Firmenportrait: Meierhofer − Heute schon an morgen denken

Der Einsatz von Informationstechnologie in der Medizin ist dann überzeugend, wenn sie medizinische und pflegerische Qualität verbessert, Personal entlastet und Arbeitsabläufe optimiert. Ein Beispiel ist das Informationssystem MCC von MEIERHOFER, wo Wirtschaftlichkeit und Behandlungsqualität klar Hand in Hand gehen. Das innovative Instrument folgt in Einrichtungen des Gesundheitswesens dem Weg eines Patienten von der Aufnahme über die Behandlung bis hin zur Entlassung. Die Daten werden lückenlos dokumentiert und transparent dargestellt, sodass eine kostenoptimierte Planung einfach möglich wird. „Mit MCC optimieren medizinische Einrichtungen ihre Prozesse, definieren Kernkompetenzen und positionieren sich erfolgreich am Markt für Gesundheitsversorgung. Von der Ambulanz über die Station, den OP, die Funktionsstellen bis hin zur Abrechnung: MCC begleitet den kompletten Behandlungsprozess“, fasst Dipl.-Ing. Udo Bräu, Geschäftsführer der MEIERHOFER GmbH Österreich, die Vorteile zusammen. „Mit dem Produkt PREDEC® der LÖSER Medizintechnik GmbH erfolgt ein weiterer wesentlicher Schritt zur Vervollständigung der IT-gestützten Behandlungskette. Das PDMS PREDEC®, das auch über eine MPG-Zertifizierung verfügt, schafft für uns die perfekte direkte Anbindung zu den medizinischen Geräten und ist vollumfänglich in unser System MCC integriert“, so Bräu weiter.
Benutzerfreundlichkeit und Prozessorientierung stehen bei MEIERHOFER an vorderster Stelle, denn nur so können echte Vorteile für die Kunden lukriert werden. PREDEC® passt dazu sehr gut in die MCC-Landschaft, indem es mit einer touchfähigen Bedieneroberfläche die Anwenderfreundlichkeit maximiert. IT steht als Werkzeug unterstützend zur Seite, wenn es um die Planung, Entscheidungsfindung und strategische Ausrichtung von Abläufen geht. Am Ende steht der Wunsch, alle Akteure im Gesundheitswesen eng miteinander zu vernetzen. Daher gewährleisten die Produkte passend zum Unternehmensmotto „Perspektiven erleben“ den reibungslosen Kommunikationsfluss auch über Organisationsgrenzen hinweg. Das Ergebnis sind kürzere Behandlungswege und eine sichere medizinische Versorgung.
Die MEIERHOFER Unternehmensgruppe hat ihren Hauptsitz in München, Filialen in Hannover und Passau sowie Tochter­gesellschaften mit Niederlassungen in St. Valentin bei Linz und Liebefeld bei Bern und arbeitet mit führenden SAP-­Systemhäusern in Deutschland und Österreich zusammen.

 

AUF EINEN BLICK

1987 Gründung der MEIERHOFER EDV-Beratung

1999 Eintritt in den österreichischen Markt (MEIERHOFER GmbH, St. Valentin)

2000 Umfirmierung in MEIERHOFER AG

2003 Technologische Neuausrichtung auf Basis von Microsoft .NET

2005 Übernahme der „Centricity EPR“-Sparte der GE Healthcare

2008 Eintritt in den Schweizer Healthcare IT-Markt durch ­Übernahme der Qualidoc AG, Bern

2011 Gründung des Tochterunternehmens clinicware GmbH

2013 Ausbau der Kardiologie Kompetenz durch Übernahme der Software CLAIM

2015 Einstieg in den Bereich Intensivmedizin durch Übernahme der LÖSER Medizintechnik GmbH und deren Produktreihe PREDEC®

Kontakt:

MEIERHOFER GmbH
Westbahnstraße 46, 4300 St. Valentin
Tel. +43-7435-59 170-0
E-Mailwww.meierhofer.at


MP 03|2015

Herausgeber: AUSTROMED, Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen
Publikationsdatum: 2015-07-16