Rubrik: Ohne Grenzen: Interdisziplinär

  • Multimorbidität – Wenn Krankheiten sich nicht an Grenzen halten

    Während es immer mehr organ- oder krankheitsbezogene „Kompetenzzentren“ gibt, welche sich auf ein spezielles Organsystem oder bestimmte Krankheitsentitäten konzentrieren, gibt es kaum Kompetenzzentren für (internistische) Multimorbidität – obwohl gerade diese Konstellation eine besondere und zukünftig sich verschärfende Herausforderung darstellt.

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  • Allgemeinmediziner versus Internisten – Basisversorgung auf unterschiedlichen Ebenen

    Angesichts der zunehmenden Spezialisierung in der Medizin ist der ganzheitliche Blick auf den Patienten wichtiger denn je – Allgemeinmediziner wie auch Allgemeininternisten fühlen sich dazu auf unterschiedlicher Ebene berufen. UNIVERSUM INNERE MEDIZIN sprach mit Dr. Christoph Dachs, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin, und Univ.-Prof. Dr. Gert Mayer, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin, über Gemeinsamkeiten, Unterschiede und die Zusammenarbeit zwischen beiden Fachgruppen.

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  • Schwindel bei einer Patientin mit myotoner Dystrophie Typ 2

    Die Betreuung von Patienten mit Multisystemerkrankungen wie myotone Dystrophie erfordert interdisziplinäre Kooperation.

    Eine besondere Herausforderung für die interdisziplinäre Zusammenarbeit stellt die Abklärung und Behandlung von Schwindel dar, der multifaktoriell bedingt sein kann.

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  • Interdisziplinäres Vorgehen nach Koronarstenting und Adenokarzinom der Lunge

    Eine duale plättchenaggregationshemmende Therapie ist nach Koronarstentimplantation zur Verhinderung einer Stentthrombose indiziert.

    Das Vorliegen von Komorbiditäten erfordert einen interdisziplinären Dialog, um Therapie und Blutungsrisiko gleichermaßen abzuwägen.

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  • 64-jähriger Patient mit hepatozellulärem Karzinom

    Bei fehlender Leberzirrhose muss die Diagnose eines hepatozellulären Karzinoms (HCC) immer histologisch gesichert werden, auch wenn die Bildgebung die typischen Kriterien eines HCC aufweist.

    Patienten mit kleinen Tumoren und fehlender Leberzirrhose sind optimale Kandidaten für eine Resektion.

    Bei metastasierter Erkrankung ist eine systemische Therapie indiziert.

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  • Interdisziplinäre Therapie bei metastasiertem Bronchialkarzinom

    Die Tumorschmerztherapie soll individualisiert erfolgen.

    In jeder Phase der Erkrankung soll erneut die Möglichkeit einer kausalen Therapie erwogen werden.

    Eine orale oder transdermale Medikamentenapplikation ist zu bevorzugen, während eine parenterale Verabreichung einer besonderen Indikation bedarf.

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  • Colitis ulcerosa-Behandlung interdisziplinär

    Eine chronische Entzündung bei Colitis ulcerosa kann eine Infektion mit Clostridium difficile sowie eine Reaktivierung von CMV triggern.

    Das Repertoire an effektiven, immunsuppressiv wirksamen Medikamenten zur Behandlung der Colitis ulcerosa hat in den letzten 20 Jahren stark zugenommen.

    Dennoch kann manchmal bei unzureichendem Ansprechen auf die Therapien immer noch eine Kolektomie erforderlich sein.

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  • Chronisches Nierenversagen bei Adipositas permagna und Typ-2-Diabetes

    Ein 43-jähriger Patient mit Typ-2-Diabetes, Adipositas permagna, arterieller Hypertonie, Dyslipidämie und chronischem Vorhofflimmern wurde aufgrund eines akuten Nierenversagens stationär aufgenommen.

    Durch eine interdisziplinäre Intervention konnte eine Remission des Diabetes sowie der Nierenfunktionseinschränkung erzielt werden.

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  • Onkologischer Patient mit arteriellen Verschlüssen

    Arterielle thrombotische Ereignisse sind bei onkologischen Patienten meist multifaktoriell.

    Treten diese Ereignisse auf, ist ein interdisziplinäres Management der Patienten sinnvoll – auch wenn die Therapieoptionen wenig erfolgversprechend sind.

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