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Enzym-Metabolismus – Einfluss auf die Behandlung einer schweren Depression

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Martin Bauer 28.12.2022

Die moderne Pharmakogenetik berücksichtigt den individuellen Genotyp und den klinischen Phänotyp bei der Erstellung eines Therapievorschlags. Patient:innen mit einem langsamen oder...

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Chancen bewahren, Chronifizierung verhindern

Univ.-Prof.in Dr.in Isabel Böge 28.12.2022

Univ.-Prof.in Dr.in Isabel Böge übernahm im Juli 2022 die neugeschaffene Professur für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Medizinischen Universität Graz. Zuletzt...

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Potenzielle neue Wirkstoffe

Dr. Felix Mayer 28.12.2022

Derzeit verfügbare Wirkstoffe, die das Wohlbefinden von Patient:innen mit Gemütsstörungen, wie etwa Depressionen und Angststörungen, signifikant verbessern können, sind mitunter mit...

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Einordnung aus psychiatrischer Perspektive

Prim.a Dr.in Christa Radoš 7.4.2022

Aus psychiatrischer Sicht stellt der Wunsch zu sterben meist keine endgültige Entscheidung dar, sondern fluktuiert als Ausdruck von Angst und Ambivalenz. Die Lebensumstände der...

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„Grundsätzlich bei jedem Menschen sinnvoll!“

Karl Dantendorfer et al. 29.10.2021

Der Arzneimittelmetabolismus ist auch genetisch determiniert. Vor allem Mutationen im Cytochrom-P450-System können einen großen Einfluss auf die Bioverfügbarkeit von Medikamenten nehmen. Bei Unverträglichkeit oder mangelnder Wirksamkeit eines Therapeutikums sollte daher auch an Genmutationen gedacht werden, die Einfluss auf die Aktivität der Leberenzyme nehmen und durcheine pharmakogenetische Analyse...

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Goldenes Ehrenzeichen für Michael Musalek

29.10.2021

Ende Juli 2021 erhielt Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek das Goldene Ehrenzeichen der Republik Österreich im Rahmen einer Festveranstaltung der Stiftung Anton-Proksch-Institut. Das Programm...

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Alltagsdoping in Österreich

Oliver Scheibenbogen et al. 29.10.2021

Zum Alltagsdoping zählt u. a. der Konsum unterschiedlicher Substanzen ohne medizinische Notwendigkeit, aber mit dem Ziel der Leistungssteigerung bzw. einer Steigerung des Wohlbefindens, und zwar im beruflichem, familiären oder in einem freizeitbezogenen Kontext. Mittels Repräsentativerhebung wurde der Substanzkonsum von 410 StudienteilnehmerInnen von insgesamt 1.000 Befragten über einen Zeitraum von 12 Monaten...

Effektive Therapie bei therapieresistenter Depression

Lukas Pezawas 8.7.2021

Zu den traditionellen Therapiemöglichkeiten für depressive Patienten, die kaum oder gar nicht auf eine Monotherapie mit Antidepressiva ansprechen, ist seit Kurzem eine neue Therapieoption dazugekommen, die Therapie mit Esketamin als Nasenspray (ESK-NS), die nach mehr als 30 Jahren ein neues antidepressives Wirkprinzip anbietet.