Von der Beziehung zwischen Schmerz, Leiden und Selbstbestimmung – Schmerz und Ethik

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AutorIn: Univ.-Lektor OA Dr. Michael Peintinger

Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin, Krankenhaus „Göttlicher Heiland“, Wien Lehrbeauftragter für Medizinethik


1 „Denn noch bis jetzt gab’s keinen Philosophen, der mit Geduld Zahnweh konnt’ ertragen“: Shakespeare William (1564–1616), „Viel Lärm um nichts“, 1599

2 Vgl. dazu Peintinger Michael, Ethische Grundfragen in der Medizin, Wien, Fakultas 2008

3 Vgl. dazu Peintinger Michael, Macht in der Medizin aus ärztlicher Sicht, in: Anselm Reiner et al., Autonomie und Macht, Ed. Ruprecht, Göttingen, 99–128, hier: Die Macht der Sprache, 117–22

4 „Trotz allem Freundeswort und Mitgefühlsgebärden, bleibt jeder tiefe Schmerz ein Eremit auf Erden.“ Lenau Nikolaus, „Täuschung“ 1838

5 Siegrist Johannes, Medizinische Soziologie. München, Urban und Schwarzenberg, 1995


UIM 06|2014 Themenheft Schmerz und Geriatrie

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs, Österreichische Gesellschaft für Innere Medizin
Publikationsdatum: 2014-10-03