Rubrik: Panorama

  • Dissoziative Störungen in den aktuellen Klassifikationssystemen ICD−11 und DSM−5

    Die dissoziativen Störungen wurden aus dem Hysterie-Konzept von Jean-Martin Charcot (1825–1893) heraus entwickelt und sind in den aktuellen Klassifikationssystemen DSM-5 und ICD-11 zum Teil in unterschiedliche Bereiche eingegliedert worden.

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  • Medikamentenabhängigkeit − Eine unterschätzte Suchterkrankung

    Geschätzte 150.000 Menschen sind in Österreich medikamentenabhängig.u Bei fachgerechter Behandlung haben Betroffene eine gute Prognose.

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  • Neuer Ratgeber „Alkohol – zwischen Genuss und Gefahr“

    Im Rahmen eines Pressegesprächs präsentierte der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger den mittlerweile achten Band ihrer Buchreihe „Gesund werden. Gesund bleiben.“. Die Autoren des neuen Ratgebers „Alkohol – zwischen Genuss und Gefahr“, Univ.-Prof. Dr. Sergei Mechtcheriakov, Dr. Alfred Uhl und Mag….

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  • Assoziationen zu Christine Lavant „Aufzeichnungen aus einem Irrenhaus“

    Die Schriftstellerin und Dichterin Christine Lavant war in der Zwischenkriegszeit Patientin in der Landesirrenanstalt Klagenfurt.

    Ihre Texte zeigen sie als scharfe Beobachterin der damaligen Zustände.

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  • Flucht und Trauma

    Die erhöhte Prävalenz psychischer Erkrankungen bei den oft schwer traumatisierten Flüchtlingen fordert das psychiatrische Versorgungssystem.

    Um eine Chronifizierung hintanzuhalten und eine Integration zu ermöglichen, sollte der Bedarf an psychischer Unterstützung von Asylsuchenden möglichst früh erkannt und abgedeckt werden.

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  • Erste Evaluationsergebnisse der Rehabilitationsklinik Gars am Kamp

    Die Evaluationsergebnisse von 2.260 Patienten, die zwischen 2011 und 2016 in der Rehabilitationsklinik Gars am Kamp in Behandlung waren, wurden ausgewertet.

    Die Ergebnisse zeigen hoch signifikante Behandlungseffekte, mit mittelgroßen Effektstärken in den Bereichen Symptombelastung (ES = 0,56), Lebensqualität (ES = 0,61) und großen Effektstärken im Bereich Funktionsfähigkeit (ES = 0,88).

    Die Ergebnisse bestätigen den international vergleichbaren Standard der Behandlung in der Rehabilitationsklinik Gars.

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  • Die Bedeutung der Darm-Hirn-Achse bei Demenz

    Die Mikrobiota-Darm-Hirn-Achse beeinflusst bidirektional die Gehirnfunktion und somit die Pathophysiologie psychiatrischer Syndrome wie Depression, Angst, kognitive Defizite und Demenz.

    Dabei dürften neuroinflammatorische Prozesse eine zentrale Rolle spielen, die möglicherweise durch längerfristige Gabe von Probiotika beeinflusst werden können.

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  • Ketamin und Esketamin: Ein Durchbruch in der medikamentösen Akutbehandlung von Suizidalität?

    Ähnlich wie bei der Depression zeigen Studien, die die Wirkung auf Suizidgedanken nach einer einmaligen intravenösen Gabe von Ketamin bei depressiven Patienten untersuchten, eine rasch eintretende und über 3 Tage andauernde antisuizidale Wirkung.

    Methodische Probleme der bisherigen Studien: Fokussierung auf Suizidgedanken, geringe Fallzahlen und kurze Studiendauer.

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  • Herausforderung: Arzt sein heute!

    Eine aktuelle Umfrage zeigt: Ärzte schätzen an ihrem Beruf besonders dessen Vielseitigkeit und die damit verbundenen Herausforderungen. Die nötige Kompetenz, diese zu meistern, kann nur durch ständige Fort- und Weiterbildung erworben werden. Redaktion: Dr. Eva Maria Riedmann

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  • Anton-Proksch-Institut feierte 60-jähriges Gründungsjubiläum

    Wissenschaftliche Weiterentwicklung, professionelle Qualitätsstandards, aber auch Menschlichkeit und Wertschätzung bei der Behandlung von Suchtkranken – dafür steht das Anton-Proksch-Institut (API) in Wien, das Ende Jänner 2017 das 60-jährige Bestehen seiner Stiftung feierte. Das Institut betreut aktuell pro Jahr etwa 2.000…

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  • Wahnsinnige, böse, schrullige und wundervolle Psychotherapeuten in Film und Serie: Seelenheiler, Psychoschurken, durchgeknallte Psychiater

    Bereits um 1900 tauchten die ersten Seelen-Behandler auf der Leinwand auf. Das Bild des Psychotherapeuten und viele Schlüsselbegriffe der Psychoanalyse wurden durch den Film populär gemacht.

    Wer das wandelbare Image der Psychiatrie und die gesellschaftliche Wahrnehmung psychisch Kranker verstehen möchte, kommt nicht umhin, sich mit Filmen und Serien zu beschäftigen.

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  • Ätiologische Faktoren bei Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis – ein innovatives bio-psycho-soziales Erklärungsmodell

    Herkömmliche bio-psycho-soziale Erklärungsmodelle für Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis berücksichtigen biologische, psychische und soziale Faktoren oft nicht gleicher­maßen.

    Daher wird ein umfassendes evidenzbasiertes Modell erstellt, das genetische Anteile, prä- und perinatale Faktoren, Gehirnentwicklung und Gehirnstoffwechsel, Umweltfaktoren, negative Erlebnisse in der Kindheit, kognitive Vulnerabilitätsfaktoren, Persönlichkeitsfaktoren sowie Faktoren im frühen Erwachsenenalter miteinbezieht.

    Das Modell ist grafisch darstellbar und kann in der Patientenbehandlung (Psycho­-edukation) sowie für die Ableitung weiterer Interventionen verwendet werden.

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  • Stationäre Therapie von Patienten mit Traumafolgestörungen

    Das Therapiekonzept des „Psychosomatisches Zentrum Waldviertel“ versteht sich als methodenintegrativ, multimodal, ganzheitlich, ressourcen- und handlungsorientiert und als schonende Traumatherapie; als Basis dienen die Richtlinien deutschsprachiger und europäischer Fachgesellschaften auf dem Gebiet der Traumatologie. Das Team ist psychotraumatherapeutisch ausgebildet und interdisziplinär.

    Das Behandlungsangebot umfasst traumaspezifische Psychotherapie und Spezialtherapien im Einzel- und Gruppensetting, medizinische Behandlungen, Pflegegespräche und Sozialarbeit.

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  • Zur psychoanalytischen Betrachtungsweise des Terrorismus

    Die zur terroristischen Gewalt führende Radikalisierung kann aus psychoanalytischer Sicht als regressionsähnlicher Vorgang aufgefasst werden, der durch gruppendynamische Prozesse vermittelt wird.

    Verstärkt durch eine paranoide und gewaltlegitimierende Ideologie kann das allen Menschen innewohnende massenpsychologische Potenzial rasch zu sozialer Gewalt gegen Individuen einer Gruppe eskalieren, auf welche die eigene Aggression projiziert worden ist.

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  • Das Schöne und das Mögliche als Antwort

    An der Sigmund Freud PrivatUniversität wurde vor wenigen Monaten das weltweit erste Institut für Sozialästhetik und psychische Gesundheit gegründet.

    Sozialästhetik ist eine Ästhetik der gelebten und erlebten sozialen Situation, die die Frage nach dem Wie – wie wir unser Zusammenleben erleben und gestalten – in den Mittelpunkt stellt.

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  • Sozialästhetik & psychische Gesundheit – Neues Institut an der Sigmund Freud Privat Universität Wien

    Vor wenigen Monaten wurde an der Sigmund Freud Privat Universität Wien (SFU) das Institut für Sozialästhetik und psychische Gesundheit gegründet. Der Hauptwirkungsbereich des neuen Institutes liegt in der Erforschung und Lehre von Konzepten, Modellen und praktischen Umsetzungsmöglichkeiten von psychischer Gesundheit unter sozialästhetischer Perspektive. In einem Symposium zum Thema „Sozialästhetik und psychische Gesundheit – das Mögliche und das Schöne als Antwort“ wird das Institut am 27. Februar 2016 an der SFU einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.

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  • Was brauchen wir Menschen? Von der Phänomenologie über die Ätiopathogenese zur Salutogenese

    Die Auseinandersetzung mit alten am Klinikum Klagenfurt erhalten gebliebenen Krankenakten erlaubt einen Einblick in die Entwicklung von Denk- und Therapieansätzen in psychiatrischen Abteilungen über die Jahrzehnte: von phänomenologisch-deskriptiven zu ätiologischen Ansätzen bis hin zum bio-psycho-sozialen Krankheitsmodell.

    Die moderne Psychiatrie muss nun ihre ätiologischen Modelle erweitern und sich zunehmend mit der Salutogenese und der zentralen Frage „Was braucht der Mensch, um gesund zu bleiben“ auseinandersetzen.

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  • Traumatisierung bei Kindern – frühe und späte Zeichen

    Kinder und Jugendliche stellen eine potenziell besonders vulnerable und gleichzeitig unter Berücksichtigung der in Österreich häufigsten Auslöser von Traumatisierungen – Flucht, familiäre und sexuelle Gewalt, aber auch verschiedenen Formen des Mobbings – besonders hilflose Gruppe dar.

    Neben unmittelbaren und oft nicht erkannten Folgen, die aber als „Warnzeichen“ erkannt werden sollten, sind die Langzeitfolgen unbehandelter (und teils sogar behandelter) psychologischer Traumatisierung als potenziell schwer und lebenslang einzuschätzen.

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  • Flüchtlingskrise – nicht nur in Österreich

    Zur Verbesserung der aktuellen Versorgung von Flüchtlingen wurden zahlreiche freiwillige Initiativen ins Leben gerufen, wie z. B. die Aktion „Medical Aid for Refugees“ oder ein Pilotprojekt für kostenlose Psychotherapie.

    Freiwillige Leistungen können eine Ausweitung der zu geringen vorhandenen Kapazitäten aber nicht ersetzen, sondern nur eine sinnvolle Ergänzung sein.

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  • Versorgung von Folterüberlebenden in Österreich

    Hemayat ist seit zwei Jahrzehnten ein wichtiger Bestandteil in der therapeutischen Versorgung von Opfern von Menschenrechtsverletzungen. Durch gute medizinische und psychotherapeutische Versorgung können Bürgerkriegsgräuel, erlittene Folter und lebensgefährliche Fluchterlebnisse nicht mehr rückgängig gemacht werden, aber das Erlittene kann bearbeitet werden, Trauer wird begleitet, und das schier Unfassbare kann in die Lebensbiografie integriert werden.

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  • Traumafolgen – die neue Bedeutung transkultureller Aspekte

    Kulturelle Faktoren und kulturabhängige Formen der Reaktion auf besondere Belastungen werden bei belastungsabhängigen Erkrankungen als zunehmend wichtig gesehen. Die Einführung flexibler neuer Modelle in der Beschreibung und Diagnostik verbessert eine angemessene Wahrnehmung und Behandlung der kulturbedingten Vielfalt in Ergänzung zu den Standarddiagnosen wie jener der posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).

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  • Zum Verständnis der Täter-Opfer-Bindung bei misshandelten Frauen

    Das Phänomen der Reviktimisierung bei früh traumatisierten Frauen ist sehr komplex. Versteht man die Reviktimisierungstendenz der missbrauchten Frauen als Ausdruck der frühen Beziehungsstörung, wird deutlich, wie wichtig für diese Frauen eine sichere Bindung im Rahmen der Therapie ist.

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  • Substitutionsbehandlung – Von der Repression zumumfassenden Behandlungsnetz

    Die Schweiz verfügt heute in der Substitutionsbehandlung bei Heroinabhängigkeit über ein individualisiertes, spezifisch auf die Bedürfnisse der Betroffenen ausgerichtetes Behandlungsnetz. Diese Vorreiterrolle basiert auf einem Paradigmenwechsel zum Stellenwert dieser Therapieform.

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  • Das Leben als Spiel sehen

    Musen und Sirenen. Ein Essay über das Leben als Spiel: Das heißt tiefstapeln. Eine Enzyklo­pädie über das Leben und über das Spiel möchte man Martin Poltrums hier anzuzeigendes Buch nennen. Der klinische Philosoph und Psychotherapeut, Koordinator der Akademie des Anton- Proksch-Instituts, liefert in einem konzentriert erzählten Band mehr als nur Spielerisches rund um das Lebendigste am Leben: das Spiel. Vom Ernst des Spiels, vom Mark des Lebens spannt er den Bogen zur Ewigen Wiederkehr und zur Schönheit des Seins.

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  • Psychisch krank – (k)ein Grund, sich zu schämen?

    Beim „Innenwelt-Talk“ diskutierten Betroffene, Angehörige und Experten über die mit psychischen Erkrankungen noch immer verbundene Ausgrenzung und Stigmatisierung, aber auch über positive Entwicklungen.

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  • Möglichkeiten und Herausforderungen einer integrierenden sozialpsychiatrischen Patientenversorgung

    Die 1. Regionalkonferenz der Versorgungsregion der Wiener Gemeindebezirke 1 und 4–9 mit knapp 200 Teilnehmern und prominenten Diskussionsgästen zeigte, dass sich in der (Sozial-)Psychiatrie in den letzten 4 Jahrzehnten vieles verbessert hat, es aber einer beständigen Weiterentwicklung bedarf.

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  • Pflichtlektüre – Der Psychotherapeut im Film

    Schon kurz nach Entstehung der Psychoanalyse und des Films um 1900 gab es die ersten „Seelenheiler“ auf der Leinwand; ihre Geschichte wird bis heute erzählt. Das Hollywoodkino schuf Klischees des allwissenden Heilers, des bösen Seelenmanipulators und der liebenswert schrulligen „Shrinks“. Die im Kino dargestellten Figuren sind nicht nur von filmhistorischem Interesse, sondern prägen die Vorstellung vieler Patienten und Therapeuten darüber, wie „richtige“ Psychotherapie gelingen kann.

    In dem eben erschienenen und empfehlenswerten Buch „Der Psychotherapeut im Film“ analysiert der Psychiater und Psychoanalytiker Rainer Gross, wie die Profession des Psychotherapeuten medial dargestellt wird.

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  • Klinische Neurowissenschaften in Österreich

    In einer vom Wissenschaftsrat beauftragten Analyse wird die Situation der klinischen Neurowissenschaften an den Medizinischen Universitäten Graz, Innsbruck und Wien insgesamt als sehr gut eingeschätzt.

    Im internationalen Vergleich gibt es eine Reihe von exzellenten klinisch-wissenschaftlichen Schwerpunkten, aber auch Entwicklungspotenzial.

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  • Rezension: Brandaktuelle Perspektiven auf das Burn-out

    Ein von Michael Musalek und Martin Poltrum herausgegebenes Buch1 eröffnet vielfältige Blickwinkel auf die meistdiskutierte psychische Störung der Gegenwart und präsentiert neue Wege in der Burn-out-Behandlung.

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  • IHS-Studie – Psychiatermangel bereits ab 2018

    Die zukünftige Versorgung mit Psychiatern kann nur mehr kurze Zeit sichergestellt werden, sofern es nicht gelingt, einige Rahmenbedingungen entscheidend zu verbessern, warnt die ÖGPB. Gründe für die Engpässe sind die steigende Inanspruchnahme psychiatrischer Leistungen und der sich abzeichnende Mangel an Jungpsychiatern.

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  • Aricept® wird generisch – Ein Statement der Österreichischen Alzheimer Gesellschaft zu möglichen Konsequenzen

    Die Wirksamkeit von Acetylcholinesterasehemmern wurde in multiplen placebokontrollierten Studien an vielen tausenden PatientInnen untersucht nachgewiesen.

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  • Chronobiologie und affektive Erkrankungen

    Störungen im zirkadianen Rhythmus haben folgenschwere Konsequenzen für die Gesundheit. Bei affektiven Erkrankungen zeigt sich eine chronobiologische Rhythmik einerseits im Auftreten spezifischer Symptome und andererseits kann es auch zu Abweichungen physiologischer Rhythmen kommen.

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  • Lithium im Trinkwasser und Suizidrisiko

    In einer vor kurzem im renommierten British Journal of Psychiatry publizierten Wiener Studie konnte nachgewiesen werden, dass im Trinkwasser enthaltenes natürliches Lithium zur Senkung des Suizidrisikos beiträgt.

     

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  • Gemeindenahe Behandlung: „Langzeitbeziehungen“ – wie geht das?

    Therapeutische Langzeitbeziehungen sind für Menschen mit sehr komplexen psychiatrischen Erkrankungen Teil des Lebenskonzeptes.

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  • Ein Meisterwerk: Henry F. Ellenbergers „Entdeckung des Unbewussten“

    Von den Ahnen der dynamischen Psychiatrie, dem Schamanismus, der Seelsorge, dem Exorzismus, über die erste dynamische Psychiatrie – Magnetismus und Hypnotismus – zur modernen dynamischen Psychiatrie Janets, Freuds, Adlers und Jungs geht die Reise, die Henry F. Ellenberger in seinem Jahrhundertwerk unter dem Blickwinkel der historisch vergleichenden Psychotherapieforschung anstellt. Der Diogenes Verlag hat das lange vergriffene Opus Magnum von 1970 neu aufgelegt.

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  • Das Schöne als Pharmakon

    Rezension des von der European Society of Asthetics and Medicine herausgegebenen Sammelbandes „Ars Medica – Zu einer neuen Ästhetik in der Medizin“. Das von Michael Musalek und Martin Poltrum edierte Buch versammelt grundlegende Texte zu einer solchen neuen Ästhetik in der Medizin.

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