Rubrik: Serie: Hygiene

  • Hygienetipps für die Praxis

    Im Hygieneplan sollten alle relevanten Maßnahmen, die Verantwortlichkeiten und die einzelnen Tätigkeiten detailliert niedergeschrieben sein.

    Beispiel für die unterschiedlichen hygienischen Ansprüche in der Urologie: Bei endoskopischen Untersuchungen des unteren Harntraktes ohne gewebeinvasive Manipulationen (z. B. einfache diagnostische Zystoskopie) ist eine hygienische Händedesinfektion ausreichend. Weitaus höhere hygienische Ansprüche sind bei Eingriffen zu stellen, die mit gewebeinvasiven Manipulationen einhergehen: chirurgische Händedesinfektion.

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  • Sterilisatoren – Eigenschaften, Anwendungsgebiete und gesetzliche Regelungen

    Weltweit gibt es mehr als 100 Firmen, die Praxissterilisatoren herstellen oder herstellen lassen.

    Gesetze, Verordnungen, Leitlinien und Bekanntmachungen geben zwar den gesetzlichen Rahmen vor, doch nehmen sie einem leider nicht die Entscheidung ab, welches Gerät für die jeweilige Praxis, das Fachgebiet bzw. den Nutzen das richtige ist. Auch können sie die Frage nicht beantworten, ob die eingesetzte Instrumentenaufbereitung noch Stand der Technik ist und den gesetzlichen Anforderungen entspricht.

    Dieser Artikel soll bei der Kaufentscheidung und/oder beim Betrieb von Sterilisatoren weiterhelfen und Infos/Tipps geben, die zu beachten sind.

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  • Der Hygieneplan in der urologischen Praxis

    Gemäß Ärztegesetz ist jeder Arzt verpflichtet, „seine Ordinationsstätte in einem solchen Zustand zu halten, dass sie den hygienischen Anforderungen und den fachspezifischen Qualitäts­standards entspricht“.

    Auf der Internetplattform www.arzthygiene.at des Österreichischen Instituts für Qualität in der Medizin (ÖQMed) finden sich Erläuterungen und weiterführende Informationen zur „Verordnung der Österreichischen Ärztekammer über die hygienischen Anforderungen von Ordinationsstätten und Gruppenpraxen“ (Hygiene-VO 2010).

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