulins im Jahr 1921 und dessen kommerzieller Produktion ab 1923 folgten ständig neue Entwicklungen und Meilensteine in der Diabetestherapie. Diese betreffen nicht nur die medikamentöse Behandlung, sondern auch…

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  • Diabetestherapie weiter personalisiert

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Die große Neuigkeit im gemeinsamen Positionspapier der Europäischen und der Amerikanischen Diabetesgesellschaften EASD und ADA zum Management der Hyperglykämie bei Typ-2-Diabetes im Jahr 2015 war der patientenzentrierte Ansatz (Inzucchi et al., Diabetes…

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  • Spiegeln Real-Life-Daten tatsächlich die Realität wider?

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Randomisierte (placebo-)kontrollierte Studien gelten zweifellos als Goldstandard, um die Wirksamkeit und Sicherheit neuer Medikamente zu belegen und das Verständnis für den Wirkmechanismus zu erhöhen. In letzter Zeit hat jedoch der Terminus Real-World-Evidence…

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  • Kardiovaskuläre Outcome-Studien im Focus

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Das Programm der 77th Scientific Sessions der Amerikanischen Diabetesgesellschaft ADA, die von 9. bis 13. Juni dieses Jahres in San Diego abgehalten wurden, war diesmal in besonderem Maße durch die Präsentation von…

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  • Renale Sicherheit bis hin zur Nephroprotektion

    Etwa 35 % aller Patienten mit Typ-2-Diabetes entwickeln eine diabetische Nierenerkrankung (de Boer et al., JAMA 305:2532, 2011), die mit einer hohen Mortalität assoziiert ist (Afkarian et al., J Am Soc Nephrol 24:302, 2013). Daraus ergibt sich einerseits die Frage…

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  • Diabesity ist interdisziplinär zu betrachten

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Der Zusammenhang zwischen Adipositas und Typ-2-Diabetes ist nicht nur epidemiologisch evident, sondern lässt sich auch pathophysiologisch gut erklären. Sehr gut wird der Zusammenhang auch aus den Effekten der bariatrischen Chirurgie ersichtlich, die…

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  • Auch der Wohnort kann Chance oder Risiko sein

    Sehr geehrte Frau Kollegin,sehr geehrter Herr Kollege! Die Auswirkungen von Diabetes auf die Mortalität werden in der Literatur mit einem Faktor von weniger als 2 beziffert (z. B. Tancredi et al., N Engl J Med 373:1720, 2015), wobei zahlreiche Faktoren…

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  • Insulinresistenz – ein behandelbarer kardiovaskulärer Risikofaktor

    Insulin ist das Schlüsselhormon in der Kontrolle des Glukosestoffwechsels, ist aber auch an zahlreichen anderen metabolischen Prozessen beteiligt. Zur Entfaltung seiner Aktivität muss Insulin an seinen Rezeptor an der Oberfläche der unterschiedlichen Zielzellen binden, wo die Wirkung über zwei Signaltransduktionswege…

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  • Hohe Bedeutung für das Individuum

    Die Lebenserwartung von Patienten mit Typ-1-Diabetes ist im Vergleich zu Nichtdiabetikern nach wie vor um mehr als 10 Jahre verkürzt, den wichtigsten Faktor dabei machen kardiale Ischämien aus (Livingstone et al., JAMA 313:37, 2015). Typ-1-Diabetes betrifft auch den neuen epidemiologischen…

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  • Neue Optionen und Herausforderungen in der Lipidtherapie

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Dass Patienten mit Diabetes ein kardiovaskuläres Hochrisikokollektiv darstellen, steht außer Zweifel; dies wird auch durch die im Vergleich zu Nichtdiabetikern etwa vierfach erhöhte kardiovaskuläre Mortalität (Stamler et al., Diabetes Care 16:434, 1993)…

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  • Typ-2-Diabetes: Zusammenspiel von Genetik, Lebensstil und Umwelt

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! In traditioneller Weise bildet die Nachlese der ÖDG-Jahres­tagung den Auftakt zum neuen – heuer 16. – Jahrgang von ­DIABETES FORUM. Die zum 43. Mal abgehaltene Tagung stand unter dem Motto „Wissen –…

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  • Erstmals Reduktion der Mortalität durch ein Antidiabetikum

    Es ist gut etabliert, dass das kardiovaskuläre Risiko bei Patienten mit Typ-2-Diabetes im Vergleich zu Nichtdiabetikern signifikant erhöht ist; einer Metaanalyse der Emerging Risk Factors Collaboration zufolge ist das Risiko für eine Reihe kardiovaskulärer Erkrankungen und kardiovaskulären Tod bei Patienten…

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  • 15 Jahre DIABETES FORUM – 15 Jahre Trends in der Diabetologie

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! In den insgesamt 69 Ausgaben DIABETES FORUM, die seit seinem erstmaligen Erscheinen im Jahr 2000 veröffentlicht wurden, war es stets das Ziel, auf alle Themen, die das sehr aktive Fach Diabetologie beschäftigen,…

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  • Die Wirkung ist belegt, die Umsetzung schwierig

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Auch neue Publikationen bestätigen, was schon seit Langem als bekannt gilt: Ein aktiver Lebensstil mit körperlicher Bewegung wirkt nicht nur präventiv gegen die Entstehung des Typ-2-Diabetes, sondern trägt als Bestandteil der Therapie…

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  • „Clinical Inertia“ – Status quo, Ursachen und Folgen

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! „Clinical Inertia“ ist generell definiert durch eine mangelnde oder fehlende Therapie-Intensivierung bei Patienten, die ihre evidenzbasierten Therapieziele nicht erreichen und betrifft vor allem Patienten mit chronischen Erkrankungen (O’Connor et al., www.ahrq.gov/professionals/quality-patient-safety/patient-safety-resources/resources/advances-­in-patient-safety/vol2/OConnor.pdf). Da…

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  • Individualisierung der Diabetestherapie: Einige klare Empfehlungen, aber noch viele offene Fragen

    Die erstmalige Empfehlung einer individualisierten Diabetestherapie ist die wohl größte Neuerung in der im Jahr 2012 veröffentlichten Version der gemeinsamen Guidelines der Amerikanischen und der Europäischen Diabetesgesellschaften (ADA/EASD, Inzucchi et al., Diabetes Care 35:1364, 2012 ). Grundlage dafür waren unter…

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  • ADA/EASD-Konsensus 2015: Die Qual der Wahl der antidiabetischen Therapie

    Sehr geehrte Frau Kollegin,sehr geehrter Herr Kollege! Nachdem auch im letzten Update des amerikanisch-europäischen Konsensus zum Management der Hyperglykämie bei Typ-2-Diabetes (Inzucchi et al., Diabetes Care 38:140, 2015) die Substanzklassen für die pharmakologische Therapie weitgehend ohne Bewertung gelistet werden, beruht…

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  • EASD-Kongresse in Wien (1996 – 2009 – 2014)

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! In den letzten 18 Jahren hat der Kongress der Europäischen Diabetesgesellschaft (EASD) nach 1996 und 2009 nun schon zum dritten Mal in Wien stattgefunden, obwohl es in Europa 47 Länder gibt, von…

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  • Der Stellenwert der Glukosurika (SGLT-2-Inhibitoren) in der Diabetestherapie

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Im 20. Jahrhundert wurde über Jahrzehnte hinweg die ­Harnzuckerausscheidung für die Beurteilung der Diabetes­einstellung herangezogen, wobei eine erhöhte Glukosurie als prognostisch ungünstiges Indiz angesehen wurde. Mit der Einführung der Blutzuckerselbstmessung wurde dann…

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  • Neue Basalinsuline: Welche Patienten könnten davon profitieren?

    Das vorliegende DIABETES FORUM ist der Entwicklung von neuen Basalinsulinen (Degludec, Glargin U300, PEG-Insulin) gewidmet, wobei – wie in den letzten 15 Jahren des DIABETES FORUM – wieder der allerneueste Stand vermittelt wird. Mein großer Dank gilt daher allen Autoren, die…

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  • Individualisierte Diabetestherapie bei Patienten mit erhöhtem Hypoglykämierisiko

    Das Problem der iatrogenen Hypoglykämie wurde bereits in den Anfängen der Insulintherapie beschrieben (Fletcher et al., J Metab Res 2:637, 1922), im DCCT wurde der Zusammenhang zwischen intensiver glykämischer Kontrolle und dem verminderten Auftreten von Spätkomplikationen einerseits und dem erhöhten…

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  • Kardiovaskuläre Sicherheit von Antidiabetika: Wie hilfreich sind die von der FDA geforderten Outcome-Studien?

    Auch 2014 startet der neue Jahrgang von DIABETES FORUM mit einer Nachlese der ÖDG-Jahrestagung, die 2013 unter dem Leitthema „Diabetische Athero­sklerose“ abgehalten wurde. Auch diesmal konnten wir wieder namhafte nationale und internationale Referenten, wie beispielsweise Prof. Robert Eckel (Colorado/USA) und…

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  • Die Lebensstilintervention muss frühzeitig ansetzen!

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Nach Schätzungen der International Diabetes Federa­tion (IDF, Diabetes Atlas 2012) leben weltweit 371 Millionen Menschen mit Dia­betes mellitus. Rund 90 % der Betroffenen sind an Typ-2-Diabetes erkrankt, bei jedem Zweiten wurde die…

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  • Chancen und Schwierigkeiten der Kombinationstherapie bei Typ-2-Diabetes

    Die gegenwärtig in allen Guidelines und Expertenpapieren empfohlene sequenzielle Therapieeskalation auf der Grundlage von Lebensstilmodifikation und Metformin könnte vergessen machen, dass Kombinationstherapien zur Blutzuckersenkung bei Typ-2-Diabetes vor einigen Jahren noch sehr kritisch gesehen wurden. Das hat viel damit zu tun,…

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  • Präventivmaßnahmen bei Diabetes sind derzeit noch nicht so erfolgreich wie erhofft

    Diabetes mellitus Typ 2, aber auch Typ 1 nehmen weiterhin dramatisch zu. Bei den gegenwärtigen Zuwachsraten von 3–5 % pro anno verdoppeln sich die Diabetiker­zahlen alle 20 Jahre. Somit wird es bei anhaltendem Trend am Ende des 21. Jahrhunderts weltweit…

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  • Bariatrische Chirurgie auf dem Prüfstand

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Nachdem wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass mit Diät und „antiobesity drugs“ bei Patienten mit morbider Adipositas (Body-Mass-Index [BMI] ≥ 40 kg/m2) meist keine ausreichende Gewichtsabnahme zu erzielen ist, hat die bariatrische…

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  • Obesity-Paradoxon bei Diabetes: mehr Fragen als Antworten

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Zum Auftakt des 14. Jahrgangs von DIABETES FORUM halten Sie die Nachlese der 40. ÖDG-Jahrestagung 2012 in Händen, für die das Leitthema „Langzeitperspektiven in der Diabetologie“ gewählt wurde. Auch im vergangenen Jahr konnten…

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  • Die Nieren im Fokus der Diabetologie


    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Mit der Prävention und Therapie der chronischen Nierenerkrankung (CKD) haben wir das heurige Jahr in DIABETES FORUM begonnen, und mit dem Management der Nephropathie bei Patienten mit Diabetes mellitus – konkret den…

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  • Wenig Evidenz für eine wachsende Patientengruppe

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Noch in den 1950er-Jahren lag die Lebenserwartung in Österreich bei 64 (Männer) bzw. 69 (Frauen) Jahren, im Jahr 2011 bereits bei 78 bzw. 83 Jahren. Nach den Daten der Statistik Austria (2011)…

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  • Multifaktorielle Intervention ist essenziell für die Prognoseverbesserung

    Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege! Die Auswahl der Themen und Autoren dieser Ausgabe von DIABETES FORUM haben der Präsident und der Sekretär der Österreichischen Diabetes Gesellschaft, Prof. Dr. Heinz Drexel und Doz. Dr. Christoph Säly, übernommen, denen…

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  • Endlich breiter Konsens für individualisierte Diabetestherapie

    Sehr geehrte Frau Kollegin, Sehr geehrter Herr Kollege! Vor einigen Wochen publizierten die American Diabetes Association (ADA) und die European Association for the Study of Diabetes (EASD) ein gemeinsames Positionspapier zum Blutzuckermanagement bei Typ2Diabetes (Inzucchi et al., Diabetes Care 35:1364, 2012/Diabetologia 55:1577, 2012). Das Papier…

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  • Dramatischer Rückgang renaler Komplikationen bei Diabetes

    Wenn die Österreichische Diabetes Gesellschaft kürzlich wieder auf die „Non-Stop Revolution“ in der Diabetologie aufmerksam machen konnte, so gilt dies in besonderem Maß für die chronische Nierenerkrankung, die durch den therapeutischen Fortschritt deutlich von ihrem einstigen Schrecken verloren hat. Trotz zunehmender Prävalenz des Diabetes und allgemein höherer Lebenserwartung – beides bedeutende Risikofaktoren für Nephropathie – beobachten wir in den USA (William, Semin Dial 23:129, 2010) und in Europa (Kramer et al., Nephrol Dial Transplant 24:3557, 2009) seit einigen Jahren einen substanziellen Rückgang der inzidenten terminalen Nierenerkrankung (ESRD). Neueste Daten des Österreichischen Dialyse- und Transplantationsregisters (ÖDTR) bestätigen diesen Trend (siehe dazu den Beitrag von H. Kramar in diesem DIABETES FORUM).

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  • Fortschritte und Herausforderungen: Was bringt das neue Jahr in der Diabetologie?

    Schwerpunkt der vorliegenden Ausgabe von DIABETES FORUM sind einige Highlights der 39. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft im November 2011 in Salzburg. Auch heuer wieder haben renommierte Gastreferenten in ihren Plenary Lectures aktuelle Diskussionen in der Diabetologie aufgegriffen, die uns aller Voraussicht nach auch in den kommenden Jahren begleiten werden.

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  • Wohin entwickelt sich die Therapie des Typ-2-Diabetes?

    Die vorliegende Ausgabe von DIABETES FORUM steht unter dem Titel „Perspektiven der antidiabetischen Therapie“. Neben Übersichtsartikeln zu den Klassen der DPP-4-Hemmer und GLP-1-Mimetika gibt das Heft einen Ausblick auf neue orale Antidiabetika und Insuline, die uns wahrscheinlich bald zur Verfügung…

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  • Bemerkenswerte Fortschritte in der Herz-Kreislauf-Prävention bei Diabetes

    Nach einer rezenten Analyse der „Global Burden of Metabolic Risk Factors of Chronic Diseases Collaborating Group“ hat sich die Zahl der an Diabetes erkrankten Personen von rund 150 Millionen im Jahr 1980 auf fast 350 Millionen im Jahr 2008 mehr…

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  • Gelöste und ungelöste Probleme beim kindlichen Diabetes

    Mit dem vorliegenden Heft widmet sich DIABETES FORUM zum ersten Mal explizit dem kindlichen Diabetes, einer Diabetesform, die ständig an Bedeutung gewinnt, bei der im vergangenen Jahrzehnt aber auch wichtige neue Erkenntnisse gewonnen wurden. Von den etwa 1,9 Milliarden Kindern…

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  • Periphere arterielle Verschlusskrankheit – die unterschätzte Gefäßkomplikation bei Diabetes

    Im Vergleich zu anderen Spätkomplikationen des Diabetes mellitus wie koronare Herzerkrankung, zerebrale Gefäßerkrankung oder diabetische Nephropathie ist die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) bei weitem unterschätzt. Dabei haben Patienten mit Diabetes ein etwa fünffach erhöhtes Risiko, an einer PAVK zu erkranken,…

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  • 10 Jahre DIABETES FORUM – was bringt die Zukunft?

    Sehr geehrte Frau Kollegin, Sehr geehrter Herr Kollege! Als im Frühjahr 2000 die erste Ausgabe von DIABETES FORUM erschien, lagen die Publikation von UKPDS 33 und 34 ein gutes Jahr zurück, ACCORD, ADVANCE und PROactive befanden sich in späten Planungsstadien….

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