Rubrik: Allgemeines | Service | Termine

  • Wearables, die neuen „E-Medizinprodukte“

    Die Smartwatch als Blutdruckmessgerät, die neue Weste als Defibrillator; bald kommen die ersten Sensor-Pflaster in den Handel. Fakt ist, der Markt für Wearables boomt, allen voran der Markt für „mobile wie auch textile Healthcare Wearables“. Dient solch ein Gerät diagnostischen…

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  • Das Schlusswort: Wo bleibt die Solidarität?

    Österreich ist bekannt dafür, dass in vielen Bereichen der Wirtschaft eine gewisse ethisch-politische Grundhaltung herrscht: die Verbundenheit und Unterstützung von Ideen, ­Aktivitäten und Ziele der anderen – kurz: Solidarität. Dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit, die Tugend der Kameradschaft, das freiwillige „Aufeinander-Schauen“…

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  • AUSTROMED Dabei: Auf der sicheren Seite

    Damit Korruption keine Chance hat, wurde kürzlich von der AUSTROMED der neue, aktualisierte Verhaltenskodex präsentiert, der im Wesentlichen den Umgang mit finanziellen Unterstützungen der Aus-, Fort- und Weiterbildung durch die Medizinprodukte-Branche festschreibt. Ärzte, Vertreter von Krankenanstalten und Rechtsexperten nahmen die…

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  • Das Schlusswort: Für ein transparentes Miteinander

    Wer in der Arbeitswelt jemandem Vorteile gewährt oder Vorteile entgegennimmt, macht sich der Korruption verdächtig. In welchem Umfang diese „Vorteile“ einen Straftatbestand darstellen, regelt seit 2012 ein eigenes Gesetz. Das war offensichtlich notwendig, da der Missbrauch anvertrauter Macht zu privatem…

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  • AUSTROMED vertritt Interessen der In-vitro-Diagnostik

    Nach der Auflösung des Verbandes der österreichischen Dia­gnostica und Diagnostica-Gerätehersteller (ÖDGH) ist die AUSTROMED neuer Ansprechpartner und Interessenvertretung für Unternehmen der In-vitro-Diagnostik. „Bereits seit einigen Jahren zählen auch Unternehmen aus dem Bereich der In-vitro-Diagnostik zu unseren Mitgliedern – durch die…

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  • Das Schlusswort: Von Äpfeln und Birnen

    Gerne werden Arzneimittel und Medizinprodukte über einen Kamm geschert, wenn über ökonomische Kennzahlen der Patientenversorgung gesprochen wird. Oder Medizinprodukte finden überhaupt keine Erwähnung, so als ob eine Diagnose und Therapie auch nur in einer Gesundheitseinrichtung ganz ohne sie auskommen würde….

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  • Strenge Regeln für die ­Medizinprodukte-Branche

    Der Neuer AUSTROMED-Kodex konkretisiert die Beziehung zwischen Lieferanten, Beschaffern und Anwendern von ­Medizinprodukten.

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  • Das Schlusswort: Wo bleibt Aristoteles?

    Österreich erlebt eine wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Umbruchsphase wie kaum je zuvor. Der Unterschied zu früheren Umbruchsphasen ist leicht erklärt: Uns fehlen heute die Staatstheoretiker und Vordenker, die Lösungen skizzieren konnten und auch beherzt an die Umsetzung gingen, die Ideen…

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  • Das Schlusswort: Denken Sie innovativ!

    Ich führe oft Gespräche mit jungen Forschern oder Gründern von Start-ups und bin immer wieder beeindruckt von ihrem Engagement und ihrem Zug zum Erfolg, den sie an den Tag legen. Auch wenn sich die ältere Generation selten etwas von den…

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  • Medizinprodukte: besser und trotzdem billiger?

    Innovative Medizinprodukte helfen dem Gesundheitssystem, langfristig Kosten zu sparen.

    Dennoch geht die Schere zwischen Budgetknappheit und Nutzen aus innovativen Produkten immer weiter auf. Österreich droht, in eine Innovationsfalle zu tappen.

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  • Das Schlusswort: Das Glück liegt in der Innovation

    Neue Ideen und Lösungen sind immer dann gefragt, wenn Herkömmliches an seine Grenzen stößt. So auch im Gesundheitswesen. Neues muss her, um Probleme, die – zugegeben – meist aus althergebrachten Mustern entstanden sind, einer Lösung zuzuführen. Je größer der Rundumschlag,…

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  • Update in der neurochirurgischen Therapie

    Im Rahmen der ÖGNC-Jahrestagung werden die Quantensprünge in Diagnose und Therapie neurochirurgischer Krankheitsbilder der letzten sieben Jahrzehnte beleuchtet.

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  • DAS SCHLUSSWORT: Alte und neue Mythen in der Medizin

    Subjektive Wahrnehmungen und Wahrheiten von Gesundheit stammen teilweise aus vorwissenschaftlichen Zeiten und halten sich dennoch bis heute in Medizin und Gesellschaft auf unerwartete Weise. Moderne Kommunikationsmöglichkeiten tragen ihres dazu bei, dass sich unbewiesene Theorien und falsche Erwartungen rascher denn je…

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  • SERIE: Fragen aus der Praxis Teil 3 | Nadelstichverordnung im Praxistest

    Ein Turnusarzt ist für die Blutentnahme auf der Bettenstation zuständig. Er verbiegt vor der Blutentnahme die Nadel, um die Vene leichter zu treffen. Nach der Blutentnahme kann der Sicherheitsmechanismus allerdings wegen der gebogenen Nadel nicht mehr einrasten. Ein Medizinprodukteberater wird Zeuge dieser Vorgehensweise und weist den Turnusarzt mündlich auf die fehlerhafte Anwendung hin. Der Turnusarzt wird zu einem Notfall gerufen und muss weg, antwortet jedoch noch, dass das die gängige Vorgangsweise wäre. Die gebogene, verwendete Nadel bleibt ungeschützt in der Nierentasse beim Patientenbett liegen. Das Reinigungspersonal, ein Kollege, eine Pflegefachkraft verletzt sich beim Entsorgen des Produktes.

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  • 57. Österreichischer Chirurgenkongress  – Leadership in der Chirurgie wird immer wichtiger

    „Das Gesundheitswesen im Allgemeinen und die chirurgischen Fächer im Speziellen stehen vor wachsenden Herausforderungen“, stellte der Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie Prof. Dr. Dietmar Öfner-Velano zur Eröffnung des diesjährigen Chirurgenkongresses fest. Nicht wenig verwunderlich daher, dass der roten Faden…

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  • Das Schlusswort: Werden Sie innovativ!

    “Das war schon immer so“ – wer sich jetzt ertappt und leise nickt, sollte besser gar nicht weiterlesen. Denn wir suchen Menschen und Unternehmen, die als Innovationstreiber mit Produkten und Services das Gesundheitswesen weiterbringen wollen. Wer hingegen am Stand tritt…

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  • SERIE: Fragen aus der Praxis Teil 2 | Nadelstichverordnung im Praxistest

    Aufgrund von Beobachtungen und Anfragen aus der Praxis im täglichen Umgang mit Sicherheits­produkten gemäß Nadelstichverordnung (NastV) ist die Industrie häufig mit spezifischen Fragestellungen konfrontiert, die in ihrem vollen rechtlichen Umfang nicht immer einfach zu beantworten sind. Anhand unterschiedlicher Szenarien wurden mit Dr. Monika Ploier von der Rechtsanwaltskanzlei CMS Reich-Rohrwig Hainz exemplarische Fallbeispiele und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.

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  • Zusammenhalt statt ­Zersplitterung

    Kosteneffektivität, Strukturveränderungen, Transparenz im Gesundheitswesen waren zentrale Diskussionsthemen beim Health Care Symposium der Pharmig Academy. Mag. Philipp Lindinger, AUSTROMED-Geschäftsführer, war mit am Podium.   „Volkswirtschaftliche Auswirkungen einer Innovation können nur unter Einbeziehung des Nutzens bewertet werden. Dazu fehlt derzeit die…

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  • Das Schlusswort: Wider den Stillstand

    Neue Besen kehren gut, aber alte kennen die Ecken, heißt ein bekanntes Sprichwort. Als neuer Präsident der ­AUSTROMED, der Interessensvertretung der österreichischen Medizinprodukte-Unternehmen, bringe ich von beidem etwas mit: In der Funktion als Vertriebsleiter von Lohmann & ­Rauscher habe ich…

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  • AUSTROMED hat neuen Präsidenten

    Gerald Gschlössl ist neuer Präsident von AUSTROMED,der Interessensvertretung der österreichischen Medizinprodukte-Unternehmen. Er folgt damit Mag. Friedrich Thomasberger, der aufgrund einer beruflichen Neuorientierung die Funktion Ende 2015 zurückgelegt hat. Gschlössl ist Vertriebsleiter von Lohmann & Rauscher Österreich und seit fast 30…

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  • Gastkommentar: NastV – die ungeliebte Verordnung

    Die Gefährdung von Beschäftigten im Gesundheitswesen durch scharfe und spitze Instrumente, die mit biologischen Arbeitsstoffen – egal welchen Ursprungs – kontaminiert sind, ist seit Langem bekannt. Schon in einem Jahresbericht der Arbeitsinspektion vor ca. 20 Jahren wird auf solche Unfallgeschehen…

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  • SERIE: Fragen aus der Praxis Teil 1 | Nadelstichverordnung im Praxistest

    Aufgrund von Beobachtungen und Anfragen aus der Praxis im täglichen Umgang mit Sicherheits­produkten gemäß Nadelstichverordnung (NastV) ist die Industrie häufig mit spezifischen Fragestellungen konfrontiert, die in ihrem vollen rechtlichen Umfang nicht immer einfach zu beantworten sind. Anhand unterschiedlicher Szenarien wurden mit Dr. Monika Ploier von der Rechtsanwaltskanzlei CMS Reich-Rohrwig Hainz exemplarische Fallbeispiele und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.

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  • Sicherheitsleck bei Patiententransporten

    Während Datenschützer gegen die elektronische Patientenakte Sturm laufen, verursachen private Krankentransporte durch gewerbliche Anbieter ein weitaus größeres Datenschutzproblem, denn sie unterliegen nicht der Schweigepflicht. Diese betrifft all jene Personen, die im Gesundheitsbereich arbeiten, auch die anerkannten Rettungsdienste. Für gewerbliche Krankentransporteure…

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  • Mehr Aufmerksamkeit für Medizinprodukte

    AUSTROMED, die Interessenvertretung der österreichischen Medizinproduktehersteller und -händler, startet mit einer Imagekampagne für Medizinprodukte.

    Mit dem Slogan „Qualität fürs Leben – Medizinprodukte machen es möglich“ soll gezeigt werden, wie wichtig Forschung und Entwicklung als Basis für innovativere Produkte sind.

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  • AUSTROMED Herbstgespräche 2015: Mehr Mut zur Innovation

    Entscheidungen im Gesundheitswesen werden immer im Spannungsfeld zwischen dem Zugang zum System, der Qualität und den Kosten gefällt.

    Aufgrund fehlender Evidenz ist das langfristige Einsparpotenzial, das durch Innovationen entstehen kann, schwer festzumachen.

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  • Das Schlusswort: Reform-Stillstand

    Das Unternehmertum in Österreich hat schon bessere Zeiten gesehen. Fast jeder Bereich aus Industrie und Wirtschaft hat lange Listen von dringend notwendigen Maßnahmen, die durch einen bereits seit Jahren anhaltenden politischen Stillstand in allen Ebenen blockiert werden. Österreich verliert dadurch…

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  • Das Schlusswort: Ungleichheit schafft (Un-) Recht

    „ Ungleichheit macht krank – Krankheit macht ungleich“ – unter diesem Motto standen heuer die Gesundheitsgespräche in Alpbach, die kürzlich zu Ende gegangen sind. Im Mittelpunkt stand unter anderem die Frage, wie die Gesundheitspolitik Chancengerechtigkeit schaffen könnte. Die Antworten, die…

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  • Firmenportrait: Meierhofer − Heute schon an morgen denken

    In Österreich zählt MEIERHOFER zu den Marktführern im Bereich klinischer IT-Systeme wie zum Beispiel digitaler OP-Managementlösungen. Durch die Übernahme der Löser Medizintechnik GmbH wird der Bereich nun um die intensivmedizinische Kompetenz erweitert.

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  • Das Schlusswort: Traum und Wirklichkeit

    Bei unserer Hauptversammlung am 16. April brachte es Mag. Peter McDonald vom Hauptverband der Sozialversicherungsträger mit seiner Keynote zum Thema „Österreichs Gesundheitswesen fit für die 2. Hälfte des 21. Jahrhunderts machen“ auf den Punkt: „Ziel der Sozialversicherung ist es, die…

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  • Austromed Kolumne: Nadelstichverletzungen sind vermeidbar

    Stich- und Schnittverletzungen stellen eine der größten Gefahren für Beschäftigte im Gesundheitswesen dar. Im März 2010 hat der Rat der Europäischen Union daher die Richtlinie 2010/32/EU zur Vermeidung von Verletzungen durch scharfe/spitze Instrumente im Krankenhaus- und Gesundheitssektor beschlossen, die mit…

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  • Das Schlusswort: Health in All Policies: noch Handlungsbedarf!

    Alle Politikbereiche der EU sind gemäß EU-Vertrag dazu verpflichtet, den Ansatz „Gesundheit in allen Politikbereichen“ – Health in All Policies oder kurz: HiAP – zu verfolgen. Damit dieser Ansatz aber in vollem Umfang wirksam umgesetzt werden kann, muss er auch…

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  • Sichere Krankentransporte
    Das Innsbrucker Institut für Qualitätsmanagement im Patiententransport (IQPT) entwickelt Qualitätsstandards für den privaten Krankentransport.
    Damit soll die Patientensicherheit bei Transporten erhöht werden.
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  • Das Schlusswort: Optimistische Wünsche

    Die AUSTROMED heißt die neue Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser in ihrer neuen verantwortungsvollen und herausfordernden Aufgabe nach etwas mehr als zwei ­Monaten Amtszeit herzlich willkommen. Ihr Vorgänger Alois Stöger hat mit der Gesundheitsreform ein umfassendes Projekt vorgelegt und wir sind…

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  • Visionen für ein ­Gesundheitssystem 2025

    Konkrete Ziele und die Umsetzung von „Health in all Policies“ waren die zentralen Forderungen an die Politik, die in den diesjährigen Alpbacher Gesundheitsgesprächen formuliert wurden.

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  • Das Schlusswort 4/14 – Paradigmenwechsel in der Versorgung

    In der letzten Ausgabe haben wir die Problematik der Standortgefährdung für Österreich und den damit verbundenen drohenden Qualitätsverlust thematisiert. Diesmal möchte ich Ihnen meine Überlegungen zum nächsten Schritt mitteilen: Ist eine Effizienzsteigerung mit gleichzeitiger Kostensenkung möglich oder widerspricht das einander?…

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  • Innovationsvorsprung nicht verlieren

    AUSTROMED und EUCOMED wollen Politik und Öffentlichkeit für die Folgen der EU-Medizinprodukte-Verordnung sensibilisieren.

    Ein nachhaltiger Schaden für den Forschungsstandort Europa muss ausgeschlossen werden.

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  • Das Schlusswort: Wer Qualität predigt, muss Ja zum Standort sagen!

    Um die Qualität der Gesundheitsversorgung laufend zu verbessern und sicherzustellen, wurde seitens des Bundes während der letzten Jahre eine Reihe an Gesetzen, Verordnungen und Regelungen erlassen, die qualitätsspezifische Bestimmungen enthalten.Dazu gehören verbesserte Dokumentationspflichten, Standards für die Ausbildung und Ausübung der…

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  • Innovativ muss nicht gleich teuer sein!

    Mitglieder der AUSTROMED Branchengruppe Verbandstoffe gründen die Initiative „Wund?Gesund!“.

    Ziel ist Transparenz und Information im Wundmanagement.

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  • AUSTROMED Kolumne: Ver„app“elt – Die App als Medizinprodukt

    Sie sind ein Hit. Sie boomen, sowohl was ihre Verbreitung als auch die mit ihnen erzielbaren Umsätze betrifft: Die Rede ist von Apps, den vielfältigen Anwendungsprogrammen, vor allem für mobile Endgeräte. Bereits im ersten Quartal 2013 wurden weltweit 13,4 Milliarden…

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  • Medizinprodukte-Branche: innovativ und wachstumsstark

    Medizinprodukte tragen wesentlich dazu bei, die gesundheitliche ­Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen und sind ein bedeutender Standort- und Arbeitsmarktfaktor.

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  • Das Schlusswort: Die Regierung ist gefordert

    Ende 2013 präsentierte AUSTROMED eine Studie zur ­wirtschaftlichen Bedeutung der Medizinprodukte-Unter­nehmen in Österreich. Die Ergebnisse unterstreichen die ­Relevanz der Medizinprodukte-Branche als Standort- und ­Arbeitsmarktfaktor und zeigen klar den wichtigen Einfluss der Medizinprodukte-Unternehmen für die Wertschöpfung, Produktion und den Arbeitsmarkt in…

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  • MEDICA aktuell: Personalisierte Medizin

    Auf der MEDICA treffen Entwicklungsexperten der Hersteller auf ­Wissenschaftler.

    Schwerpunkt des diesjährigen Fortbildungsprogrammes ist die ­personalisierte Medizin.

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  • AUSTROMED Kolumne: Führungskompetenz

    Die Veränderungen am internationalen medizintechnischen Markt und die damit einhergehenden Veränderungen der Entscheidungskompetenzen bzw. -prozesse auf Unternehmens- und Kundenseite stellen österreichische Arbeitgeber und deren Angestellte vor neue Herausforderungen. Daraus ergibt sich die Frage, welche Kompetenzen Führungskräfte und Mitarbeiter in Zukunft…

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  • Das Schlusswort: Innovationsmotor

    Österreich ist ein attraktiver Produktionsstandort mit hochwertiger Technologie, qualifizierten Fachkräften, moderner Infrastruktur und zentraler Lage in Mitteleuropa. Was die Standortsicherung Österreich betrifft, sind die wirtschaftliche Bedeutung der Medizinprodukte-Unternehmen und ihre Innovationskraft als unverzichtbar anzusehen, denn gesamtwirtschaftlich betrachtet erzielen allein die…

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  • AUSTROMED Kolumne: Medizinprodukte-Branche als Partner der Gesundheitsreform

    Die Umsetzung der Gesundheitsreform erfolgt in raschen und konsequenten Schritten: Nach der Einigung auf die 15a-Vereinbarung Zielsteuerung-Gesundheit im Dezember des letzten Jahres wurde im ersten Halbjahr 2013 auch das Gesundheits-Zielsteuerungsgesetz vom Nationalrat beschlossen sowie Ende Juni der erste Bundeszielsteuerungsvertrag durch…

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  • Das Schlusswort: Gesundheitsreform: Geld folgt Leistung?

    Mitte 2012 präsentierten Vertreter von Bund, Ländern und der Sozialversicherung das Papier zur Gesundheitsreform. Im April dieses Jahres wurde die Reform im Nationalrat abgesegnet, festgelegt ist sie in zwei 15a-Vereinbarungen zwischen Bund und Ländern. Die Basis für die Umsetzung der…

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  • AUSTROMED Kolumne: Mit Medizinprodukten sparen

    Forschung und Entwicklung spielen in der Medizinprodukte-Branche seit jeher eine wesentliche Rolle. Durch Forschungen werden immer wieder Produktverbesserungen und Innovationen hervorgebracht, die zum Wohle bzw. zur schnelleren Heilung des Patienten beitragen. Eines der ersten Medizinprodukte war das Fieberthermometer, das Anfang…

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  • CE-Kennzeichnung von Software als Medizinprodukt

    Medizinproduktesoftware stellt gerade unter dem Aspekt der Sicherheit für Anwender und Patienten hohe Anforderungen. Ist die Zuordnungsfrage geklärt – also handelt es sich bei Software um ein Medizinprodukt, eine Frage, die der Hersteller beantwortet –, dann gilt auch das Regelwerk…

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  • Das Schlusswort: Die Zukunft des Medizinprodukts

    Aufbauend auf der AUSTROMED-Studie aus dem Jahr 2007 führt das Industriewissenschaftliche Institut (IWI) seit Anfang dieses Jahres ein Update des Projekts durch, im Zuge dessen auch eine Fragebogenerhebung unter den AUSTROMED-­Mitgliedsunternehmen sowie Interviews mit Entscheidungsträgern unter anderem im Krankenhausbereich stattgefunden…

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  • AUSTROMED Kolumne: Weniger Kosten durch intelligenten Service und effiziente Logistik

    Die Außendienstmitarbeiter von Unternehmen der heimischen Medizinprodukte-Branche wickeln nicht nur den Verkauf der Ware ab, sondern bieten auch begleitende und beratende Serviceleistungen an. Darunter, bei Bedarf, die Begleitung in den OP, wobei die Entscheidung natürlich im Ermessen des operierenden Arztes…

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  • Das Schlusswort: Weg vom Billigstbieterdenken, hin zur optimalen Versorgung für alle

    Der oberösterreichische Spitalsbetreiber gespag hat, Medienberichten zufolge, Krankenhäusern die Vorgabe erteilt, bei Hüftprothesen zu sparen. Auf dieses Problem, das in den vergangenen Wochen in Oberösterreich diskutiert wurde, hat AUSTROMED bereits im Herbst 2012 aufmerksam gemacht und forderte: Der Preis darf…

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  • AUSTROMED Kolumne: Aus- und Weiterbildung: Garant für Qualität und Sicherheit

    Stellen sie sich folgendes Szenario vor: Anlieferung eines Medizinproduktes, das Paket wird beim Portier im Krankenhaus abgegeben, vom Medizinprodukte-Verkäufer ist weit und breit nichts zu sehen oder zu hören. Informationen zu dem Produkt gibt es, wenn überhaupt, nur unter einer…

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  • Das Schlusswort: Geiz ist nicht geil

    Nach zwei Jahren Verhandlung haben Bund, Länder und die Sozialversicherung Ende 2012 die Gesundheitsreform beschlossen. Die in der präsentierten Einigung verankerten Gesundheitsziele kann die AUSTROMED grundsätzlich nur unterstützen und begrüßen. Aus einem der Ziele – „Qualitativ hochstehende und effiziente Gesundheitsversorgung…

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  • AUSTROMED Kolumne: Gut versorgt mit Medizinprodukten

    Stellen Sie sich vor, Sie benötigen ein herkömmliches Pflaster, Sie gehen in die Apotheke und dort teilt man ­Ihnen mit, dass Pflaster ausverkauft sind und in nächster Zeit nicht lieferbar. Oder noch schlimmer, Sie benötigen dringend einen Herzschrittmacher, kommen ins…

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  • Das Schlusswort: Mehr Pflichten als Rechte

    Bis zum Jahresende stehen noch einige politische Entscheidungen an. Eine für unsere Branche weitreichende wurde vor Kurzem auf EU-Ebene präsentiert: der Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Medizinprodukte-Verordnung, die unmittelbar in den Mitgliedstaaten Rechtskraft erlangen wird. Inhaltlich zeigt der Vorschlag…

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  • Das Schlusswort: Ein Medizinprodukt ist kein Big Mac

    Einen Big Mac kann man fast überall auf der Welt in standardisierter Größe, Zusammensetzung und Qualität kaufen. Diese Tatsache macht es zulässig, den sogenannten Big-Mac-Index zu erheben. Dabei handelt es sich um einen Index, der die Preise des Burgers in…

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  • Alpbacher Gesundheitsgespräche 2012: Die Zukunft beginnt heute

    Resümiert von Mag. Philipp Lindinger, AUSTROMED-Geschäftsführer

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  • Das Schlusswort des Präsidenten: Gesundheitsversorgung gefährdet

    Das von Bund, Ländern und der Sozialversicherung kürzlich präsentierte Papier zur Gesundheitsreform leidet an einigen Kinderkrankheiten. Grundsätzlich ist eine gemeinsame Planung der Gesundheitsversorgung durch Bund, Länder und die Sozialversicherung zu begrüßen. Leider standen bei der Ausarbeitung dieser Reform jedoch finanzpolitische Ziele im Vordergrund. Auch der kontinuierliche medizinische Fortschritt sowie die demografische Entwicklung in der Bevölkerung wurden von den Verantwortlichen in ihren Überlegungen nicht berücksichtigt.

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  • Das Schlusswort des Präsidenten: Neues Jahr, neue Belastungen

    Rund zwei Millionen Euro pro Jahr Mehrkosten verursacht die Medizinprodukteabgabe für die Hersteller und Händler der Branche – ein Umstand, der vor allem für kleine Betriebe zu einer zusätzlichen, nicht kalkulierten Belastung führen könnte.

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  • Einkauf & Beschaffung: Mehr Raum für heimische Betriebe

    Die aktuellen Pläne des Wiener Krankenanstaltenverbundes (KAV) in Wien waren das Thema der kürzlich im Wiener Augustinerkeller abgehaltenen „Medizinprodukte-Lounge“. im Fokus des Interesses standen die Strukturänderungen der Spitäler und die damit einhergehenden Veränderungen für die österreichischen Medizinproduktehersteller.

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  • Schlusswort des Präsidenten: Schärfere Kontrollen sind keine Lösung!

    Brustimplantate mit minderwertigem Silikon eines französischen Herstellers konnten in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vermarktet werden. Die Auswirkungen waren seit Jahresanfang ausführlich in den Medien zu verfolgen. Konsequenzen werden nun diskutiert. Deutlich ist schon jetzt, dass auch das strengste Zulassungsverfahren…

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  • Risikokommunikation rund um Medizinprodukte

    Dr. Marcus Müllner, Leiter der AGES Medizinmarktaufsicht im Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen, gab im Rahmender AUSTROMED-Hauptversammlung Einblick in die Bedeutungder Medizinproduktevigilanz. Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:

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  • AUSTROMED gründet neue Arbeitsgruppen

    Als Reaktion auf die wachsenden gesundheitspolitischen Herausforderungen und die sich stets wandelnden Rahmenbedingungen im österreichischen Gesundheitswesen hat die AUSTROMED drei neue Arbeitsgruppen gegründet:

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  • Patientenrechte bei nosokomialen Infektionen

    Es ist das Recht jedes Patienten, dass fachgerecht alles getan wird, um Infektionen zu verhindern und unvermeidbare Infektionen ebenso fachgerecht zu behandeln.

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  • ECR 2011: Innovationen in der Bildgebung

    Im März stand Wien ganz im Zeichen des 23. Europäischen Radiologen kongresses 2011 (ECR), der jährliche Kongress der Europäischen Gesellschaft für Radiologie.

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  • Zertifizierungen: Nur die halbe Miete!

    Im Gespräch mit Richard Limbeck, AUSTROMED-Akademie, über die Ausbildungssituation von Medizienprodukteberatern in Österreich.

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