UIM 08|2015

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

UIM 08|2015 Themenheft ESC


Brief des Herausgebers

  • Brief des Herausgebers 8/15
    Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    Der Chef des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger Mag. Peter McDonald ist nicht sehr lange in seinem Amt geblieben (bevor er Generalsekretär der ÖVP wurde). Er hat aber ein paar bemerkenswerte Spuren hinterlassen. ...Weiterlesen ...

Editorial

  • Editorial 8/15
    Der Mensch im mikrobiellen Kosmos
    Probiotika sind seit jeher in wechselndem Ausmaß fester Bestandteil unserer Nahrung. Aus schulmedizinischer Sicht haben Probiotika bisher ein undankbares Schicksal erfahren. Bereits 1999 hatte eine randomisierte, kontrollierte Studie im Lancet bewiesen, dass der nichtpathogene Bakterienstamm ...Weiterlesen ...

Aktuell

  • Speakers’ Corner auf www.medmedia.at
    1860 haben Wissenschafter in Oxford aus Anlass von Charles Darwins Schrift Über die Entstehung der Arten die Debatte ins Leben gerufen, den Schlagabtausch unterschiedlicher Meinungen auf höchstem Niveau. Der klassische „Oxford Style“ verlief in den Anfängen noch tumultartig, mit scharfen ...Weiterlesen ...

Seite der Gesellschaft

Seite des niedergelassenen Internisten

  • Österreich hat auch soziale Gesundheitsdefizite

    Bei den Gesundheitsberufen – zuvorderst bei den Ärzten – will die Gesundheitspolitik gerne zusätzliche Leistungen einfordern. Doch sie verfehlt dabei eine immer größer werdende Zahl der Menschen.

    Weiterlesen ...

Alles was Recht ist!

Kardiologie

  • DOAK auf der Siegerstraße?

    Viele Probleme sind vermeidbar, wenn Patienten unter VKA-Therapie stabil im therapeutischen Bereich sind.

    Weiterlesen ...
  • Diagnostik der stabilen koronaren Herzkrankheit – Stellenwert der Ergometrie

    Eine ergometrische Belastungsuntersuchung gibt wertvolle Hinweise z. B. für das Blutdruck- und Herzfrequenzverhalten, belastungsinduzierte Rhythmusstörungen oder die Leistungsfähigkeit inklusive optimaler Trainingsbelastung.

    Zur Induktion von ischämieassoziierten Beschwerden mit entsprechenden transienten EKG-Veränderungen und somit Erhärtung der Verdachtsdiagnose „koronare Herzkrankheit‟ hat die Ergometrie bei einer mittleren Vortestwahrscheinlichkeit unverändert ihre Bedeutung und liefert prognostische Informationen.

    Weiterlesen ...

Angiologie

Hämatologie und Hämostaseologie

  • Pathophysiologie, Diagnostik und moderne Therapiemöglichkeiten – Die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP)

    Die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) ist eine lebensbedrohliche Erkrankung.

    Die Kombination aus Coombs-negativer hämolytischer Anämie mit Fragmentozyten, Thrombopenie und Zeichen der Organ-Dysfunktion (v. a. Gehirn und Niere) muss an eine TTP denken lassen.

    Der Plasmaaustausch ist immer noch Therapie der 1. Wahl, wird aber durch neue, gezielte Behandlungsformen ergänzt.

    Das Management dieser Erkrankung erfordert viel Erfahrung und ein koordiniertes Zusammenspiel der beteiligten Abteilungen.

    Weiterlesen ...

Rheumatologie

  • Fortschritte in der Rheuma-Therapie: Highlight-Bericht „DGRh 2015“

    Sjögren-Syndrom: Fortschritte zeichnen sich im Bereich der Diagnostik (Etablierung der Sonografie) und Therapie (Identifizierung von B- und T-Zellen als therapeutisches Target bei extraglandulären Manifestationen) ab.

    Systemische Sklerose: Es wird neue EULAR-Empfehlungen geben, und Biologika halten Einzug in die Therapie.

    Psoriasis-Arthritis: Neue Medikamente (z. B. Apremilast und Ustekinumab) wurden zugelassen.

    Vaskulitiden: In der Bildgebung der Riesenzellarteriitis ist die PET das sensitivste Verfahren. Neue zielgerichtete Therapien befinden sich in Entwicklung.

    Weiterlesen ...

Onkologie

Endokrinologie & Stoffwechsel

  • Update 2015: Spezifische medikamentöse Osteoporosetherapie

    Denosumab: Die in diesem Jahr präsentierten 9-Jahres-Daten bestätigen die anhaltend niedrige Frakturrate unter Therapie mit dem monoklonalen RANKL-Antikörper.

    Teriparatid zeigt bei Patienten unter Glukokortikoid-Dauertherapie eine deutlich bessere Wirkung auf Knochenparameter als orale Bisphosphonate.

    Die Kombination Denosumab + Biologikum erhöht das Infektionsrisiko im Vergleich zu Zoledronat + Biologikum nicht.

    Weiterlesen ...
  • SGLT-2-Inhibitoren – Licht und Schatten im Zuge neuer Erkenntnisse

    In der EMPA-REG OUTCOMETM-Studie konnte erstmals für ein orales Antidiabetikum, den SGLT-2-Hemmer Empagliflozin, ein kardiovaskulärer Vorteil im Vergleich zu Placebo gezeigt werden.

    Berichte über euglykämische Ketoazidosen und erhöhte Frakturneigung müssen aufmerksam beobachtet werden.

    Für eine genaue Einschätzung des Risikos sind weitere Studien und die genaue Definition des Risikokollektivs erforderlich.

    Weiterlesen ...
  • Das diabetische Fußsyndrom – mögliche Wege aus dem Desaster

    Das diabetische Fußsyndrom ist eine der schwerwiegendsten und kostenintensivsten Folgeerkrankungen des Diabetes.

    Die Hälfte der diabetisch bedingten Amputationen könnte durch ein ganzheitliches Therapiekonzept verhindert werden.

    Oberstes Ziel ist der Erhalt der Mobilität und der Lebensqualität der Patienten.

    Weiterlesen ...
  • EASD 2015 – die Highlights

    Eine Insulinresistenz der Mutter könnte bereits „in utero‟ die zerebrale Insulinresistenz des Fötus begünstigen.

    Gewichtsreduktion nach 12 Wochen Behandlung ist der einzige Marker für die Identifizierung von Patienten, die langfristig auf eine Adipositastherapie ansprechen.

    Die EMPA-REG-Outcome-Studie zeigte für Empagliflozin zusätzlich zur bestehenden Therapie signifikante Überlegenheit gegenüber Placebo hinsichtlich kardiovaskulärer und Gesamtmortalität.

    Weiterlesen ...

Gastroenterologie & Hepatologie

  • Die Evolution des humanen Mikrobioms

    Als ein wichtiger Umweltfaktor in der Pathogenese chronischer Erkrankungen ist das humane Mikrobiom selbst vielen äußeren Einflüssen wie Lebensstil und Medikation ausgesetzt.

    Die Art der Entbindung spielt bei der frühkindlichen Besiedelung durch mütterliche Keime in der Entwicklung des humanen Mikrobioms eine große Rolle.

    Aktuelle Studien: Langfristige faserreiche Ernährung reduziert das Risiko, an Arteriosklerose zu erkranken; PPI beeinflussen das intestinale Mikrobiom und erhöhen das Risiko einer C.-diff.-Infektion.

    Weiterlesen ...
  • Das Mikrobiom: Hype or Hope? Forschungsfelder heute – Praxisrelevanz in vielen Jahren

    Viele immunologisch bedingte Erkrankungen (z. B. Typ-1-DM, CED) werden mit Störungen in der Zusammensetzung des intestinalen Mikrobioms („Dysbiose‟) in Verbindung gebracht.

    Relativ neue Forschungsfelder sind metabolische (z. B. Adipositas), neurologische und psychiatrische Erkrankungen.

    Durch die Komplexität der Veränderungen im Mikrobiom und die erst junge Forschungs­richtung werden Erkenntnisse aus diesem Bereich noch viele Jahre benötigen, um in der klinischen Praxis Anwendung zu finden.

    Weiterlesen ...
  • Darm-Hirn- und Hirn-Darm-Achse: Eine bidirektionale Kommunikation

    Multiple Informationsträger (sensible Neurone, Darmhormone, Zytokine und mikrobielle Metaboliten) schließen den Darm mit dem Gehirn kurz.

    Diese Darm-Hirn-Achse ist nicht nur für Appetit, Stuhldrang, Übelkeit und Schmerz, sondern auch für emotionale und kognitive Prozesse relevant.

    Weiterlesen ...
  • Probiotische Medizin im Zeitalter des Mikrobioms

    Der große Fortschritt bei der gentechnischen Analyse der Darm-Mikrobiota hat deren Veränderung bei einer Reihe von Erkrankungen gezeigt.

    Statt vorteilhafter großer bakterielle Diversität zeigt sich bei Erkrankungen oft eine ungünstige Verminderung der Vielfalt der Bakterien (Dysbiose).

    Probiotika haben grundsätzlich das Potenzial einer positiven Wirkung; der Nachweis der Wirkung hat wie bei Medikamentenzulassung durch randomisiertekontrollierte klinische Studien zu erfolgen.

    Weiterlesen ...
  • Einsatz von Probiotika in Therapie und Prophylaxe

    PRO

    Probiotika sind prinzipiell sicher.

    Wirknachweis für bestimmte Stämme in bestimmten Indikationen.

    Durch die Weiterentwicklung der Methoden in der Mikrobiomforschung Hoffnung auf weitere positive Ergebnisse.

    CONTRA

    Die Einnahme der verschiedenen zur Verfügung stehenden Probiotika ist bei Gesunden sicher, aber von schwer fassbarem „therapeutischen‟ Wert.

    Die Frage einer möglichen nachteiligen Wirkung ist noch nicht schlüssigbeantwortet.

    Weiterlesen ...

Nephrologie

  • Was ist das bzw. was könnte das sein? Geriatrische Nephrologie

    Die komplexe geriatrische Nephrologie erfordert einen umfassenden Ansatz mit dem obersten Gebot: größtmögliche Lebensqualität und Selbstständigkeit trotz Krankheit und Behinderung.

    Einer exakten Problemanalyse des geriatrischen Assessments folgt eine individuelle ganzheitliche Therapie, die eine umfassende Gesundheits- und Lebensplanung beinhalten soll.

    Allein wegen des Alters darf keinem Patienten eine bestimmte Behandlung vorenthalten werden.

    Weiterlesen ...

Infektiologie

  • Helicobacter pylori – ein Update

    Weltweit sind ca. 50 % aller Menschen mit Helicobacter pylori (H. p.) infiziert.

    H. p. ist verantwortlich für Gastritis, Ulkusleiden, MALT-Lymphom und Magenkrebs.

    Steigende Antibiotikaresistenzen erschweren die Keimeradikation.

    Weiterlesen ...
  • Diagnose und Therapie der Gonorrhö

    Gonorrhö kann zu Sterilität und systemischer Erkrankung führen.

    Das Potenzial zur Entwicklung resistenter Gonokokkenstämme ist beachtlich.

    Die Therapie sollte leitliniengerecht erfolgen.

    Weiterlesen ...
  • Update Erregerspektrum bei Harnwegsinfekten

    Multiresistente Erreger spielen auch bei Harnwegsinfektionen immer häufiger eine Rolle – lokale Resistenzdaten sind zu beachten.

    Insbesondere bei komplizierten bzw. chronisch rezidivierenden Infektionen ist eine exakte mikrobiologische Diagnostik unabdingbar.

    Weiterlesen ...
  • Management infektiöser Komplikationen des Katheterismus

    Der Harnwegsinfekt ist mit 40 % eine der häufigsten nosokomialen Infektionen, zu 90 % verursacht durch einen liegenden Verweilkatheter.

    Die Katheterliegedauer ist der Hauptrisikofaktor in der Entstehung einer katheterasso­ziierten Bakteriurie.

    Exakte Hygiene und geschlossene Kathetersysteme sind wichtige präventive Maßnahmen.

    Antibiotische Prophylaxe und antibiotische Therapie einer asymptomatischen Bakteriurie sind nicht zu empfehlen.

    Weiterlesen ...

Schmerzmedizin

Palliativmedizin

Pneumologie

Themenheft:

  • Neuigkeiten und ihr Stellenwert für die eigene Praxis

    Zur Jahrestagung der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC) in London Ende August 2015 sind Tausende von Kollegen aus verschiedenen Ländern Europas, aber auch aus anderen Kontinenten angereist. In vielen Symposien, Vortagsreihen und Posterpräsentationen wurden neue Erkenntnisse auf verschiedensten Gebieten der Kardiologie…

    Weiterlesen ...
  • Abriss zu den wichtigsten Neuerungen: Pulmonal-arterielle Hypertension – die ESC-Richtlinien 2015

    Definition von pulmonal-arterieller Hypertension wurde überarbeitet (Lungengefäß­widerstand über 3 Wood-Einheiten aufgenommen), ebenfalls das Klassifikationsschema.

    Neuerungen finden sich auch zu den Diagnose- und Monitoring-Empfehlungen.

    Die Einstufung der Risikosubstanzen für eine PAH-Entwicklung wurde aktualisiert.

    Neue Substanzen mit Morbiditäts-/Mortalitätsdaten und Effektivität als Kombinationstherapien finden Eingang in den Behandlungsalgorithmus 2015.

    Weiterlesen ...
  • Ein altes, aber ungelöstes Problem: Neue Behandlungsstrategien bei Hypertonie

    Kaliumsparende Diuretika sind hervorragende Therapiealternativen bei arterieller Hypertonie.

    Die Kombination aus Amilorid und Hydrochlorothiazid hat bei Stoffwechselneutralität eine großartige antihypertensive Wirkung, auch als First-Line-Therapie.

    Spironolacton bringt 60 % der Patienten mit therapierefraktärer arterieller Hypertonie ins Ziel.

    Der Angiotensin-Rezeptor- und Neprilysin-Inhibitor LCZ-696 ist eine neue Therapiealternative in der Hypertonie.

    Weiterlesen ...
  • Medikamentöse Therapie und Therapiesteuerung: Neuerungen zur Herzinsuffizienz

    Neprilysin-Inhibitor LCZ696: in allen untersuchten Altersgruppen vergleichbar wirksam.

    In Metaanalyse belegter Benefit durch Therapie des Eisenmangels.

    Therapiesteuerung durch natriuretische Peptide verbessert harte Endpunkte.

    Bei Herzinsuffizienz und zentraler Schlafapnoe Servo-Ventilation nicht empfohlen.

    Weiterlesen ...
  • Arrhythmien – Neue Leitlinien und neue Entwicklungen

    Neue Leitlinien für die Therapie von Kammerrhythmusstörungen und zur Prävention des plötzlichen Herztodes: Wichtigkeit der Wartezeit vor ICD-Implantation nach Myokardinfarkt, der neu verfügbaren Devices (subkutaner ICD, Schockweste) in speziellen Situationen sowie der Autopsie und genetischen Testung nach plötzlichem Herztod.

    Erste, vielversprechende Ergebnisse für zweiten sondenlosen Schrittmacher (Nanostim®).

    5-Jahres-Daten der MANTRA-PAF-Studie: erwarteter Vorteil der Katheterablation vs. antiarrhythmische Therapie bei paroxysmalem Vorhofflimmern.

    Weiterlesen ...
  • Akutes Koronarsyndrom

    BACC-Studie mit hochsensitivem Troponin I: 0-1-Strategie verkürzt die Wartezeit in der Notaufnahme um 2 Stunden (von ca. 3 h auf 1 h).

    ALBATROSS-Studie mit Spironolacton: Insgesamt bringt der frühe Einsatz bei Infarktpatienten ohne Herzmuskelschwäche keinen Vorteil.

    Weiterlesen ...
  • London – Berlin – San Francisco: Neues zur Transkatheter- Aortenklappenimplantation (TAVI)

    TAVI nimmt zu: Derzeit werden 71.000 TAVI-Prozeduren pro Jahr gemacht, im Jahr 2025 könnten es schon 289.000 sein.

    Aktuelle deutsche Registerdaten: Vitale Komplikationen nach TAVI nahmen von 6,8 % (2011) auf 3,9 % (2013) ab.

    „Next generation‟-Klappen: Die selbstexpandierende CoreValve-Evolut-R-Klappe wird über das derzeit kleinste Zugangssystem implantiert und ist repositionierbar. Die ballonexpandierbare SAPIEN-3-Klappe verfügt über ein verbessertes Rahmendesign und optimierte hämodynamische Eigenschaften. Die 1-Jahres-Daten sind vielversprechend.

    Weiterlesen ...
  • Neu erschienene Empfehlungen der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC): Überarbeitete Endokarditis-Richtlinien

    Früher chirurgischer Eingriff mit besseren Resultaten als konventionelle Therapie. Nuklearmedizinischer Nachweis von Vegetationen um eine Klappenprothese als zusätzliches „Hauptkriterium‟.

    Endokarditis-Teams senken die 1-Jahres-Mortalität.

    Dringender Bedarf an Studien zur Endokarditis implantierter elektronischer Geräte (CDRIE).

    Weiterlesen ...
  • Aktualisierte ESC-Guidelines: Diagnose und Management von Perikarderkrankungen

    Bei Patienten mit Perikarditis sollte ein Hauptaugenmerk auf die richtige Triage zwischen niedrigem, moderatem und hohem Risiko gelegt werden.

    Die Kombination von Aspirin bzw. NSAR mit Colchicin wird als First-Line-Therapie einer Perikarditis empfohlen und kann die Rezidivrate deutlich senken.

    Weiterlesen ...
  • Therapiesicherheit von DOAK im Forschungsfokus – Neue Daten zu Patientenadhärenz, Rezidivrisiko und Antagonisierbarkeit

    Gute Therapieadhärenz bei Apixaban durch Schulung nicht weiter steigerbar.

    VTE-Rezidivrisiko unter Rivaroxaban in Registerstudie vergleichbar mit Vitamin-K-Antagonisten.

    Keine Überkorrektur des Gerinnungssystems bei Antagonisierung von Dabigatran durch Idarucizumab bei experimentellem Polytrauma.

    Antagonisierbarkeit von Edoxaban mit unterschiedlichen Dosierungen der Substanz Ciraparantag.

    Weiterlesen ...
  • Entwicklung und Überblick: PCSK-9-Inhibitoren – Neue Substanzklassen am Horizont

    PCSK-9-Hemmer: seit Etablierung der Statine größte Revolution in der Behandlung der Hyperlipi­dämie, erste Präparate bereits zugelassen.

    Unabhängig von der vorangegangenen Lipidtherapie „On-Top-LDL-C-Reduktionen‟ bis zu 70 % erreichbar, Nebenwirkungsraten auf Placebo-Niveau.

    Zielgruppen: Hochrisiko-Patienten ohne Zielwert-er­reichung unter Standardtherapie, Patienten mit familiärer Hypercholesterinämie sowie Patienten mit Statinintoleranz.

    Weiterlesen ...