Neph 04|2016

Herausgeber: Österreichische Gesellschaft für Nephrologie, Prim. Prof. Dr. Karl Lhotta, Abteilung für Nephrologie und Dialyse, Akademisches Lehrkrankenhaus Feldkirch.

Editorial

  • Editorial 04/2016
    Sehr geehrte Nephrologinnen und Nephrologen!
    Es ist soweit. Sie halten die 4. Ausgabe 2016 von NephroScript in Händen. Das ist Anlass genug, sich bei allen, die einen Beitrag zu dieser Erfolgsgeschichte geleistet haben, sei es als Autor oder auch als ...Weiterlesen ...

Weitere Artikel

  • News aus der Welt der Nephrologie

    IgA-Protease: ein neues Therapieprinzip bei IgA-Nephropathie?
    Die Ablagerung von Immunkomplexen aus Galaktose-defizientem IgA1 und IgG im Mesangium ist von zentraler Bedeutung in der Pathogenese der IgA-Nephropathie. Verschiedene Bakterien, zum Beispiel Hämophilus influenzae, produzieren eine IgA-Protease, die humane IgA-Moleküle spaltet. ...Weiterlesen ...

Topics

  • Sind akute Nierenversagen verhinderbar?

    Steigende Inzidenz des akuten Nierenversagens (AKI).

    AKI ist assoziiert mit Morbidität und Mortalität.

    AKI ist häufig ambulant erworben und multifaktoriell verursacht.

    AKI ist teilweise verhinderbar durch Präventivmaßnahmen.

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  • Neue Antidiabetika: was ist interessant für den Nephrologen?

    Bei CKD-Patienten mit eGFR < 45 ml/min individualisiertes HbA1c-Ziel zwischen 7,0–8,5 %.

    Metformin bei stabiler Nierenfunktion bis zu einer eGFR von 30 ml/min in reduzierter Dosis möglich.

    DPP-4-Hemmer sind die bevorzugte OAD-Therapie bei CKD.

    Der SGLT-2-Hemmer Empagliflozin reduziert das kardiovaskuläre Risiko und die ­Gesamt­mortalität bei Typ-2-Diabetikern mit hohem kardiovaskulären Risiko und verzögert die ­Progression der diabetischen Nierenerkrankung.

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  • Neues zur Amyloidose

    Das Screening von Patienten mit rheumatologischen Erkrankungen, multiplem Myelom/MGUS und familiärem Mittelmeerfieber (FMF) auf das Vorliegen einer Amyloidose ist sinnvoll.

    Vielversprechende Ergebnisse zu neuen Substanzen lassen auf eine zukünftig ­universelle Therapie der bislang als unheilbar geltenden Erkrankungen hoffen.

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  • Wann braucht es eine Harnsäure-senkende Therapie?

    Inkonklusive Diskussion um Hyperurikämie per se als unabhängigem Risikofaktor für eine kardiovaskuläre Erkrankung und Progression einer Niereninsuffizienz.

    Allopurinol und Febuxostat als Therapieoptionen bei Gicht.

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  • Impfungen bei Immundefekten/Immunsuppression

    Patienten mit einer chronischen Nierenerkrankung sowie transplantierte Patienten sind Kandidaten für Impfungen.

    Die Stärke der Immunsuppression ist entscheidend für die Impfempfehlungen.

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  • Nebenwirkungen der systemischen Therapie des Nierenzellkarzinoms

    Unter antiangiogener Therapie Monitoring v. a. hinsichtlich therapie­induzierter Hypertonie, Proteinurie und thrombotischer Mikroangiopathie (TMA).

    Unter Checkpoint-Inhibitor-Therapie aufgrund der Möglichkeit eines AKI therapiebegleitende Überwachung der Nierenfunktion.

    Unter mTOR-Inhibitor-Therapie anekdotische Berichte von akuter Tubulusnekrose (ATN).

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  • Elektrolytstörungen durch onkologische Medikamente

    Unterschiedliche Tumortherapeutika können substanzspezifisch schwere – zumeist reversible – Elektrolytstörungen induzieren.

    Isolierte Elektrolytstörungen unter neueren „Targeted Therapies“ haben auch neue Einblicke in die renalen Regulation von Elektrolyten ermöglicht.

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  • Wer profitiert von Hämodiafiltration?

    Datenlage zu HDF vs. HD: Überlegenheit der HDF nicht belegbar.

    Bei intradialytischer Kreislaufinstabilität kann Umstellung auf HDF versucht werden.

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