Diplomfortbildung in der Rheumatologie

Diplomfortbildung in der Rheumatologie

Das Rheumalabor 2022
3 DFP-Punkte

Neue Empfehlungen: Rheuma und COVID

EULAR-Abstracts: eine österreichische Leistungsschau


Editorial

Nichtentzündliche rheumatische Erkrankungen

Kurt Redlich et al. 27.11.2017

Nicht überall, „wo Rheuma draufsteht, ist Entzündung drin“, könnte man in Abwandlung und etwas flapsig formulieren.

Focus: Nichtentzündliche rheumatische Erkrankungen

Therapie der Fingerpolyarthrose – Update

Klaus Bobacz 27.11.2017

Die Fingerpolyarthrose (FPA) ist selbst im Jahre 2017 trotz zielgerichteter Therapien eine nur schwer zu ­behandelnde Erkrankung. Obwohl eine Vielzahl an Therapieoptionen existiert (mit mehr oder weniger guter Datenlage), gibt es keine, die den Krankheitsverlauf beeinflussen, also strukturmodifizierend wirken. Das optimale Management der FPA besteht also aus einem Zusammenwirken von pharmakologischen und...

Focus: Nichtentzündliche rheumatische Erkrankungen

Sehnenansatzprobleme aus orthopädischer Sicht

Stephan Puchner 27.11.2017

Insertionstendinopathien sind durch Reizung und Überlastung bedingte Schmerzzustände am Übergang von der Sehne zum Knochen. Multiple Faktoren können Einfluss auf das Krankheitsgeschehen nehmen, weshalb eine umfangreiche Anamnese und klinische Abklärung durchgeführt werden soll. Eine konservative Therapie mit einem koordinierten Programm sollte die primäre Behandlungsstrategie darstellen.

Focus: Nichtentzündliche rheumatische Erkrankungen

Arthrose und Sport

Johannes Holinka 27.11.2017

Arthrose und Sport stehen eigentlich im Gegensatz zueinander, dennoch hat Sport in der richtigen Form und ­Anwendung durchaus seinen Stellenwert und kann neben dem Erhalt der körperlichen Ertüchtigung auch gezielt als Therapieform bei Arthrose eingesetzt werden. Bei Vorliegen einer Arthrose ist auf runde Bewegungsabläufe zu achten. „Stop and go“ Sportarten mit kurzfristig hohen Druckspitzen im Gelenk sind...

Focus: Nichtentzündliche rheumatische Erkrankungen

Homo Faber am Computer und in anderen sitzenden Berufen: Prävention muskuloskelettaler ­Beschwerden, die durch einseitige Tätigkeiten bedingt sind

Richard Crevenna 27.11.2017

Ein überwiegend sitzender Lebensstil (v. a. langes und falsches Sitzen bzw. eine schlechte Sitzhaltung) mit Computer- bzw. Bildschirmarbeit beeinträchtigt nicht nur das kardiovaskuläre System und den Metabolismus, sondern auch das muskuloskeletale System mit einer zunehmenden Einschränkung in den motorischen ­Grundeigenschaften (u. a. Kraft, Ausdauer, Koordination bzw. Sensomotorik und Flexibilität) und...

Focus: Nichtentzündliche rheumatische Erkrankungen

Update Fibromyalgie

Martin Aigner 27.11.2017

Fibromyalgie wird als über weite Teile des Körpers verstreute Schmerzen definiert. Am besten ist die Fibromyalgie durch ein bio-psycho-soziales Modell erklärbar. In der Therapie spielen physikalische, psychologisch-psychotherapeutische und pharmakologische Interventionen eine wichtige Rolle.

SERIE Dosierempfehlungen für die Praxis

Dosierempfehlungen: csDMARDS

Clemens Scheinecker 27.11.2017

Zu den csDMARDs zählen Methotrexat, Sulfasalazin und Leflunomid. Im Bereich der Rheumatologie sind diese ­zugelassen bei: Methotrexat (MTX) zur Behandlung der aktiven RA bei Erwachsenen, der juvenilen idiopathischen Arthritis und der Psoriasis-Arthritis, Leflunomid zur Behandlung von Erwachsenen mit aktiver RA sowie mit aktiver Psoriasis-Arthritis, Sulfasalazin (SSZ) zur Behandlung von Erwachsenen mit aktiver...

SERIE Fragen unserer Leser

Riesenzellarteriitis und Takayasu-Arteriitis: Werden die beiden nur durch das Alter des Patienten bei Erstmanifestation voneinander unterschieden?

Stephan Blüml 27.11.2017

Klinisch zeigen sich oft geringe und histologisch praktisch keine Unterschiede zwischen GCA und TKA. Epidemiologisch und genetisch hingegen bestehen deutliche Unterschiede zwischen GCA und TKA.

SERIE Fragen unserer Leser

Der Umgang mit Cortison: Welche Nebenwirkungen sind zu erwarten? Worauf muss besonders geachtet werden?

Harald Leiss 27.11.2017

Glukokortikoide sind ein essenzieller Bestandteil in der Therapie rheumatologischer Erkrankungen. Es ist wichtig, sich auch ihrer Toxizität bewusst zu sein, um Nebenwirkungen frühzeitig zu erkennen und rechtzeitig darauf zu reagieren.

SERIE Biologika und neue synthetische Moleküle in der Rheumatologie

Hemmung der Phosphodiesterase 4 (PDE4)

Christoph Porpaczy 27.11.2017

Die gezielte Hemmung der Phosphodiesterase 4 (PDE4) ist ein wirksamer und sicherer Therapieansatz zur Behandlung von Patienten mit Psoriasis-Arthritis. Einziger derzeit zugelassener Vertreter dieser oralen Substanzgruppe ist der PDE4-Hemmer Apremilast.

Leserbefragung 2017

FAKTEN der Rheumatologie: Konstant gutes Feedback

Susanne Hinger 27.11.2017

Leserbefragung: Die Auswertung der Heftevaluierung zeigt eine beeindruckende Bestätigung unseres Konzeptes. Die FAKTEN der Rheumatologie erhalten wieder Bestnoten in den Parametern Fachliche Kompetenz und ­Seriosität. Die aktuellen Ergebnisse entsprechen jenen früherer Befragungen. Im Sinne eines kontinuierlichen Dialoges zwischen Klinik und Praxis haben wir eingeladen, uns aktuelle Fragen zu schicken. Neue...