UIM 05|2013

UIM 05|2013 Themenheft Diabetes


Diabetesmanagement 2013

  • Editorial zum Themenheft „Diabetesmanagement 2013“
    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!
    Als Chefredakteur von Universum Innere Medizin freut es mich in meiner Funktion als Diabetologe, Ihnen die „Sonderbeilage Diabetes mellitus“ vorstellen zu dürfen. Die Beiträge basieren auf praxisorientierten Fortbildungsvorträgen im Rahmen des „Update Refresher Diabetes“ am ...Weiterlesen ...
  • Diabetes mellitus Typ 1 – State of the Art 2013

    Angesichts der steigenden Typ-1-Diabetes-Inzidenz müssen Präventionsstrategien und Immuntherapien insbesondere für das frühe Kindesalter entwickelt werden. Um Spätkomplikationen zu verhindern, ist der HbA1c so niedrig wie möglich zu halten. Deshalb sind alle modernen Optionen (Insulin, Pumpen und Sensoren) zu nutzen. Durch neue Technologien können signifikante Probleme (z. B. nächtliche Hypoglykämien) bei der Behandlung beherrscht werden.

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  • SERIE ÖDG-Guidelines 2012, was ist neu? – Antihyperglykämische Therapie bei Typ-2-Diabetes

    Neu im Diabetes-Management: Diabetesscreening ab dem 45. Lebensjahr bzw. bei Hochrisikopatienten, HbA1c kann zur Diagnosestellung des Diabetes angewandt werden, individuelle HbA1c-Zielwerte im Bereich zwischen 6,5 % und 8 %, LDL-Cholesterin-Zielwert: < 70 mg/dl für alle Patienten

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  • Diabetes und Auge: aktuelle Therapiestandards

    Die Inzidenz von Diabetesspätschäden am Auge korreliert mit der Dauer der Erkrankung und mit der Blutzuckereinstellung.

    Grundlage der Prävention: konsequente Blutzuckereinstellung und Blutdruckregulation

    Ophthalmologische Therapie (stadienabhängig): panretinale/fokale Laserkoagulation, ­intravitreale operative Medikamentenapplikation (IVOM), Vitrektomie

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  • Von BOT bis FIT – Insulintherapie in der Praxis

    Wann mit Insulin beginnen? Nicht frühzeitig, aber rechtzeitig. Möglichkeiten der Insulinsubstitution bei Typ-2-Diabetes: basal unterstützte orale Therapie (BOT); konventionelle und intensiviert-­konventionelle Therapie; funktionelle Insulintherapie (vorzugsweise bei Typ-1-Diabetes und LADA) und prandiale Insulintherapie

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  • Typ-2-Diabetes – Aktuelle Aspekte der Therapie mit GLP-1-Analoga

    Nach Exenatid/Exenatid LAR und Liraglutid wurde im Frühjahr 2013 ein weiterer ­GLP-1-Rezeptoragonist (GLP-1-RA), Lixisenatid, zugelassen.

    Pharmakokinetische Unterschiede zwischen kurz wirksamen (prandialen) und lang wirksamen GLP-1-RA bedingen unterschiedliche Effekte auf Magenentleerung bzw. Insulin- und ­Glukagonsekretion.

    Zurzeit ist in Österreich kein GLP-1-RA über die Regelerstattung durch die Krankenkassen refundierbar. Auf eine baldige Erstattung für definierte ­Patientengruppen ist zu hoffen.

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  • Bariatrische Chirurgie – Metabolische Effekte, therapeutische Potenziale

    Bariatrisch-chirurgische Verfahren ermöglichen eine relevante und nachhaltige Gewichtsreduktion und haben über die Gewichtsabnahme hinaus günstige Effekte auf den Glukosestoffwechsel, der die Manifestation des Typ-2-Diabetes verzögern und in vielen Fällen zur Remission der Hyperglykämie führen kann.

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