DF 03|2020

Herausgeber: Österreichische Diabetes Gesellschaft, Univ.-Prof. Dr. Guntram Schernthaner

Editorial

News Update

ÖDG Intern

  • Zukunft der Diabetologie – wie geht es jetzt weiter?

    Die aktuelle Ausgabe des DIABETES FORUM widmet sich der Telemedizin in der Diabetologie. Zweifellos hat uns diese digitale Unterstützung in der ersten Akutphase der COVID-19-Pandemie gute Dienste erwiesen, oder – anders ausgedrückt – sie war die einzige Option, mit einem Großteil unserer Patienten und Patientinnen in Kontakt zu treten und die Therapie zu überwachen bzw. anzupassen.

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  • Das österreichische Diabetes-COVID-19-Register
    Diabetes wird neben anderen chronischen Erkrankungen häufig als einer der Corona-Risikofaktoren genannt. „Auf Grund der Heterogenität von Diabetes-Erkrankungen ist es mit der aktuellen Datenlage allerdings sehr schwierig zu sagen, welche Patientin und welcher Patient ein hohes Risiko für einen schweren ...Weiterlesen ...
  • Leitlinien-Update zur antihyperglykämischen Therapie bei Typ-2-Diabetes
    Aufgrund neuer klinischer Daten aus dem Jahr 2019 verfasste die Österreichische Diabetes Gesellschaft ein Online-Update 2020 zum Kapitel „Antihyperglykämische Therapie bei Diabetes mellitus Typ 2“, in dem auf aktuelle Studienergebnisse, vor allem aus kardiovaskulären Endpunktstudien, seit Publikation der Leitlinien Anfang ...Weiterlesen ...

Focus: Diabetes-Management: Neue Technologien im Praxis-Check

  • Was können wir mit Telediabetologie erreichen?

    Die telemedizinische Betreuung in der Diabetologie kann zur Verbesserung der Blutzuckereinstellung und Reduktion diabetischer Komplikationen beitragen.

    Telediabetologie fördert das Selbstmanagement und bestärkt das Miteinbeziehen der Patienten in die Behandlung.

    Neue Technologien wie Glukosesensoren, Insulinpumpen und Smart Pens ermöglichen die Anwendung der ­Telediabetologie in der täglichen Praxis.

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  • Diabetestechnologie und Schwangerschaft

    Die Verwendung von kontinuierlichem Glukosemonitoring während der Schwangerschaft ist bei Frauen mit Typ-1-Diabetes mit einem verbesserten neonatalen Outcome verbunden.

    Eine Erhöhung der Zeit im Zielbereich um 5–7 % führt zu einer Reduktion von neonatalen ­ Komplikationen und dem Risiko für LGA (Large for Gestational Age).

    Eine akademische Studie zeigte den Vorteil eines Closed-Loop-Systems gegenüber einer sensorunterstützten Pumpentherapie hinsichtlich glykämischer Kontrolle.

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  • Diabetestechnologie bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes

    Die sehr variabel und flexibel gestaltbare Insulinabgabe über Insulinpumpe gilt im Kindes- und ­Jugendalter als Therapie der Wahl.

    Die kontinuierlichen Glukosemessung (CGM) entwickelt sich zu immer genaueren, werkskalibrierten Systemen mit Zulassung für Therapieentscheidungen ohne zusätzlich notwendige kapilläre ­Messung und ist im Kinder- und Jugendalter sehr weit verbreitet.

    Erste Closed-Loop-Systeme sind auch für Kinder ab 7 Jahren verfügbar; Studien bei Klein- und Vorschulkindern mit österreichischer Beteiligung sind im Laufen.

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  • Digitales Diabetesmanagement mit Entscheidungsunterstützung in der Akutgeriatrie

    Digitales Arbeitsablauf- und Entscheidungsunterstützungssystem mit integriertem Basalinsulin­algorithmus ermöglicht ein wirksames, sicheres und einfaches Blutzuckermanagement in der ­Akutgeriatrie.

    Der GlucoTab-Basalinsulinalgorithmus soll zukünftig für den Routineeinsatz bei geriatrischen Patienten weiterentwickelt und für die Anwendung im Pflegeheim und in der mobilen Hauskrankenpflege erweitert ­werden.

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Case Report