Videointerview

Management von Patienten mit Multiplem Myelom während der COVID-19-Pandemie

OA Priv.-Doz. Dr. Niklas Zojer, 28.5.2020

OA Priv.-Doz. Dr. Niklas Zojer verdeutlicht, dass die Angst vor COVID-19 zu keiner Therapieverzögerung führen darf und erklärt, welche Maßnahmen an der 1. Medizinischen Abteilung für Onkologie und Hämatologie des Wilhelminenspitals Wien gesetzt wurden.

Onkopedia Leitlinienempfehlung

COVID-19 bei Patienten mit Blut- und Krebs­er­krank­ungen

25.5.2020

Die Angst vor COVID-19 darf die Behandlung von Blut- und Krebskrankheiten nicht verzögern – dies geht klar aus den auf Onkopedia veröffentlichten Empfehlungen der DGHO zur Diagnostik und Therapie hämatologischer und onkologischer Erkrankungen hervor.

Videostatement

Real-World-Evidenz der Kombinationen VRd, KRd und IRd

Dr. Melanie Spitzwieser, 15.5.2020

Univ.-Prof. Dr. Peter Neumeister spricht über die Real-World-Evidenz (RWE) von VRd, KRd und IRd beim r/r MM. Zudem nimmt der Experte Stellung zur Einschätzung von RWE-Daten, deren Einfluss auf die klinische Praxis und seine persönlichen Erfahrungen.

Entgeltliche Einschaltung
Fallberichte, News

Klinische Erfahrung mit DARZALEX® in der 1. Linie des Multiplen Myeloms

Assoc. Prof. Dr. Thomas Melchardt, PhD, OA Dr. Michael Fillitz, 17.4.2020

Entscheidungsgrundlagen und Erfahrungen bei nicht-transplantfähigen Multiple Myelom Patienten

Entgeltliche Einschaltung
Zulassungsempfehlung

Subkutane Formulierung von Daratumumab

17.4.2020

Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) empfiehlt in einer positiven Stellungnahme die Zulassung der subkutanen Formulierung von Daratumumab – Injektionslösung mit 1.800 mg (15-ml-Durchstechflasche) als subkutane Injektion in das Abdomen – zur Behandlung erwachsener Patienten mit Multiplem Myelom in der Erstlinie sowie bei Patienten mit Rezidiv oder Therapierefraktärität.

 

Videos

 

Kongresse

ASH 2019

Highlights bei neu diagnostizierten, nicht transplantfähigen Myelompatienten

Dr. Eva Maria Autzinger, 12.2.2020

Dreifach- und sogar Vierfach-Kombinationen in der Behandlung von nicht transplantfähigen Patienten, sind sinnvoll. Bei älteren und gebrechlichen Patienten sind entsprechende Dosisreduktionen indiziert, sodass das Nebenwirkungsprofil akzeptabel bleibt. Durch effektive Therapien lässt sich ein gutes Behandlungsergebnis erzielen, was auch zu einer Verbesserung der Lebensqualität führt.

ASH 2019

Relevanz der MRD-Testung

ao. Univ.-Prof. Dr. Peter Neumeister, 12.2.2020

Die Rolle der minimalen Resterkrankung (MRD) hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert, in vielen Zentren ist sie bereits Teil der Routineevaluierung des Therapieansprechens. Obwohl die Erkrankung in den meisten Fällen inkurabel ist, hat sich die Gesamtüberlebenszeit durch die Einführung neuer Substanzen (immunmodulierende Substanzen, Proteinaseinhibitoren, neue Antikörper) deutlich erhöht und liegt mittlerweile bereits bei 7 bis 10 Jahren – einige Patienten können gar als funktionell geheilt definiert werden.

ASH 2019

Neue Optionen in der Erstlinientherapie

Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludwig, 27.1.2020

Im Video: Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludwig über die am ASH 2019 präsentierten Neuheiten zum Smoldering MM, zu transplantablen/nicht-transplantablen Patienten sowie aktuelle Daten zu diversen Studien (wie z.B. ALCYONE).

ASH 2019

Relapsiertes Setting – Highlights in der Behandlung

Dr. Ella Willenbacher, 27.1.2020

Auch 2019 beschäftigten sich viele Beiträge am ASH mit dem Thema der Therapie des refraktären und/oder relapsierten Multiplen Myeloms (r/r MM). Beleuchtet wird hier die CANDOR-Studie, in der Carfilzomib/Daratumumab/Dexamethason im Vergleich zu Carfilzomib/Dexamethason im relapsierten Setting untersucht wurde.

ASH 2019

Myelomtherapie im Rezidiv

Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Maria Krauth, 27.1.2020

Im Video: Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Maria Krauth über die am ASH 2019 präsentierten Studien zur Myelomtherapie im ersten und zweiten Relaps.

ASH 2019

Highlights zu Tumorbiologie und Prognose

OA Dr. Sonja Heibl, 20.1.2020

Das Multiple Myelom (MM) ist eine genetisch komplexe Erkrankung. Schrittweise erfolgende genetische Events tragen zur Entwicklung der manifesten Erkrankung aus prämalignen Vorstufen bei. Am ASH 2019 hat es zahlreiche Publikationen bezüglich zugrundeliegender Mechanismen gegeben, die die Biologie und die damit verbundene heterogene Prognose der...

ASH 2019

Bispezifische Antikörper beim Multiplen Myelom

Dr. Martin Schreder, 14.1.2020

Bispezifische Antikörper (bsAb) zielen auf eine direkte Verbindung zytotoxischer T-Zellen mit der Tumorzelle, wobei die Vorteile in der MHC-/TCR-unabhängigen...

ASH 2019

Highlights zum Smoldering Multiple Myeloma

Dr. Sabine Burger, 14.1.2020

Dr. Sabine Burger über frühzeitige Intervention bei Patienten mit high-risk Smoldering Multiple Myeloma, eine präzisere Risikoabschätzung mittels sog. 20/2/20-Scoring-System und neue Therapieoptionen. Fazit: Möglicherweise wird die Therapieindikation ausgeweitet werden, es sollte aber nicht außer Acht gelassen werden, dass heute durch Verlaufskontrollen und speziell Beobachtung der Dynamik der Laborparameter sehr adäquat ein günstiger Behandlungsbeginn festgelegt werden kann, ohne die Gefahr eines „overtreatments“ zwingend in Kauf zu nehmen.

 
 

MM interdisziplinär

 

Fallberichte

 

Editors-in-Chief

 

Editorial Board

Die technische Umsetzung dieser Im-Fokus-Seite wurde ermöglicht mit freundlicher Unterstützung unserer Sponsoren:

Gold Sponsor

Co-Sponsor

Co-Sponsor

Co-Sponsor

Die werbenden Firmen haben keinen Einfluss auf die redaktionellen Inhalte der Seite.