ZK 06|2018

Herausgeber: Ärztekrone Ges.m.b.H., Verlag von Druckwerken

Nachlese

  • Kein Drama mit Trauma

    Aktivitäten des täglichen Lebens und Sport sind die häufigsten Ursachen für Verletzungen des ­Schädels und der Zähne. Die Prävalenzraten für Verletzungen bis zum 18. Lebensjahr erreichen ­25–30 %. Zwei Drittel davon betreffen die Zähne, ein Drittel den Gesichtsschädel.

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  • Was bedeutet ein okklusales Trauma für die Prophylaxetherapie?

    In der Amerikanischen Gesellschaft für Parodontologie wird das okklusale Trauma als eine Schädigung des Zahnhalteapparates infolge übermäßiger okklusaler Kräfte definiert. Andere bezeichnen dies auch als das okklusale parodontale Trauma oder die traumatisierende Okklusion.

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  • Hot Spots in der Kinderzahnheilkunde

    Fissurenversiegelung, Amalgamersatz und Kariesinfiltration sind in der modernen Kinderzahnheilkunde nicht mehr wegzudenken, aber auch für erwachsene Patienten wichtige Themen geworden.

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