DF 03|2011

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Guntram Schernthaner, Österreichische Diabetes Gesellschaft

Editorial

ÖDG Aktuell

  • Seite des Präsidenten: Weichenstellungen
    Der Österreichische Diabetesplan, welcher 2005 er – arbeitet wurde und im Wesentlichen auf den Informationen im Österreichischen Diabetesbericht 2004 basiert, kann als Grundlage für die Versorgung von Per – sonen mit Diabetes in Österreich herangezogen werden. Die Zahl an Diabetespatienten ...Weiterlesen ...
  • ÖDG verabschiedet „Österreichische Diabetes Charta“

    Die Österreichische Diabetes Gesellschaft hat mit der „Österreichischen Diabetes Charta“ ein Grundsatzdokument für zukünftige Herangehens – weisen an die Volkskrankheit Diabetes veröffentlicht. Bundesgesundheitsminister Alois Stöger sowie die Länder Salzburg und Steiermark unterstützen die Charta bereits. Die anderen Bundesländer wollen das Dokument bei der Herbstkonferenz der LandesgesundheitsreferentInnen diskutieren. Weitere Entscheidungsträger, darunter die Sozialversicherungen, sollen eingebunden werden.

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  • Lions Clubs unterstützen Diabetescamp-Projekt der ÖDG

    ÖDG-Spendenaktion ermöglicht mit Unterstützung der Lions Clubs der Zone Nr. 5/Region Wien/ Distrikt Ost zunächst 17 Kindern aus schwierigen finanziellen Verhältnissen die Teilnahme an einem Diabeteskindercamp.

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Online First

Focus

  • Bakterielle Hautinfektionen bei Diabetes mellitus

    Bakterielle Infektionen der Haut betreffen 20 bis 75 % aller manifesten Diabetiker, mit einer deutlichen Bevorzugung der Typ-2-Diabetiker. Wiederholte bakterielle Hautinfekte können aber auch Ausdruck einer eingeschränkten Glukosetoleranz im vordiabetischen Stadium sein und daher frühzeitig auf die Entwicklung eines Diabetes hinweisen.

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  • Klinik, Prognose, Therapie – Dermatomykosen

    Angiopathie, Retinopathie, Neuropathie und höheres Alter werden generell als prädisponierende Faktoren für Dermatomykosen angesehen. Diabetische Patienten sind somit besonders anfällig für Pilzinfektionen.

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  • Nichtinfektiöse dermatologische Komplikationen

    Die komplexen metabolischen und immunologischen Dysfunktionen bei Diabetes mellitus manifestieren sich in vielfältigen klinischen Symptomen an der Haut. Manche davon können sogar diagnoseweisend sein und dadurch die betroffenen Patienten einer rechtzeitigen Behandlung zuführen.

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Focus II

  • Osteologische Aspekte des Diabetes mellitus

    Die diabetische Stoffwechsellage nimmt vielfältigen Einfluss auf den Knochenstoffwechsel. In diesem Artikel sollen die wesentlichsten pathophysiologischen Zusammenhänge dargestellt und therapeutische Konsequenzen aus osteologischer Sicht diskutiert werden.

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  • Verminderte Knochendichte bei Diabetespatienten – Therapeutische Konsequenzen aus diabetologischer Sicht

    Sowohl die Diabeteserkrankung als auch die antidiabetische Therapie hat Einfluss auf den Knochenstoffwechsel und das Frakturrisiko von Diabetespatienten. Aus diabetologischer Sicht gilt zunächst, dass die Blutzucker – kontrolle auch für den Knochen eine wichtige Präventivmaßnahme darstellt. Spezifische osteologische Effekte verschiedener Antidiabetika können in die individuelle Therapieplanung einfließen.

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  • Bewertung der Knochendichte und -qualität bei Diabetespatienten

    Üblicherweise schützt eine höhere Knochendichte vor Insuffizienzfrakturen, bei Diabetespatienten scheint die Datenlage allerdings anders zu sein. Was geht im diabetischen Knochen vor, warum gelten die üblichen Zusammenhänge nicht? Mögliche Antworten könnten in der Knochenqualität des Diabetikers liegen.

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Artikel