Rubrik: Im Gespräch

  • Berater im Hintergrund

    Herwig Ostermann ist Geschäftsführer der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) und war zuletzt einer der Berater des Gesundheitsministers. Denn die GÖG – die zwar viele dem Namen nach kennen, aber kaum über Details Bescheid wissen – ist das bundes­eigene Kompetenzzentrum für Bevölkerungsgesundheit, Gesundheitsförderung, Versorgungsplanung, Qualität und Struktur­planung. Hier laufen viele Fäden zusammen.

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  • Digitale Lösungen rascher implementieren

    „Philips hat sich in den vergangenen Jahren von einem aus den Bereichen Licht, ­Konsumentenprodukte und Medizintechnik bestehenden Konzernkonglomerat hin zu einem global führenden digitalen Gesundheitsunternehmen entwickelt“, betont Mag. Michaela Latzelsberger, Geschäftsführerin von Philips Austria.

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  • Duale Finanzierung überdenken

    Dr. Alexander Triebnigg, Geschäftsführer von Astellas Österreich, attestiert unserem Land eine sehr gute Gesundheitsversorgung, hinterfragt jedoch unter anderem die Aufsplittung in intra- und extramuralen Finanzierungsbereich.

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  • Rudolf Anschober, Sozial- & Gesundheitsminister

    Er gilt als grüner Pionier und politischer Vollprofi, der noch dazu die ÖVP genau kennt – war er doch 16 Jahre Landesrat im schwarzen Kernland Oberösterreich. Rudolf Anschober (59) wurde einst von Grünen als Selbstvermarktungsprofi und Alleinunterhalter tituliert. Sein Kommunikationstalent könnte den neuen Sozial- und Gesundheitsminister jetzt zum Gegenpart von VP-Kanzler Sebastian Kurz machen.

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  • „Damit niemand mit der Diagnose Krebs allein ist!“

    Die Österreichische Krebshilfe feiert heuer ihr 110-jähriges Jubiläum und versteht sich damals wie heute als DIE Anlaufstelle für Vorsorge und Früherkennung von Krebs. Das ­Angebot an Information, Beratung und Aktivitäten zu Vorsorge und Früherkennung, ­Therapie und Nachsorge ist eindrucksvoll. Ein Gespräch mit den Geschäftsführerinnen der Österreichischen Krebshilfe Doris Kiefhaber und Mag. Martina Löwe.

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  • Innovation muss in Österreich beim Patienten ankommen

    „Die Bedeutung von Innovation für die betroffenen Patienten und die ganze ­Gesellschaft muss auch bei der Erstattung berücksichtigt werden“, ist Maren Longland, General ­Managerin von GSK Österreich, überzeugt.

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  • Generika: Gefahr von Lieferengpässen Generika: Gefahr von Lieferengpässen

    „Wir wollen das Beste für unsere Kunden geben“, betont Dr. Martin Spatz, MBA, seit ­Oktober 2019 Geschäftsführer der Stada Arzneimittel GmbH. Dazu gehört für ihn auch, sich für strukturelle Veränderungen einzusetzen, die den im Bereich Generika drohenden Lieferengpässen entgegenwirken könnten.

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  • Österreich: Innovationskultur schaffen!

    „Der Wert von Innovationen muss ganzheitlich betrachtet werden – und nicht nur aus Sicht eines Kostenträgers“, fordert Dr. Botond Ponner, Medical Director von AstraZeneca Österreich.

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  • ÖGK-Chef Krenn zuversichtlich: „Scheitern ist keine Kategorie“

    Am 1.1.2020 tritt die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger in eine neue Phase ein: An die Stelle der neun Gebietskrankenkassen tritt die Österreichische Gesundheitskasse. PHARMAustria sprach mit dem Vorsitzenden des ÖGK-Überleitungsausschusses und künftigen ÖGK-Obmann Matthias Krenn.

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  • Philipp von Lattorff, Präsident Pharmig: Das Unmögliche möglich machen

    Er steht selten im Rampenlicht und doch gehört er zu den am besten vernetzten
    Managern in Österreich. Seit Herbst ist der Fußballfan Philipp von Lattorff Präsident der Pharmig und Vizepräsident der Wiener Industriellenvereinigung. Im PHARMAustria-Porträt skizziert der Boehringer-Ingelheim-Manager die Forderungen der Pharmaindustrie.

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  • Lauri Lindgren, Geschäftsführer Amgen Österreich; Nationale Gesundheitsdaten-Plattformen sind die Zukunft!

    Die Therapien der Zukunft können immer präziser auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten werden, ist Lauri Lindgren, Geschäftsführer von Amgen Österreich, überzeugt. Dafür braucht es seiner Meinung nach überregionale und überfunktionale Datenbanken.

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  • Ulrike Röder, Leitung Division Pharmaceuticals, Bayer Österreich: Zweckmäßige Versorgung ist zu wenig

    Gerade weil der Kostendruck auf das Gesundheitssystem steigt, muss die Politik gemeinsam mit der Pharmaindustrie Lösungen finden, um Patienten bestmöglich – und nicht nur zweckmäßig – zu versorgen“, fordert Ulrike Röder, Leiterin des Pharmageschäfts bei Bayer Austria.

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