E-Health

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Teledolmetsch: Behandlung zwischen Sprache und Kultur

28.9.2012

Migranten oder Menschen mit Hör- bzw. Sprachbehinderungen fällt es oft schwerer, an Leistungen im Gesundheitswesen heranzukommen, da sie sich ihren Gesprächspartnern nur eingeschränkt vermitteln können. „Zahlreiche Beispiele aus der Vergangenheit haben das Problem deutlich gemacht – Patienten wurden nicht adäquat behandelt oder verstarben, weil sie sich nicht ausreichend verständlich machen konnten“,...

Nachgefragt bei Dr. Maria Kletečka-Pulker

M. Kletečka-Pulker 28.9.2012

Die Methode des Video-Gesundheitsdolmetschens hat in Ländern wie den USA, Kanada und der Schweiz längst erfolgreich Einzug gehalten. In Österreich wird dieses Projekt erstmalig durchgeführt. Das Angebot von Videodolmetsch-Diensten für den Gesundheitsbereich stellt eine wesentliche Neuerung dar und würde deutlich zur Erhöhung der Patientensicherheit und Mitarbeitersicherheit als auch zur Reduktion von Kosten...

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Elektronisch gut beraten

31.8.2012

Österreichisches Export-Know-How in Sachen E-Health stammt unter anderem von der Medizininformatik der HTL Grieskirchen.

Personalisierte Medizintechnik

B. Bastian 23.4.2012

Trotz gleicher Diagnose reagieren Patienten oft ganz unterschiedlich auf identische Therapieansätze. Der individuelle Organismus der Kranken rückt deshalb bei der Wahl optimaler Behandlungsmethoden immer mehr ins Zentrum. Personalisierte Medizin sei der logische nächste Schritt in der Entwicklung der modernen Medizin, sagt Boris Bastian, Professor für Krebsbiologie der Universität von Kalifornien: „Wir...

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Der virtuelle Patient

23.4.2012

Eine europäische Forschungsinitiative ,an der auch die Meduni Graz beteiligt ist, arbeitet an einem menschlichen „Crashtest-Dummy“. Das Patienten-Computermodell soll zukünftig eine individuell auf den Patienten abgestimmte Diagnose und Therapie ermöglichen.

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Barcode-Scanning unterstützt Krankenhauscontrolling

30.9.2011

„Wie viel Material verbrauchen wir für den einzelnen Patienten oder im Abrechnungsdeutsch gesprochen auf den einzelnen Fall?“ Diese Frage stellte sich das Controlling des Universitätsklinikums Heidelberg und erhielt eine praktikable Antwort mithilfe der Barcodes.

 

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