Rubrik: Im Gespräch

  • Der neue Chef von Österreichs Robert-Koch-Institut

    Der Infektionsspezialist Dr. Bernhard Benka ist Nachfolger von Dr. Franz Allerberger als Leiter des Geschäftsfeldes Öffentliche Gesundheit bei der AGES. Davor war er oberster Seuchenbekämpfer im Gesundheitsministerium und in zahlreichen Krisengebieten als Arzt im Einsatz.

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  • „Alle Impfungen sollen in den österreichischen Impfplan“

    Im PHARMAustria-Interview sprach Gesundheitsminister Dr. Wolfgang Mückstein (Grüne) über seine Erfahrungen in den vergangenen Monaten, die Zukunft des Impfwesens, der Apotheken und der ärztlichen Versorgung.

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  • Qualitätswettbewerb ankurbeln!

    „Österreich sollte sich entscheiden, die Qualität und Ergebnisse unserer medizinischen ­Versorgung weiter zu steigern und nutzenorientierte Gesundheitsversorgung kontinuierlich ­umzusetzen. Dazu braucht es mehr Wettbewerb und eine Änderung des Finanzierungs­modells“, so Dr. Roman Gamerith, General Manager Medical Devices, Johnson & Johnson.

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  • Pharmakogenetik in die ärztliche Praxis implementieren

    „Das Ziel von PharmGenetix ist, die personalisierte Medizin durch präzise pharmakogenetische Analysen voranzutreiben“, erklärt Geschäftsführer Dr. Wolfgang Schnitzel.

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  • „Gewaltentrennung“ bei der Bewertung neuer Arzneimittel

    Bernhard Ecker, neuer Präsident des Forums der forschenden pharmazeutischen Industrie (FOPI) in Österreich, wünscht sich eine „Gewaltentrennung“, damit nicht länger der Käufer die Bewertung des medizinischen Nutzens und den Preis neuer Arzneimittel festlegt.

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  • Innovationshub für ein gesundes Leben

    Österreichische Pharmaunternehmen haben unter dem Dach von EIT Health, dem ­größten europäischen Gesundheitsnetzwerk, das Co-Location Center Austria gegründet.

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  • „Rohstoffe sind nicht unbegrenzt“

    Die Firma Ermafa Environmental Technologies GmbH (EET) hat sich zum Ziel gesetzt, ­Lösungen für große Umweltproblematiken zu entwickeln. Dabei wurde auch ein hochwirksames System zur Sterilisation von Keimen entwickelt, das für Spitäler einen erheblichen Nutzen darstellt. EET-Geschäftsführer Karl Pölzlbauer stellte sich unseren Fragen.

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  • „Wir sind keine Konkurrenz zum niedergelassenen Arzt“

    Eigentlich – so denkt man – ist eine der Aufgaben des chefärztlichen Dienstes der Krankenkassen die Bewilligung teurer Medikamente oder solcher, die nicht in der Erstattung sind. Unter Dr. Andreas Krauter, Leiter des Medizinischen Dienstes der ÖGK, wird sich das ändern. Er hat weitreichendere Pläne.

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  • Medizin neu denken!

    Dr. Shirley Gil Parrado, Geschäftsführerin von Novartis Pharma Österreich, will die Mission des Unternehmens in die Tat umsetzen: Medizin neu zu denken, um das Leben von immer mehr Patienten zu verbessern und zu verlängern.

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  • Fokus auf Innovation und Gesundheitsvorsorge

    Bayer will den Vorsorgegedanken im Gesundheitssystem vorantreiben, um dadurch – und durch innovative Produkte – den „Health Outcome“ der Menschen zu verbessern, erklärt Lieven Hentschel, Geschäftsführer von Bayer Austria.

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  • Remote-Arbeiten in der Forschung

    PHARMAustria sprach mit Priv.-Doz. Dr. Ghazaleh Gouya Lechner, Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Pharmazeutische Medizin (GPMed), über die Situation der medizinischen Forschung in Pandemiezeiten, das vermehrte Remote-Arbeiten sowie die zukünftige Rolle von Artificial Intelligence bei klinischen Studien.

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  • Pandemiefolgen: Erkältungsmarkt am Boden

    Mag. Hannes Wellacher, Sales Manager bei INSIGHT Health, über die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf den pharmazeutischen Markt in Österreich*

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  • „80 bis 100 Wochenstunden sind normal“

    Sie steht wenig in der Öffentlichkeit. Doch im Hintergrund laufen bei ihr viele Fäden in der Pandemiebewältigung zusammen: Mag. Dr. Ruperta Lichtenecker ist die Kabinetts­chefin im Sozial- und Gesundheitsministerium. Und damit die rechte Hand von Minister Rudolf Anschober.

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  • „Unser Ziel lautet Innovation!“

    Dr. Amaya Echevarría, seit 1. September 2020 neue Geschäftsführerin von Gilead Sciences Austria, betont, dass Gilead mit innovativen Medikamenten lebensbedrohliche Erkrankungen wenn möglich heilen oder zumindest die Lebensqualität der Patienten deutlich verbessern will.

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  • Effizientere Patientenversorgung ermöglichen

    Bei Takeda will man sein Portfolio an innovativen Therapien und Unterstützungsangeboten für Patienten fortlaufend vergrößern. Österreich ist dabei ein wichtiger Teil des Takeda-Universums, wie die neue Österreich-Geschäftsführerin Anthea Cherednichenko, MPH, MBA, betont.

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  • Biotechnologie in Österreich stärken

    Im Dezember 2020 haben Österreichs Biotechnologieunternehmen den Branchenverband BIOTECH AUSTRIA gegründet, um die Interessen der Mitglieder zu vertreten.

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  • „Die Zukunft wird hybrid!“

    Im Pharmamarketing wird der Digitalisierungsschub auch nach der Coronapandemie ­erhalten bleiben, ist der neue PMCA-Präsident Mag. Dietrich Göller überzeugt.

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  • Corona als Adhärenzproblem

    Der Mathematiker Nikolas „Niki“ Popper liefert seit Monaten die Basis für den Weg durch die Corona-Pandemie und übersetzt komplexe Zusammenhänge in einfach verständliche Bilder. Manche orientieren sich an den Berechnungen, andere machen diese verantwortlich für Einschränkungen ihres Lebens.

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  • Gesundheitsdaten aller Systempartner zusammenführen

    Interview mit Dipl.-Kfm. Wolfgang Kaps, Geschäftsführer Sanofi Österreich, über die Herausforderungen des Gesundheitswesens und des Pharmastandortes Österreich. Er sieht Verbesserungspotenzial bei den Rahmenbedingungen, um Österreich zum Frontrunner unter den Europäischen Pharmastandorten weiterzuentwickeln.

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  • In das Gesundheitswesen investieren!

    „Das Ziel von Janssen ist es, eine Zukunft zu erschaffen, in der Krankheiten der Vergangenheit angehören“, betont Delphine Aguilera Caron, seit November 2019 Geschäftsführerin von Janssen Austria.

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  • Erstattung in Österreich beschleunigen

    Dr. Leif Moll hat mit Juli 2020 die Geschäftsführung von Merck Österreich übernommen. Er ist überzeugt, dass die digitalen Technologien die medizinische Forschung und Praxis noch weiter revolutionieren werden.

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  • Wien soll Medizinmetropole werden

    Wenn er etwas macht, dann ordentlich. Und wenn es der Sache dienlich ist, eckt er auch einmal an. Dr. Alexander Biach, ehemaliger Hauptverbandsvorsitzender, der sich auch in der ÖVP nicht nur Freunde gemacht hat, ist Standortanwalt in Wien. Als solcher soll er Firmen bei Verfahren zu Investitionen helfen. Doch Biach will mehr: Wien soll zur weltweit ­führenden Gesundheitsmetropole werden.

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  • „Zuhören und verstehen!“

    Im April 2020 hat Mag. Gerhard Ladengruber die neu geschaffene Position des ­Government Affairs Lead bei AstraZeneca Österreich übernommen. Er will dazu beitragen, dass die beteiligten Player gemeinsam innovative Lösungen zum Wohle der Patienten finden und umsetzen.

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  • Innovator für personalisierte Medizin

    „Wir wollen innovative Arzneimittel für morgen entwickeln und allen Patienten den Zugang dazu ermöglichen“, betont Susanne Erkens-Reck, seit 1. Jänner 2020 neue Geschäftsführerin bei Roche Österreich.

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  • Weiterhin Innovationen ins Land bringen

    „Bei Coloplast sind wir immer auf der Suche nach innovativen, anwendergerechten ­Lösungen“, betont Mag. Arthur Fleischmann, seit Juli 2020 Geschäftsführer von Coloplast Österreich/Schweiz.

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  • Berater im Hintergrund

    Herwig Ostermann ist Geschäftsführer der Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) und war zuletzt einer der Berater des Gesundheitsministers. Denn die GÖG – die zwar viele dem Namen nach kennen, aber kaum über Details Bescheid wissen – ist das bundes­eigene Kompetenzzentrum für Bevölkerungsgesundheit, Gesundheitsförderung, Versorgungsplanung, Qualität und Struktur­planung. Hier laufen viele Fäden zusammen.

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  • Digitale Lösungen rascher implementieren

    „Philips hat sich in den vergangenen Jahren von einem aus den Bereichen Licht, ­Konsumentenprodukte und Medizintechnik bestehenden Konzernkonglomerat hin zu einem global führenden digitalen Gesundheitsunternehmen entwickelt“, betont Mag. Michaela Latzelsberger, Geschäftsführerin von Philips Austria.

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  • Duale Finanzierung überdenken

    Dr. Alexander Triebnigg, Geschäftsführer von Astellas Österreich, attestiert unserem Land eine sehr gute Gesundheitsversorgung, hinterfragt jedoch unter anderem die Aufsplittung in intra- und extramuralen Finanzierungsbereich.

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  • Rudolf Anschober, Sozial- & Gesundheitsminister

    Er gilt als grüner Pionier und politischer Vollprofi, der noch dazu die ÖVP genau kennt – war er doch 16 Jahre Landesrat im schwarzen Kernland Oberösterreich. Rudolf Anschober (59) wurde einst von Grünen als Selbstvermarktungsprofi und Alleinunterhalter tituliert. Sein Kommunikationstalent könnte den neuen Sozial- und Gesundheitsminister jetzt zum Gegenpart von VP-Kanzler Sebastian Kurz machen.

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  • „Damit niemand mit der Diagnose Krebs allein ist!“

    Die Österreichische Krebshilfe feiert heuer ihr 110-jähriges Jubiläum und versteht sich damals wie heute als DIE Anlaufstelle für Vorsorge und Früherkennung von Krebs. Das ­Angebot an Information, Beratung und Aktivitäten zu Vorsorge und Früherkennung, ­Therapie und Nachsorge ist eindrucksvoll. Ein Gespräch mit den Geschäftsführerinnen der Österreichischen Krebshilfe Doris Kiefhaber und Mag. Martina Löwe.

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  • Innovation muss in Österreich beim Patienten ankommen

    „Die Bedeutung von Innovation für die betroffenen Patienten und die ganze ­Gesellschaft muss auch bei der Erstattung berücksichtigt werden“, ist Maren Longland, General ­Managerin von GSK Österreich, überzeugt.

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  • Generika: Gefahr von Lieferengpässen Generika: Gefahr von Lieferengpässen

    „Wir wollen das Beste für unsere Kunden geben“, betont Dr. Martin Spatz, MBA, seit ­Oktober 2019 Geschäftsführer der Stada Arzneimittel GmbH. Dazu gehört für ihn auch, sich für strukturelle Veränderungen einzusetzen, die den im Bereich Generika drohenden Lieferengpässen entgegenwirken könnten.

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  • Österreich: Innovationskultur schaffen!

    „Der Wert von Innovationen muss ganzheitlich betrachtet werden – und nicht nur aus Sicht eines Kostenträgers“, fordert Dr. Botond Ponner, Medical Director von AstraZeneca Österreich.

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  • ÖGK-Chef Krenn zuversichtlich: „Scheitern ist keine Kategorie“

    Am 1.1.2020 tritt die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger in eine neue Phase ein: An die Stelle der neun Gebietskrankenkassen tritt die Österreichische Gesundheitskasse. PHARMAustria sprach mit dem Vorsitzenden des ÖGK-Überleitungsausschusses und künftigen ÖGK-Obmann Matthias Krenn.

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  • Philipp von Lattorff, Präsident Pharmig: Das Unmögliche möglich machen

    Er steht selten im Rampenlicht und doch gehört er zu den am besten vernetzten
    Managern in Österreich. Seit Herbst ist der Fußballfan Philipp von Lattorff Präsident der Pharmig und Vizepräsident der Wiener Industriellenvereinigung. Im PHARMAustria-Porträt skizziert der Boehringer-Ingelheim-Manager die Forderungen der Pharmaindustrie.

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  • Lauri Lindgren, Geschäftsführer Amgen Österreich; Nationale Gesundheitsdaten-Plattformen sind die Zukunft!

    Die Therapien der Zukunft können immer präziser auf den jeweiligen Patienten zugeschnitten werden, ist Lauri Lindgren, Geschäftsführer von Amgen Österreich, überzeugt. Dafür braucht es seiner Meinung nach überregionale und überfunktionale Datenbanken.

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  • Ulrike Röder, Leitung Division Pharmaceuticals, Bayer Österreich: Zweckmäßige Versorgung ist zu wenig

    Gerade weil der Kostendruck auf das Gesundheitssystem steigt, muss die Politik gemeinsam mit der Pharmaindustrie Lösungen finden, um Patienten bestmöglich – und nicht nur zweckmäßig – zu versorgen“, fordert Ulrike Röder, Leiterin des Pharmageschäfts bei Bayer Austria.

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