Intrazerebrale Blutungen bei Gerinnungsstörungen (V)

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Gerinnungsstörungen sind ein zentraler Risikofaktor intrazerebraler Blutungen – und insbesondere für die frühe Hämatomprogression klinisch entscheidend. Ass.-Prof. PD DDr. Simon Fandler-Höfler diskutiert die hohe Relevanz rascher Interventionen, vor allem bei medikamentös induzierten Koagulopathien. Beleuchtet werden aktuelle Antidot-Strategien oraler Antikoagulantien sowie Herausforderungen bei der Wiederaufnahme antithrombotischer Therapien und bei seltenen angeborenen Gerinnungsstörungen.