Innovationen: MP 01|2018neu

Infektion & Hygiene: MP 01|2017

  • Hüft- und Knieoperationen: Wie viele Infektionen vermeidbar wären

    Infektionsraten, zum Beispiel infolge von Hüft- und Knieoperationen, sind in Österreich nach wie vor ein gut gehütetes Geheimnis, denn verbindliche Datenerhebungen fehlen.

    Mehr Transparenz und Bewusstsein, auch bei Patienten, wären wichtige Eckpfeiler für eine gelungene Infektionsprophylaxe.

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  • Diagnostik von Katheter-assoziierten Infektionen

    Hämatoonkologische Patienten zeigen ein deutlich erhöhtes Risiko für Katheter-assoziierte Infektionen im Rahmen ihrer Grunderkrankung.

    Mit einer zuverlässigen In-situ-Diagnostik könnte auf das kosten- und personalintensive Entfernen der ZVKs verzichtet werden.

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  • Frühwarnsystem für Epidemien

    Ein Forschungsprojekt untersucht Zusammenhänge zwischen Datenbanknutzungen und dem Ausbruch von Infektionskrankheiten.

    Eine Korrelation lässt Vorhersagen als durchaus wahrscheinlich erscheinen.

    So könnten Ausbrüche früher erkannt und rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

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  • Infektionskrankheiten vermeiden

    Ein aktueller Bericht zeigt fünf Schritte zur Verbesserung der Hygienemaßnahmen und zur Reduzierung der Belastung durch Infektionskrankheiten bei Kindern auf.

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  • Impfplan 2017

    In Österreich gibt es noch immer Lücken beim Impfschutz der Bevölkerung. Dies trifft besonders auf Masern, Keuchhusten und saisonale Influenza zu. Dies geht aus dem „Impfplan Österreich 2017“ hervor, der kürzlich im Rahmen des Österreichischen Impftages präsentiert wurde.

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  • Blutzuckermessung – wann, wie oft und wie?

    Die strukturierte Blutzuckerselbstmessung verbessert die Sicherheit, Lebensqualität und in vielen Fällen die glykämische Kontrolle.

    Häufigkeit und Zeitpunkte der Messungen richten sich unter anderem nach dem Hypoglykämierisiko der jeweiligen Therapie.

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  • Warum ist eine strenge HbA1c-Kontrolle wichtig?

    Für eine effektive blutzuckersenkende Therapie konnte eine signifikante Reduktion ­mikrovaskulärer Komplikationen gezeigt werden.

    Diabetes bewirkt hauptsächlich aufgrund makrovaskulärer Komplikationen einen deutlichen Verlust an Lebensjahren.

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Orthopädie & Traumatologie: MP 04|2016

  • Unfallchirurgen diskutieren neue ­Herausforderungen

    Im Oktober trifft sich die Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie (ÖGU) im Rahmen der Jahresversammlung in Salzburg, um ihre Mitglieder nicht nur über aktuelle medizinische Innovationen zu informieren, sondern mit ihnen auch über wichtige organisatorische, politische und strategische Weichenstellungen zu beraten….

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  • Diagnose und Therapie von Handwurzelverletzungen

    Verletzungen der Handwurzelknochen bzw. deren Bänder dürfen nicht bagatellisiert werden.

    Anhaltende Schmerzen müssen klinisch und radiologisch genau abgeklärt werden, um mögliche sekundäre degenerative Veränderungen zu verhindern.

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  • Möglichkeiten und Grenzen der Gelenkerhaltung

    Das Kniegelenk ist weltweit mit Abstand am häufigsten von arthrotischen Veränderungen betroffen.

    Unterschiedliche gelenkerhaltende Therapien – sowohl konservativ als auch chirurgisch – können den Arthrose begünstigenden Faktoren entgegenwirken.

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  • Operative Behandlung von Skoliosen

    Kürzlich wurde am LKH Feldkirch österreichweit erstmalig ein neues ­Stabsystem zur Behandlung von Skoliose bei einem elfjährigen Kind eingesetzt. Skoliosen treten bei ca. 0,1 bis 2 % der Bevölkerung auf, behandlungsbedürftig sind aber weniger als 0,25 %. Eine von 100…

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  • Achillodynie: minimalinvasiv versorgt

    Eine neue minimalinvasive Operationsmethode zur Behandlung der chronischen Achillessehnenschmerzen, der Achillodynie, wird am Fußzentrum im Orthopädischen Spital Speising durchgeführt – mit großem Erfolg und bei hoher Patientenzufriedenheit, wie OA Dr. Michel Chraim berichtet.

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  • Gesunde Gelenke bei ­Übergewicht erhalten

    Übergewicht kann Gelenke schädigen und erhöht das Risiko, Gelenksarthrose zu entwickeln.

    Die Analyse biomechanischer Vorgänge soll zur Erarbeitung von Trainingsprogrammen zur Prävention beitragen.

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Sonderthema Medizin & Technik: MP 02|2016

  • Simulieren vor Optimieren

    Simulationsmodelle helfen, optimale Layouts zu entwickeln und Planungsfehler zu  minimieren.

    Das gilt für den Bau- und Infrastrukturbereich ebenso wie für die Personalplanung.

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  • Revolution statt Evolution

    Ein völlig neues Konzept wird in Graz-Reininghaus Tagesklinik, Tageschirurgie, Ambulanzen und Facharztpraxen verbinden.

    Der erste Meilenstein – ein hochmodernes Dialysezentrum – wurde kürzlich in Betrieb genommen.

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  • Dokumentation für ­intelligente „Faule“

    Wenn technische und betriebswirtschaftliche Prozesse im Gleichklang „schwingen“, werden Schnittstellen von dynamischen Übergängen abgelöst.

    Diese Zusammenarbeit kann durch gemeinsame Werkzeuge gefördert und optimiert werden.

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  • ÖVKT: Die Zukunft hat begonnen

    Ein neues PR- und Kommunikationskonzept setzte der Vorstand bei seiner diesjährigen Klausur ganz oben auf die To-do-Liste des Österreichischen Verbandes der Krankenhaustechniker (ÖVKT), dicht gefolgt von einer Weiterentwicklung des Berufsbildes für Technikmanager im Gesundheitswesen.

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  • Baukonzepte mit dem ­„Gesundheits-Plus“

    Immobilien in Passivbauweise zu errichten, ist im Gesundheitssektor noch nicht weit verbreitet.

    Doch gerade hier könnte eine Reihe von Vorteilen ausgespielt werden.

    Eine Studie des Hessischen Ministeriums für Umwelt zeigt mögliche Potenziale auf.

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  • Architektur kann Mobilität unterstützen

    Ausreichend Raum, geeignete Hilfsmittel und korrekte Arbeitstechniken sind entscheidende Faktoren für die Mobilität von Pflegebedürftigen.

    Bei der Planung der Arbeitsumgebungen muss die spätere Nutzung berücksichtigt werden, andernfalls ist unergonomisches Arbeiten vorprogrammiert.

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Zukunft der Urologie: MP 01|2016

  • Die Zukunft der Uroonkologie

    Prognosen zufolge wird die Zahl der Patienten mit urologischen Krebserkrankungen in den kommenden Jahren weltweit dramatisch ansteigen.

    Drei Schlüsselfaktoren werden künftig einen großen Einfluss auf die Versorgung der uroonkologischen Patienten haben: Big Data, Cancer Panomics und das Preis-Leistungs-Verhältnis von Therapien.

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  • Infektiöse Komplikationen des Katheterismus

    Der Harnwegsinfekt ist mit 40 % eine der häufigsten nosokomialen Infektionen, zu 90 % verursacht durch einen liegenden Verweilkatheter.

    Exakte Hygiene und geschlossene Kathetersysteme sind wichtige präventive Maßnahmen.

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  • Therapien der Zukunft am Beispiel des Prostatakarzinoms

    Die Therapie des Prostatakarzinoms wird zunehmend unter dem Motto der individuellen Risikoabschätzung und der individualisierten Therapie stehen.

    Das Zusammenspiel einzelner Disziplinen wird künftig an Bedeutung gewinnen.

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  • Rückblick: Oncoforum Urology | Praxisrelevante Erkenntnisse für Uroonkologen

    Mit dem europaweit stattfindenden „Oncoforum Urology“ leistet Astellas Pharma einen entscheidenden Beitrag zur Weiterbildung von onkologisch tätigen Urologen. Der Event bietet Fachärzten einen komprimierten Überblick zum aktuellen uroonkologischen Forschungsstand und ist als qualifizierte Fort- und Weiterbildungsmöglichkeit anerkannt. Vorgestellt wurden heuer…

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Diabetes: MP 05|2015

  • Primärversorgungszentren (PHC): Neue Chancen auf bessere Diabetes-Versorgung?

    Die spitalslastige Versorgung von Diabetespatienten belastet die ohnehin knappen Ressourcen im Gesundheitssystem.

    Die steigende Zahl der Betroffenen erfordert rasche Lösungen.

    Primärversorgungszentren könnten Abhilfe schaffen.

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  • Der Kopf steckt im Sand: Die vernachlässigte Volkskrankheit

    Seriöse wissenschaftliche Arbeiten legen nahe, dass in Industrienationen zumindest 12,5 % aller Todesfälle auf Diabetes mellitus zurückgeführt werden können.

    Gelingt es nicht, präventive Strategien gegen die Erkrankung auf vielen Ebenen zu ­etablieren, wird die Zahl der Todesfälle aufgrund von Diabetes mellitus in den nächsten Jahren weiter steigen.

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  • Therapie des frühen Typ-2-Diabetes

    Die Intensivierung der antidiabetischen Therapie findet in der täglichen Praxis oft viel zu zögerlich statt.

    Das Spektrum der verfügbaren Substanzen wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ­erweitert. So wurden bessere Möglichkeiten für eine individuell angepasste Therapie ­geschaffen.

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  • Guidelines contra Lebensqualität

    Die Anwendung einer Leitlinie kann dadurch erschwert werden, dass die Wünsche oder Bedürfnisse von Patienten nicht ausreichend berücksichtigt werden.

    Im Idealfall können Patientenpräferenz und Behandlungsleitlinie durch die passende ­Kommunikation in Einklang gebracht werden.

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Orthopädie und Unfallchirurgie: MP 04|2015

  • Revolution in der Prothesenforschung

    Erstmals ist es einem österreichischen Forscherteam gelungen, einem Menschen eine fühlende Beinprothese anzupassen.

    Die Vision der Forscher: Hightech-Prothesen als globale Selbstverständlichkeit

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  • Schulterschmerzen: Diagnose und Therapie

    Schmerzen im Bereich der Schulter führen meist zu einer starken Beeinträchtigung der Lebensqualität.

    Der physikalisch-medizinischen Therapie und der physiotherapeutischen Heilgymnastik kommt in der Therapie kleinerer Verletzungen eine entscheidende Rolle zu.

    Bei größeren Verletzungen oder Rissen der Rotatorenmanschette ist eine chirurgische ­Sanierung unumgänglich.

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  • Anpassung künstlicher Hüftgelenke

    Eine neue Messmethode und ein modulares Implantat machen die Anpassung der Beinlänge nach einer Operation möglich.

    Zudem setzen die Forscher des Fraunhofer-Instituts IWU auf ein Baukastensystem anstelle vorgefertigter Implantate.

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  • Diagnose und Therapie des „Tennisellenbogens“

    Die Epikondylitis lateralis humeri, „Tennisellenbogen“, bezeichnet eine Insertionstendopathie der am Epikondylus lateralis humeri entspringenden Unterarmextensoren.

    Kennzeichen ist ein dumpfer Schmerz über der Außenseite des Ellenbogens, der sich beim Heben von Gegenständen bzw. Drehbewegungen verstärkt.

    Die Diagnose erfolgt meist klinisch.

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  • Stoßwellentherapie nach Kreuzband-OP

    Gerissene Kreuzbänder werden mit körpereigenen Sehnen ersetzt, der Zeitpunkt der Stabilisierung ist individuell verschieden.

    Der Remodelling-Prozess kann mithilfe von Magnetresonanzuntersuchung überwacht werden.

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Radiologie: MP 03|2015

  • 120 Jahre Radiologie: Wenn Unsichtbares sichtbar wird

    Die Radiologie ist wie kaum eine andere medizinische Disziplin überaus technikaffin und -getrieben sowie gleichzeitig minimalinvasiv.

    Durch die Generierung von Daten in Echtzeit zählt die Radiologie zum Vorreiter in Sachen Telemedizin.

    Neue Verfahren sind in der Pipeline, offen ist jedoch noch der Umgang mit „Big Data“.

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  • Vielfältigkeit entscheidet

    Prim. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schima ist Vorstand der Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie in drei Spitälern der Vinzenz Gruppe und seit Kurzem auch neuer Präsident der Österreichischen Röntgengesellschaft. Er gibt Einblick in die Vielfalt der Radiologie und die ­aktuellen Herausforderungen.

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  • MRT: Versorgungsmangel vorprogrammiert?

    Die Anwendung der Magnetresonanztomografie (MRT) der Brust hat sich in den letzten Jahren von einer rein additiven Methode, die für Spezialfälle reserviert war, zu einer zentralen Modalität in der Brustbildgebung für die Früherkennung und Diagnostik entwickelt. Tumore, die kleiner als…

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Anästhesie: MP 02|2015

  • Kennzahlen in der Anästhesie: Was bringt die Transparenz von medizinischen Leistungen?

    In kostenintensiven Bereichen wie der Intensivmedizin, Notfallmedizin und Anästhesie ­stellt sich zunehmend die Frage nach der Transparenz der medizinischen Leistung.

    Eine Arbeitsgruppe der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin erarbeitet praxisnahe Kennzahlen zur Leistungsevaluierung.

    Eine interdisziplinäre Diskussion, Publikation und Weitergabe an die österreichischen ­Anästhesieabteilungen ist in Planung.

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Qualität & Sicherheit: MP 01|2015

  • Risiko als Chance

    Fehler im Spitalsalltag sind vermeidbar, wenn sichGesundheitsdienstleister vorausschauend eines Qualitäts- und Risikomanagements annehmen.

    Qualitätsmanagement ist daher fixer Bestandteil der Unternehmensgrundsätze der SALK.

    Patientensicherheitstage schaffen zusätzlich in der Öffentlichkeit Aufmerksamkeit für das Thema.

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  • „Zero Tolerance“ für Stich- und Schnittverletzungen
    Stich- und Schnittverletzungen gehören zum spezifischen Berufsrisiko für die Beschäftigten im Gesundheitswesen.
    Die Schaffung höchster Sicherheitsstandards und das damit einhergehende Verbot konventioneller Produkte sind wichtige Präventionsmaßnahmen.
    Die Arbeitsgruppe „Vermeidung von Schnitt- und Stichverletzungen im Gesundheitswesen“ der AUSTROMED bemüht sich um intensive Aufklärung.
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Diabetesmanagement: MP 05|2014

  • Metabolische Chirurgie: Kosteneffektive Versorgung von Diabetikern?

    Die Bekämpfung von Adipositas ist heute eine der größten Herausforderungen für die Gesundheitssysteme in Europa.

    Die primären Säulen der Adipositastherapie sind eine Veränderung des Lebensstils und die Pharmakotherapie.

    Derzeit gibt es noch keinen Konsensus darüber, auch chirurgische ­Eingriffe als Behandlungsempfehlungen für übergewichtige ­Typ-II-Diabetiker aufzunehmen.
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  • Mobilitätseinschränkungen bei Diabetes

    Der diabetische Fuß schränkt die Mobilität ein, noch bevor Amputationen erforderlich sind.

    Regelmäßige Untersuchung sowie die Beurteilung des Sturzrisikos sind wichtige Prophylaxemaßnahmen.
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  • Kongresshighlight EASD 2014: Innovation schafft Sicherheit?
    Über potenzielle technische Risiken beim Einsatz von Insulinpumpen stehen wenige verlässliche und transparente Daten zur Verfügung.
    Mehr Bewusstseinsbildung über rechtliche Rahmenbedingungen und die schwerwiegenden Folgen technischer Mängel ist erforderlich.
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  • Schnelltests: Patientennahe Labordiagnostik
    Rasche Ergebnisse und die anwenderfreundliche Durchführung überzeugen bei der Point-of-Care-Diagnostik.
    Einfache Schnelltests sind besonders in der Akutmedizin oder zur ­Triage bei Epidemien hilfreich.
    Mit steigender Marktdurchdringung ist auch eine zunehmende ­Standardisierung der POCT-Testung absehbar.
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  • Intrakranielle Blutungen: Time is brain!
    Im Fall von intrakraniellen Blutungen ist eine rasche Spitalseinweisung für die Heilungschancen ausschlaggebend.
    Durch eine frühe neuro- oder unfallchirurgische Versorgung bestehen meist ausgezeichnete Chancen auf Kompletterholung.
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  • Therapeutische Hypothermie nach Kreislaufstillstand – Vergangenheit und Zukunft
    Therapeutische Hypothermie – die Reduktion der Körpertemperatur auf 32 bis 34 °C – oder Targeted Temperature Management ist ein relativ neues Behandlungskonzept, das sich in den letzten Jahren als die ­wirksamste therapeutische Option zur Verminderung von neuro­logischen Schäden nach Kreislaufstillstand herausgestellt hat.
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  • Im Notfall nachschlagen
    Die ESA Crisis Checklist für Anästhesisten wurde im Frühjahr 2014 in den Krankenhäusern der NÖ Landeskliniken-Holding implementiert.
    Best-Practice-Lösungen erleichtern Notfallverfahren im Sinne der Patientensicherheit.
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Orthopädie und Unfallchirurgie: MP 04|2014

Notfall- und Intensivmedizin: MP 03|2014

  • Checklisten in der Medizin: Hilfsmittel oder Zeitdieb?

    Checklisten sind ein wirksames Hilfsmittel, um Fehler in kritischen ­Situationen, aber auch im Routinebetrieb zu vermeiden.

    Für einen effektiven Einsatz empfiehlt sich eine einfache, übersichtliche Gestaltung mit maximal neun Punkten.

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  • Traumaversorgung: Ohne Teamwork geht es nicht

    Über das Outcome von Traumapatienten entscheidet oft eine rasche und optimale präklinische und erste klinische Versorgung.

    Durch eine strukturierte Unfallversorgung im Schockraum können die Mortalität und Morbidität reduziert werden.

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  • Therapeutische Hypothermie in der neurologischen Intensivmedizin

    Bei intensivneurologischen Erkrankungen ist Fieber ein unabhängiger Parameter für Morbidität und Mortalität und muss daher als ernsthafte Komplikation erkannt und therapiert werden.

    Welche Methoden zur Fiebersenkung eingesetzt werden, richtet sich nach Verfügbarkeit, Expertise und Ressourcen.

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Arbeitsplatz Krankenhaus: MP 02|2014

  • Schlaue Chips zur Effizienzsteigerung

    In Handel und Industrie nimmt die Bedeutung der innovativen RFID-Technologie rasant zu.

    Auch im Klinikalltag hätte sie viel Potenzial, wartet aber noch auf ihren Durchbruch.

    Vielversprechende Projekte für einzelne Anwendungen gibt es ­europaweit.

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  • Risiken nachhaltig ausschließen

    Der Schulungsbedarf im Sinne der „Nadelstichverordnung“ ist durch das hohe Engagement der Medizinprodukte-Firmen zurzeit abgedeckt.

    „Weiße Flecken“ stehen jetzt im Fokus der AUSTROMED-­Arbeitsgruppe „Vermeidung von Schnitt- und Stichverletzungen“.

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Sicherheit: MP 01|2014

Diabetes: MP 05|2013

  • Die neue ISO-Norm: Präziser & patientenfreundlicher

    Die neue ISO-Norm 15197:2013 definiert strengere Anforderungen an die Systemgenauigkeit von Blutzuckermessgeräten zur Eigenanwendung.

    Erstmals wurde auch eine patientenfreundliche Handhabung als Qualitätskriterium aufgenommen.

    Derzeit erfüllt erst etwa die Hälfte der am Markt befindlichen Geräte die neuen Standards.

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  • Diabetes und Auge: aktuelle Therapiestandards

    Die Inzidenz von Diabetesspätschäden am Auge korreliert mit der ­Dauer der Erkrankung und mit der Blutzuckereinstellung.

    Grundlage der Prävention: konsequente Blutzuckereinstellung und Blutdruckregulation

    Ophthalmologische Therapie (stadienabhängig): panretinale/fokale Laserkoagulation, ­intravitreale operative Medikamentenapplikation (IVOM), Vitrektomie

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  • Metabolische Effekte, therapeutische Potenziale: Bariatrische Chirurgie

    Bariatrisch-chirurgische Verfahren ermöglichen eine relevante und nachhaltige Gewichtsreduktion und haben über die Gewichtsabnahme hinaus günstige Effekte auf den Glukosestoffwechsel, der die Manifestation des Typ-2-Diabetes verzögern und in vielen Fällen zur Remission der Hyperglykämie führen kann.

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  • Ethik in Anästhesie und Intensivmedizin

    Nicht alles, was medizinisch machbar ist, entspricht auch immer dem Patientenwunsch.

    Die ÖGARI-Arbeitsgruppe „Ethik in der Intensivmedizin“ setzt sich mit Grenzfragen der Behandlung auseinander.

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  • Pädiatrischer Notfall: Dosisanpassung ist kein Kinderspiel

    Kindernotfälle stellen für alle Beteiligten eine Stressbelastung dar.

    Gerade Medikamente müssen rasch und in der richtigen Dosierung verabreicht werden.

    Lineale, Tapes und Apps können eine wertvolle Hilfe sein.

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  • Gegenwart und Zukunft der Notfallmedizin

    Dr. Wolfgang Schreiber ist Oberarzt der Universitätsklinik für Notfallmedizin am Allgemeinen Krankenhaus in Wien, Chefarzt des Österreichischen Roten Kreuzes und Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Notfall- und Katastrophenmedizin. Im Gespräch gibt er Einblick in die aktuellen Kongressschwerpunkte und Entwicklungspotenziale der…

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  • Therapeutische Hypothermie

    Die Wirkung von Hypothermie zur Vermeidung von neurologischen ­Beeinträchtigungen nach Hirnischämie ist schon lange bekannt.

    Ihre Wirksamkeit nach Herzstillstand konnte in klinischen ­randomisierten Studien nachgewiesen werden und wird von den ­internationalen Fachgesellschaften in Leitlinien empfohlen.

    Pilotstudien existieren zum Einsatz bei Schlaganfallpatienten.

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Orthopädie und Unfallchirurgie: MP 04|2013

  • Konventionell oder minimalinvasiv?

    Eine Untersuchung an der MedUni Wien verglich die Auswirkungen von konventionellen und minimalinvasiven Eingriffen auf den Patienten.

    Das Ergebnis brachte keinen eindeutigen „Sieger“, sondern Stärken und Schwächen hüben wie drüben.

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  • Gelenksersatz zwischen Skepsis und Versorgungsqualität

    Bei vielen orthopädischen Erkrankungen, wie zum Beispiel Infektionen oder Tumoren, muss oft rasch operiert werden. Anders ist es bei den degenerativen Gelenkserkrankungen, wo operative und konservative Therapien zur Verfügung stehen.

    Die Frage „konservativ oder operativ“ ist stets eine Nutzen-Risikoabschätzung.

    Insbesondere bei der Versorgung jüngerer Patienten muss der funktionelle Aspekt im Vordergrund stehen.

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  • Personalisierung in der Knieendoprothetik

    Durch kontinuierliche Verbesserungen der Implantate konnten ­revisionsfreie Zehn-Jahres-Überlebensraten von über 95 % erreicht werden.

    Künftig sollen Implantate und Operationsmethoden an die individuellen patientenspezifischen Gegebenheiten besser angepasst werden.

    Der Faktor „Patientenzufriedenheit“ muss mehr Beachtung finden.

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  • Arthrose im Kniegelenk

    Das Kniegelenk ist besonders häufig von Arthrose betroffen, da es die Körperlast direkt aufnehmen muss und somit unmittelbar allen axialen (vertikalen) Lasten ausgesetzt ist.

    Der fortgeschrittene Knorpelabbau und -verschleiß mündet in den meisten Fällen in den künstlichen Gelenkersatz.

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  • EFFORT 2013: Hüftimplantate

    Die Kosten für einen Hüftersatz in Europa wurden 2009 mit durchschnittlich 7.300 Euro beziffert.

    Der Anteil der Patienten, die vor und nach einer Hüftimplantation körperlich aktiv sind, ist im letzten Jahrzehnt um 14 Prozent gestiegen.

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  • Künstliche Hüfte für jüngere Patienten

    Kurzschaftprothese: Knochenschonendes Gelenksimplantat als erste Wahl für jüngere Patienten

    Sicherer Halt trotz kurzen Schafts und Verzichts auf Zement

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  • Rheumatoide Arthritis: Operative Eingriffe an der Hand

    Kann Patienten mit rheumatoider Arthritis medikamentös nicht zu einer ausreichenden Schmerzfreiheit verholfen werden, dann bieten sich mit der Synovektomie im Frühstadium und mit der Arthrodese bzw. der Arthroplastik im Spätstadium zusätzliche Therapieoptionen.

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  • Große Probleme mit den kleinen Knochen

    Die Behandlung von Verletzungen der Hand- und Fußwurzel hat sich seit dem Erscheinen der 1. Auflage „Technik der Knochenbruchbehandlung“ von Lorenz Böhler im Jahre 1929 wesentlich verändert. Sein Leitsatz „Da die Ergebnisse der Behandlung nicht überall gute sind, versuche ich…

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  • Selbst auflösende Schrauben

    Eine frühe Erkennung des Hallux valgus bringt die besten Chancen und die meisten Behandlungsmöglichkeiten mit sich.

    Bei Hallux valgus-Operationen kommen im Orthopädischen Spital Speising seit Kurzem selbst auflösende, zuckerhaltige Schrauben zum Einsatz.

    Patienten mit Metallallergien profitieren besonders von der neuen Behandlung.

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  • AUSTROMED-Branchengruppe Chirurgie

    Nachgefragt bei… … Christian Pree, Division Manager der Sparte Aesculap bei B. Braun und Sprecher der Branchengruppe „Chirurgie“ der AUSTROMED   Welche Hauptaufgabe hat die ­Branchengruppe Chirurgie innerhalb der AUSTROMED? Der zentrale Inhalt der Branchengruppe Chirurgie ist das Festlegen und…

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  • AUSTROMED-Branchengruppe Implantate

    Nachgefragt bei… … Mag. Thomas Rabara von Biomet, Sprecher der ­Branchengruppe Implantate der AUSTROMED   Welche Aufgabe hat die ­Branchengruppe? Die Branchengruppe wurde 2004 gegründet. Ziele sind im Wesentlichen die Information über marktrelevante Fakten, die Erarbeitung von Positionspapieren und der…

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Airway Management: MP 03|2013

  • Gut vorbereitet auf den schwierigen Atemweg

    Die Aufrechterhaltung suffizienter Oxygenierung und Ventilation ist eine der vordringlichsten Aufgaben in der Intensivmedizin.

    Fachspezifische, an internationalen Guidelines orientierte ­Algorithmen können helfen, das Vorgehen im Falle des Scheiterns der Intubation zu optimieren.

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  • Checklisten: Sicher arbeiten oder Zeit verschwenden?

    Mit Checklisten werden Abläufe standardisiert und reproduzierbar für alle im Team sichtbar.

    Sie helfen, hierarchiebedingte Kommunikationsbarrieren ­zu ­überwinden, und fördern im Ernstfall rasches Handeln.

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OP-Management: MP 02|2013

  • OP-Management: Freiräume erlaubt?!

    Je mehr Schnittstellen eine Abteilung hat, desto komplexer ist die Ressourcenplanung.

    Trotz Benchmarking und Steuerungsinstrumenten ist im OP-Alltag auch ein gesundes Flexibilitätsmanagement gefragt.

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  • Gut trainiert an den Start

    Teamtrainings helfen nachweislich, Fehler im Spitalsalltag zu ­ver­meiden.

    Kritische Situationen im Simulator zu üben, eröffnet die Chance, das eigene Verhalten besser kennen zu lernen.

    Die Ausbildung der Instruktoren ist standardisiert und basiert auf dem Konzept des Crew Resource Management der Luftfahrt.

    Vermittelt werden auch Grundlagen des Risikomanagements.

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Risikomanagement: MP 01|2013

  • Risikomanagement ­­im Krankenhaus

    Risikomanagement-Maßnahmen verbessern die Patientensicherheit und bringen ökonomische Vorteile.

    Der Einsatz ausgebildeter Risikomanager stellt sicher, dass sich Krankenhäuser von einer reaktiven zu einer proaktiven Risikokultur hin entwickeln.

    Ein strukturiertes Risikomanagement kann zertifiziert werden und ist ein Vorteil im Wettbewerb.

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  • INFEKTIONSKONGRESS 2013: Nosokomiale Infektionen

    Nosokomiale Infektionen sind das Hauptthema des heurigen Infektionskongresses der ÖGIT.

    Neben antiinfektiven Maßnahmen und der Optimierung kritischer Prozesse greift man verstärkt zu klassischen Hygienemaßnahmen.

    Händewaschen oder Mundmasken sind einfach, kostengünstig und wirkungsvoll.

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  • Vorsicht – Hygienefallen!

    Nosokomiale Infektionen unter Beteiligung hoch multiresistenter Erregerstämme stellen Krankenhäuser vor große Herausforderungen.

    Wissen und Handeln rund um die Händehygiene klaffen weit auseinander.

    Händewaschen wirkt!

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Diabetes: MP 05|2012

  • Schwangerschaftsdiabetes schonender erkennen

    Die Schwangerschaft ist eine außergewöhnliche Stresssituation für den weiblichen Organismus. So kommt es auch bei gesunden Frauen ab der zweiten Schwangerschaftshälfte zu einer Abnahme der Insulinsensitivität. Bei präkonzeptionellen Störungen im Glukosestoffwechsel führt dieser Mechanismus zur Manifestation eines Gestationsdiabetes (GDM), von…

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  • Diabetes-Zukunft: Kommt die schmerzlose Blutzuckermessung?

    Ein neuer Sensor soll die nicht-invasive und kostengünstige Messung der Glucosekonzentration in verschiedenen Körperflüssigkeiten erlauben. Seitens der Betroffenen besteht ein klarer Bedarf an einer schmerzfreien Blutzuckerspiegel-Messung. Wann der Traum allerdings Wirklichkeit werden wird, lässt sich noch nicht abschätzen.

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  • Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

    Blutzuckermessgeräte sind Teil der Diabetestherapie und sollen demnach präzise, verlässlich und genau funktionieren.

    Testungen unter Laborbedingungen geben Auskunft über die Systemgenauigkeit der Geräte von Qualitätsherstellern.

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Orthopädie und Unfallchirurgie: MP 04|2012

Intensivmedizin: MP 03|2012

  • Kann die Medizin von der Luftfahrt lernen?

    Mehr Technik kann ein Plus an Sicherheit bringen, gerade in der geräteintensiven Anästhesie und Intensivmedizin. doch der Umgang mit Technik wird immer komplexer, Menschen, die sie bedienen, müssen oft in Sekundenschnelle Entscheidungen treffen.
    Die Folge: Fehler häufen sich.

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  • „Klimaerwärmung“ im OP

    Innovative Medizinprodukte werden eingesetzt, um die Folgeerscheinungen von Hypothermie im Operationssaal zu verhindern oder zumindest zu reduzieren, um den Heilungsprozess zu unterstützen und gleichzeitig Behandlungskosten zu senken.

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  • Intensivmedizin goes public

    Mit Spannung wird in der Branche die 61. AIC-Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) erwartet. Kongresspräsidentin Prim. Univ.- Doz. Dr. Sibylle Kozek-Langenecker, MBA, gibt Einblick in eine Reihe vielversprechender Features der aktuellen Jahrestagung.

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Rehabilitation: MP 02|2012

Qualität & Risikovermeidung: MP 01|2012

E-Health: MP 05|2011

  • Software: Medizinprodukt ja oder nein?

    Durch eine CE-Kennzeichnung wird sichergestellt, dass Medizinprodukte hohe Standards erfüllen – das gilt seit mehr als einem Jahr auch für Software. Welche Bedeutung diese Ausweitung des Geltungsbereiches hat, erklärt Prof. (FH) DI Dr. Martin Zauner, Studiengangsleiter Medizintechnik der FH Linz und Mitglied der CMI-Arbeitsgruppe des BMG auf europäischer Ebene.

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  • Medizin 2.0

    Neue Medien haben ohne Zweifel auch eine neue medizinische Ära eingeleitet. Neben „großen“ und heiß diskutieren Projekten wie ELGA sind es aber die „kleinen“ Tools und Web-Applikationen, die nahezu unbemerkt in den Arzt- und Pflegealltag Einzug gehalten haben.

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Orthopädie: MP 04|2011

Intensivmedizin: MP 03|2011

  • Kunstherz statt Transplantation: Eine Erfolgsgeschichte der Medizin

    Rund drei Milliarden Mal schlägt ein menschliches Herz im Laufe eines Lebens und pumpt je nach Bedarf pro Minute zwischen 5 und etwa 40 Liter Blut durch den Körper. Mehr als 10 Millionen Menschen leiden in Europa an Herzinsuffizienz, die damit eine der häufigsten internistischen Erkrankungen ist. Weitere knapp 10 Millionen Menschen weisen eine Herzmuskelschwäche ohne Symptome auf. Bei schweren Formen bzw. wenn medikamentöse Therapien nicht ausreichend wirken, werden eine Herztransplantation oder die Implantation eines Kunstherzens notwendig.

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  • Schmerzpumpen: Wo Kinder selbst Hand anlegen dürfen!

    Die klinische Abteilung für Anästhesiologie für Herz- und Gefäßchirurgie und Intensivmedizin der Medizinischen Universität Graz setzt seit 1995 auf Schmerzpumpen zur postoperativen Schmerztherapie bei Kindern und Jugendlichen.

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  • Innovativer Ersatz für kaputte Herzklappen

    Die neue Technik der „Valve-in-valve“-Implantation („Klappe in Klappe“) macht es jetzt möglich, mittels eines schonenden Eingriffs eine neue Herzklappe in die defekte künstliche biologische Prothese einzubringen und damit deren Fehlfunktion zu korrigieren. Die defekte Bioprothese verbleibt dabei im Körper.

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Produktsortiment: MP 02|2011

  • Vielfalt statt Einfalt?

    „Je mehr, desto besser“, lautete lange Zeit die Devise von Unternehmen im Hinblick auf die Größe der von ihnen angebotenen Vielfalt an Produkten. Denn je größer die Auswahl, desto höher auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Einkäufer fündig wird und ein zu seinen Bedürfnissen entsprechendes Produkt entdeckt und kauft. Eine Trendwende hat bereits stattgefunden – schlanke Sortimente sind auf dem Vormarsch!

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Hygiene und Desinfektion: MP 01|2011

  • Infektionsrisiko Krankenhaus

    „Stationäre Patienten sterben nicht an ihrer Krankheit, sondern an den Folgen von Infektionen durch ihren Krankenhausaufenthalt“ – laut Gesundheitskommissar Dalli keine Einzelschicksale, sondern eine Systemfrage. Tatsächlich ließe sich auch in Österreich ein Teil der Sterbefälle verhindern, würden die geltenden Hygienevorgaben eingehalten bzw. noch rigoroser ausgelegt werden. Auch neue Verfahren und innovative Materialentwicklungen könnten zukünftig dabei helfen.

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  • Offensiv in die Zukunft

    Desinfektion und Hygiene sind mehr als nur Sauberkeit im Krankenhausumfeld.

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