Rubrik: Digitalisierung in der (Inneren) Medizin

  • Und was bringt die Zukunft?

    Digital Health nutzt Informations- und Kommunikationstechnologie zur Behandlung von Patienten, für Forschung, Fortbildung und Public Health.

    Digital Health betrifft große Teile der Medizin und reicht von ELGA bis hin zu künstlicher Intelligenz.

    Künstliche Intelligenz zeigt in aktuellen Forschungsergebnissen aus Teilbereichen kardialer Bildgebung eine mit Medizinern zumindest vergleichbare diagnostische Genauigkeit.

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  • Künstliche Intelligenz in der Endoskopie

    Mittels künstlicher Intelligenz (KI) sollen künftig mehr Polypen detektiert werden.

    Das am Ordensklinikum Linz Barmherzige Schwestern getestete Endoskopie-Modul GI Genius™ verwendet einen auf KI basierenden Algorithmus.

    Dieses Modul erkennt als virtueller Zweituntersucher mehr kleine Polypen und führt zur Verbesserung der Adenom-Entdeckungsrate.

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  • Digitale Medizin in der Kardiologie

    Telemedizinische Ansätze erlauben es, Patienten aktiv in die Therapie einzubinden und Erkrankungen, z. B. durch Smart Watches, frühzeitig zu erkennen. Eine österreichweite Integration der Daten in die bestehenden gesundheits-erhaltenden Strukturen fehlt allerdings noch.

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