Video Statements ASCO Onko 2019

Vom 31. Mai bis zum 4. Juni stellen wir tagesaktuell die Highlights und Analysen österreichischer Experten vom ASCO für Sie zusammen. Fast 40 000 Teilnehmer aller Fachrichtungen kommen in Chicago zusammen um sich über den State-of-the-Art der klinischen Onkologie auszutauschen. Das Motto diesmal: „Caring for every patient. Learning from every patient.“ Die Berichte und Einschätzungen österreichischer Onkologen erwarten Sie auf dieser Seite.

Bronchialkarzinom

OA Dr. Maximilian Hochmair

Das Videostatement von Maximilian Hochmair fasst wichtige Studien der letzten Tage zusammen, u.a. die adjuvante Therapie mit Pemetrexed, die bei NSCLC-Adenokarzinomen verstärkt zum Einsatz kommen wird. Keynote-189 wurde rasch nach der Erstpräsentation als Standard implementiert. Es wird auf neue Daten zur Immuntherapie im neoadjuvanten Setting hingewiesen und auf den Stellenwert der Liquid Biopsy bei EGFR-mutierten Tumoren eingegangen. Last not least zeigt sich, dass allmählich auch das kleinzellige Bronchialkarzinom mit neuen Substanzen erschlossen wird.

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OA Dr. Maximilian Hochmair

Vielversprechende und überraschende Studien zur zielgerichteten Therapie, die neue Optionen eröffnen, z.T. in bewährten Indikationen, finden sich im Video-Statement von Maximilian Hochmair.

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Dermatologische Onkologie

Ao. Univ. Prof. Dr. Christoph Höller, Univ.-Prof. Priv.-Doz. Dr.med.univ. Erika Richtig

Studien aus der Dermato-Onkologie werden im gemeinsamen Video-Statement von Erika Richtig und Christoph Höller präsentiert. Es ergibt sich aus dem diesjährigen ASCO keine wirklich praxisverändernde Situation. Allerdings werden für die tägliche onkologische Praxis relevante Daten aus Registern vorgestellt, nämlich wie man bei Patienten vorgeht, die in der metastasierten oder adjuvanten Situation progredient werden. Welche Folgetherapie ist die beste, was kann man sich erwarten?

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Gastrointestinale Tumoren

Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gerald Prager

Magenkarzinom und Karzinome des gastroösophagealen Übergangs, Hepatozelluläres Karzinom

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Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gerald Prager

Es gab eine Reihe positiver und negativer Studien. Positive Daten wurden beim Kolorektalkarzinom mit intensiver Chemotherapie plus Panitumumab erzielt sowie mit kombinierter Immuntherapie aus Nivolumab plus Ipilimumab bei mikrosatelliteninstabilen Tumoren. Weniger konklusiv waren Studienergebnisse beim hepatozellulären Karzinom und beim Magenkarzinom. Mehr dazu in den Video-Statements von Gerald Prager.

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Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. Gerald Prager

Die am ASCO präsentierten Daten beim Pankreaskarzinom sind durchwachsen. Im Video-Statement von Gerald Prager wird deutlich, wie wichtig Expertenanalysen zur sinnvollen Interpretation der Ergebnisse sind. Auf den ersten Blick negative Daten haben oft mehr Gewicht, als es den Anschein hat, während man bei de facto positiven Ergebnissen gewisse Abstriche machen muss.

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Kopf-Hals-Tumoren

Univ.-Prof. Dr. Thorsten Füreder

Im Video-Statement berichtet Professor Thorsten Füreder über zwei praxisverändernde Studien bei Kopf-Hals-Tumoren. Die finale Analyse der Keynote-048-Studie zur Immuntherapie mit Pembrolizumab und die TPExtreme-Studie mit einem modifizierten EXTREME-Schema.

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ZNS-Tumoren

Univ.-Prof. Dr. Matthias Preusser

Insgesamt gibt es im Bereich der Neuroonkologie wieder weitere Puzzlesteine, die das Gesamtbild ergänzen, das sich aus einem Mix an positiven und negativen Studien zusammensetzt. Aktuell lässt sich festhalten, dass zielgerichtete Therapie bei einigen molekularen Subentitäten von ZNS-Tumoren erfolgreich ist.

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