UIM 01|2018

UIM 01|2018 Themenheft Rheumatologie

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Multidisziplinäre Betrachtungen – Rheuma in all seinen Facetten

Editorial

  • Editorial
    Liebe Leserin, verehrter Leser dieser Ausgabe!
    Die Lehre von den muskuloskelettalen Erkrankungen (vulgo Rheumatologie) erstreckt sich von den mechanisch bedingten degenerativen Erkrankungen, die der orthopädische Chirurg wesentlich beeinflussen kann, zu den wesentlich selteneren entzündlichen Erkrankungen, die eine Domäne der immunsuppressiven ...Weiterlesen ...

Rheumatologie

  • Gendermedizin in der Rheumatologie

    Frauen haben ein deutlich höheres Risiko für Autoimmunerkrankungen.

    Sowohl die Genetik als auch die Hormone haben einen entscheidenden Einfluss auf die Verteilung, klinische Ausprägung und Komorbiditäten rheumatischer Erkrankungen.

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  • Sozialmedizinische Aspekte der Rheumatologie

    Rheumatische Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum an Erkrankungen und gehen oft mit starken Schmerzen, Behinderungen und auch erhöhter Mortalität einher.

    Die Behandlung der Patienten erfordert eine integrierte Gesundheits­versorgung, von der Prävention bis zur Rehabilitation, den Sozialbereich mit einschließend.

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  • Rheumatoide Arthritis beim geriatrischen Patienten

    Late onset rheumatoid arthritis (LORA) stellt beim geriatrischen Patienten eine differenzialdiagnostische und therapeutische Herausforderung dar.

    Unterschiedlichste klinische Präsentationen, Komorbiditäten und Polypharmazie machen ein individuelles Behandlungsregime notwendig.

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  • Rheuma und Lunge

    Bei Rheumapatienten mit pulmonalarterieller Hypertonie oder einer fibrosierenden Lungenerkrankung ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Rheumatologen und Pneumologen essenziell.

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  • Sklerodermie – stigmatisierende Hautveränderungen

    Neben den typischen Organmanifestationen an Lunge, Herz und Gastrointestinaltrakt sind für Patienten mit systemischer Sklerodermie vor allem die Hautveränderungen sehr belastend.

    Neue Behandlungskonzepte – von Biologika bis Eigenfett – zeigen positive Auswirkungen sowohl auf die Beteiligung innerer Organe als auch der Haut.

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  • Seltene Knochenerkrankungen in der Rheumatologie

    Neben der Osteoporose existieren noch viele andere, aber weitaus seltenere Knochen­erkrankungen.

    Wenngleich der Rheumatologe häufig nicht die erste Anlaufstelle dafür ist, ist es ­wichtig, diese Knochenerkrankungen zu erkennen und gegebenenfalls eine entsprechende Behandlung einzuleiten.

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  • Die Rolle der Endokrinologie in der Pathogenese rheumatischer Erkrankungen

    Fettgewebe ist biologisch nicht inaktiv und spielt bei Entzündung und Osteogenese eine Rolle.

    Der Knochenstoffwechsel ist zentraler Bestandteil der Spondyloarthritis und könnte in Zukunft auch ein therapeutisches Target werden.

    Geschlechtshormone beeinflussen die Krankheitsaktivität vor allem in der Schwangerschaft, können aber alleine genommen nicht die Geschlechtsunterschiede verschiedener Erkrankungen erklären.

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  • Neurologie und Rheuma

    Neuropsychiatrische Symptome können infolge einer entzündlichen Erkrankung und sogar als ihre erste Manifestation auftreten.

    Eine Differenzialdiagnose benötigt in diesen Fällen eine erfolgreiche Kooperation zwischen Neurologen und Rheumatologen.

    Das Anti-Phospholipid-Antikörper-Syndrom als Vorbild: Wie könnten das immunologische und das neurologische System miteinander kommunizieren?

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  • Von der Fokuslehre zum Mikrobiom

    Mundflora und Herzinfarkt, Rheuma und Zahntaschenbewohner, bestimmte Bakterien­mischungen im Kolon und Demenz oder Psychose – alles passtzur Fokuslehre, deren Prinzip „Infekt oder Dysbiose hier, Schaden dort‟ alles andere als neu ist.

    Sehr attraktiv ist die Idee der potenziellen Beeinflussbarkeit des Mikro­bioms, z. B. durch Probiotika.

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