Rubrik: Beratung

  • Beratungsleitfaden: Bronchitis und Husten

    In der Erkältungszeit ist die „Hustenberatung“ ein Dauerbrenner in der Apotheke.

     

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  • Beratungsleitfaden: Fieber

    Fieber soll nicht zu rasch und unkritisch gesenkt werden.

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  • Die Lebensqualität im Alter erhalten

    Um auf die physiologischen Veränderungen des zunehmenden Alters entsprechend zu reagieren, ist eine gute Versorgung mit Mikronährstoffen wichtig. Auch soziale Beziehungen, Eigenständigkeit und Umweltfaktoren spielen eine bedeutende Rolle.

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  • Zur Ruhe kommen mit tibetischer Medizin

    Tibetische Vielstoffgemische sind bei Schlafproblemen, Unruhe und Wechseljahresbeschwerden hilfreich. Gerade im Klimakterium nimmt bedingt durch den Östrogenabfall jene Energie im Übermaß zu, die für die klassischen Symptome verantwortlich ist.

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  • Nerven stärken mit traditioneller tibetischer Medizin

    Vielstoffgemische aus der traditionellen tibetischen Medizin helfen bei „Lung-Störungen“, die nach westlicher Diagnose Nervosität, innerer Unruhe und geistiger Überaktivität entsprechen.

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  • Schnupfenzeit und Grippewelle Ursachen für saisonale Ausbrüche

    Forschungsarbeiten enthüllen interessante Fakten zu jenen Viren, die in den kommenden Monaten Kunden in Scharen in die Apotheke treiben werden: So gilt die Stabilität des Rhinovirus als Basis dafür, die verschiedenen Übertragungswege unbeschadet zu überstehen. Influenzaviren wiederum sind sensibel auf UV-Licht. Das könnte erklären, warum sie gerade in der dunklen Jahreszeit für unzählige Erkrankungsfälle sorgen.

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  • Mikronährstoffversorgung optimieren

    Mit dem Versorgungszustand der österreichischen Bevölkerung mit Mikronährstoffen ist es nicht zum Besten bestellt, wie der Ernährungsbericht 2017 gezeigt hat. Vor allem Vitamin D, Folat und Kalzium sind kritische Stoffe, aber auch bei B-Vitaminen, Vitamin C und Magnesium könnte die Versorgung besser sein.

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  • Koffein: ein medizinischer Allrounder

    Koffein ist in der Schmerztherapie eine gute Ergänzung zu Standardanalgetika. Die Substanz hat vorteilhafte Eigenschaften für die Atemwege und sorgt für erhöhte Wachsamkeit und kürzere Reaktionszeiten. Das Alkaloid ist daher in vielen Fällen eine gute Empfehlung für Kunden.

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  • HIV-Selbsttests kommt exklusiv in Apotheken

    Eine neue Verordnung des Gesundheitsministeriums erlaubt die Abgabe von HIV-Selbsttests an den Endverbraucher. Für Apotheker bietet sich dadurch eine große Chance, denn die Abgabe ist ihnen exklusiv vorbehalten.

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  • Nagelpilzinfektionen: Mit Geduld zum Erfolg

    Nagelpilz ist eine hartnäckige Erkrankung, die sowohl für die richtige Therapie als auch im Hinblick auf Durchhaltevermögen und Vorbeugung eine ausführliche Beratung erfordert.

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  • Hilfe bei Obstipation: die innere Uhr wieder einstellen

    Neue Erkenntnisse zeigen, dass die Verdauung zu einem beträchtlichen Teil chronobiologisch gesteuert wird. Verschieben sich zirkadiane Rhythmen, kann auch Obstipation entstehen oder sich verschlimmern. Die Koordination des Tag-Nacht-Rhythmus ist eine wesentliche Maßnahme zur Normalisierung.

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  • Vitamin K

    Vitamin K wird für die Herstellung von Blutgerinnungsfaktoren benötigt und ist wesentlich für die Synthese des Knochenproteins Osteocalcin. Gerade die positiven Effekte auf den Knochenstoffwechsel wurden lange Zeit unterschätzt.

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  • Das „weiße Gold“ im Laufe der Zeit

    Warum Salz einen gigantisch hohen Stellenwert hatte und Geschäfte heute noch mit „Sale“ ihren Ausverkauf anpreisen.

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  • Osteoporose gezielt vorbeugen

    Mikronährstoffe spielen eine wesentliche Rolle in der Prophylaxe von Osteoporose. Kalzium und Vitamin D sind das Duo, das vielen Menschen in Bezug auf gesunde Knochen bekannt ist. Lange Zeit unterschätzt wurde jedoch die Rolle von Vitamin K.

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  • Fettleber: wenig Zucker, viel Bewegung

    Eine nichtalkoholbedingte Fettlebererkrankung kann über Lebensstilmodifikationen deutliche Besserung erfahren. Dabei gilt es, bei Monosacchariden ­einzusparen, vorwiegend pflanzliche Fette zu verwenden und viel ­Ausdauerbewegung zu machen.

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  • Insomnie: Stopp dem Hin- und Herwälzen

    Stress, Überreizung und eine unzureichende Schlafhygiene machen für viele Menschen die Nacht zum Tag. Eine Änderung so mancher Gewohnheit am Abend in Kombination mit synthetischen oder pflanzlichen Wirkstoffen sorgt schon bald für eine Besserung der Beschwerden. Bei Kindern hat sich die Gabe von homöopathischer Arznei bewährt.

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  • Die besten Tipps für die Tage vor den Tagen

    Beschwerden kurz vor dem Zyklus betreffen eine beträchtliche Anzahl an Frauen. Nicht nur die Familienhistorie, auch der Lebensstil erhöhen das Risiko dafür. Eine wirksame Gegenmaßnahme stellt die Verwendung von Mönchspfeffer dar.

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  • Erkältungszeit: die Nährstoff­speicher auffüllen

    Um die Immunfunktionen während der Erkältungszeit zu fördern, ist eine ausgiebige Zufuhr von bestimmten Mikronährstoffen notwendig. Sie unterstützen den Körper im Kampf gegen Viren und Bakterien und sorgen auch dafür, dass man mit vollen Speichern gut durch den Winter kommt.

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  • Darm-Leber-Achse: lebende Bakterien als Helfer

    Darm und Leber hängen anatomisch und funktionell zusammen, wie Vanessa Stadlbauer-Köllner von der MedUni Graz im Interview erklärt. Ist diese Achse gestört, geraten vermehrt bakterielle Bestandteile in die Zirkulation, und es kann zu Entzündungsreaktionen in den beiden Organen kommen. Präbiotika, Probiotika und Synbiotika können die Achse positiv beeinflussen.

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  • Was geht, wenn nichts mehr geht?

    Über 700.000 Männer leiden in Österreich an einer erektilen Dysfunktion. In der Therapie sind PDE-5-Hemmer Mittel der ersten Wahl. Orale Wirkstoffe wie Tadalafil wirken nicht nur, sondern werden auch gut vertragen. Tadalafil ist außerdem für die Anwendung bei benigner Prostatahyperplasie zugelassen.

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  • „Stress verändert das Darmmikrobiom“

    Die Zusammensetzung des Darmmikrobioms wirkt sich erwiesenermaßen ­auf das Gehirn aus. Bei neuropsych­iatrischen Erkrankungen zeigen sich Veränderungen in der Zusammensetzung der Darmbakterien, wobei Ursache und Wirkung noch zu klären ist. Fix ist auch, dass Stress für Imbalancen sorgt.

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  • Nobelpreis für die innere Uhr

    Schlafen, essen, wachen: Alles Leben folgt einem inneren Rhythmus. Gene steuern diese biologische Uhr. Eine nobelpreiswürdige Erkenntnis, fand das entsprechende Komitee in Stockholm und vergab dafür heuer den ­Medizinnobelpreis.

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  • Gefäße schützen

    Die Gesundheit der Gefäße hängt von Cholesterinwerten, Triglyceriden, Homocysteinspiegel, Rauchverhalten und Sportlichkeit ab. Mit natürlichen Optionen lassen sich die Risikofaktoren gut kontrollieren.

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  • Durchblutung fördern mit tibetischer Medizin

    Vielstoffgemische aus der traditionellen tibetischen Medizin haben bei Gefäßproblemen und Durchblutungsstörungen nicht nur eine lange Anwendungshistorie, sondern konnten auch in Studien nach westlichen Kriterien überzeugen.

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  • Probiotika: Qualitätskriterien unter der Lupe

    Um die Qualität eines Probiotikums zu definieren, sind Kriterien wie Stammcharakterisierung, Überlebensfähigkeit, Sicherheit und Wirkungsnachweis festgelegt. Die Apotheker Krone sprach mit dem Top-Experten und Mikrobiom-Forscher Dr. Alexander Haslberger über den schwierigen Weg der Keime bis zum Dickdarm und den Stand der Forschung bei der Entwicklung neuer Präparate.

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  • Wachstum, Wachstumsschmerzen und Wachstumsstörungen

    Schmerzen und Störungen im Wachstum sind bei Kindern gar nicht selten. ­Für das Wachstum selbst und den Knochenaufbau hat Calcium phosphoricum eine wichtige Bedeutung. Calcium carbonicum steuert Wachstum und Entwicklung des kindlichen Organismus. Auch mit Kalium chloratum, ­Kalium phosphoricum, Kalium arsenicosum und Zincum chloratum kann der kleine Organismus gut unterstützt werden.

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  • Teil 1: Lernen und Konzentration

    Ferrum phosphoricum, Kalium phosphoricum und Natrium chloratum gelten als wahre Powermischung bei hohen geistigen Anforderungen und Erschöpfung. Natrium chloratum wirkt sich außerdem positiv auf das Durstgefühl aus.

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  • Hyaluronsäure – Power-Wirkstoff gegen die Zeichen der Zeit

    Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil unseres Körpers und hilft dank ihrer feuchtigkeitsspendenden sowie feuchtigkeitsbindenden Eigenschaft die Haut langfristig glatt und straff zu halten.

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  • Muskelkrämpfe beim Sport vermeiden

    Der Mineralstoff Magnesium wird sowohl bei schweißtreibendem Ausdauersport als auch bei Kraftsport in hohem Ausmaß ausgeschieden und verbraucht. Klassisches Mangelsymptom sind Muskelkrämpfe. Eine gezielte Lebensmittelauswahl und sorgsame Supplementierung können dem entgegenwirken.

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  • Magnesium

    Prozesse des Intermediärstoffwechsels sind ebenso magnesiumabhängig wie die Erregungsübertragung vom Nerv zum Muskel, der Hormonstoffwechsel und der Nukleinsäuremetabolismus. Bei Einnahme von PPI und oralen Kontrazeptiva sollte eine Supplementierung erfolgen.

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  • Mit Pflanzen das Herz schützen

    Sowohl wenn bereits Herzbeschwerden vorliegen als auch in der Prävention können moderne pflanzliche Präparate empfohlen werden. Weißdorn hat in zahlreichen Studien zur Stärkung des Herzens überzeugt. Sowohl die Leistungsfähigkeit als auch hämodynamische Parameter verbesserten sich.

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  • Kalium

    Der Mineralstoff Kalium kommt in Obst, Gemüse und Getreide vor. Er wird für den Energiestoffwechsel, das Nervensystem und die Hormonfreisetzung benötigt. Die Versorgung in der Bevölkerung ist in den meisten Fällen gut.

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  • Eisenmangel bei Jugendlichen ausgleichen

    Vor allem Mädchen sind im Jugendalter in Österreich nicht gut mit Eisen versorgt. Die Folgen sind Erschöpfung, Abgeschlagenheit und schlechtere Lernleistungen. Gerade der steigende Anteil an vegetarisch und vegan lebenden jungen Menschen macht Eisen zum Problemnährstoff und eine Supplementierung notwendig.

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  • Selbsttests: Das Potenzial nützen

    Der Trend zur Befragung von „Dr. Google“ ist schon länger bekannt. Zunehmend größerer Beliebtheit erfreuen sich mittlerweile aber auch Selbsttests, mit denen man vorab bestimmte Gesundheitsrisiken bestimmen kann und Probleme früh erkennt. Ein wichtiges Aufgabenfeld für die Apotheke, die dabei in Konkurrenz mit nicht immer seriösen Anbietern aus dem Internet steht.

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  • Osteoporose: Kalziumzufuhr dokumentieren

    Den Mikronährstoffen Kalzium und Vitamin D kommt in der Vorbeugung und in der Therapie von Osteoporose eine wichtige Bedeutung zu. Die Deckung des täglichen Bedarfs an Kalzium kann über Milchprodukte, bestimmte Gemüsesorten und Mandeln erfolgen. Es lohnt sich, ein Tagebuch zu führen.

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  • „Gemüse ist das bessere Obst“

    Fragen und Unsicherheiten zur Ernährung sind in der Apotheke ein häufiges Thema. Mag. pharm. Karin Hofinger, langjährige Tara-Pharmazeutin und mittlerweile als Trainerin und Ernährungsberaterin aktiv, hat ein Buch geschrieben und neue Lösungsansätze entwickelt. Im Gespräch mit der Apotheker Krone verrät sie Details dazu.

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  • Zähne schützen, Krankheiten vorbeugen

    Wer gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch hat, schützt sich nicht nur vor Parodontitis und Karies, sondern auch vor Gefäßerkrankungen. Wichtige Aspekte der richtigen Mundhygiene sind korrektes Putzen, die Berücksichtigung der Kariogenität von Lebensmitteln und die Anwendung von Mundspüllösungen.

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  • Die Lebensqualität in der Menopause verbessern

    Yoga, Ernährungsumstellung, Bewegung und Präparate mit Pflanzenpollen und Phytoöstrogenen tragen wesentlich zur Verbesserung der Lebensqualität in der Menopause bei. Auch Scheidentrockenheit ist kein unabwendbares Schicksal.

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  • Hilfe bei Kopfschmerzen

    Mit der richtigen Selbstmedikation können Spannungskopfschmerzen und leichte bis mittlere Migräneattacken wirksam gelindert werden. Auch mit der Ernährung gibt es interessante Zusammenhänge, die man Kunden in der Beratung näherbringen kann.

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  • Vitamin B1 und B2

    Der Stoffwechsel der Makronährstoffe wäre ohne Vitamin B1 und B2 nicht möglich. Man findet sie in zahlreichen pflanzlichen und tierischen Lebens­mitteln, allerdings müssen Zubereitungsverluste berücksichtigt werden.

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  • Die Nährstoffspeicher auffüllen

    Nährstoffmängel schleichen sich in unseren Breiten ein, wenn die Kost einseitig ist oder man einen Mehrbedarf nicht entsprechend abdeckt. Besonders problematisch ist die Versorgung mit Vitamin D, Folat, Kalzium und Zink.

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  • Vitamin B6 und Vitamin B12

    Der Bedarf von Vitamin B6 ist an die Eiweißzufuhr gekoppelt. Ein Mangel beeinträchtigt das Nervensystem. Vitamin B12 ist für Veganer ein enorm ­kritischer Nährstoff. Ein Mangel führt unter anderem zur Erhöhung von ­Homocystein.

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  • Das Feuer im Magen löschen

    Rund 20 % der Bevölkerung sind von Reflux-Beschwerden betroffen. Über­gewicht, bestimmte Speisen sowie Medikamente, Alkohol und Rauchen sind häufige Auslöser. H2-Antihistaminika, Antazida und Alginate bewähren sich in der Selbstmedikation.

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  • Nährstoff-Serie: Vitamin C …

    Vitamin C spielt eine wichtige Rolle für die Haut, die Schleimhäute, die Gelenke, das Immunsystem und die Zähne. Raucher sollten den beträchtlich höheren Mehrbedarf beachten.

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  • … Vitamin E

    Der fettlösliche Mikronährstoff Vitamin E zeichnet sich durch antioxidative Wirkungen, positive Einflüsse auf das Genom und die Membranstabilisierung aus. Gute Quellen sind Öle, Nüsse und Kerne. Schulkinder in Österreich sind nicht gut versorgt.

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  • Wege aus der Erschöpfung aufzeigen

    Wenn die Batterien leer sind, ist das Akzeptieren der Situation der erste Schritt zur Besserung. Pflanzen wie die Taigawurzel helfen dem Körper dabei, sich an Stressoren anzupassen. Auch auf Mikronährstoffmängel ist zu achten. Bewegung, Meditation und anthroposophische Arzneien helfen ebenfalls aus der Krise.

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  • Metamizol im Portrait

    Metamizol gilt als äußerst wirksames Analgetikum bei fehlenden gastrointestinalen Nebenwirkungen. Bei sachgemäßer Anwendung unter ärztlicher Aufsicht ist das Risiko unerwünschter Wirkungen gering.

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  • Phytotherapeutika bei Husten einsetzen

    Die Bandbreite von wirksamen Arzneipflanzen bei akuter Bronchitis reicht von Schleimdrogen wie Eibisch und Isländisch Moos bis zu Expektoranzien wie Thymian, Efeu, Primel und Speiköl. Auch Inhalationen sind empfohlen, wenn bestimmte Aspekte beachtet werden.

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  • Die Vaginalflora wieder in Balance bringen

    Wenn die Zahl der Laktobazillen in der Scheide abnimmt, steigt der pH-Wert und erleichtert pathogenen Bakterien und Pilzen die Vermehrung. Die daraus entstehende Vaginose ist ein häufiges Frauenproblem. Imbalancen der Scheidenflora haben aber noch andere Auswirkungen, wie Untersuchungen zur Schwangerschaft zeigen.

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  • Ibuprofen im Porträt

    Analgetika zählen zu den am häufigsten gewünschten OTC-Arzneimitteln an der Tara, die aufgrund ihres Neben- und Wechselwirkungs-potenzials sehr beratungsintensiv sind. Ein wichtiger Vertreter ist Ibuprofen. In der Form Ibuprofen-Lysinat erfolgt die Aufnahme besonders schnell.

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  • Gehirn und Nerven unterstützen

    Fast jeder Zweite beklagt Hektik und Stress im Alltag. Neben dem Erlernen von Werkzeugen wie Loslassen und Achtsamkeit ist auch Hilfe von außen gefragt, damit das Gehirn weiterhin leistungsfähig bleiben kann. Dabei kommen Mikronährstoffe und ausgewählte Pflanzen und Pflanzenstoffe in Frage.

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  • Nährstoff-Serie: Vitamin K

    Neben der Funktion bei der Blutgerinnung ist der Mikronährstoff auch für die Knochen von Bedeutung. Vor allem bei chronisch Kranken kann die Versorgung kritisch sein.

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  • Nährstoff-Serie: Mangan

    Vollkornprodukte, Früchte, Wurzeln und Tee sind gute Quellen für Mangan. Allerdings werden nur sehr kleine Mengen über die Nahrung aufgenommen. Health Claims sind zum Energiestoffwechsel, zur Bildung von Bindegewebe, zur antioxidativen Eigenschaft und zur Erhaltung der Knochen möglich.

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  • Biotin

    Das Vitamin wurde vor allem wegen seiner Bedeutung für Haut und Haare bekannt. Darüber hinaus unterstützt es den Energiestoffwechsel und das Nervensystem. Ab 50 nehmen die Österreicher weniger von diesem Mikronährstoff zu sich.

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  • Müden Beinen auf die Sprünge helfen

    Zahlreiche Aktivitäten im Sommer können Menschen mit Venenbeschwerden zu schaffen machen. Daher sollten die Betroffenen stets abschwellende und kapillarstärkende Mittel bei der Hand haben.

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  • Magnesium

    Der Mineralstoff ist für 300 enzymatische Reaktionen im Körper verantwortlich, unterstützt die Knochen, Muskeln und den Energiestoffwechsel. Nüsse und Vollkornbrot sind gute Quellen. Beim Kochen kommt es zu Verlusten, Vitamin D wiederum verbessert die Aufnahme.

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  • Die Gedächtnisleistung fördern

    Wenn sich Vergesslichkeit im Alltag einstellt, ist meistens das Kurzzeitgedächtnis betroffen. Neben Strategien gegen Stress und Überlastung können Mikronährstoffe und Naturstoffe wie Lecithin das Merkvermögen unterstützen.

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  • Kopfschmerzarten unterscheiden

    Bei Spannungskopfschmerzen und Migräne gibt es gute Möglichkeiten zur Selbstmedikation. Vorher ist eine Abklärung notwendig, welche Beschwerden vorliegen.

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  • Der erkältete Patient an der Tara

    Die Palette an rezeptfreien Arznei- und Nahrungsergänzungsmitteln gegen Erkältungskrankheiten ist groß, entsprechend hoch auch das Neben- und Wechselwirkungspotenzial. Die individuelle Beratung an der Tara ist hier besonders gefragt.

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  • Mit pflanzlichen Stoffen die Lust steigern

    Libidoverlust bei Frauen ist immer noch eines der letzten Tabuthemen unserer Gesellschaft. Dabei leiden Schätzungen zu Folge etwa 40 % der Frauen über vierzig an vermindertem sexuellem Interesse. Hilfe dazu kommt aus der Pflanzenwelt.

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  • Tipps für die Feiertage: Verdauungshilfen empfehlen

    Ein unangenehmes Gefühl im Magen und Darm ist zu den Weihnachts­feiertagen keine Seltenheit. Die Palette an rezeptfreien Produkten zur Behandlung diverser Symptome ist groß – beraten Sie Ihre Kunden umfassend und individuell.

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  • Tipps bei Allergien in Innenräumen

    Schnupfen im Winter muss keine Infektion mit Rhinoviren als Ursache haben, sondern ist oft allergisch bedingt. Besonders der Kot der Hausstaubmilbe und Katzenallergene machen oft Probleme. Mit einigen Maßnahmen gelingt es, die Belastung zu minimieren und die Symptome zu lindern.

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  • Kunden beim Rauchstopp unterstützen

    Die Zeit der großen Vorsätze rückt näher und damit auch das Vorhaben vieler Menschen, dem Rauchen diesmal aber wirklich abzuschwören. Nikotinersatzpräparate helfen beim Ausstieg. Kompetente Beratung, die auch Aspekte wie einen steigenden Geschmackssinn und Alltagsrituale berücksichtigt, ist dabei gefragt.

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  • Migräneattacken unter Kontrolle bringen

    Die Apotheke ist oft die erste Anlaufstelle bei starken Kopfschmerzen, die sich als Migräne herausstellen. Nach gezielter Fragestellung ist die Verabreichung von schmerzstillenden Medikamenten angezeigt. Auch eine medikamentöse Prophylaxe wird für manche Personen in Leitlinien empfohlen.

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  • Die besten Tipps zum Sicca-Syndrom

    Das trockene Auge hat wieder Hochsaison. Eine gute Wahl für die Selbstmedikation sind Tränenersatzmittel. Homöopathische Wirkstoffe haben sich sehr bewährt. Daneben gibt es eine Reihe von Alltagsmaßnahmen, um die Augen feucht zu halten.

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  • Auch zur „nadelfreien“ Impfung motivieren

    Das optimierbare Image der Influenzaimpfung in Österreich beruht auf Missverständnissen und falschen Schlüssen. Besonders Kinder, Schwangere, ältere Menschen, chronisch Kranke und medizinisches Personal sollten sich impfen lassen. Sorgfältige Analysen von Studien zeigen die Effektivität.

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  • Gut versorgt durch die Schwangerschaft

    Die Zunahme des Nährstoffbedarfs und vermehrte Ausscheidung von Vitaminen über die Niere machen es notwendig, frühzeitig die Speicher aufzufüllen. Wichtig ist auch die Zufuhr von Lebensmitteln mit hoher Nährstoffdichte.

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  • Homöopathische Mittel bei Sportverletzungen einsetzen

    Ob beim Wandern, Ballspielen oder auf der Laufstrecke – bei Verstauchungen, Zerrungen, Blutergüssen und Schwellungen weiß die reichhaltige homöopathische Apotheke Rat – ein Überblick.

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  • Darmträgheit: Ballaststoffe machen mobil

    Faserstoffe aus Pflanzen füttern die guten Darmbakterien und helfen damit beim Einstellen der mikrobiellen Balance. Die löslichen Vertreter fördern außerdem die Wasserretention und machen den Stuhl weich.

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  • Gedächtnisleistung im Alter erhalten

    Die Gene lassen das Gehirn nicht nur im Seniorenalter manchmal im Stich. Auch der Lebensstil spielt eine wesentliche Rolle, wenn man vergesslich wird. Die Zufuhr von Mikro- und Pflanzenstoffen kann hier helfen, gegenzusteuern, belegen neue Erkenntnisse.

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  • Richtig essen in der Schwangerschaft

    Im Laufe einer Schwangerschaft benötigt eine Frau 71.000 kcal mehr als gewöhnlich. Verstärktes Augenmerk sollte auf die erhöhten Empfehlungen für Eiweiß und den Bedarf an mehrfach ungesättigten Fettsäuren gelegt werden. Auch der Mehrbedarf an Mikronährstoffen ist beträchtlich.

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  • Rasche Schmerzlinderung bei Aphthen

    Rund ein Fünftel der Bevölkerung ist schon einmal an schmerzhaften Aphthen erkrankt. Schmerzen können mit Lidocain unterdrückt werden, für die langfristige Mundhöhlengesundheit sind ein starkes Abwehrsystem, Mundhygiene und die Zufuhr bestimmter Mikronährstoffe wichtig.

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  • Die 10 größten Irrtümer zur Zeckengefahr

    Das Verlassen auf lange zurückliegende Impfungen, fehlendes Bewusstsein für das Auftreten von Zecken in Parks und das Verlassen auf die „Impfung danach“ sind nur einige Beispiele für Mythen und Märchen, die in der Bevölkerung grassieren.

    Die Apotheker Krone räumt mit den 10 größten Irrtümern auf.

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  • Mai ist der „Monat der Stimme“: Tipps für eine gesunde Stimme

    Monat der Stimme

    Der Medienverbund aus Ärzte Krone, Apotheker Krone sowie Krone Gesund & Familie und die Österreichische Gesellschaft für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde, Kopf und Halschirurgie berichten rund um den Songcontest über die Stimme.

     

    Die Körperhaltung, die Atmung und das Lungenvolumen sind wesentliche Faktoren für eine starke Stimme. Wer einen anstrengenden Tag vor sich hat, setzt auf Aufwärmübungen, lockert das Kiefer und sorgt für regelmäßige Flüssigkeits­zufuhr.

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  • UV-Strahlung: Hauteigene Schutzsysteme unterstützen

    Die Bildung von Melanin und die Verdickung des Stratum corneum sind die wichtigsten Schutzreaktionen der Haut bei Sonnenlichtexposition. Antioxidative Systeme sind vor allem bei UV-A-Licht von Bedeutung. Gute Sonnenschutzprodukte unterstützen diese Schutz- und Reparaturmechanismen.

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  • Strategien bei Laktoseintoleranz

    Wer unter Milchzuckerunverträglichkeit leidet, kann sich mit gezielter Lebensmittelauswahl, einem Blick auf Zutatenlisten und der oralen Zufuhr von Laktase gastrointestinale Probleme ersparen.

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  • Zirkadiane Rhythmen wieder auf Gleich bringen

    Besonders am Anfang des Frühlings gerät der Schlaf-wach-Rhythmus bei vielen Menschen durch hormonelle Umstellungen aus dem Gleichgewicht. Melatonin hilft dabei, die innere Uhr wieder richtigzustellen.

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  • Das Herz pflanzlich stärken

    Pflanzliche Arzneimittel erfreuen sich dank ihrer guten Wirksamkeit großer Beliebtheit. Weißdorn fördert die Kontraktionskraft des Herzens und kann sogar im Stadium NYHA III positive Effekte erzielen. Die Myrobalane, die Mistel, Ginkgo biloba und Knoblauch sind weitere Vertreter, die unsere Pumpe unterstützen.

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  • Unterstützung bei winterlichen Ohrenbeschwerden

    So mancher langersehnte Hallenbad- oder Thermenaufenthalt kann schmerzhafte Folgen für den Gehörgang nach sich ziehen. Auch Tinnitusbeschwerden treten in den kalten Monaten öfter auf als sonst. Die Apotheker Krone fasst die wichtigsten Gegenstrategien zusammen.

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  • Histaminintoleranz – Wechselwirkung mit Arzneimitteln berücksichtigen

    Nach der Aufnahme von histaminreicher Nahrung, Alkohol, aber auch von bestimmten Medikamenten, die den Histaminstoffwechsel beeinflussen, können allergieähnliche Symptome auftreten.

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  • Virenvermehrung durch Wärme stoppen

    Die Ermahnung in der Kindheit, sich warm anzuziehen, hatte laut einer neuen Forschungsarbeit ihre Berechtigung. Sinkende Temperaturen in der Nase geben Rhinoviren nämlich Auftrieb. Die Vermehrungsrate bleibt gleich, aber das Immunsystem des Wirts reagiert schwächer.

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  • Beratungschance Schwangerschaft

    Eine Schwangere nimmt während ihrer Gravidität statistisch 3–8 verschiedene Medikamente zu sich. Dabei finden sich in der wissenschaftlichen Literatur unterschiedliche und teils widersprüchliche Angaben zur Arzneitherapie in der Schwangerschaft und Stillzeit.

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  • Rauchstopp: Gewichtszunahme in Grenzen halten

    Nikotin erzeugt ein Sättigungsgefühl. Hört man auf zu rauchen, erfolgt im Durchschnitt eine Gewichtszunahme von vier bis fünf Kilo im ersten Halbjahr, bedingt durch steigenden Appetit und eine erhöhte Kalorienzufuhr. Sport und ein Ernährungstagebuch sind gute Werkzeuge, um vorzubeugen.

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  • Die Stimmung im Klimakterium verbessern

    Die Abnahme von Östrogen führt in den Wechseljahren zur Verringerung der Serotonin- und Noradrenalinproduktion sowie zu einer geringeren Verfügbarkeit von Serotonin am sy­naptischen Spalt. Pflanzliche Inhaltsstoffe lindern die daraus resultierenden Stimmungstiefs.

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  • 18. Seggauer Fortbildungstage, 11.–12. Oktober 2014 : Arzneimitteltherapie – maßgeschneidert!

    Die Personalisierung der Arzneimitteltherapie bezieht sich nicht nur auf Unterschiede in der Pharmakogenomik, sondern berücksichtigt auch die Parameter Geschlecht, Lebensalter, Lifestyle sowie kulturelle, soziale und biografische Einflussfaktoren.

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  • Schlafstörungen – (k)eine müde Sache

    Schlaflosigkeit erschöpft nicht nur den Körper, sondern auch die Psyche. Es muss jedoch nicht immer sofort zu medikamentöser Assistenz gegriffen werden. Phytopräparate, ätherische Öle, aber auch eine ordentliche Schlafhygiene sind mitunter bereits erfolgversprechend.

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  • 5 Jahre „Pille danach“ rezeptfrei

    2009 entschied BM Stöger, den Frauen mehr Selbstbestimmtheit zu überantworten, und erließ die Rezeptfreiheit für postkoitale Levonorgestrel-Präparate. Was folgte, war eine Erfolgsgeschichte.

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  • Regelmäßiger Progesteronabfall

    Hormone bestimmen das Leben einer Frau. Schwankungen im hormonellen Gleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron treiben nicht nur im Klimakterium ihr Unwesen, sondern sind auch für PMS und Dysmenorrhö verantwortlich.

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  • Schmerzart bei Nacken- und Rückenproblemen hinterfragen!

    Die meisten Nacken- und Kreuzschmerzen kann man mit Apothekenprodukten lindern. Apotheker sollten bei der Abgabe jedoch immer ein wenig nachfragen. Bei Hinweisen auf u. a. einen neuropathischen Schmerz oder einen Bandscheibenvorfall ist ein Arztbesuch zu empfehlen.

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  • Kopfschmerz: Grunderkrankung beachten!

    Kopfschmerzen sind in der Regel harmlos, können aber auch Symptom einer behandlungsbedürftigen Grunderkrankung sein.

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  • Nachbericht zum Seminar „8-stündiger Erste-Hilfe-Auffrischungskurs“

    Dem Apotheker kommt als Akademiker in einem Gesundheitsberuf im Bereich der Ersten Hilfe eine besondere Aufgabe zu. Die Erwartungen der Bevölkerung sind diesbezüglich hoch, weshalb einfache Handgriffe und Grundregeln beherrscht werden sollten, um Notfälle in der Apotheke bis zum Eintreffen der Rettung professionell abwickeln zu können.

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  • Mit Probiotika gegen Allergien

    Bifidobakterien- und Laktobazillenstämme können das Risiko für das atopische Ekzem senken, wenn frau sie in der Schwangerschaft und Stillzeit einnimmt. Auch die Verabreichung an Babys zeigt positive Auswirkungen auf allergische Reaktionen.

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  • Probiotika: Abwehrkraft aus dem Darm

    Die Funktion des Immunsystems hängt zu mehr als zwei Drittel von Darmbakterien ab. Die Zufuhr von probiotischen Bakterienstämmen kann den Aufbau des kindlichen Immunsystems unterstützen, die Dauer von Erkältungen verkürzen und entzündliche Vorgänge modulieren.

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  • Update Versandhandel

    Nachbericht zum pharmaKon 2013, 26.–27. November, Wien: Am pharmaKon 2013 trafen sich nationale und internationale Experten, um die vielfältigen Probleme im Zusammenhang mit der Liberalisierung des Arznei­mittelversandhandels zu diskutieren. Die Apotheker Krone führte Interviews zu den brennendsten Themen.

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  • Efeu – Expektorans mit Mehrwert

    SERIE Heilpflanzen bei Erkältungskrankheiten: Dem Efeu (Hedera helix) wird seit Jahrhunderten Heilkraft zugesprochen. Die heute verwendeten standardisierten Arznei-Efeu-Zubereitungen beruhigen den Hustenreflex, verflüssigen und lösen den Schleim, entkrampfen die Bronchialmuskulatur und sorgen damit für ein befreiteres Atmen.

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  • Myrtengewächse – mehr als nur Expektoranzien

    SERIE Heilpflanzen bei Erkältungskrankheiten: Zur Familie der Myrtaceae gehört neben der Myrte auch der Eukalyptus. Deren ätherische Öle weisen u. a. hohe Anteile an 1,8-Cineol auf. In der traditionellen arzneilichen Anwendung werden entsprechende Präparate zur Schleimlösung bei Erkältungskrankheiten eingesetzt, insbesondere bei Sinusitiden und Bronchitiden – sie können aber noch mehr.

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  • Echinacea – Immunsystem stimulieren

    SERIE Heilpflanzen bei Erkältungskrankheiten: Der Sonnenhut wird ob seiner Eigenschaft, das körpereigene Immunsystem anzuregen, geschätzt und wird deshalb zur unterstützenden Behandlung von Erkältungskrankheiten, insbesondere von rezidivierenden Atemwegsinfekten, eingesetzt.

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  • Das breite Beratungsfeld Diabetes

    Veranstaltungsbericht Seggauer Fortbildungstage 2013: Diabetiker sind meist gut geschult im Umgang mit ihrer Medikation. Dennoch existiert vielfach ein großes Verbesserungspotenzial hinsichtlich einer höheren Lebensqualität und der Vermeidung von Spätfolgen. Im Rahmen einer optimalen Arzneimitteltherapie ist auch die Substitution von Mikronährstoffen von großer Bedeutung.

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  • Der Stellenwert von PhytoSERM

    Wenn sich der Hormonhaushalt ändert, müssen nicht immer „schwere Geschütze“ aufgefahren werden. So haben u. a. Rotklee und Soja positive Effekte auf das allgemeine Wohlbefinden, lindern Hitzewallungen und können osteoprotektiv wirken.

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  • Der Tag der Apotheke 2013: Nutzen Sie die Wechseljahre-Checkliste als Beratungsinstrument!

    Der Wechseljahre-Selbsttest wurde gemeinsam mit führenden Experten auf dem Gebiet der Frauengesundheit erstellt und liefert Ihnen wertvolle Anknüpfungspunkte für Ihre Beratung.

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  • Wandern – Therapie und Risikosport

    Regelmäßige Bewegung schützt u. a. vor Arteriosklerose, Hypertonie sowie Herzerkrankungen – unsere Evolutionsgeschichte fördert dabei Bandscheibenleiden, Arthrosen und Fußfehlstellungen.

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  • Tag der Apotheke 2013: Frauengesundheit im Fokus

    Am 8. Oktober 2013 ist es wieder so weit: Diesmal findet der „Tag der Apotheke“, der sich in den letzten Jahren als beliebte und erfolgreiche Apotheken-Aktion etabliert hat, zum Thema Wechseljahre statt. Machen Sie mit und punkten Sie einmal mehr als Kompetenzzentrum in Sachen Gesundheit!

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  • Nährstoffsupplementierung im Tag-Nacht-Rhythmus

    In den Wechseljahren sinkt der Östrogenspiegel. Dadurch gerät u. a. auch der chronobiologische Rhythmus des Organismus durcheinander. Eine ausreichende Versorgung mit Mikronährstoffen kann dazu beitragen, dass unser Körper im Takt bleibt. So können Ihre Kundinnen die nervliche Belastbarkeit verbessern, Stimmungsschwankungen ausgleichen und auch dem Herzen Gutes tun!

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  • Menopause: Schattenseite Herzleiden

    In den Jahren nach der Menopause kommt es u. a. zu einer Zunahme von kardiovaskulären Erkrankungen. Der Prävention kommt daher große Bedeutung zu.

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  • Migräne – Ende oder Anfang in den Wechseljahren

    Mit fortschreitendem Alter nehmen Migräneattacken eigentlich ab – die Hormonsubstitution macht hier aber der natürlichen Erleichterung einen gewaltigen Strich durch die Rechnung.

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  • Tag der Apotheke 2013

    Nutzen Sie die Gelegenheit, um Ihre Kundinnen am 8. Oktober über Frauengesundheitsthemen zu informieren! Die Apotheker Krone unterstützt Sie dabei.

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  • Reisethrombosen: Prophylaxe und Therapie

    Gerade auf längeren Flugreisen, aber auch bei mehrstündigen Auto- oder Busfahrten kann es zur Reisethrombose kommen. Diese Sonderform der Sitzthrombose entsteht durch den verlangsamten Blutfluss in den tiefen Beinvenen aufgrund der mangelnden Bewegung – und aufgrund des niedrigeren Luftdrucks an Bord eines Flugzeuges.

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  • Reizdarmsyndrom – tückisches Leid mit therapeutischen Besonderheiten

    Patienten mit Reizdarmsyndrom (RDS) weisen in ca. 60 % psychische Störungen auf, deshalb stehen im Zentrum der Therapie die Aufklärung, Beruhigung, Beratung und Begleitung der Betroffenen. Für die medikamentöse Behandlung steht – je nach Symptomatik – eine Vielzahl von Optionen zur Verfügung.

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  • Anaphylaktische Reaktion – was tun?

    Bei einem anaphylaktischen Notfall darf keine Zeit verloren werden. Dr. Nadine Mothes-Luksch, Universitätsklinik für Dermatologie am AKH Wien, klärt im Interview über Symptome und Therapie bei Anaphylaxie auf.

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  • Kinder auf Reisen

    Kinder sind auf Reisen, besonders in Ländern mit niedrigem hygienischen Standard, grundsätzlich stärker gefährdet als Erwachsene.

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  • Augenerkrankungen an der Tara

    Gerade im Bereitschaftsdienst werden Apotheker oft mit Unfällen konfrontiert, die im wahrsten Sinne des Worts „ins Auge“ gegangen sind. Um bleibende Schäden zu vermeiden, ist hier schnelles und richtiges Handeln erforderlich.

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  • Die sommerliche Hausapotheke

    Gut gerüstet für den Notfall – genau das ist das Prinzip einer Hausapotheke. Je nach Jahreszeit sind dabei unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen. Im Sommer sind es vor allem Akutfälle wie Sonnenschutz/Sonnenbrand, Insektenschutz, Durchfall, Verletzungen und geschwollene Beine, für welche die Hausapotheke Ihrer Kunden aufgestockt bzw. überprüft werden sollte.

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  • Analgetika bei Kindern: Gratwanderung zwischen übertriebener Sorge und unnötigem Leiden

    Erwachsene pflegen oft einen sehr sorglosen Umgang mit Analgetika; Neben- und Wechselwirkungen werden gerne verleugnet. So geprägt, kann die Sorge um das Wohl des Kindes ebenfalls einen falschen Umgang mit Arzneimitteln bedeuten.

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  • Was Reisende ab 50 beachten sollten

    Best Agers haben aufgrund mehrerer Faktoren ein erhöhtes Risiko für reiseassoziierte Erkrankungen, deren Arten sich aber von jenen bei jüngeren Personen unterscheiden. Speziell zu berücksichtigen sind u. a. bestehende Grunderkrankungen, Flug- und Höhentauglichkeit, Thromboembolierisiko und gastroenterologische Aspekte.

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  • Beratung von Risikoreisenden

    Chronische Erkrankungen sind keinesfalls Kontraindikationen gegen Urlaubs- und Fernreisen. Mit sorgfältiger Auswahl des Urlaubslandes und einer etwas umfangreicheren Planung lässt sich für jeden die richtige Destination finden. Zu planende Aspekte sind vor allem Impfungen, benötigte Medikamente und Urlaubsaktivitäten.

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  • Reisethrombosen richtig vorbeugen

    Bald bricht wieder das Reisefieber aus und rund 6,5 Mio. Urlaubsreisen* werden angetreten. Die beliebtesten Verkehrsmittel sind Auto, Flugzeug, Bahn und Bus. Allen gemein ist das längere, beengte und unbewegte Sitzen, wodurch das Risiko einer Reisethrombose steigt. Mit einfachen prophylaktischen Maßnahmen Gefäßschädigungen und Lungenembolien verhindert werden.

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  • Management infizierter und chronischer Wunden

    Chronische Wunden stellen für ältere, multimorbide Menschen durch das damit verbundene Infektionsrisiko eine besondere Gefährdung dar. Die beste Vorbeugung ist eine wirksame Wundbehandlung mit dem Ziel eines frühzeitigen Wundverschlusses. Infizierte Wunden erfordern den Einsatz von Antibiotika oder im Fall von nekrotisiertem Gewebe eines Debridements.

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  • Abnehmen leicht gemacht

    Beratung zum oft mit Scham behafteten Thema Übergewicht einzuholen ist für Apothekenkunden nicht einfach. Die gute Nachricht ist: Mit Ausdauer, Motivation und dem individuell richtigen Programm kann vielen zum Wunschgewicht verholfen werden.

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  • Herausforderung Photodermatose

    Die Behandlung eines bestehenden Exanthems umfasst neben antipruriginösen Maßnahmen die Anwendung von topischen/systemischen Steroiden sowie die Einhaltung einer konsequenten Sonnenkarenz. Dabei ist der textile Sonnenschutz vor Sonnenschutzmitteln mit sehr hohem UV-Schutz (SPF 50+) zu nennen.

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  • Was wird die Pollensaison 2013 bringen?

    Das heurige Pollenjahr wird laut Prognose des Österreichischen Pollenwarndienstes eher ein durchschnittliches, wird aber länger dauern.

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  • Serie Hausapotheke: Homöopathie – der sanfte Weg zur Kindergesundheit

    Homöopathika sind ideale Arzneimittel für Kinder bereits ab dem Säuglingsalter. Nicht zuletzt wird die „sanfte“ homöopathische Heilmethode auch auf Grund ihrer guten Verträglichkeit von vielen Eltern geschätzt.

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  • FSME: Sinkende Durchimpfungsrate ist alarmierend!

    Besonders bei Kindern bis sechs Jahre ist ein Rückgang zu verzeichnen, was zur Folge hat, dass nur 69 % dieser Altersgruppe korrekt geimpft wurden. Im Aktionszeitraum von 1. März bis 31. Juli wird auch in diesem Jahr der Impfstoff verbilligt angeboten.

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  • Onkologische Patienten an der Tara

    Mag. pharm. Julia Gampenrieder von der Anstaltsapotheke Wilhelminenspital in Wien gibt konkrete Tara-Tipps für Anliegen onkologischer Patienten.

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  • Kongressbericht „Interpharm 2013“: Selbstmedikation von Alltagsleiden in der Schwangerschaft

    Steht eine schwangere Frau in der Apotheke und klagt über Erkältungsbeschwerden, Kopfschmerzen oder Übelkeit, stehen Apotheker vor einem Dilemma. Doch für jede Beschwerde gibt es eine Lösung.

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  • Impfen auch älteren Kunden empfehlen!

    Anfang März fand in Korneuburg der vierte niederösterreichische Impftag statt. Heuer standen erstmals Impfungen für über 50-jährige im Mittelpunkt der Fortbildung.

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  • Gesunde Scheide – gesunde Schwangerschaft

    Die bakterielle Vaginose führt zur Erhöhung der Frequenz von besonders frühen Frühgeburten, außerdem zu infektiösen Komplikationen im Wochenbett und perinatal zur Infektmorbidität des Neugeborenen.

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  • Die Folgen des Eisenmangels

    Er ist nicht nur verantwortlich für Frühjahrsmüdigkeit sondern auch im Alzheimer-­Geschehen bedeutend.

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  • Hoher Aufklärungsbedarf bei der Notfallkontrazeption

    Eine aktuelle Umfrage macht deutlich, dass Notfallverhütung als solcheverstanden und verantwortungsvoll angewendet wird, dennoch kursieren nach wie vor einige Mythen um die „Pille danach“. Apotheker können hier wertvolle Aufklärungsarbeit leisten.

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  • Vorsicht bei erkälteten Senioren

    Gerade ältere unter Erkältung leidende Menschen benötigen auf Grund ihrer meist umfangreichen Dauermedikation eine individuelle Beratung, um Neben- und Wechselwirkungen zu vermeiden. Auch die beliebten Hausmittel sind nicht für jeden Senior geeignet.

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  • Verdauungsprobleme: ein Frauenthema

    Dass Magen und Darm vor allem bei Frauen besondere Schwachstellen zu sein scheinen, weiß jeder Apotheker aus Berufserfahrung. Aber auch gendermedizinische Forschungen bestätigen, dass Frauen besonders anfällig für verschiedene Beschwerden in der Magen-Darm-Region sind – Stress gilt dabei als besonderer Risikofaktor.

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  • Gegen Erkältung 
sind viele Kräuter 
gewachsen

    Arzneipflanzen haben in der Volksmedizin seit Jahrhunderten Tradition und werden auch heute gerne und erfolgreich eingesetzt. In Form von Teezubereitungen sind sie nicht nur als Heilmittel, sondern auch als Genussmittel zu betrachten. Insbesondere im Rahmen der Behandlung von Erkältungskrankheiten leisten Salbei, Thymian, Eibisch und Co in Arzneibuchqualität einen wertvollen Beitrag zur Genesung.

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  • Chronischer oder akuter Husten – eine Zeitfrage

    Die Definition, ab wann Husten als chronisch gilt, ist international unterschiedlich. Während nämlich nach den amerikanischen Leitlinien Husten bereits nach 6 Wochen als chronisch einzustufen ist, sehen wir die magische Grenze erst nach 8 Wochen. Für die Tara lässt sich daraus ableiten, dass bei akutem Husten durchaus Selbstbehandlung an erster Stelle steht, bei Beschwerden, die allerdings über 2 Wochen andauern, sollte ein Arzt­besuch empfohlen werden

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  • Zentrale Fortbildungsveranstaltung 2012: Neues am Markt

    Univ.-Prof. Dr. Helmut Spreitzer vom Department für Arznei- und Naturstoffsynthese, Universität Wien, stellte innovative Wirkstoffe vor, die in letzter Zeit auf den Markt gekommen sind.

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  • Atemwegsinfekte bei Risikogruppen

    Was Asthmatiker und COPD-Betroffene bei einer Erkältung beachten müssen.

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  • Alarmsymptome im Aerodigestivtrakt beachten!

    Entzündungen im Mund-, Rachen- und Halsbereich müssen ernst genommen werden, um eine Chronifizierung zu vermeiden. Hält z. B. die Heiserkeit länger als 3 Wochen an, sollte an einen HNO-Facharzt verwiesen werden.

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  • 
Blick über die Grenzen
: Apotheker fordern „Personalisierte Pharmazie“



    Die Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft fordert, dass im Bereich der Arzneimitteltherapie auch Apotheker in das deutsche Gendiagnostikgesetz einbezogen werden. In diesem sind unter anderem arzneimittelbezogene Genuntersuchungen erfasst, mit dem Ziel, die Arzneimitteltherapie zu optimieren. Heute ist es möglich, mit einfachen Speichelproben…

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  • Kaffee bringt den Darm in Schwung


    Nach größeren Darmoperationen leiden viele Patienten unter tagelanger Darmträgheit oder Darmverschluss mit Blähungen, krampfartigen Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Manche Patienten müssen deshalb länger im Krankenhaus bleiben. Eine klinische Studie der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, an der 80 Patienten teilnahmen, zeigt: Kaffee…

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  • 7 Tage, 7 Schritte für ein besseres Leben mit Diabetes



    
In Österreich wurde in den letzten Jahren ein enormer Anstieg der Diabetesprävalenz verzeichnet. Rund 570.000 Personen leiden an Diabetes, bis 2030 wird diese Zahl auf rund 717.000 erwachsene DiabetikerInnen steigen. Auf der Pressekonferenz im Vorfeld des Welt-Diabetes-Tages (14. 11. 2012)…

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  • Beratungsleitfaden Husten und Bronchitis
  • Der grippale Infekt an der Tara

    „Qualität in der Beratung“: Der Kunde an der Tara hüstelt leicht und möchte dann Tabletten gegen „Grippe“. Wichtig ist, gleich zu Beginn zwei Punkte abzuklären: Welche Symptome liegen vor? Und wer ist der Patient?

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  • Treibstoff für das Immunsystem

    Vitamin C wird gerne als Wunderwaffe gegen jedmögliche Attacke auf das Immunsystem gehandelt. Doch erst das Zusammenspiel aus Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen bringt unsere Abwehrkräfte in Höchstform

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  • Mikronährstoffe gegen den Winter-Blues

    Depressionen und Stimmungsschwankungen – nicht nur die kürzeren Tage, auch das fehlende Sonnenlicht und die geringere Lichtintensität lassen unsere Stimmung kippen. Dahinter steckt vielmehr ein Mangel an Neurotransmittern, deren Konzentration gezielt gesteigert werden kann

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  • Pflanzliches in Schwangerschaft und HNO-Heilkunde

    Veranstaltungsbericht Südtiroler Herbstgespräche 2012: Nicht alle Pflanzendrogen sind laut Dr. Beatrix Falch aus ­Zürich in der Schwangerschaft zulässig. Die problematischen wurden bei den Südtiroler Herbstgesprächen angeführt und Positivbeispiele für die Indikationen Übelkeit und Erbrechen, Sodbrennen und Obstipation genannt. Eine einheitliche Betrachtung der Atemwegserkrankung und die symptomenbezogene Behandlung einzelner Abschnitte forderte Univ.-Prof. Dr. Andreas Temmel aus Wien und gab dazu Musterempfehlungen für den leitliniengerechten Einsatz pflanzlicher Zubereitungen

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  • Homöopathie – Selbstheilungskräfte unterstützen

    Erkältungskrankheiten wie Husten, Schnupfen und Halsschmerzen lassen sich mit homöopathischen Arzneimitteln schonend und effizient behandeln. Dabei kommen sowohl Einzel- als auch Komplexmittel zum Einsatz

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  • Tibetische Medizin 
gegen Zivilisationskrankheiten

    Kräuterrezepturen tibetischen Ursprungs sind eine sinnvolle Therapieoption bei stressbelasteten Patienten und können auch im Rahmen von chronisch-entzündlichen Erkrankungen die Durchblutung fördern

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  • Darmgesundheit schafft Wohlbefinden

    Verdauungsstörungen wie Obstipation, Diarrhö, Blähungen oder funktionelle Störungen treten durch diverse Ursachen auch bei gesunden Personen gelegentlich auf. Fragen rund um den Darm gehören daher zum Alltag an der Tara

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  • Allergieprävention beginnt im Darm

    Durch gezielt Gabe spezifischer Probiotika lässt sich eine gestörte Mikroflora des Darms rasch wiederherstellen, auch das Risiko für allergische Erkrankungen kann deutlich reduziert werden

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  • Mittels Verdauungsregulierung Hämorhoidalleiden vorbeugen

    Gerade in der Schwangerschaft kann Obstipation die Entstehung des Hämorhoidalleidens begünstigen. Zur Prävention sowie Behandlung sollte eine Optimierung der Ernährungsgewohnheiten und des Defäkationsverhaltens erfolgen

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  • Neurodermitis: Cremen, cremen, cremen!

    Der Leidensdruck bei Kindern mit atopischer Dermatitis ist groß. Die Basis jeder Therapie ist das tägliche Eincremen, um die Barrierefunktion der Haut zu stabilisieren und um die Empfindlichkeit der Haut gegenüber Irritationen und Eindringen von Allergenen abzuschwächen

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  • Comeback des Neem-Extraktes

    Natürliche Bekämpfung von Läusen, Flöhen und Milben

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  • Qualität in der Beratung: Neue Fortbildung mit Mehrwert – vom Apotheker für Apotheker

    Die Österreichische Apothekerkammer startet mit ihrer Initiative „Qualität in der Beratung“ ein ambitioniertes Projekt, das Informationen über die klassische Fortbildung hinaus bietet. Als Vortragende hat man die besten Fachleute gefunden, die es zum Thema Beratung gibt: ApothekerInnen!

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  • Grippale Infekte natürlich behandeln – Veranstaltungsbericht
    Eine durchaus positive Nachricht, bedenkt man die steigenden Antibiotikaresistenzen. Aufklärung durch ApothekerInnen tut hier not, insbesondere wenn es um die Behandlung von Kindern geht. Die wichtigste Message dazu ist: Die Zunahme des Risikos für Allergien und Atopie im späteren Kindes- und Jugendalter ist nur gering erhöht, auch Schutzimpfungen steigern das Allergierisiko nicht. Aber: die Darmflora wird maßgeblich verändert. Auch deshalb steigt die Wertschätzung für gut verträgliche Phytopharmaka
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  • Apothekenfortbildung: Von Herpes labialis bis Verrucae

    Fieberblasen und Warzen sind zwei der häufigsten Probleme, bei denen Kunden Hilfe in der Apotheke suchen. Grund genug, die beiden Virusinfektionen im Rahmen einer neuen Fortbildungsreihe zu behandeln – stets mit Fokus auf praxisnahe Tipps

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  • „Was wir und wie wir mit unseren Kunden kommunizieren …

    … ist für die Compliance der Patienten und damit für den Therapieerfolg entscheidend. Die Fortbildungsreihe ‚Qualität in der Beratung‘ soll dabei als Leitfaden für die Beratungsgespräche der ApothekerInnen dienen“, erklärt Mag. pharm. Viktor Hafner.Dabei geht es weniger um die fachlichen Inhalte mit neuesten naturwissenschaftlichen Erkenntnissen als um das Trainieren, das Verinnerlichen der Kommunikation, wie man das Wissen dem Kunden an der Tara vermittelt

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  • Beratungsleifaden Migräne
  • Kommentar zum
 Beratungsleitfaden

    Migräne ist neben dem Kopfschmerz vom Spannungstyp die häufigste Kopfschmerzform. Zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr leiden doppelt so viele Frauen wie Männer an Migräne. Bis zum 40. Lebensjahr steigt die Migränehäufigkeit bei Frauen weiter an, so dass Frauen dann…

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  • Seggauer Fortbildungstage 2012 – State-of-the-Art aus dem Weinland
    Die diesjährigen Seggauer Fortbildungstage widmeten sich den umfangreichen Themen Migräne, Schmerz und Rheuma. Vor allem in der Schmerztherapie bedarf es einer kontrollierten Abgabe von OTC-Präparaten bzw. einer eingehenden Beratung des einzelnen Patienten durch ApothekerInnen
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  • Geheimnissen der Rhinitis auf der Spur

    Ein Rezeptor für bitteren Geschmack setzt die Abwehrreaktion der oberen Atemwege in Gang, die Ausprägung dieses Sinns ist individuell verschieden. Diskutiert wird nun die Einsetzbarkeit eines Geschmackstests als Therapieindikator bei Rhinosinusitis-Patienten. Und: Wiener Forscher sind der Antwort auf der Spur, warum Menschen gegen Erkältungskrankheiten nicht immun werden

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  • Nährstoffapotheker – Laute Zwischentöne mit Beigeschmack

    Blähungen, Verstopfung, Durchfall, Unterbauchbeschwerden, Magenleiden, Sodbrennen oder chronisch entzündliche Darmerkankungen: Die Liste an Verdauungsbeschwerden ist lang und mitunter übelriechend. Die Ernährungsmedizin bietet einige hilfreiche Tipps für das Taragespräch

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  • Adaptogene Pflanzen gegen stressbedingte Erkrankungen

    Stress wurde von der WHO als größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts eingestuft. Wie so oft ist aber auch gegen diese „Krankheit“ ein Kraut gewachsen. Und erfreulicherweise nicht nur eines …

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  • Karies verschont auch Babys nicht

    Stillen ist eine wertvolle Maßnahme zur Förderung der Kieferentwicklung. Nach dem Durchbruch des ersten Zahns kann der Zuckergehalt in der Muttermilch jedoch zu Karies führen. Daher ist Zahnpflege von Anfang an wichtig. Nur ein kariesfreier Milchzahn kann die Platzhalterfunktion für den nachkommenden zweiten Zahn erfüllen

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  • Den Anfängen von Karies wehren!

    Nicht alle Risikofaktoren für periodontale Erkrankungen können eliminiert werden. Umso wichtiger ist es, die Mundhygiene zu optimieren

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  • Aktualisierte Herzinsuffizienz- Guideline

    Mitte Oktober fand der Kongress der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) statt. Präsentiert wurden u. a. bedeutsame Neuerungen der Behandlungsleitlinie für Herzinsuffi zienz (HI). Es fand eine Aufwertung der Mineralokortikoid-Rezeptor-Antagonisten (MR-Antagonisten) statt. Diese Wirkstoffe (Spironolacton oder Eplerenon) sollen nun nicht mehr…

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  • Neue App zur HIV-Therapieunterstüzung

    Allen HIV-Patienten steht ab sofort die innovative multifunktionelle App „Mein positives Tagebuch“ zum kostenlosen Download auf Smartphones, iPhones, iPads und PCs zur Verfügung. Die App wurde unter intensiver Mitwirkung von HIV-Spezialisten und Patientenorganisationen exakt auf die Bedürfnisse der Betroffenen abgestimmt….

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  • Fortbildungsveranstaltung: Management der Osteoporose 2012

    Freitag, 9. November 2012, 8.30–16.00 Uhr Wiener Rathaus, Nordbuffet Veranstalter: Krankenhaus Hietzing, Institut für Physikalische Medizin und Rehabilitation. Österreichische Gesellschaft für Knochen und Mineralstoffwechsel Wissenschaftliche Leitung: Prim.a Univ.-Prof. Dr. Elisabeth Preisinger Keine Teilnahmegebühr Information: MedEvent, T: +43 1/545 38 10,…

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  • Homöopathie ist beliebt!

    Das beweist auch eine aktuelle Studie der GfK. 88 Prozent der ÖsterreicherInnen sind der Meinung, dass homöopathische Arzneimittel weniger Nebenwirkungen haben als herkömmliche Präparate. 70 Prozent der Familien mit Kindern bis zu sechs Jahren verwenden homöopathische Arzneimittel. Auch im Internet…

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  • Akne – ein Leiden, das unter die Haut geht

    Erkrankungen der Haut führen bei den Betroffenen meist auch zu psychischem Leidensdruck. Doch mit der richtigen Kombination aus medikamentöser Behandlung, kosmetischer Pflege und konsequenter Therapietreue gehören Pusteln der Vergangenheit an

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  • Wirkstoff-Facts: Donepezil – Cholinesterasehemmer gegen das Vergessen

    Was ist Donepezil? Donepezil ist ein indirekt cholinerger Wirkstoff aus der Gruppe der Cholinesterasehemmer. In Arzneimitteln liegt es als Donepezilhydrochlorid vor – ein weißes, kristallines Pulver, das in Wasser löslich ist. Die Halbwertszeit fällt mit zirka 70 Stunden sehr lange…

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  • Bestens gerüstet für das neue Schuljahr

    Eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen, Mineralstoffen und Omega-3-Fettsäuren steigert die Aufmerksamkeit und die Leistungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen

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  • Kopfläuse: Mit Mythen aufräumen

    Beim Thema Kopflausbefall können Apotheker wertvolle Aufklärungsarbeit leisten und das Thema enttabuisieren. Einige relevante Fakten können für die Betroffenen sehr hilfreich sein und zur Entspannung der Situation beitragen. Das stärkt nicht zuletzt das Vertrauen der Kunden in ihre Apotheke

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  • Wenn der Bauch bläht

    Flatulenz ist keine gesundheitliche Gefahr, stellt aber eine große Belastung für die Betroffenen dar. Probiotische Präparate und natürliche Pflanzenstoffe aus der Hausapotheke können Abhilfe schaffen

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  • Von Juckreiz bis Gefäßprolaps – Apotheker und Proktologe sind gefordert

    Hämorrhoidalleiden sind nicht nur bei Kunden ein unbeliebtes Thema, auch der Apotheker spricht nicht gerne darüber. Da die Inzidenz der Patienten, die dazu einen Arzt konsultieren, aber bei nur 4% liegt, ist der Apotheker bei der Beratung sehr gefragt

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  • Analgesie an der Tara: Acetylsalicylsäure

    Acetylsalicylsäure, kurz ASS genannt, nimmt unter den NSAR einen Sonderstatus ein und ist zugleich das älteste im Gebrauch stehende synthetische Schmerzmittel. Trotz der einfachen Molekülstruktur verfügt ASS über ein breites Indikationsspektrum, das von trivialen Erkältungsbeschwerden über Kopfschmerz und Migräne, Bypasschirurgie,…

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  • Selbstmedikation des quälenden Kopfschmerzes

    Acetylsalicylsäure, Ibuprofen und Paracetamol, sowohl als Monotherapie als auch in Form diverser Kombinationen –, z.B. mit Koffein – sind in der Selbstmedikation des Kopfschmerzes zweckmäßig. ApothekerInnen können in der Beratung das individuell passende Präparat empfehlen, immer mit Bedacht auf Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Tritt der Kopfschmerz aber öfter als 1-mal pro Woche auf, muss ein Arzt konsultiert werden

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  • Zitronenmelisse – verlockender Geruch, verlockende Wirkung

    Arzneipflanze des Jahres 1988, Heilpflanze 2006 – ein Gartenkraut mit vielfältigen Anwendungsgebieten

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