Loose Tie – Österreichs Urologen und Krebshilfe im Einsatz für die Männergesundheit

 

„Gesundheit behält, wer rechtzeitig darauf schaut, dass er sie hat, wenn er sie braucht! Daher ab 45 regelmäßig zur Prostatakrebs- Früherkennung!“
„Männer leben im Schnitt um fünf Jahre kürzer als Frauen und leiden häufiger an klassischen Zivilisationskrankheiten. In der öffentlichen Diskussion wird das Thema Männergesundheit zu wenig beachtet, daher bin ich für diese Initiative der Österreichischen Krebshilfe sehr dankbar. Männer sollten sich ab dem 45. Lebensjahr regelmäßig vom Urologen kontrollieren lassen. Denn gerade viele typische Männerkrankheiten – wie Prostatakrebs – machen sich erst spät bemerkbar. Eine Früherkennung ist nur durch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen möglich. Kurz: Eine medizinische Begleitung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind kein Zeichen von Schwäche, sondern helfen dabei, fit und gesund alt zu werden.“
„Männlichkeit und Krebsvorsorge sind kein Widerspruch.“
„Trotz aller Fortschritte in der Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms erachte ich die Früherkennung noch immer als die mit Abstand beste Methode, um das persönliche Risiko für diese Erkrankung nachhaltig zu verbessern.“
„Männer denken immer noch, dass sie das starke, unverletzbare Geschlecht sind, das keine Zeit hat, sich um Gesundheit zu kümmern. Aber dem ist leider nicht so. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Durch Früherkennung könnte Mann sich viel Leid ersparen. Mein Appell daher: Liebe Männer, achtet noch mehr auf eure Gesundheit – und geht regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen!“
„Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung beim Mann. Nehmen auch Sie sich Zeit für die Früherkennung ab 45!“
„Ein richtiger Mann übernimmt Verantwortung – für sich, seine Familie und seine Freunde. Das bedeutet, dass er auch auf seine Gesundheit achtet, was wiederum bedeutet, dass er zur Vorsorge geht. Eine rechtzeitige Therapie bedeutet immer weniger Nebenwirkungen und Einschränkungen der Lebensqualität als eine zu späte Behandlung.“
„Männer leben statistisch gesehen bis zu sechs Jahre kürzer als Frauen. Sie leben risikoreicher, machen weniger Bewegung, ernähren sich ungesünder und kümmern sich weniger um ihren Körper. Dieser hat zu funktionieren, und selbst um ihr Auto machen sich Männer mehr Sorgen. Dabei wäre es so einfach, Verantwortung für seinen Körper zu übernehmen, nämlich regelmäßig zur Vorsorge zu gehen. Der Prostatakrebs ist der häufigste Tumor und die zweithäufigste Krebstodesursache des Mannes, ca. 1.500 Männer sterben jährlich daran. Zur Prostatakrebs-Vorsorge zu gehen kann das Risiko, an Prostatakrebs zu sterben, reduzieren. Also Männer: Macht euch locker, geht zum Urologen!“

 

 

 

SU 04|2020

Herausgeber: Dr. Karl Dorfinger, Prim. Dr. Wolfgang Loidl
Publikationsdatum: 2020-12-14