Rubrik: MKÖ News

  • 2020 ist alles anders …

    Auch die MKÖ ist von den Auswirkungen der Corona-Krise nicht verschont geblieben. So war für Juni eine große Publikumsveranstaltung im Wiener Rathaus im Rahmen der Weltkontinenzwoche mit sehr viel Einsatz in Planung. Sie musste abgesagt werden, innerhalb weniger Wochen konnte…

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  • Gesundheits- und Krankheitswert des Mikrobioms der weiblichen Harnwege

    Der menschliche Körper beherbergt 1,3-mal so viele Mikroorganismen, wie er Körperzellen hat. Das Verständnis um die genaue Funktionalität dieser mikrobiellen Gemeinschaft, im Krankheitsfall dieser Wirt-Pathogen-Beziehung, ist in vielen Bereichen noch lückenhaft. Für den Urogenitaltrakt erfolgte die Forschung bis vor einigen…

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  • 30 Jahre MKÖ – eine Gesellschaft stellt sich vor

    Kontinenz geht uns alle etwas an! In frühester Kindheit erlernt, ist es für die meisten Menschen selbstverständlich, die Ausscheidungen von Blase und Harn zurückhalten und an einem selbstbestimmten Ort zu einer selbstgewählten Zeit entleeren zu können. Dahinter steht ein hochkomplexes…

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  • Rückblick, Gegenwart und Ausblick

    Rückblick Eingangs sei festgestellt, dass eine Revue über 30 Jahre zwangsläufig eine Überlappung der Zeiträume impliziert. Auch erlaube ich mir im Weiteren, auf das platzraubende „Gendern“ zu verzichten. Ins Leben gerufen wurde unser gemeinnütziger Verein 1990 unter dem Namen GIHÖ…

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  • Die „Factsheets“ der MKÖ!

    Die Medizinische Kontinenzgesellschaft Österreich hat es sich zum Ziel gemacht, Menschen mit Beschwerden im Bereich von Blase und Darm möglichst niederschwellig zu helfen. So ist vor einiger Zeit die Idee entstanden, sogenannte „Fact­sheets“ zu entwerfen. Auf einer Seite kompakt zusammengefasst und durch Bilder illustriert, finden Betroffene, Ärzte und Pflegende Informationen zu verschiedenen Problemen im Blasen- und Darmbereich sowie leicht umsetzbare Tipps und Hilfestellungen. Folgenden Themen wurden bereits Factsheets gewidmet:

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  • Postpartale Blasenentleerungsstörungen

    Postpartale Blasenentleerungsstörungen (BES) sind selten, haben eine gute Prognose, stellen aber eine besondere Herausforderung für das betreuende Team dar. Gute intramurale Strukturen erleichtern die interdisziplinäre Zusammenarbeit.

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