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Erscheinungsdatum:
4.4.2016

Herausgeber:
o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs


Brief des Herausgebers

Brief des Herausgebers 2/16

Günter J. Krejs 4.4.2016

Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Terror in Paris, zuletzt in Brüssel, vorher in Kalifornien, laufend im Irak, in der Türkei und in Afghanistan, erstmals in der Elfenbeinküste usw. Mit welchem Ziel wird hier Religion missbraucht? Will man die Welt erobern, so wie unsere Vorfahren als Christen vor 800 Jahren meinten, dies durch die Kreuzzüge tun zu können? Thank God, we have come a...

Editorial

Editorial 2/16

Thomas Gary 4.4.2016

Focus Angiologie Der Angiologie-Focus im aktuellen Universum Innere Medizin widmet sich der Venentherapie. Unter dem Titel „Nicht immer harmlos – Die oberflächliche Venenthrombose“ gibt uns Prof. Dr. med. Eberhard Rabe von der Klinik und Poliklinik für Allergologie und Dermatologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn einen Überblick über die aktuelle Studienlage und Therapieempfehlungen...

Seite der Gesellschaft

Die ÖGGH stellt sich vor: Schwerpunkt „Young Gastroenterologists“

Michael Trauner et al. 4.4.2016

Die Österreichische Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie gibt es seit 49 Jahren. Stimmberechtigte Vorstandsmitglieder, ArbeitsgruppenleiterInnen sowie Beiräte und Beirätinnen arbeiten als Teil des erweiterten Vorstandes gemeinsam an dem Ziel, die Gastroenterologie und Hepatologie in Österreich weiterzuentwickeln.

Aktuell

Vinforce-Forschungsgruppe: Deutscher Osteologie-Forschungspreis erstmals nach Österreich

4.4.2016

Der Forschungsgruppenpreis 2016 der Deutschen Akademie der osteologischen & rheumatologischen Wissenschaften (DAdorW) geht an die Forschungsgruppe Vinforce am Krankenhaus Barmherzige Schwestern Wien. Auch der „Friedrich Heuck Osteologie Preis 2016“ ging an ein Mitglied des Forscherteams.

Seite des niedergelassenen Internisten

Die Honorarkataloge müssen „renoviert“ werden

Lothar Fiedler et al. 4.4.2016

Limitierungen und die degressive Honorierung von Leistungen in der Kassenmedizin müssen geändert, die Honorarkataloge innovativ gestaltet werden. Dazu muss die Anstellung von Ärzten bei Ärzten möglich sein. Das ist die Voraussetzung für die Entlastung von Spitalsambulanzen, meint Dr. Lothar Fiedler, Bundesfach­gruppenobmann Innere Medizin in der ÖÄK.

Alles was Recht ist!

Die Patientenverfügung – Teil III (beachtliche PatV)

Monika Ploier 4.4.2016

Werden nicht alle Formerfordernisse, die für die Errichtung einer verbindlichen PatV notwendig sind, erfüllt oder wird trotz Einhaltung dieser Formvorschriften die PatV vom Patienten ausdrücklich als „beachtliche PatV“ benannt, so liegt eine beachtliche PatV vor.

Angiologie

Nicht immer harmlos: Die oberflächliche Venenthrombose

Eberhard Rabe 4.4.2016

Die oberflächliche Venenthrombose (OVT) ist ein ernst zu nehmendes Krankheitsbild mit hohem Risiko für die thrombotische Mitbeteiligung des tiefen Venensystems. Bei OVT im Stammvenen- und Seitenastbereich sollte eine sonografische Abklärung erfolgen, um die Ausdehnung des thrombotischen Prozesses zu bestimmen und eine Beteiligung des tiefen Venensystems auszuschließen. Bei diesen Patienten sollte außerdem eine...

Angiologie

Varizentherapie: Endovenöse Verfahren überholen chirurgische Sanierung

Matthias Knittel 4.4.2016

Zur Behandlung der Varikosis steht ein breites Spektrum an Therapieverfahren (konservativ, chirurgisch, endovenös) zur Verfügung. Kathetertechnische Verfahren (z. B. thermische oder mechano-chemische Techniken) werden zunehmend mit sehr gutem Behandlungserfolg eingesetzt. Individuelle Beratung des Patienten bezüglich der Therapieverfahren ist wichtig.

Angiologie

Venentherapie konservativ: Von Antikoagulation bis Kompression

Peter Marschang 4.4.2016

NOAK sind heute in der Behandlung der tiefen Venenthrombose (TVT) für die meisten Patienten Mittel der ersten Wahl. Die Dauer der Antikoagulationstherapie bei der TVT wird nach der klinischen Präsentation in Abhängigkeit vom Blutungsrisiko festgelegt.

Angiologie

Endovaskuläre Therapieoptionen der iliofemoralen Thrombose

Michael Lichtenberg 4.4.2016

Neben der konservativen Therapie (Antikoagulation und Kompressionstherapie) kommt bei der iliofemoralen Thrombose immer öfter die interventionelle Therapie zum Einsatz. Die endovaskuläre Thrombektomie mittels lokaler Lysetherapie (CDT) oder pharmakomechanischer Thrombektomie (PMT) stellt für junge und mobile Patienten eine sichere und effektive Therapieoption dar.

Angiologie

Thrombose in der Schwangerschaft: Prophylaxe und Therapie

Thomas Gary 4.4.2016

Die Inzidenz der venösen Thromboembolie (VTE) ist während der Schwangerschaft 5-fach, nach der Geburt 15-fach erhöht. Gründe für das erhöhte VTE-Risiko: Hyperkoagulabilität, hormonelle Veränderungen und der Kompressionseffekt des graviden Uterus auf Beckengefäße sowie Vena cava inferior. Bei Indikation zur Antikoagulation ist eine Therapie mit niedermolekularem Heparin geeignet. Direkte orale...

Angiologie

Highlight-Bericht: Leipzig Interventional Course (LINC) 2016

Martin Werner 4.4.2016

Vom 26.–29. Jänner 2016 fand der Leipzig Interventional Course (LINC) statt, einer der wichtigsten internationalen gefäßmedizinischen Kongresse. Über 90 Live-Übertragungen bildeten den Kern des Kongresses, der vor allem durch Praxisnähe und Interdisziplinarität hervorsticht.

Endokrinologie & Stoffwechsel

Insulinpumpen und kontinuierliche Glukosemessung: Möglichkeiten 2016, und was bringt die Zukunft?

Silvia Leitgeb et al. 4.4.2016

Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) erhöht die Lebensqualität der Patienten und ermöglicht ein individuelles Glukosemanagement sowie eine Feinabstimmung der Insulintherapie. Geringe Erfahrungswerte im Umgang mit CGM-Daten erfordern großen Aufwand von Gesundheitsdienstleistern. CGM soll bei Patienten mit regelmäßigen, schweren oder nächtlichen Hypoglykämien, bei Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörung und...

Endokrinologie & Stoffwechsel

Erektile Dysfunktion beim Diabetiker: Spätkomplikation und Frühwarnzeichen zugleich!

Michaela Bayerle-Eder 4.4.2016

Die Erhaltung oder Wiederherstellung der Sexualität ist laut WHO ein wichtiger Bestandteil der Lebensqualität. u Bis zu 90 % der älteren Diabetiker leiden an erektiler Dysfunktion (= ED). Durch eine optimale antidiabetische Therapie und Lifestyle-Modifikation kann die Erektionsstörung verbessert bzw. verhindert werden; Aussicht auf Erhalt der sexuellen Gesundheit verbessert die Compliance. Patienten mit ED...

Gastroenterologie & Hepatologie

Eisensubstitution und Darm-Mikrobiom

Harald Leitner 4.4.2016

Orale und intravenöse Eisentherapie beeinflussen das Mikrobiom und die Metaboliten im Stuhl in unterschiedlicher Weise. Hohe Eisenkonzentrationen im Darm beeinflussen dessen Mikrobiom und die Aktivität von chronisch entzündlichen Darmerkrankungenu Das Mikrobiom im Darm von Patienten mit Morbus Crohn reagiert am sensibelsten auf eine Eisenersatztherapie.

Hämatologie und Hämostaseologie

Leitlinie zur Hämophiliebehandlung in Österreich

Sandra Standhartinger 4.4.2016

Die „World Federation of Hemophilia‟ empfiehlt nach Diagnosestellung die Anbindung des Hämophiliepatienten an ein „Comprehensive Care Hemophilia Center‟ (CCHC). Die Empfehlungen beziehen sich auf Erwachsene und Kinder mit verschiedenen Schweregraden der Hämophilie. Enthalten sind Maßnahmen zur Vorbeugung und Behandlung von Blutungen, das Vorgehen bei operativen Eingriffen und bei Notfällen. Bei schweren...

Infektiologie

Update Hirnabszess

Jörg R. Weber 4.4.2016

Hirnabszesse werden meist durch Mischinfektionen aus anaeroben und aeroben Erregern hervorgerufen. Die zerebrale Bilddiagnostik erlaubt eine Lokalisation und meist auch eine differen­zialdiagnostische Zuordnung; bei jedem Hirnabszess muss eine Fokussuche erfolgen. Die Behandlung besteht prinzipiell in der chirurgischen Abszessreduktion mit gleichzeitiger Materialgewinnung für die mikrobiologische Untersuchung, die...

Kardiologie

Tagung der AG Herzinsuffizienz 2016: Prävention kardialer Ereignisse bei Diabetespatienten

Gerhard Kahlhammer 4.4.2016

Als Ansatz der personalisierten Medizin bei Diabetespatienten ist NT-proBNP ein guter Marker zur Charakterisierung jener Risikogruppen, die von einer kardiovaskulären Prävention profitieren können.

Kardiologie

Management von Vorhofflimmern beim hochbetagten Patienten

Maria Fangmeyer-Binder et al. 4.4.2016

Vorhofflimmern wird mit zunehmendem Alter häufiger, gleichzeitig steigen auch Embolie- und Blutungsrisiko. Der Einsatz neuer Antikoagulanzien erfolgt beim alten Menschen vermehrt, wobei in vielen Fällen Dosisadaptionen vorgenommen werden müssen oder die Verwendung noch gar nicht empfohlen wird.

Onkologie

Neue Optionen in der Behandlung des multiplen Myeloms

Johannes Drach 4.4.2016

Neue Substanzen in der Behandlung des multiplen Myeloms haben die Prognose signifikant verbessert. Carfilzomib als neuer Proteasomeninhibitor zeigt eine besondere Wirksamkeit beim Einsatz bereits im ersten Rezidiv. Therapeutische Antikörper erweitern die Therapiemöglichkeiten für Patienten mit multiplem Myelom.

Palliativmedizin

Burn-out bei Pflegepersonen und Angehörigen: „Ausbrennen kann nur, wer einmal gebrannt hat“

Wolfgang Lalouschek 4.4.2016

Menschen in Pflegeberufen und pflegende Angehörige sind stark Burn-out-gefährdet. Vorbeugende Maßnahmen sind auf persönlicher und organisationaler Ebene von hoher Bedeutung.

Onkologie

Rebiopsie beim Bronchialkarzinom: Sinn oder Unsinn?

Christian Geltner 4.4.2016

Generell gilt, dass bei progredienten oder rezidivierenden Tumoren Resistenzmutationen auftreten, die eine Therapieänderung nach sich ziehen können. Die Hauptindikation für Rebiopsien ergibt sich bei Patienten mit Tyrosinkinasehemmer-behandeltem EGFR- oder ALK-mutiertem Bronchialkarzinom.

Pneumologie

Das österreichische Tabakgesetz hinkt der europäischen Entwicklung hinterher

Manfred Neuberger 4.4.2016

Der Entwurf der Tabakgesetznovelle 2016 erfasst erstmals neben Tabakerzeugnissen auch verwandte Erzeugnisse wie E-Zigaretten etc., zudem werden Inhalts- und Zusatzstoffe reguliert. Allerdings sind auch zahlreiche Ausnahmeregelungen, lange Übergangs-fristen und zahnlose Warnungen vorgesehen.

Rheumatologie

Chronische Entzündungsanämie: Die Rolle des Eisenstoffwechsels in der Immunologie

Günter Weiss 4.4.2016

Inflammatorische Erkrankungen führen zu massiven Veränderungen des Eisen­stoffwechsels, die sich häufig in einer sogenannten Anämie chronischer Erkrankungen (= Entzündungsanämie) manifestieren. Eisen übt multiple Effekte auf die Proliferation und Differenzierung von Immunzellen sowie die Aktivität von Immuneffektormechanismen aus. Eine stringente Kontrolle des Eisenmetabolismus ist ein zentraler Faktor, der...

Rheumatologie

Gicht aus nichtpharmakologischer Sicht: Lebensstil, Bewegung und Ernährung

Monika Mustak-Blagusz 4.4.2016

Nichtpharmakologische Maßnahmen bei Gicht umfassen: Lebensstilmodifikation und Ernährungsberatung. Umfassende Information über die Bedeutung von Komorbiditäten. Physikalische Therapiemaßnahmen zur Erhaltung der Funktionsfähigkeit der betroffenen Gelenke, zur Unterstützung der Gewichtsreduktion und zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit.

Schmerz

Opioide – Fluch oder Segen?

Michael Schäfer 4.4.2016

In den Leitlinien der Deutschen Schmerzgesellschaft ist die in regelmäßigen Abständen wiederholte Überprüfung des medikamentösen Vorgehens sowie dessen Einbettung in ein interdisziplinäres, multimodales Therapiekonzept der beste Schutz vor einer Über- bzw. Fehlversorgung mit Opioiden.

Schmerz

Moderne Schmerztherapie zur Steigerung der Lebensqualität: Neurostimulation wird 50

Michael Kern 4.4.2016

Neurostimulation ist eine nichtmedikamentöse, mikroinvasive Behandlungsmethode gegen neuropathische Schmerzen mit Schmerzreduktion von durchschnittlich 50 %. Neben Schmerzreduktion kommt es auch zu einer Steigerung der Leistungsfähigkeit und Reduktion der Medikation. Kosten: Trotz hoher Anfangskosten amortisiert sich die Methode nach 2,5 Jahren.

Schmerz

Stellenwert von Ketamin in der Schmerzmedizin: Notfallmedikament, Analgetikum und Partydroge

Markus Köstenberger et al. 4.4.2016

Ketamin: … etabliert in der Notfallmedizin, in der Therapie von chronischen Schmerzzuständen speziellen Indikationen vorbehalten. …. weist eine sehr große therapeutische Breite auf. …. erzeugt eine Art kataleptischen Zustand, in dem der Patient von seiner Umgebung abgekoppelt erscheint. … ist als bewusstseinserweiternde Substanz im Vormarsch.

 

Pneumologie

Selten und ungewöhnlich – die spannendsten pneumologischen Fälle des Jahres 2015

Wolfgang Pohl 4.4.2016

Wie bereits in den vergangenen Jahren stellen wir in diesem Sonderheft des UNIVERSUM INNERE MEDIZIN eine Auswahl der spannendsten Fallberichte des vergangenen Jahres vor, die bei der Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Pneumologie im Rahmen der Sitzung „Fall des Jahres“ von den österreichischen pneumologischen Kliniken präsentiert wurden. So schildert der „beste Fall des Jahres“, wie...

Pneumologie

Gorham-Stout-Syndrom „Vanishing bone“ – woher kommt der Pleuraerguss?

Philipp Vinatzer 4.4.2016

Das Gorham-Stout-Syndrom, auch als Vanishing Bone Disease bezeichnet, ist eine seltene Erkrankung, bei der es zur Resorption von Knochen in Verbindung mit einer Lymphgefäßproliferation kommt. Bei thorakaler Manifestation können pulmonale Komplikationen auftreten.

Pneumologie

Tracheales Hamartom „Exazerbierte COPD, was sonst?“

Klaus Hackner et al. 4.4.2016

Ungewöhnliche Fluss-Volumen-Kurvenverläufe können Hinweise auf intrathorakale Stenosen liefern. Der Auskultationsbefund sollte gegebenenfalls bei stehenden und liegenden Patienten erhoben werden. Hamartome sind seltene benigne Tumoren und sollten bei endotrachealer Lage falls möglich entfernt werden.

Pneumologie

Zytomegalievirus-Infektion: Eine pulmonale Raumforderung ungewöhnlicher Genese

Alexander Schuch et al. 4.4.2016

Eine initial eindrucksvolle, mit entsprechender Symptomatik klinisch hochsuspekt auf Malignität hinweisende Raumforderung entpuppt sich als ein „Schaf im Wolfspelz‟.

Pneumologie

B-Zell-Lymphom: „Mimicking Sarkoidose“

Marie-Theres Czerny et al. 4.4.2016

Ein vermeintlich „klassischer‟ Fall einer Sarkoidose mit durchwegs kompatiblen Befunden und gutem Ansprechen auf Kortison führte letztlich zur Diagnose eines B-Zell-Lymphoms. Bei chronischer Sarkoidose muss bei neu aufgetretenen vergrößerten Lymphknoten und/oder Splenomegalie auch an ein Lymphom gedacht werden! Rechtzeitig an eine Re-Biopsie denken!

Pneumologie

Paraneoplastisches Lambert-Eaton-Syndrom: COPD mit Überraschungen

Petra Bráz 4.4.2016

Paraneoplastische Erkrankungen des zentralen Nervensystems sind seltene Frühsymptome einer Tumorerkrankung. Die Erkennung kann eine schnelle Behandlung der Grunderkrankung bewirken und ist von großer differenzialdiagnostischer Bedeutung.

Pneumologie

PTLD: Gratwanderung zwischen Immunsuppression und Malignomrisiko bei lungentransplantierten Patienten

Elisabeth Haselwanter et al. 4.4.2016

Das aufgrund der Immunsuppression erhöhte Malignomrisiko bei lungentransplantierten Patienten stellt bei deren Behandlung eine der häufigsten und auch herausforderndsten Komplikationen dar. Nicht zuletzt deshalb sind engmaschige Verlaufskontrollen unumgänglich.

Pneumologie

Multimorbider Patient mit „destroyed lung“: „Postoperativ nicht ganz dicht – untreatable leak?“

Roland Kropfmüller et al. 4.4.2016

Junger multimorbider Patient in reduziertem Allgemeinzustand, bei „destroyed lung‟ mehrmalige Lungenoperationen – zuletzt Pneumektomie links, postoperative Bronchusstumpfinsuffizienz mit persistierendem Leak – Patient inoperabel. Endoskopischer Verschluss des Leaks durch Implantation zweier endobronchialer Ventile durch minimalinvasive Methode mit postinterventionell günstigem Verlauf. Keine generalisierte...

 


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Inhaltsverzeichnis UIM 02|2016

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