Rubrik: Junge Gyn

  • Training und Zertifizierung im Bereich minimal invasive Chirurgie

    In der heutigen chirurgischen Trainingsumgebung ist das traditionelle Sprichwort „see one, do one, teach one“ veraltet.

    Im österreichischen Ausbildungscurriculum gibt es keine Vorgabe zur Durchführung von ­ formalen Simulationsschulungen.

    Ziel eines systematischen Trainings soll es sein, die Expertise der Teilnehmenden zu erhöhen, fehlerhafte Gewohnheiten auszumerzen und damit die Qualität in der medizinischen Behandlung zu steigern.

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  • Aus aktuellem Anlass: Die Ausbildung in der Zeit der SARS-COV-2-Pandemie

    Fehlzeiten im Ausmaß von 6 Monaten während der Ausbildung in einem Sonderfach sind während der Corona-Pandemie anrechenbar.

    Die „Sechstelregelung“ (vgl §§ 9 und 14 ÄAO 2006 bzw. §§ 14 und 18 ÄAO 2015) fällt im ­ Zeitraum der Pandemie weg.

    Online verfügbare Weiterbildungsmöglichkeiten sind wichtiger denn je.

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  • Studienvorstellung: TriO-Studie

    Wissenschaft stellt ein zentrales Betätigungsfeld für klinisch tätige ÄrztInnen und somit auch für die Junge Gyn dar. Wir wollen dazu unsere Arbeitsgemeinschaft als Plattform für junge ­WissenschaftlerInnen zur Vernetzung und Vorstellung ihrer aktuellen Forschungsprojekte anbieten. Die TriO-Studie (Trisomie 21-Outcome) ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Medizinischen ­Universität Wien (Abteilung für Frauenheilkunde) und der Psychologischen Fakultät Wien (Institut für ­Entwicklungspsychologie) mit der Zielsetzung, das heterogene entwicklungspsychologische Outcome von Schwangerschaften mit Trisomie 21 näher zu untersuchen.

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  • Wissenswertes zur Facharztprüfung für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

    Die Facharztprüfung „Frauenheilkunde und Geburtshilfe“ der ÖÄK besteht aus einem ­elektronischen Multiple-Choice-Test mit 120 Fragen. Zu jeder Frage gibt es 5 Antwortmöglichkeiten, von denen nur eine Antwort richtig ist. Es stehen 3,5 Stunden für die ­Beantwortung der Fragen zur Verfügung.

    Zum Anmeldezeitpunkt muss jeder/jede Kandidat/Kandidatin 44 anrechenbare Ausbildungsmonate ­vorweisen.

    Eine zusammenfassende Liste mit empfohlenen Lernunterlagen, unter Berücksichtigung des „Blue Prints“, findet sich auf der Website der Akademie der Ärzte.

    Ein persönlicher Lern-Tipp: Die Vorbereitungszeit auf die Facharztprüfung lässt sich mittels Teilnahme an der „OEGGG Akademie“ optimal ergänzen.

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  • Das war der ENTOG Exchange 2019 in Warschau

    Im Juni 2019 trafen sich 54 AssistenzärztInnen aus 28 verschiedenen europäischen Ländern zum ENTOG Exchange in Warschau.

    Am Programm standen der klinische Austausch und das Scientific Meeting zum Thema ­„Reproductive health and prenatal testing in Europe“.

    Dabei konnten interessante Einblicke in die unterschiedlichen Facharztausbildungssysteme und ­Behandlungsstrategien von Erkrankungen in Europa gewonnen, neue Kontakte geknüpft und der persönliche Horizont erweitert werden.

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  • Wenn die Post-mortem-Untersuchungen des Kindes die trauernden Eltern nicht zur Ruhe kommen lassen − Wie viel ist gut, wie lange ist sinnvoll?

    Nach dem Tod eines Kindes bleiben die Eltern mit unendlich viel Schmerz und Trauer zurück, oft aber auch mit Fragen.

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  • Erfahrungsaustausch im Rahmen des ENTOG-Exchange

    Im Rahmen der Ausbildung gibt es vielfältige Möglichkeiten, sich auf Kongressen und internationalen Treffen über die regionalen Gegebenheiten hinaus weiterzubilden und auch mit Kollegen aus anderen Ländern auszutauschen – die ENTOG bietet hierzu eine breite Vernetzungsplattform.

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  • ENTOG-Exchange 2017: Impressionen aus Slowenien

    Das jährliche ENTOG-Meeting und das 4-tägige Exchange-Programm fanden 2017 in Slowenien statt. Mehr als 40 Assistenzärztinnen und Assistenzärzte aus ganz Europa reisten im Mai 2017 in das Gastland Slowenien, um den dortigen Arbeitsalltag kennenzulernen, sich auszutauschen und Unterschiede zwischen den Ländern zu sehen und zu diskutieren.

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  • Nachlese zum 3. Weltkongress der ISFP – Kryokonservierung von Ovarialgewebe nur der Anfang

    Der alle zwei Jahre stattfindende ISFP-Kongress dient als Plattform zur Diskussion neuer wissenschaftlicher ­Ergebnisse sowie zur Konsensusfindung klinischer Empfehlungen auf dem Gebiet der Fertilitätsprotektion.

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  • Operationskatalog im Fach der Frauenheilkunde

    Patientenakquise an den gynäkologischen Instituten, die Errichtung von „Surgical Skills Lab Centers“ in Österreich sowie ein Mentoring-Programm an jeder Abteilung – das sind die drei Grundpfeiler, auf welche Univ.-Prof. DDr. Heinz Kölbl, Leiter der Abteilung für Gynäkologie an der Medizinischen Universität Wien, bei der Sicherung der operativen Ausbildungsqualität baut.

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  • Novelle der Prüfungsordnung der OÄK – Gültig ab 1. Juli 2013 für alle Fächer

    Der für uns Assistenzärzte interessante Punkt der aktuellen Novelle der Prüfungsordnung ist die Herabsetzung der für die Anmeldung zur Facharztprüfung notwendigen Ausbildungsmonate von bisher 56 auf 44 Ausbildungsmonate!

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  • Online-Fortbildung in der Frauenheilkunde

    Eine lange Anreise zum Veranstaltungsort, hohe Registrierungsgebühren, danach stundenlanges, unbequemes Sitzen in engen Reihen eines unpersönlichen Lehrsaales bei schlechter Luft und Akustik und umgeben von Kollegen, welche auf den Plätzen daneben laut quatschen? Grauer Kunstschnee von gestern!

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  • Facharztprüfung Frauenheilkunde: „Know how“

    Seit 2005 sind schriftliche Multiple-Choice-Prüfungen in Österreich zur Erlangung des Facharzttitels zu absolvieren. Die kommende Facharztprüfung wird am 30. 5. 2013 (Anmeldeschluss: 28. 2. 2013) in Innsbruck stattfinden. Wie jedes Jahr werden dabei 120 Multiple-Choice-Fragen zu Themenbereichen der Frauenheilkunde, welche…

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  • Junge Gyn!


    Als eine Arbeitsgruppe der Österreichischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (OEGGG) zur Interessenvertretung der AssistenzärztInnen wurde die „Junge Gynäkologie“ (damals unter dem Namen „Forum Junge Gynäkologie“) im Jahr 2004 vom damaligen Präsidenten der OEGGG, Herrn Professor Sepp Leodolter, ins Leben…

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