Neph 02|2016

Herausgeber: Österreichische Gesellschaft für Nephrologie, Prim. Prof. Dr. Karl Lhotta, Abteilung für Nephrologie und Dialyse, Akademisches Lehrkrankenhaus Feldkirch

Editorial

  • Der 53. EDTA-ERA-Kongress im Austria Center in Wien
    Vor einigen Jahren bewarb sich die Österreichische ­Gesellschaft für Nephrologie unter der Federführung des damaligen ­Präsidenten Univ.-Prof. Dr. Alexander Rosenkranz um die Austragung des 53. Kongresses der European Dialysis and Transplant Association – European Renal Association (EDTA-ERA). Nach einigen Jahren ...Weiterlesen ...

Focus: 53. ERA-EDTA-Kongress, Wien

  • Klinische Studien im Zeitalter ­der personalisierten Medizin

    Das Zeitalter der „Precision“- oder „Targeted“-Medizin stellt auch an das Design von klinischen Studien neue Anforderungen.

    Der klassische Zugang der prospektiven, randomisierten, doppelblinden, ­kontrollierten Studien ist alleine nicht mehr geeignet, die Effizienz/Sicherheit von vielen neuen Medikamenten zu überprüfen.

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  • SGLT-2-Inhibitoren bei diabetischer Nierenerkrankung

    Glukose-Regulation erfolgt nicht unwesentlich auch über die Nieren.

    Ein neues antidiabetisches Wirkprinzip, die Hemmung des Natrium-Glukose-­Co-Transporters 2 (SGLT-2), zeigt neben seiner antihyperglykämischen Wirkung auch pleiotrope Effekte, sie reduzieren kardiovaskuläre wie renale Ereignisse.

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  • Seltene Nierenerkrankungen, Next Generation Sequencing, ADPKD

    Next-Generation-Sequencing (NGS): kosteneffektiv, schnell, Dateninterpretation ist die Herausforderung, Identifikation bisher unbekannter genetischer Grundlagen von seltenen Krankheiten möglich.

    Risikostratifizierung für Tolvaptan bei ADPKD: nach Alter, eGFR, delta-eGFR, Nierenvolumen.

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  • Risiko des Nieren-Lebendspenders

    Erhöhtes kardiovaskuläres und renales Risiko nach der Spende.

    Individuelle Risikostratifizierung, evtl. Kontraindikation für Spende, ausführliche Aufklärung.

    Erfassung der Spender in nationalen Registern und umfassendes Follow-up.

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  • Das Mikrobiom und die gastrointestinal-renale Achse

    Bakterien sowie Spaltprodukte aus dem Kolon spielen eine wesentliche Rolle bei Nierenerkrankungen sowie Autoimmunerkrankungen.

    Veränderungen durch diätetische Maßnahmen oder gezielte antibiotische ­Therapien könnten in Zukunft therapeutisch eingesetzt werden.

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