Rubrik: Kongress

  • DGPPN 2018, BERLIN | Meine Amygdala feuert? Zu den Grenzen neurobiologischer Erklärung

    Die Aufteilung zwischen Verstehen und Erklären lässt sich im Licht der Erkenntnisse über den verkörperten Geist nicht mehr halten.

    Die verkörperte Subjektivität hat eine reale Wirksamkeit in der Welt.

    Subjektivität, Intersubjektivität und Intentionalität verändern und erklären neuronale Strukturen.

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  • ÖGPP-JAHRESTAGUNG 2018 | Transsexualität (ICD-10), Genderdysphorie (DSM-V) und Behandlungssituation in Österreich

    Als Transgender werden all jene Personen bezeichnet, die sich vorübergehend oder dauerhaft mit einem sozialen Geschlecht identifizieren („Gender“), das sich von ihrem biologischen Geschlecht = Zuweisungsgeschlecht („Sex“) unterscheidet.

    Als Transsexuell werden Personen bezeichnet, die eine Geschlechtsangleichung anstreben oder diese vollzogen haben. Dies schließt in vielen Fällen hormonelle und genitalchirurgische Maßnahmen zur körperlichen Geschlechtsangleichung mit ein.

    Intersex/Disorder of Sex Development (DSD) bezeichnet Menschen, die genetisch und/oder anatomisch und hormonell nicht eindeutig dem weiblichen oder dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden können.

    Obwohl die Diagnose im Rahmen medizinischer Versorgung noch gegeben wird, gilt Transsexualität heute nicht mehr als psychische Erkrankung.

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  • ÖGPP-JAHRESTAGUNG 2018 | Die Krux mit der Binarität

    Das binäre Weltbild im Sinne der Polaritäten weiblich und männlich kann gestalttheoretisch als Bildung möglichst einfacher Gestalten mit dem Ziel einer ressourcenschonenden und raschen Orientierung konzeptualisiert werden.

    Nachteile sind jedoch teilweise unzulässige Assoziationen und stereotype Vereinfachungen, während Abweichungen kognitive Ressourcen erfordern und zu Verwirrung, Überforderung und Ablehnung führen können.

    Folgen sind unter Umständen dysfunktionale Versuche, die Binarität zu bewahren oder wiederherzustellen, jedoch auch Sexismus und sexuelles Stigma mit zum Teil gravierenden negativen Auswirkungen auf die Möglichkeiten und Spielräume, aber auch die physische und psychische Gesundheit aller Menschen.

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  • ÖGPP-JAHRESTAGUNG 2018 | Forschungsparadigmen in der Migrationspsychiatrie

    Erste Teilergebnisse einer populationsbezogenen Untersuchung an der MUW zur psychischen Belastung von Migranten zeigen, dass Migranten eine heterogene Population darstellen und psychische Gesundheit auch von Faktoren der Aufnahmegesellschaft abhängt, wobei Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierungsbereitschaft als relevanteste Noxen anzusehen sind.

    Vor diesem Hintergrund hat die transkulturelle Psychiatrie auch eine aufklärerische und gesellschaftskritische Position einzunehmen.

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  • API-KONGRESS 2018 | Goal-oriented Dialogue

    Die Ziele in der Suchtbehandlung beinhalten neben der Abstinenz auch die Option der moderaten Konsumation und können sich im Lauf einer Therapie verändern.

    Neben der Beziehungsgestaltung bzw. der therapeutischen Allianz ist die gemeinsame Zielfindung von zentraler Bedeutung und ist sowohl aus Patientenperspektive als auch aus ökonomischer Sicht zu befürworten.

    Der Goal-oriented Dialogue wurde am Anton-Proksch-Institut kreiert und etabliert und gibt der Freisetzung intrinsischer Veränderungsmotivation den Vorzug gegenüber der Kontrolle des Patienten.

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  • INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG 2017 | Bewegungs- und trainingstherapeutische Prozesse und Wirkungen bei posttraumatischer Belastungsstörung

    Bewegungs- und trainingstherapeutische Interventionen

    weisen vielseitige positive Wirkungen für Menschen mit PTBS auf.

    können therapeutisch bedeutsame körperliche und psychosoziale Prozesse fördern, z. B. eine differenzierte Wahrnehmung und den Umgang mit Schmerzempfinden und eigenen Grenzen, eine Aufmerksamkeitslenkung auf das Hier und Jetzt und Ablenkung von negativen Gedanken, Erfahrungen von Bewältigung und Freude, das Erlernen von Bewältigungsstrategien sowie soziale Verbundenheit.

    sollten verstärkt in die Behandlung von PTBS integriert werden.

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  • Schmerz im Alter: Eine Aufgabe zur Bewältigung oder Hoffnungslosigkeit

    API-KONGRESS 2017, WIEN

    Besonderheiten von Schmerzen im Alter sind u. a. eine hohe Prävalenz und eine verminderte Schmerztoleranz.

    Im Alter müssen verschiedene Entwicklungsaufgaben erledigt werden, die ungelöst zu psychischen und somatischen Schmerzen führen können.

    Multimodale Therapieansätze beinhalten u. a. Schmerzmedikation, Antidepressiva, Psychoedukation, Physiotherapie und psychotherapeutische Interventionen

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  • Die Schmerzen der Frauen und der Männer – Genderaspekte des Schmerzes

    API-KONGRESS 2017, WIEN

    Nach wie vor gelten Schmerzäußerungen von Männern als Zeichen von Schwäche, und die Sozialisation zielt häufig darauf ab, dass Männer lernen, Schmerzen zu unterdrücken bzw. auszuhalten. Es wird auch vermutet, dass Männer die eigene Schmerzhemmung besser aktivieren können.

    Hingegen werden Frauen durch ihre Sozialisation ermutigt, ihre Gefühle und Schmerzen mitzuteilen. Hinsichtlich der Schmerzempfindung können Frauen die eigene Schmerzhemmung zumeist nicht aktivieren und müssen sich somit öfter im Laufe ihres Lebens mit Schmerzen auseinandersetzen.

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  • 1. Tullner Werkstätte | Adoleszenzpsychiatrie: Begegnungs- oder Kampfzone?

    Willkommen in der Erwachsenenpsychiatrie!

    Mit Nahtstellenarbeit und der Implementation von entsprechenden Instrumenten (von der Diagnose bis zur Intervention), mit Präventionsperspektive und neuen Konzepten rüstet sich das Fach Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin gemeinsam mit dem Fach Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie für die Bedürfnisse im Rahmen der Adoleszenz- bzw. Transitionspsychiatrie.

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  • 1. Tullner Werkstätte | Entwicklungsbezogene Rahmengestaltung in der psychiatrischen Arbeit mit Heranwachsenden – Ausweitung der Kampfzone

    Adoleszente psychiatrische Patienten befinden sich in einer Übergangssituation und müssen lernen, sich bei psychischen Störungen in der Welt der Erwachsenen zurechtzufinden, also auch in therapeutischen Institutionen von Erwachsenen.

    Die therapeutische Aufgabe besteht insbesondere darin, gerade in diesem Lebensalter Patienten nicht zu einer dauerhaften Patientenrolle zu verführen.

    Arbeit ist eines der wichtigsten Themen adoleszenter psychiatrischer Patienten.

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  • Arbeit und Psyche – Psyche und Arbeit

    Für psychisch Kranke bedeutet Arbeit einen Schritt hin zu gesellschaftlicher Integration. Supported Employment hat sich als erfolgversprechendster Ansatz für die berufliche Rehabilitation erwiesen.

    Gleichzeitig führt die Beschleunigung der Arbeitswelt zu hohen Anforderungen an Belastbarkeit und Flexibilität. Stress ist der arbeitsbezogene Hauptrisikofaktor für psychische Störungen.

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  • Kulturelle Aspekte in der Behandlung psychisch Kranker

    Die Betreuung von Flüchtlingen und Migranten stellt uns vor neue therapeutische Herausforderungen.

    Um diesen begegnen zu können, ist der Erwerb interkultureller Kompetenz und das Wissen über die Grundlagen der interkulturellen Psychotherapie und der Ethnopsychopharmakologie dringend erforderlich.

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  • Schizophrene Psychosen – Prodromalstadium und Ersterkrankung

    Als Risikokriterien für die Entwicklung einer psychotischen Erstmanifestation werden die Ultra-High-Risk- sowie die Basissymptom-Kriterien diskutiert; aufgrund der noch nicht ausreichenden Datenlage kann für das Prodromalstadium noch keine schlüssige Behandlungsempfehlung gegeben werden.

    Bei Erstmanifestation empfehlen Leitlinien atypische Antipsychotika, besonderes Augenmerk sollte auf die Verhinderung von Rückfällen gelegt werden.

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  • Autoaggressive Jugendliche – zwischen ADHS und Borderline-Persönlichkeitsstörung

    Bei jugendlichen ADHS-Betroffenen sollte die mögliche Entwicklung von Persönlichkeits-Pathologie mitbedacht werden.

    Bei jugendlichen Patienten mit Symptomen einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) sollte an ein nie diagnostiziertes ADHS gedacht werden.

    Ca. 5 % aller Jugendlichen in der Allgemeinbevölkerung und ca. 50 % aller Jugendlichen in kinder- und jugendpsychiatrischer Behandlung zeigen nichtsuizidales selbstverletzendes Verhalten (NSSV).

    Weniger als die Hälfte aller jugendlichen Patienten mit NSSV erfüllen die Diagnose einer BPS.

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  • Radikalisierung – wenn Menschen extrem werden

    Ein besseres Verständnis der psychologischen Mechanismen hinter Radikalisierung und Extremismus ist ein wesentlicher Schlüssel zur Prävention von extremistischen Taten und Terrorakten.

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  • Trauma, Begutachtung, Kultur

    Nicht nur bei der Behandlung, sondern auch bei der Begutachtung von Traumaopfern ist ein sowohl trauma- wie kultursensitiver Ansatz aus ethischen und fachlichen Gründen wesentlich.

    Die Diagnose von Traumafolgesymptomen oder -erkrankungen lässt sich nicht auf das Vorliegen oder Fehlen einer PTBS reduzieren.

    Die aktuellen grundlegenden Veränderungen in den entsprechenden Abschnitten der internationalen Diagnosemodelle sowie die zunehmende Betonung von Standards im Opferschutz erfordern eine Anpassung der Begutachtungspraxis.

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  • Antidementiva zur Behandlung der nichtkognitiven Symptomatik

    Die Antidementiva Donepezil, Rivastigmin, Galantamin und Memantin stellen die Basistherapie der neuropsychiatrischen Symptomatik bei Demenz dar (Evidenzlevel A).

    Als Alternative steht bei Nichtwirksamkeit oder Anwendungsbeschränkungen Ginkgo biloba zur Verfügung (Evidenzlevel B).

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  • [3. Innsbrucker Dialog 2015] Essstörungen nach bariatrischer Operation

    Der Erfolg einer bariatrischen Operation wird vor allem am Ausmaß der postoperativen Gewichtsabnahme und der Besserung der mit der Adipositas assoziierten Begleiterkrankungen gemessen.

    Dieser Erfolg steht in engem Zusammenhang mit dem postoperativen Essverhalten, weniger mit dem präoperativen.

    Die häufigsten postoperativen Essstörungen sind das „Grazing“ und die „Binge-Eating“-Störung, verbunden mit einem Mangel an Kontrolle über das Essverhalten. Nicht selten entwickelt sich auch eine anorektische oder bulimische Symptomatik.

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  • Metabolisches Syndrom bei bipolarer Störung

    Menschen mit einer bipolaren Störung sind überproportional häufig vom metabolischen Syndrom und von somatischen Komorbiditäten betroffen.

    Die Ursachen liegen u. a. vermutlich in gemeinsamen inflammatorischen Stoffwechselwegen, aber auch in den Nebenwirkungen der Psychopharmakotherapie und in lifestyleassoziierten Faktoren begründet.

    Die besten Therapieansätze kombinieren Einzel- und Gruppentherapien mit Elementen zu Ernährung, Sport und Verhaltenstherapie. In allen Studien wirkte Prävention zudem besser als Intervention.

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  • ADHS bei jungen Erwachsenen

    Ein häufiges Problem ist, dass jugendliche ADHS-Patienten beim Übergang von der Kinder- und Jugendpsychiatrie zur Erwachsenenpsychiatrie aus der Versorgung fallen.

    Entgegen früherer Annahmen ist Drogenkonsum bei ADHS-Patienten kein Ausschlussgrund für eine Stimulanzienverordnung.

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  • Orpheusprogramm – erste Evaluationsergebnisse

    Evaluationsstudien des Orpheusprogramms zeigen, dass der Wunsch nach Autonomie im Fokus der Genesebemühungen suchterkrankter Patienten steht. Von zentraler prognostischer Validität für den Therapieerfolg hat sich dabei der Faktor der Selbstwirksamkeit erwiesen. Die Förderung der Zuversicht des Betroffenen in die eigenen Fähigkeiten erhöht die Wahrscheinlichkeit, selbstgesteckte Zielsetzungen auch tatsächlich zu erreichen.

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  • Psychomotorische Unruhe – Definition und Behandlung

    Das Begriffsfeld psychomotorische Unruhe kann mit dem aktuellen Begriff in den Research Domain Criteria „Arousal“ gut zusammengebracht werden. Eine Vereinheitlichung der Definitionen wäre wünschenswert, um die Begriffe zu schärfen.

    Die gängigen pathophysiologischen Überlegungen zu Agitation v. a. beim Delir umfassen die monoaminerge Imbalance bzw. die GABA-Glutamat-Imbalance; neue Überlegungen gibt es zum Melatoninsystem.

    Neben der medikamentösen Therapie spielen auch nichtmedikamentöse „Input-Verfahren“ (externer Input: z. B. Umgebungsgestaltung, beruhigendes Gespräch etc.) eine wichtige Rolle im Management der Agitation.

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  • DSM-5 – wie hat es sich bewährt? – XX. Update in Psychiatrie und Psychotherapie 2014, 22.–23. 5. 2014, Wien

    Begleitet von einer heftigen Kontroverse, brachte die im Mai 2013 publizierte Neufassung des amerikanischen Diagnosesystems DSM-5 eine Zunahme an Diagnosen und weitere Veränderungen gegenüber dem DSM-IV. Obwohl zu früh für eine endgültige Bewertung, wurde es keine „geniale“ Klassifikation, aber ein Schritt in Richtung besseres Verständnis von psychischen Störungen.

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  • Psychische und somatische Erkrankungen im Alter

    Psychische Störungen sind mit einer erhöhten somatischen Morbidität assoziiert, und umgekehrt werden somatische Erkrankungen im Alter häufig von psychischen Störungen begleitet. Daher ist zusätzlich zur somatischen auch auf eine sorgfältige psychiatrische Abklärung sowie auf eine adäquate Behandlung zu achten.

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  • ÖGPP 2014: Psychiatrie in der NS-Zeit – und die Auseinandersetzung danach

    In einer Gedenkveranstaltung wurde 2013 bei der ÖGPP-Jahrestagung an die nationalsozialistischen Verbrechen gegen psychisch Kranke, Behinderte und Randgruppenangehörige erinnert. Im Namen der ÖGPP entschuldigte sich Univ.-Prof. Dr. Christian Haring, Hall, bei allen Opfern für das Leid und Unrecht, das ihnen…

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  • ÖGPP 2014: Das biopsychosoziale Modell am Beispiel der Psychohepatologie

    Die Auseinandersetzung mit den biopsychosozialen Konsequenzen von Lebererkrankungen und ihren Therapien schafft die Basis für die Entwicklung geeigneter Präventionsstrategien und für eine Verbesserung der gesundheitsbezogenen Lebensqualität von Patienten mit schweren Lebererkrankungen.

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  • ÖGPP 2014: Somatische Komorbidität der bipolar affektiven Störung

    Wie andere psychische Erkrankungen sind bipolare Störungen mit einer verkürzten Lebens­erwartung und einer erhöhten somatischen Morbidität (z. B. kardiovaskuläre Erkrankungen, Diabetes oder Infektionskrankheiten) assoziiert. Auch komorbide neurologische Erkrankungen – vor allem Migräne, Epilepsie und multiple Sklerose – scheinen häufiger aufzutreten, jedoch bedarf es weiterführender epidemiologischer Studien, um dies zu untermauern.

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  • ÖGPP 2014: Körpermodifikation – (sub-)kulturelle und psychopathologische Aspekte

    In der Spätmoderne wird der Körper in zunehmendem Maße zur aktiven Identitätsgestaltung und -stabilisierung herangezogen. Bei bestimmten Störungsbildern könnten Körperveränderungen auch als Lösungsversuche im Rahmen des Identitätsmanagements angesehen werden. Im Phänomen der Body Integrity Identity Disorder findet der Zusammenhang zwischen Körper und Identität seinen Höhepunkt.

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  • DGPPN-Kongress 2013: DSM-5: Wann wird seelisches Leiden zur Krankheit?

    In der Kontroverse um das DSM-5 warnen Kritiker vor der Gefahr der Medikalisierung durch Einführung neuer Diagnosen und Ausweitung der Grenzen psychischer Störungen. Diese diagnostische Inflation spiegle nicht nur gesellschaftliche und ökonomische Tendenzen wider, sondern auch eine grundsätzliche Problematik des Krankheitsbegriffes in der Psychiatrie, war am DGPPN zu hören.

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  • WPA 2013: Prävention von psychotischen Störungen – bald Realität?

    Bei psychotischen Störungen scheint eine länger dauernde unbehandelte Erkrankung oder eine Häufung von Exazerbationen zu einer Volumenreduktion der grauen Substanz zu führen, die mit einer klinischen Verschlechterung einhergeht. Bei Behandlung ist das Risiko eines neuronalen Zellverlustes geringer. Es gibt Hinweise, dass Antipsychotika das Potenzial haben könnten, die Progression der Erkrankung zu verhindern.

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  • ÖGKJP 2013: Was wird aus kinder- und jugendpsychiatrischen Patienten?

    Psychische Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter sind mit einer Lebenszeitprävalenz von 15 % häufig und oft mit einer ungünstigen Prognose verbunden. Laut einer aktuellen Tiroler Studie wird ein Viertel der KJP-Patienten als Erwachsene wieder stationär aufgenommen.

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  • ÖGPP 2013: Psychiatrie im Nationalsozialismus – Erinnerung und Verantwortung

    Es war Zeit, diesen Schritt zu setzen, sagte der scheidende Präsident der ÖGPP, Univ.-Prof. Dr. Christian Haring, Hall. Bei einer Gedenkveranstaltung im Rahmen der ÖGPP-Jahrestagung wurde an die nationalsozialistischen Verbrechen gegen psychisch Kranke, Be­hinderte und Randgruppenangehörige erinnert. Im Namen der…

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  • ÖGPP 2013: Medikamentöse Therapie der Schizophrenie

    In einem State-of-the-Art-Vortrag bei der diesjährigen Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie fasste Univ.-Prof. Dr. W. Wolfgang Fleischhacker, Innsbruck, Therapie­ziele und pharmakologischen Behandlungsmöglichkeiten der Schizophrenie zusammen.

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  • ÖGPP 2013: Beziehungskontinuität, Interesse und Konfliktbereitschaft

    Vor dem Hintergrund der Entwicklungen der Psychiatrie und Psychotherapie des 19. und 20. Jahrhunderts und der Erfahrungen im „Modell Gugging“, einer Psychiatriereform der letzten Jahrzehnte, wird die Bedeutung von Beziehungskontinuität als Qualitätskriterium psychiatrischer Versorgung dargestellt und entsprechende Konzepte und Strukturen als methodische wie auch ethische Aufgabe eingefordert.

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  • Substitutionsforum 2013: Aktuelle Empfehlungen in der Substitutionsbehandlung

    Das 16. Substitutionsforum bot heuer etwa 200 Teilnehmern die Gelegenheit für hochkarätige Fortbildung und fachlichen Austausch. Eines der Referate widmete sich den wichtigsten Aspekten der Neuauflage des Konsensus-Statements „Substitutionsgestützte Behandlung Opioidabhängiger“.

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  • DGPPN-Kongress 2012: Das Böse – ein Unfall der Biologie?

    Das Böse, ist das ein Unfall der Biologie? Woher stammt das Böse?“ Wie Prof. Dr. Thomas Fuchs, Psychiatrische Universitätsklinik Heidelberg, im Rahmen des DGPPN-Kongresses ausführte, werde diese Frage heute – nach einer Phase überwiegend soziologischer Erklärungen – vor allem biologisch…

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  • API-Kongress 2013: Neue Wege in der Suchtdiagnostik

    Abhängigkeitserkrankungen können in Zukunft gemäß dem neuen DSM-V nicht erst im Spätstadium, sondern bereits früher – in einem Stadium, das derzeit als problematischer Konsum gilt – diagnostiziert werden.

    Angesichts der hohen Komorbiditätsraten von Suchterkrankungen und psychischen Störungen stellt sich laut Prim. Univ.-Prof Dr. Michael Musalek die Frage, ob es sich bei Sucht um eine primäre Erkrankung oder um eine Komorbidität handelt.

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  • API-Kongress 2013: Rausch und Ekstase – ein Weg in die/aus der Sucht

    Rausch und Ekstase sind universelle Phänomene, die zu allen Zeiten und in allen Kulturen gesucht, ersehnt und/oder gefürchtet sind und ob ihrer Faszination einen Weg darstellen, warum sich eine Sucht entwickeln kann. Was fasziniert, das möchte wiederholt werden. Bei chronischer Wiederholung und drohendem Kontrollverlust sind Rausch und Ekstase überdosiert, und der Weg in die Sucht wird beschritten.

    Wenn jedoch stimmt, was der griechische Philosoph Heraklit, Vater des dialektischen Denkens, sagte, „Der Weg hinauf und hinab (oder: hin und her) ist ein und derselbe“1, dann sind Rausch und Ekstase nicht nur ein Weg in die Sucht, sondern auch Möglichkeiten, wie man aus der Sucht aussteigen kann.

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  • API-Kongress 2013: Unachtsamkeit und Sucht

    Unachtsamkeit ist eine „Nebenwirkung/Komorbidität“ unserer kognitiven Fähigkeiten (und nicht nur der Suchterkrankung).

    Unachtsamkeit macht uns unglücklich. Suchtkranke versuchen, noch unachtsamer zu werden im verzweifelten Versuch, glücklicher zu werden.

    Achtsamkeit kann mit spezifischen, wissenschaftlich fundierten therapeutischen Interventionen (nicht nur bei Suchtkranken) gefördert werden und hat einen positiven Einfluss auf wesentliche psychologische Parameter, die sich als prognostisch günstig erwiesen haben.

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  • ÖGPB 2012: Pharmakotherapie bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung – was ist gesichert?


    Im Vergleich zu anderen psychiatrischen Indikationen ist die empirische Datenlage zur Pharmakotherapie der Borderline-Persönlichkeitsstörung spärlich.

    Hinweise für die Wirksamkeit auf die Affektdysregulation liegen für Valproat, Topiramat, Lamotrigin, Aripiprazol und Olanzapin vor; auf Impulsivität und Selbstverletzungen für Topiramat, Lamotrigin, Aripiprazol und Omega-3-Fettsäuren, während kognitiv-perzeptive Symptome durch Aripiprazol und Olanzapin reduziert werden.

    Obwohl in der klinischen Praxis häufig eingesetzt, sind Antidepressiva nur wenig wirksam.

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  • Tagung: Belastete, „vergessene“ Kinder, 2012, Wien: Die Rolle der Bindungstheorie im Kontext elterlicher psychischer Erkrankung 


    Eine sichere Bindung ist eine Voraussetzung für die psychische Gesundheit von Kindern.

    Die Behandlung der psychischen Erkrankung der Eltern wirkt sich unmittelbar auf die Gesundheit der Kinder aus. Der Mediator ist die dadurch entstehende Möglichkeit der Eltern, sich um die Sicherheit und emotionale Beruhigung ihrer Kinder kümmern zu können. Somit haben Erwachsenenpsychiater eine wichtige Funktion – nicht nur für ihre erwachsenen Patienten, sondern auch für deren Kinder.

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  • [DGPPN 2010] Emotionale Therapeutenreaktionen auf den Suizid eines Patienten – Wer ist besonders betroffen?

    Viele Therapeuten erleben während ihrer beruflichen Tätigkeit einen Suizid eines Patienten, der eine erhebliche Belastung darstellen kann. Beim DGPPN stellte Prim. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Martin Wurst, Salzburg, eine aktuelle Studie vor, die die Reaktionen von Therapeuten auf einen Patientensuizid im Zeitverlauf untersuchte.

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  • ÖGPP 2012: Schlaf, Traum und Kultur

    Die wissenschaftliche Beschäftigung mit Schlaf und Traum steht am Schnittpunkt zwischen Biologie, Psychologie und Kulturwissenschaften. Kulturelle Skripte geben dabei vor, wie der Schlaf in die gesellschaftlichen und ökologischen Umweltbedingungen eingepasst wird und welche Bedeutung Träume für den Einzelnen und die Gemeinschaft haben können.

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  • ÖGPP 2012: Interdisziplinäre Aspekte bei Diabetes mellitus aus psychiatrischer Perspektive

    Einerseits haben Menschen mit psychischen Krankheiten gegenüber der Normalbevölkerung ein zumindest 2-fach erhöhtes Risiko, zusätzlich an Diabetes mellitus (DM) zu erkranken1–3, auf der anderen Seite ist die Lebenszeitprävalenz für die Entwicklung einer Depression bei Diabetikern fast doppelt so hoch wie bei Nichtdiabetikern4–6. Auch für das Thema der Therapieadhärenz bei Patienten mit DM spielen psychische Faktoren eine erhebliche Rolle – also genügend Gründe, um sich auch vonseiten der Psychiatrie mit den Wechselwirkungen zwischen Diabetes und Psyche zu beschäftigen.

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  • Substitutionsforum 2012: Drogengebrauch, Lust und Verlangen aus interdisziplinärer Sicht

    Das Substitutionsforum hat sich als wichtiger nationaler Suchtkongress etabliert und wurde heuer bereits zum 15. Mal abgehalten. Zweihundert Teilnehmer bekamen ein interessantes Programm und hochkarätige Referenten sowie Gelegenheit zum fachlichen Austausch geboten.

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  • [DGPPN 2010] Psychiatrie im Nationalsozialismus – Erinnerung und Verantwortung

    2009 – 64 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges – entschloss sich die DGPPN, sich der Frage nach der Mitverantwortung von Psychiatern an Menschenrechtsverletzungen während der Zeit des Nationalsozialismus zu stellen. In einer eindrucksvollen Gedenkveranstaltung entschuldigte sich der Präsident der DGPPN, Prof. Dr. Frank Schneider, bei den Opfern für das ihnen von Psychiatern zugefügte Leid und Unrecht und für das viel zu lange Schweigen der deutschen Psychiatrie in der Zeit danach.

     

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  • DGPPN 2011: Persönlichkeitsstörungen: Auf dem Weg zum DSM-V

    Im DSM-V wird eine Reduktion auf 6 spezifische Persönlichkeitsstörungen, die am besten empirisch validiert sind, vorgeschlagen. Ihr Ausprägungsgrad wird hinsichtlich der Übereinstimmung mit einem Prototyp bewertet und jeder Prototyp anhand von typischen Defiziten im Funktionsniveau, symptomatischem Verhalten sowie in pathologischen Persönlichkeitsmerkmalen identifiziert. Stabile Persönlichkeitsdimensionen sollen zukünftig bei allen Patienten beschrieben und in ihrem Ausprägungsgrad beurteilt werden.

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  • DGPPN 2011: Personalisierte Psychiatrie

    Mit „personalisierter Medizin“ stand ein aktuelles wie kontroversielles Thema im Mittelpunkt des DGPPN 2011. Nachdem lange evidenzbasierte Medizin mit dem Vergleich von Mittelwerten als das Maß aller Dinge galt, rückt heute personalisierte Diagnostik und Therapie in den Fokus. Ist personalisierte Psychiatrie zukünftige Realität oder Fiktion der neurowissenschaftlichen Forschung? Ein Traum oder ein Alptraum? Nicht neu, sagen die Kritiker, da täglich individuelle Menschen mit ihren Erkrankungen individuell behandelt werden.

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  • DGPPN 2011: Psychische Erkrankungen sind mehr als Gehirnkrankheiten

    „Personalisierte Medizin“ – die psychiatrisch-kulturwissenschaftliche Perspektive

    Personalisierte Psychiatrie, das Motto des DGPPN 2011, gäbe Anlass zur Irritation. „Personalisierte Psychiatrie scheint zu implizieren“, so Prof. Dr. Thomas Fuchs, „dass sich die Psychiatrie nun der individuellen Person des Erkrankten zuwenden will und man fragt sich, ob wir Psychiater das bislang noch nicht getan haben. Und man fragt sich, ob es nicht eine bald 100-jährige Tradition phänomenologischer Psychiatrie gibt, in der ein umfassendes Verständnis der Person eine zentrale Rolle spielt.“

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  • DGPPN 2011: Psychose und Zwang – Von der Pathogenese zur Therapie

    Bis zu 30 % der Schizophreniepatienten leiden komorbid an einer klinisch relevanten Zwangssymptomatik, die den Krankheitsverlauf verkompliziert. Besonders unter einer Behandlung mit antiserotonergen atypischen Antipsychotika kann es zu sekundären Zwangssymptomen kommen. Für Clozapin ist eine kausale Beziehung sehr wahrscheinlich, wie aktuelle Daten nahelegen.

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  • API 2012: Das Orpheusprogramm als Antwort auf Burn-out

    Ressourcenorientierte stationäre Burn-out-Behandlung

    Für an Burn-out Leidende hat das Funktionieren im Arbeitsprozess den höchsten Stellenwert. Im Laufe der Erkrankung kommt es neben einem Energieverlust mit dem Kardinalssymptom der Erschöpfung zu einem Verlust an Möglichkeiten und Perspektiven. Der Betroffene ist weder in der Lage, Veränderungsmöglichkeiten wahrzunehmen, noch traut er sich die dafür nötige Kompetenz selbst zu1. Im Final – sta dium versiegt die Fähigkeit, das Schöne wahrzunehmen, sowie die Genussfähigkeit. Die Behandlung des Burn-out fokussiert darauf, so faszinierende und begeisternde Lebensmöglichkeiten zu eröffnen, dass der Betroffene eine Neubewertung der Arbeit, aber auch der Erholungsqualität selbst einleiten kann.

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  • ÖGPB 2011: Konsensus-Statement: „Therapieresistente Depression“

    Kein oder nicht ausreichendes Ansprechen auf eine antidepressive Behandlung ist kein seltenes Phänomen im klinischen Alltag. Bei der 13. ÖGPB-Tagung wurde nun das erste österreichweite Konsensus-Dokument zur „therapieresistenten“ Depression vorgestellt, das die therapeutischen Möglichkeiten und Empfehlungen zusammenfasst.

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  • ÖGPB 2011: Therapieadhärenz in der Schizophrenie – eine tägliche Herausforderung

    Non-Adherence gilt als wichtigste Ursache für das Auftreten von Rezidiven bei schizophrenen Er krankungen. In der Langzeitbehandlung kann eine Depotmedikation zu einer Verbesserung der Compliance beitragen.

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  • [ECNP 2012] „Personalisierte Therapie“ – das neue Zauberwort in der Psychiatrie

    Mit über 7.000 Teilnehmern gehörte der 24. ECNP-Kongress in Paris auch 2011 zu den größten psychiatrischen Fortbildungskongressen. Viele Vorträge und Poster beschäftigten sich mit Aspekten der translationalen Forschung. Sie wird das Bild der modernen Psychiatrie deutlich verändern, sagte Prof. Alexander Nikulescu, Indianapolis, voraus. Ein gern gebrauchtes Schlagwort dafür ist die „personalisierte Therapie“.

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  • [EPA 2012] Zur Wirksamkeit von Antidepressiva und Placebo

    Immer wieder wurde in den letzten Jahren die Wirksamkeit von Antidepressiva in Frage gestellt. Dem wesentlichen Aspekt der Langzeitwirksamkeit wurde in diesen Diskussionen freilich wenig Aufmerksamkeit geschenkt. „Was wir brauchen ist eine differenzierte Bewertung von Antidepressiva“, meinte Prof. Dr. Koen Demyttenaere im Rahmen des europäischen Psychiatriekongresses 2011.

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  • [ÖGPP 2011] Psychotherapie in der Psychiatrie

    Eine wirksame psychotherapeutische Behandlung ist problemspezifisch und phasenspezifisch zu sehen und entwickelt sich bei Patienten mit schweren psychiatrischen Erkrankungen meist vom Containing und Holding zur therapeutischen Beziehung und Konfliktverarbeitung. Der störungsorientierte Ansatz versucht sowohl eine spezifische Behandlung von klinischen Störungsbildern, als auch die erwähnten allgemeinen Wirkfaktoren im interpersonellen Kontext zu berücksichtigen. Eine Überprüfung der Wirksamkeit von Psychotherapien für einen optimalen Therapieerfolg ist notwendig, um effektiver und kostengünstiger behandeln zu können.

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  • [ÖGPP 2011] Kultur, Gesellschaft und Selbsttötung

    Suizidale Handlungen sind zwar in allen menschlichen Gesellschaften bekannt, jedoch unterscheiden sich die nationalen Suizidraten erheblich voneinander. Verschiedene interagierende soziale, ökonomische und biologische Faktoren können einen Teil der Varianz erklären. Nach einer Einführung in die Thematik werden Daten zum Zusammenhang zwischen gesellschaftlicher Anomie und den nationalen Suizidraten in Europa vorgestellt.

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  • [ÖGPP 2011] Umgang mit Traumatisierungen im CL-Dienst

    Stationäre Patientinnen und Patienten sind häufig mit Traumatisierungen belastet, die aus einem weiten Spektrum an Ursachen resultieren können. Im Umgang mit diesem Personenkreis im stationären Setting ist zu beachten, dass sich für die Betroffenen oft zusätzliche Belastungsmomente aus der medizinischen Behandlung ergeben. Die Zielsetzung, im Rahmen des Konsiliar- und Liaisondienstes zur psychischen Stabilisierung der betroffenen Personen beizutragen, ist daher besonders herausfordernd.

     

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  • [DGPPN 2010] Die Zukunft der Depressionsforschung

    Unter den jetzt gültigen Depressionsdiagnosen werden Patienten zusammengefasst, die hinsichtlich der krankheitsverursachenden Mechanismen uneinheitlich sind. „Erst wenn es uns gelingt“, betonte Prof. Dr. Florian Holsboer, München, „durch Biomarker und Gentests homogene Subgruppen zu bilden, die dann einer spezifischen auf den jeweiligen Mechanismus gerichteten Therapie zugeführt werden, ist personalisierte Depressionstherapie möglich, die auch präventiv genutzt werden kann.“

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  • [DGPPN 2010] Polypharmazie in der Behandlung der Schizophrenie

    Als Goldstandard der Therapie schizophrener Psychosen wird von vielen Fachgesellschaften die Monotherapie mit einem Antipsychotikum der 2. Generation empfohlen, im Falle einer Therapieresistenz mit Clozapin. Trotz der weiten Verbreitung bleibt die Diskussion über Risiken und Nutzen einer Kombinationstherapie von Antipsychotika kontrovers und bedarf einer kritischen Bewertung. Weitere randomisiert-kontrollierte Studien sind erforderlich.

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  • [API 2011] Xenia – gelebte transkulturelle Behandlung am Anton-Proksch-Institut

    Personen mit Migrationshintergrund weisen häufiger eine Medikamentenabhängigkeit auf und sind signifikant öfter von pathologischem Spielen betroffen. Um dem soziodemographischen Trend der verstärkten Zuwanderung gerecht zu werden, ist das Anton-Proksch-Institut bemüht, migrationsspezifische Angebote zu optimieren und den spezifischen Bedürfnissen anzupassen. Die wissenschaftliche Begleitforschung, die sich genauer mit diesem Thema auseinandersetzen soll, wird fortgesetzt.

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