UIM 02|2015

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

UIM 02|2015 Themenheft Pneumologie

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Brief des Herausgebers

  • Brief des Herausgebers 2/15
    Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    Während die Lehrer mehr arbeiten sollen (zwei zusätzliche Unterrichtsstunden pro Woche sind wieder angedacht) und das nicht wollen, müssen die Ärzte 12 Stunden pro Woche weniger arbeiten und wollen das auch nicht. ...Weiterlesen ...

Editorial

  • Editorial 2/15
    Kontroversen in der Angiologie
    Im Focus „Angiologie“ finden Sie einige Kontroversen aus dem Bereich der Gefäßmedizin. Dabei werden verschiedene Fragestellungen von jeweils zwei Experten mit kontroversiellen Standpunkten diskutiert. Da gerade auf dem Gebiet der Angiologie (im Gegensatz z. B. zur ...Weiterlesen ...

Seite des niedergelassenen Internisten

  • Wohin es Mediziner und Ärzte zieht …

    Die derzeitige Situation in den öffentlichen Krankenhäusern mit der Arbeitszeitsgesetznovelle und die Unsicherheit bezüglich der Berufsaussichten für die Medizin-Studierenden lässt viele ans Ausweichen in die Privatmedizin oder ins Ausland denken.

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Alles was Recht ist!

  • Aufklärungspflicht – Teil I: Allgemeines

    Die ärztliche Aufklärungspflicht gehört zu den am meisten diskutierten Berufspflichten der Ärzte. Aus Ärztesicht verständlich, da der genaue Umfang der ärztlichen Aufklärungspflicht nicht gesetzlich definiert ist, sondern sich vielmehr in den letzten Jahren durch zahlreiche gerichtliche Entscheidungen – die natürlich immer nur einen Einzelfall behandeln – entwickelt hat und dadurch zu Verunsicherung führt.

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Kardiologie

  • Therapietreue bei kardiovaskulären Erkrankungen

    Die langfristige Therapietreue bei kardiovaskulären Erkrankungen beträgt nur rund 60 %.

    Neben steigender Prävalenz und Mortalität entstehen dadurch für das Gesundheitssystem auch Mehrkosten in Millionenhöhe.

    Eine Schlüsselrolle in der Therapietreue nimmt die optimierte Arzt-Patient-Beziehung ein. Definierte Maßnahmen können diese verbessern.

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  • Fallbericht: Späte Perforation einer Schrittmachersonde

    Späte Sondenperforationen nach Schrittmacherimplantation sind selten, können aber auch nach Monaten und Jahren noch auftreten und sollten daher bei entsprechender Symptomatik (z. B. Thoraxschmerzen, Dyspnoe, Zwerchfellstimulation, Schrittmacher­-fehlfunktion) in Betracht gezogen werden.

    Thoraxröntgen, Schrittmacherabfrage, Echokardiografie und CT helfen bei der Diagnose.

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Angiologie

Rheumatologie

  • Gelenksschmerzen, Müdigkeit und trockene Augen: Rechtzeitige Abklärung des Sjögren-Syndroms

    Manifestationen des Sjögren-Syndroms: Xerophthalmie und/oder Xerostomie, seltener auch systemische Symptome wie leukozytoklastische Vaskulitis, interstitielle Lungenerkrankung, unklare Leukopenie oder Hypergammaglobulinämie.

    Durch diagnostische Abklärung (klinische Befunde, Labortests, Speicheldrüsensonografie und -biopsie) können mögliche extraglanduläre Komplikationen erkannt und die Sicca-Symptomatik therapeutisch beeinflusst werden.

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  • Die Rolle der Muskelkraft bei Arthrose

    Bei einer Kniegelenksarthrose ist häufig die Kraft der Oberschenkelmuskulatur vermindert; was v. a. mit Knieschmerzen, aber nicht mit dem radiografischen Arthrose-Status assoziiert ist.

    Knieschmerzen und Muskelkraft sind wichtige Determinanten der Kniefunktion bei Patienten mit Kniegelenksarthrose.

    Muskelkraft-Training wirkt positiv auf Schmerzverminderung und Verbesserung der Kniefunktion, kann die radiografische Progression aber nicht verzögern.

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Hämatologie und Hämostaseologie

  • GTH-Kongress: Hämostaseologie – grenzüberschreitend beleuchtet

    Das Anwendungsgebiet der neuen/direkten oralen Antikoagulanzien (NOAK, DOAK) wächst rasant. Im Fokus stehen Fragen wie z. B. Dosisadaptierung bei niereninsuffizienten Patienten und Möglichkeiten zum Monitoring der Wirkung.

    In Bezug auf den Einsatz der DOAK bei Tumorpatienten soll die HOKUSAI-VTE-Cancer-Studie wichtige Daten liefern.

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Onkologie

Endokrinologie & Stoffwechsel

  • Management der Hyperglykämie bei Typ-2-Diabetes − ADA/EASD-Guidelines neu aufgelegt

    Wichtigste Neuerungen im Update 2015:

    Aufnahme der SGLT-2-Hemmer in den Therapiealgorithmus

    differenziertere Darstellung der injizierbaren Therapie mit Berücksichtigung der GLP-1-Rezeptoragonisten

    weitere Präzisierung der individualisierten Diabetestherapie

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  • Typ-2-Diabetes: von der Diagnose zur Nadel

    2015 wurde ein Update der europäisch-amerikanischen Leitlinien zum Therapiealgorithmus bei Typ-2-Diabetes publiziert.

    Neben Lebensstilmodifikation und oralen Antidiabetika wird auch die injizierbare Therapie (Insulin und GLP-1-Rezeptoragonisten) differenzierter dargestellt.

    Durch die progrediente Verschlechterung der Beta-Zell-Funktion im Krankheitsverlauf wird eine Insulinsupplementationstherapie häufig unumgänglich.

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Gastroenterologie & Hepatologie

  • Highlights vom ECCO 2015: Konsolidierung – neue Therapien – neue Behandlungsprinzipien

    Chronisch entzündliche Darmkerkrankungen (CED)

    • Die TAXIT-Studie liefert einen evidenzbasierten Hinweis, dass ein Infliximab-Talspiegel von 3–7 ug/ml die beste Voraussetzung ist, um nach einem Jahr eine Remission zu erreichen.
    • Westeuropa-Osteuropa-Vergleich: 3 Jahre Nachbeobachtung der ECCO-EpiCom-Kohorte zeigen unveränderte Operations- und Hospitalisierungsraten in West- vs. Osteuropa trotz größerem Biologikaeinsatz im Westen.

    Colitis ulcerosa

    • Neuer Medikamentenkandidat Ozanimod.
    • Studie zur Transplantation von fäkalem Mikrobiom: Ergebnis negativ.
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  • Biomarker für Fettleber und den weiteren Krankheitsverlauf in Entwicklung
    In der EU sind etwa 40 % der Bevölkerung von der nichtalkoholischen Fettleber betroffen. Die Erkrankung ist stark verbunden mit Diabetes, Übergewicht oder dem metabolischen Syndrom, aber auch mit genetischen Veränderungen des Darmmikrobioms. Die nichtalkoholische Fettleber birgt auch ein erhöhtes ...Weiterlesen ...

Nephrologie

  • Weltnierentag am 12. 3. 2015 − „Nierengesundheit für alle“

    Der Weltnierentag soll das Bewusstsein schärfen für die Bedeutung unserer Nieren und unserer allgemeinen Gesundheit.

    Auch bei Medizinern ist oft weniger bekannt, dass Nierenerkrankungen bereits im frühen Stadium mit einem erheblichen Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko verbunden sind.

    Die Häufigkeit und die Auswirkungen von Nierenerkrankungen und die damit verbundenen gesundheitlichen Probleme sollen weltweit reduziert werden.

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Infektiologie

  • Clostridium-difficile-Infektion: Optimierungsbedarf bei Prävention, Diagnose und Erfassung

    Trotz Meldepflicht wird nur ein Bruchteil der Clostridium-difficile-Infektionen (CDI) in Österreich erfasst, neue Studienergebnisse deuten auf über 7.000 CDI-Fälle pro Jahr hin.

    Wirksam in der Infektionsprävention: gezielter Antibiotikaeinsatz, spezielle Handhygiene und Flächendesinfektion, räumliche Isolierung von Patienten.

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  • Bedrohungen während des Urlaubs – Leishmaniose, Tigermücke und Malaria

    Zu den 12 häufigsten Hautkrankheiten von Tropenrückkehrern gehören die kutane Larva migrans, die Leishmaniose und die Myiasis. Präventive Maßnahmen (bedeckende Kleidung, Repellents) und eine reisemedizinische Beratung sind effektiv zur Vermeidung verschiedenster Tropendermatosen.

    Tropendermatosen sind bei Reiserückkehrern eine differenzialdiagnostische Herausforderung; der Hautbefund samt Reiseanamnese ermöglicht aber oft eine Blickdiagnose.

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Schmerzmedizin

  • Einsatz des transmukosalen Opioidanalgetikums beim Durchbruchschmerz

    Eine Opioid-Basistherapie kombiniert mit ausreichender Bedarfsmedikation ist bei Tumorpatienten mit Durchbruchschmerzen essenziell.

    Das sublinguale Opioidanalgetikum Vellofent® ist wegen des schnellen Wirkeintritts eine geeignete Bedarfsmedikation.

    Wichtig: engmaschige Kontrolle während der Dosistitration.

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Palliativmedizin

  • Aktuelle Studienergebnisse − Patientenverfügung auf dem Prüfstand

    Nur ca. 4 % der Österreicher haben eine Patientenverfügung errichtet, um vorab bestimmte medizinische Maßnahmen für den Fall abzulehnen, dass sie nicht mehr einsichts- und urteilsfähig sind.

    Gründe für die geringe Verbreitung sind der Anspruch auf die Maximalversorgung sowie finanzielle und zeitliche Ressourcen. Ältere sowie Personen mit höherem Einkommen haben eher eine Patientenverfügung.

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  • Österreichische Palliativgesellschaft: Nein zur gesetzlichen Freigabedes assistierten Suizids!
    Das Thema „Sterben in Würde“ wurde im Verlauf der letzten Monate sowohl im Rahmen der parlamentarischen Enquetekommission als auch von der Bioethikkommission behandelt und fand große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.
    Während der Bericht der Enquetekommission im März erwartet wird, legte ...Weiterlesen ...

Pneumologie

  • Tuberkulose – Therapie 2015

    Die multiresistente TBC nimmt weltweit zu und stellt ein therapeutisches und sozioökonomisches Problem dar.

    Zielgerichtete Therapien ausreichender Dauer sollten in spezialisierten Zentren durchgeführt werden, da Erfahrung mit Zweitlinien-Medikation und ggf. multimodaler Therapie zu fordern ist.

    HIV-Infizierte und immunsupprimierte Personen (TNF-α-Blocker) haben ein höheres Erkrankungsrisiko und sollten interdisziplinär betreut werden.

    Nach vielen Jahren ohne Bewegung sind neue Therapie-Optionen für MDR-TBC zugelassen, deren Langzeit-Effizienz kann aber noch nicht abgeschätzt werden.

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Themenheft:

  • Streifzug durch die österreichische Pneumologie

    Es war mir eine große Freude, das Editorial für dieses Sonderheft zu verfassen. Es berichtet über jene Fälle, die im Rahmen der Jahrestagung 2014 unserer wissenschaftlichen Gesellschaft in Salzburg in der Sitzung „Fall des Jahres“ präsentiert wurden. Diese Sitzung ist…

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  • Fallbericht: Erdheim-Chester Disease – Gibt es diese Erkrankung wirklich oder nur bei Dr. House?

    Patient mit Dyspnoe, Gewichtsverlust, Hustensymptomatik und Knochenschmerzen: Da die Befunde nicht eindeutig einer kardial bedingten Lungenstauung zuzuordnen waren, wurde eine offene Lungenbiopsie durchgeführt.

    Bei unauffälliger Autoimmunserologie sprach das Vorliegen einer Lungenfibrose mit dominantem histiozytären Zellbild für eine pulmonale Manifestation einer Erdheim-Chester-Erkrankung, eine äußerst seltene Nicht-Langerhans-Zell-Histiozytose mit Multiorganbefall unklarer Ätiologie.

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  • Fallbericht: Melioidose – Wie wir schließlich fanden, was wir nicht suchten

    Bei einem Patienten mit Verdacht auf N. bronchi (2,5 cm große Raumforderung im Bereich des linken Hilus sowie Fieber, Gewichtsverlust, Nachtschweiß, unproduktiver Husten) blieben zwei Bronchoskopien inkonklusiv, Proben zu einer bakteriologischen Untersuchung wurden nicht eingeschickt.

    Eine erneute CT-Thorax-Untersuchung nach einigen Monaten zeigte eine massive Progredienz. Die nun erhobenen Befunde machen eine infektiöse Ursache wahrscheinlicher. Nach einer weiteren Bronchoskopie kann die Diagnose Melioidose gestellt werden.

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  • Fallbericht: Nocardiose – Hämoptysen nach behandelter Tuberkulose – eine Reaktivierung?

    Patient mit rezidivierenden Hämoptysen ohne weitere pulmonale Beschwerdesymptomatik, aber mit Tuberkulose in der Vorgeschichte: Aufgrund der klinisch-radiologischen Untersuchungen besteht der Verdacht auf eine reaktivierte Tuberkulose.

    Im Rahmen der umfassenden Diagnostik wird mikrobiologisch eine Nocardiose, eine seltene, chronisch granulomatöse bakterielle Infektionserkrankung mit grampositiven Stäbchen der Gruppe Actinomyceten nachgewiesen.

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  • Fallbericht: zystische Fibrose – Schwangerschaft und Diabetes Typ I, ein Fall für den Pneumologen?

    Eine 34-jährige Patientin in der Schwangerschaftswoche 23 (SSW) wurde auf unserer Abteilung mit progredienter Dyspnoe seit 8 Wochen vorstellig. An Vorerkrankungen sind Bronchiektasen beidseits bekannt, weiters entwickelte sie während ihrer ersten Schwangerschaft vor 9 Jahren einen insulinabhängigen Diabetes mellitus Typ I.

    Aufgrund respiratorischer Verschlechterung, wird eine Sectio in SSW 26 durchgeführt. In der humangenetischen Untersuchung zeigte sich eine Mutation im CFTR-Gen (c.2384 C>T).

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  • Fallbericht: Dyspnoe: Ein Patient – ein Streifzug durch die Pneumologie

    69-jähriger Patient mit Asbestexposition und Nikotinabusus in der Vorgeschichte wird innerhalb von 3 Jahren dreimal wegen Dyspnoe vorstellig.

    3 verschieden Ursachen werden gefunden:
    – eine allergische Alveolitis und als Folge eine Lungenfibrose vom NSIP-Typ,
    – eine Dermatomyositis mit Lungenbeteiligung,
    – ein maligner Pleuraerguss bei V.a. ein Pleuramesotheliom.

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  • Fallbericht: chronisch kavitäre pulmonale Aspergillose – Bäckerasthma – Hämoptysen – und was noch?

    52-jähriger Bäcker, dessen Anamnese zunächst für ein Bäckerasthma spricht. Im Thorax-CT zeigen sich Zerfallsherde im rechten Oberlappen.

    Hauptproblem ist ein pulmonaler kavernöser Prozess mit sich darin entwickelndem Aspergillom, der letztlich zu einer Lungentransplantation führt.

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  • Fallbericht: Aspergillom – Eosinophile im Blut, transbronchiale Biopsie und OP-Präparat

    Bei einer Patientin mit Asthma bronchiale und pulmonalen Infiltrationen in der Vorgeschichte zeigt das CT Thorax eine Größenzunahme der zystischen Läsion im linken Oberlappen, wobei als Ursache eine eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis (EGPA – Churg-Strauss)angenommen wird.

    Nach einem Pleuraerguss wird im Pleurapunktat Aspergillus fumigatus nachgewiesen und schließlich mittels Histologie des OP-Präparats die Diagnose eines perforierten Aspergilloms gestellt.

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  • Fallbericht: Eosinophile Granulomatose mit Polyangiitis: Eine Erkrankung – viele Gesichter

    Bei einer Patientin mit eosinophiler Granulomatose mit Polyangiitis, die 10 Jahre unter immunsupprimierender Therapie weitgehend stabil war, setzten plötzlich thorakale Beschwerden ein; eine kardiale Mitbeteiligung wird diagnostiziert.

    Unter laufender Cyclophosphamid-Therapie treten Spontanpneumothoraces beidseits und Perikarderguss auf. Nach Einleitung einer Therapie mit Rituximab kommt es erstmalig zu einer deutlichen Besserung der Symptomatik.

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  • Fallbericht: IgG4-assoziierte Systemerkrankung – Retroperitoneale Fibrose und Lungeninfiltrat – zwei Lokalisationen einer Erkrankung

    Im Thorax-CT eines älteren Patienten zeigte sich ein unklares Infiltrat im linken Lungenoberlappen. In der immunhistochemischen Aufarbeitung des Lungenbiopsats fiel eine große Anzahl IgG4-positiver Plasmazellen auf, und es wurde eine IgG4-assoziierte Systemerkrankung (IgG4-RD) diagnostiziert

    IgG4-RD ist eine relativ neue Krankheitsentität, die aufgrund ihrer mannigfaltigen Morphologie für eine Vielzahl von (pulmonalen) Erkrankungen eine mögliche Differenzialdiagnose darstellt.

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  • Fallbericht: Trachealdestruktion als Komplikation einer atypischen Mykobakteriose – Atemberaubende Atemwege

    Bei einer 78-jährigen Patientin mit protrahiertem Husten, Anämie, Gewichtsverlust bei schwerer COPD und jahrelanger immunsuppressiver Therapie aufgrund einer rheumatischen Erkrankung findet sich eine massive Destruktion im distalen Tracheadrittel.

    Bei nachgewiesener Mischinfektion mit M. Kansasii und M. Gordonae mit Aspergillus-Besiedelung kommt es zu einem fulminanten Verlauf mit letalem Ausgang.

    Infektionen mit Mb. Kansasii nehmen häufig einen dramatischen Verlauf, weshalb ein sofortiger Therapiebeginn unerlässlich ist.

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  • Fallbericht: Mukoepidermoidkarzinom – Fremdkörperaspiration beim 13-Jährigen: Oder „steckt“ etwas anderes dahinter?

    13-jähriger Patient mit Asthma bronchiale wird wegen akuter Atembeschwerden hospitalisiert. Nach Thorax-CT Verdacht auf Fremdkörperaspiration oder Tumor.

    Die Bronchoskopie zeigt einen großen endoluminalen Tumor, es wird ein Mukoepidermoidkarzinom diagnostiziert.

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