DF 01|2011

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Guntram Schernthaner, Österreichische Diabetes Gesellschaft

Editorial

ÖDG Aktuell

  • Seite des Präsidenten: Mit den alten Herausforderungen ins neue Jahr
    Die Diskussionen um zunehmende Diabeteszahlen beschäftigen die Hüter der Gesundheitssysteme weltweit. Die Vereinten Nationen (UN) planen für den September 2011 ein Gipfeltreffen zur Auseinandersetzung mit der Problematik der „Non-communicable diseases“ (NCD), wozu der Diabetes im besonderen Maße zählt. Im UN-Hauptquartier ...Weiterlesen ...
  • ÖDG-Positionspapier zur kontinuierlichen Glukosemessung erschienen
    Der Insulinpumpenausschuss der Österreichischen Diabetes Gesellschaft hat im Februar 2011 ein Positionspapier zu Indikationen und Voraussetzungen für die kontinuierliche Glukosemessung (Continuous Glucose Monitoring, CGM) bei Patienten mit Diabetes mellitus veröffentlicht. Das Positionspapier ist auf der Webseite der …DG unter http://oedg.org/1102_positionspapier.html ...Weiterlesen ...

Focus: Diabetes & PAVK

  • Diagnostische Herausforderungen

    Die periphere arterielle Verschlusskrankheit (PAVK) ist unterdiagnostiziert, untertherapiert, schlecht verstanden und viel häufiger als gemeinhin angenommen. Es wird nicht nur die PAVK häufig übersehen – selbst wenn sie diagnostiziert ist, werden die Risikofaktoren bei diesen Patienten schlechter therapiert.

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  • Prognostische Implikationen

    Der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit der unteren Extremitäten kommt bei der Entstehung und Prognose diabetischer Fußkomplikationen ein wichtiger Stellenwert zu.

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  • Medikamentöse Therapie der kardiovaskulären Risikofaktoren

    Periphere arterielle Verschlusskrankheit potenziert das ohnehin hohe Gefäßrisiko von Diabetikern. Auch wenn die genauen Hintergründe dieser Interaktion noch unklar sind, erscheinen aggressive Strategien der kardiovaskulären Risikominimierung gerade in dieser Patientengruppe angebracht.

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  • Diabetisches Fußsyndrom – Behandlungswege

    Die Behandlung eines diabetischen Fußsyndroms stellt wegen der Komplexität und Langwierigkeit eine therapeutische Herausforderung dar und fordert neben der guten interdisziplinären Zusammenarbeit vor allem viel Geduld vom Patienten aber auch von den Behandelnden.

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  • Diabetisches Fußsyndrom – „Angiologische“ Therapiemöglichkeiten

    Diabetiker haben ein etwa fünffach erhöhtes Risiko, an peripherer arterieller Verschlusskrankheit zu erkranken, und sind etwa 40-mal häufiger von Fußamputationen betroffen als Nichtdiabetiker. Während vasoaktive Pharmaka die periphere Durchblutung nur eingeschränkt verbessern können, kommt lumeneröffnenden Therapiemaßnahmen bei der Reduktion des Amputationsrisikos eine zunehmend wichtige Rolle zu.

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  • Diabetisches Fußsyndrom – Antimikrobielle Therapie

    Eine frühzeitige, aggressive Antibiotikatherapie kann das Amputationsrisiko senken, allerdings gibt es bis dato keine hochwertigen Studien, die bestimmte Antibiotika als „State of the Art” empfehlen könnten. Dank des modernen Wundmanagements ist es jedoch heute obsolet, jedem kleinen Ulkus sofort mit einer Antibiotikatherapie zu Leibe zu rücken.

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