Rubrik: Klinik & Praxis

  • Zahnschmerzenzeitlich überbrücken

    Rezeptfreie Schmerzmittel schaffen zumindest eine kurzfristige Erleichterung von Zahnschmerzen. Wichtig ist, dennoch die Patienten darüber aufzuklären, wie die Wirkweise ist.

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  • Entfernung von Schrauben und Stiften bei der Wurzelbehandlungsrevision

    Primär müssen die metallenen Schrauben und Stifte zuerst freigestellt werden. Sehr große Retentionsköpfe, wie sie beispielsweise beim Radix-Anker vorkommen, können vorgängig zurückgeschliffen werden. In der Regel können sie anschließend mit Ultraschall gelockert oder entfernt werden.

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  • „Gesundheit darf und soll nichts kosten!“

    Jeder Zahnarzt hat diesen Satz schon einmal indirekt oder auch schon sehr direkt von einem Patienten zu hören bekommen. Immer wieder entstehen Diskussionen zwischen Arzt und Patient oder eben auch Unverständnis seitens des Patienten über auftretende Kosten beim Zahnarztbesuch.

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  • Implantat-Serie: The first cut is the deepest …

    Um jungen Kollegen die ersten Gehversuche in der Implantologie zu erleichtern, finden beim kitzimplantweek-Kongress 2018 spezielle Next-Generation-Workshops statt.

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  • KFO-Serie Logopädie: Beziehungen zwischen Gaumen – Zunge – Zungenbändchen

    Logopäden müssen sich unter Umständen mit einer zu großen Zunge und/oder einem zu kurzen Zungenbändchen auseinandersetzen. Dennoch gibt es für alle Faktoren keine absoluten Größen. Je nach Problem sowie Größenrelation wird die kieferothopädische Zusammenarbeit definiert.

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  • Differenzialdiagnosen radioluzenter Kieferläsionen

    Radioluzenten Kieferläsionen liegen diverse Osteolysen im Kieferknochen zugrunde, deren Bandbreite vom harmlosen Zufallsbefund bis hin zur malignen Veränderung reichen können und deren Erkennung für den Patienten weitreichende Konsequenzen nach sich ziehen kann.

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  • Zystentherapie in der Zahnmedizin

    Drei Prozent der Weltbevölkerung weisen Zysten im Kieferknochen auf. Die Aufgabe des Zahnarztes ist es, diese zu diagnostizieren und entsprechend zu behandeln. Dabei gibt es im Wesentlichen zwei medizinisch anerkannte Verfahren.

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  • Keimbestimmung von „Parokeimen“

    Paropathogene Bakterien können meist mit einer konventionellen Therapie behandelt werden. In besonders schweren Fällen kann ein mikrobiologischer Test die genaue Art der Bakterien bestimmen.

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  • KFO-Serie Logopädie: Der offene Mund in Logopädie und Kieferorthopädie1

    Wenn sich keine oder zu geringe Fortschritte in der kieferorthopädischen Behandlung einstellen oder sich ein Rezidiv ankündigt, muss die Möglichkeit einer gravierenden myofunktionellen Störung (MFS oder orofaziale Dysfunktion) in Betracht gezogen werden – selbst dann, wenn der Patient bereits eine myofunktionelle Therapie (MFT) absolviert hat.

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