UIM 01|2018

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

UIM 01|2018 Themenheft Rheumatologie

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Brief des Herausgebers

Editorial

  • Editorial 1/18
    Update – Management des Asthma bronchiale
    Mit einer geschätzten Prävalenz von bis zu 16 % und rund 300 Millionen Betroffenen weltweit stellt Asthma bronchiale ein beträchtliches Gesundheitsproblem dar. Bei Kindern ist Asthma überhaupt die häufigste chronische Erkrankung. Eine schlechte Asthmakontrolle ...Weiterlesen ...

Aktuell

  • Die Zukunft der Medizin mitgestalten

    Univ.-Prof. Dr. Christian Hengstenberg leitet seit Oktober 2017 die klinische Abteilung für Kardiologie am Wiener AKH. Mit UNIVERSUM INNERE MEDIZIN sprach er u. a. über medizinische Zukunftstrends wie Telemedizin und kognitive Assistenzsysteme, die er nicht als Bedrohung, sondern als Chance sieht.

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Seite der Gesellschaft

  • Positives Feedback für ÖGIM-Jahrestagung

    Die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Innere Medizin (ÖGIM) in Salzburg ist seit vielen Jahren ein Fixpunkt für Internisten und Allgemeinmediziner. Die Veranstaltung zeichnet sich durch stabile Besucherzahlen, ein bunt gemischtes Publikum und hohe Teilnehmer-Zufriedenheit aus, wie eine Umfrage unter den Besuchern im vergangenen Jahr zeigt.

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Seite des niedergelassenen Internisten

Alles was Recht ist!

Focus

  • Asthma bronchiale: Erhaltungstherapie ab wann, Bedarfstherapie womit

    Neben der Bedarfsmedikation mit einem SABA sollte bei mildem Asthma auch frühzeitig eine Therapie mit einem Controller (ICS) eingeleitet werden, um eine Verschlechterung der Lungenfunktion und Exazerbationen zu vermeiden.

    In GINA-Stufe 3 können die ICS/LABA-Kombinationspräparate Formoterol/Budesonid bzw. Formoterol/Beclometason als Erhaltungstherapie und bei Bedarf eingesetzt werden.

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  • Update der Therapie des schweren Asthma bronchiale

    Es ist wichtig, die Diagnose schweres Asthma korrekt zu stellen und mögliche Phänotypen zu identifizieren.

    Bei vielen dieser Patienten bieten neue Therapien/Biologika eine deutliche Verbesserung von Lungenfunktion, Symptomatik und Lebensqualität.

    Eine regelmäßig und korrekt durchgeführte Basistherapie mit ICS sowie weiteren Controllern bleibt trotz dieser gezielten Behandlungsoptionen der wichtigste Therapiebestandteil.

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  • Unkontrolliertes Asthma bei Kindern und Jugendlichen

    Kinder und Jugendliche haben unabhängig vom Asthma-Schweregrad meist eine normale Lungenfunktion – was die Diagnose erschwert.

    Ziel der Therapie ist Beschwerdefreiheit. Dazu sind regelmäßige Assessments des Krankheits- und Therapieverlaufs notwendig und gegebenenfalls eine entsprechende Therapieanpassung.

    Bei schwerem allergischem Asthma – unkontrolliert trotz optimalen Managements – kann auch bei pädiatrischen Patienten eine IgE-Therapie erwogen werden.

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  • Indikation für systemische Kortikosteroide?

    Bei Patienten mit COPD muss eine Langzeittherapie mit systemischen Kortikosteroiden vermieden werden. Eine Steroidlangzeittherapie dürfte zu einer Mortalitätserhöhung führen.

    Bei der COPD-Exazerbation dagegen ist der Einsatz von systemischen Steroiden sehr sinnvoll. Es hat sich gezeigt, dass eine 5-tägige Behandlung mit systemischen Steroiden ausreicht. Die Steroiddosis muss anschließend nicht ausgeschlichen werden.

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Kardiologie

  • Update: renale Denervation

    Nach positiven Ergebnissen im Tiermodell und in nichtkontrollierten klinischen Studien galt die katheterbasierte renale Sympathikus-Denervation als Hoffnungsträger, um therapeutische Hürden (Polypharmazie, Inadhärenz) zu überwinden.

    Die SPYRAL-HTN-OFF-MED-Studie konnte erstmals einen methodisch validen Nachweis der Effektivität dieser Prozedur erbringen, die klinische Anwendbarkeit wird dennoch kontrovers diskutiert.

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  • Kardiologie-Facharztausbildung in 6 Jahren

    Mit der neuen Ärzte-Ausbildungsordnung (ÄAO2015) verkürzt sich die Ausbildung zum Kardiologen von 8–9 Jahren auf 6 Jahre.

    Erste Erfahrungen zeigen sowohl Vorteile als auch Herausforderungen der neuen Ausbildungsordnung.

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  • Aus der Sicht der Assistenzärztin
    Ausbildungsordnung „Innere Medizin und Kardiologie“
    Nach der neuen Ausbildungsordnung soll der junge Arzt nach einer „Basisausbildung“, die sich aus 6 Monaten Interne und 3 Monaten Allgemeinchirurgie zusammensetzt, seine weitere Spezialisierung auswählen. In der Rudolfstiftung ist im Rahmen der „Sonderfach-Grundausbildung“ für ...Weiterlesen ...
  • Disease-Management-Programme bei Patienten mit Herzinsuffizienz in Österreich

    Disease-Management-Programme (DMP) für Herzinsuffizienz sind multidisziplinäre Versorgungssysteme, die international empfohlen werden.

    Tirol, Salzburg, Linz und Krems nützen derartige DMP, um die Betreuung von Patienten mit Herzinsuffizienz zu optimieren.

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Angiologie

  • Seltene Lokalisationen von venösen Thrombosen

    Die tiefe Armvenenthrombose und die Mesenterialvenenthrombose als Vertreter der Gruppe seltener Lokalisationen für venöse Thrombosen sind weiterhin selten, die Inzidenz ist jedoch steigend.

    Die Antikoagulation stellt die Hauptsäule der Therapie dar. Bezüglich des Einsatzes der direkten oralen Antikoagulanzien ist die Datenlage derzeit noch limitiert.

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  • Die Relevanz der oberflächlichen Venenthrombose

    Die oberflächliche Venenthrombose stellt – anders als früher angenom-men – eine Erkrankung mit häufigen schwerwiegenden Komplikationen (Progression zur tiefen Venenthrombose, Pulmonalembolie) dar.

    Aktuelle Behandlungsrichtlinien empfehlen:
    – Bei einer zumindest 5 cm langen Thrombose der oberflächlichen Beinvenen sollte eine kurzzeitige Therapie mit Antikoagulanzien in prophylaktischer Dosierung erfolgen.
    – Bei einer Ausdehnung bis 3 cm an die Einmündung in das tiefe Venensystem sollte wie bei einer tiefen Venenthrombose behandelt werden.

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Rheumatologie

  • Stellenwert des Ultraschalls in der Diagnose des Karpaltunnelsyndroms

    Die Sonografie ist eine relativ einfache Methode, die bei spezifischer Symptomatik eine rasche und valide Diagnose des Karpaltunnelsyndroms (CTS) erlaubt.
    – Bei unauffälliger elektrophysiologischer Untersuchung, aber typischer Symptomatik für CTS soll eine sonografische Untersuchung durchgeführt werden.
    – Bei definitivem CTS sollen umgebende Strukturen, die bei CTS ein ursächlicher Faktor sein können, sonografisch mituntersucht werden.

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Hämatologie und Onkologie

Onkologie

  • Primäres nichtmetastasiertes Rektumkarzinom interdisziplinär betrachtet

    Multimodale Therapie: Die Behandlung des lokal fortgeschrittenen nichtmetastasierten Rektumkarzinoms erfolgt in enger Abstimmung zwischen den Abteilungen für Chirurgie, Strahlentherapie und internistischer Onkologie.

    Die Integration der Radiotherapie in die Primärbehandlung des Rektumkarzinoms hat zu einer deutlichen Verbesserung der Prognose dieser Krankheit geführt.

    Ein Meilenstein in der operativen Therapie des Rektumkarzinoms ist die totale mesorektale Exzision.

    Entscheidend für den Therapieerfolg ist die standardisierte Abklärung mittels MRT und Rektoskopie sowie Planung der Therapie im interdisziplinären Tumorboard.

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Endokrinologie & Stoffwechsel

  • Orphan Diseases in der Endokrinologie | Lysosomaler saurer Lipasemangel

    Die genetisch bedingte Defizienz an lysosomaler saurer Lipase (LAL-D) führt durch massive Cholesterineinlagerungen zu einer progressiven Lebererkrankung bis hin zur Zirrhose sowie Dyslipidämie und damit erhöhtem kardiovaskulärem Risiko.

    Bei Patienten mit erhöhten Leberfunktionsparametern und erhöhtem LDL-Cholesterin ohne nachgewiesene Ursache sollte die LAL-Aktivität mittels Screening-tests analysiert werden, damit gegebenenfalls die seit Kurzem verfügbare Enzymersatz­therapie eingeleitet werden kann.

    Mangelnde Awareness führt dazu, dass die Erkrankung unterdiagnostiziert ist.

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  • Orphan Diseases in der Endokrinologie | Chylomikronämie: eine seltene Störung des Lipoproteinstoffwechsels

    Die Anhäufung von Chylomikronen im Blut führt zu starker Erhöhung der Triglyzeride (TG), eruptiven Xanthomen der Haut, abdominellen Schmerzen und Pankreatitis (= Chylomikronämie-Syndrom).

    Bei Manifestation des Chylomikronämie-Syndroms in Kindheit und Jugend sollte eine Genanalyse zur Identifikation des verantwortlichen Gendefekts erfolgen.

    Bei monogenem Chylomikronämie-Syndrom (FCS; früher Typ-I-HLP) stehen molekular gezielte Behandlungen knapp vor der Zulassung; bei polygenem Chylomikronämie-Syndrom (früher Typ-V-HLP) ist die Behandlung des klinischen Auslösers (z. B. Diabetes) und die Verabreichung klassischer Lipidsenker (z. B. Fibrate, Omega-3-Fettsäuren und/oder Statine) angezeigt.

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  • Orphan Diseases in der Endokrinologie | Antisense-Oligonukleotide

    Antisense-Oligonukleotide können durch Bindung an die mRNA gezielt die Bio-synthese von Proteinen reduzieren.

    Auf diese Weise kann bei verschiedenen Formen der Hyperlipidämie eine deutliche Reduktion von atherogenen Lipiden, insbesondere LDL-C und Lp(a) erreicht werden.

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  • Diabetes und Depression

    Es gibt eine starke Korrelation zwischen Diabetes mellitus und Depression.
    – Die Prävalenz der Depression bei Patienten mit Diabetes wird auf 10 bis 15 % geschätzt.
    – Patienten mit Depressionen weisen ein um 37 % erhöhtes Risiko auf, Typ-2-Diabetes zu entwickeln.

    Ein multidisziplinärer Zugang durch Diabetesteams und Psychiater könnte das Outcome dieser Erkrankungen und die Lebensqualität der betroffenen Patienten verbessern.

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Gastroenterologie & Hepatologie

  • Flache Polypen – frühe Tumoren

    Morphologie, Krypten, Oberfläche und Gefäßmuster identifizieren frühe Tumoren in flachen Polypen.

    Richtig charakterisiert lassen sich viele frühe Tumoren kurativ endoskopisch therapieren.

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Geriatrie

  • Die zentrale Rolle der Ernährung beim geriatrischen Patienten

    Regelmäßiges Ernährungsscreening durchführen, um eine Mangelernährung rechtzeitig zu erkennen.

    Normalgewicht bei einem geriatrischen Patienten bei einem BMI bis 26,99.

    Ernährungsinterventionen individuell an die Bedürfnisse, Fähigkeiten und Wünsche jedes Patienten anpassen.

    Die Einflüsse auf und durch das intestinale Mikrobiom sind vielfältig.

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Nephrologie

  • Highlights der ASN Kidney Week 2017, New Orleans

    Widersprüchliche Ergebnisse zum Einfluss einer intensiven Blutdrucksenkung auf die Nierenfunktion.

    Ernährung und Nierenfunktion: phosphat- und säurereiche Diät nachteilig, Kaffeekonsum neutral bis vorteilhaft.

    Hinweise auf ein erhöhtes Niereninsuffizienzrisiko unter PPI-Therapie.

    REPRISE-Studie: bei Zystennierenpatienten signifikante Benefits durch Tolvaptan auch bei bereits fortgeschrittener Niereninsuffizienz.

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Infektiologie

  • Update – Helicobacter pylori

    Helicobacter pylori ist für etwa 2 % aller Todesfälle in der westlichen Welt verantwortlich und verursacht mit einer Prävalenz von 50 % die weltweit häufigste bakterielle Infektion.

    Paradigmenwechsel: Eine Eradikation ist nun – unabhängig vom Vorhandensein von Symptomen – immer empfohlen.

    Resistenzen – insbesondere gegen Clarithromycin und Levofloxacin – erfordern eine Anpassung bisheriger Eradikationsschemata.

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  • (Alte) neue Antibiotika für Harnwegsinfekte

    Angesichts der „trockenen Pipeline‟ an Neuentwicklungen sowie der Resistenzproblematik sollte das therapeutische Potenzial alter Antibiotika voll ausgeschöpft werden.

    Rezente Studiendaten und aktuelle Leitlinien ermöglichen die richtige Positionierung dieser Substanzen in der klinischen Praxis.

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Schmerzmedizin

  • Charakteristika von Durchbruchschmerzen

    Zur Behandlung von Durchbruchschmerzen bei erwachsenen Krebspatienten, die bereits eine Opioid-Basistherapie gegen ihre chronischen Tumorschmerzen erhalten, kann Vellofent® (Fentanylcitrat) angewendet werden.

    Fallbeispiel und Präsentation der Schmerztherapiestrategie bei einer Patientin mit metastasiertem Urothelkarzinom des Nierenbeckens.

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Palliativmedizin

  • Palliative Care für Demenzpatienten

    Der hohe Palliativbedarf von Demenzpatienten wurde bislang unterschätzt.

    Im Sinne des Advance Care Planning ist es wichtig, Entscheidungen zu antizipieren und im Frühstadium der Krankheit zu thematisieren.

    Auf Verhaltensänderungen als wichtige Hinweise auf Schmerzen und andere Symptome ist besonders zu achten.

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Themenheft: Multidisziplinäre Betrachtungen – Rheuma in all seinen Facetten

  • Editorial

    Liebe Leserin, verehrter Leser dieser Ausgabe! Die Lehre von den muskuloskelettalen Erkrankungen (vulgo Rheumatologie) erstreckt sich von den mechanisch bedingten degenerativen Erkrankungen, die der orthopädische Chirurg wesentlich beeinflussen kann, zu den wesentlich selteneren entzündlichen Erkrankungen, die eine Domäne der immunsuppressiven…

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  • Gendermedizin in der Rheumatologie

    Frauen haben ein deutlich höheres Risiko für Autoimmunerkrankungen.

    Sowohl die Genetik als auch die Hormone haben einen entscheidenden Einfluss auf die Verteilung, klinische Ausprägung und Komorbiditäten rheumatischer Erkrankungen.

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  • Sozialmedizinische Aspekte der Rheumatologie

    Rheumatische Erkrankungen umfassen ein breites Spektrum an Erkrankungen und gehen oft mit starken Schmerzen, Behinderungen und auch erhöhter Mortalität einher.

    Die Behandlung der Patienten erfordert eine integrierte Gesundheits­versorgung, von der Prävention bis zur Rehabilitation, den Sozialbereich mit einschließend.

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  • Rheumatoide Arthritis beim geriatrischen Patienten

    Late onset rheumatoid arthritis (LORA) stellt beim geriatrischen Patienten eine differenzialdiagnostische und therapeutische Herausforderung dar.

    Unterschiedlichste klinische Präsentationen, Komorbiditäten und Polypharmazie machen ein individuelles Behandlungsregime notwendig.

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  • Rheuma und Lunge

    Bei Rheumapatienten mit pulmonalarterieller Hypertonie oder einer fibrosierenden Lungenerkrankung ist die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Rheumatologen und Pneumologen essenziell.

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  • Sklerodermie – stigmatisierende Hautveränderungen

    Neben den typischen Organmanifestationen an Lunge, Herz und Gastrointestinaltrakt sind für Patienten mit systemischer Sklerodermie vor allem die Hautveränderungen sehr belastend.

    Neue Behandlungskonzepte – von Biologika bis Eigenfett – zeigen positive Auswirkungen sowohl auf die Beteiligung innerer Organe als auch der Haut.

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  • Seltene Knochenerkrankungen in der Rheumatologie

    Neben der Osteoporose existieren noch viele andere, aber weitaus seltenere Knochen­erkrankungen.

    Wenngleich der Rheumatologe häufig nicht die erste Anlaufstelle dafür ist, ist es ­wichtig, diese Knochenerkrankungen zu erkennen und gegebenenfalls eine entsprechende Behandlung einzuleiten.

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  • Die Rolle der Endokrinologie in der Pathogenese rheumatischer Erkrankungen

    Fettgewebe ist biologisch nicht inaktiv und spielt bei Entzündung und Osteogenese eine Rolle.

    Der Knochenstoffwechsel ist zentraler Bestandteil der Spondyloarthritis und könnte in Zukunft auch ein therapeutisches Target werden.

    Geschlechtshormone beeinflussen die Krankheitsaktivität vor allem in der Schwangerschaft, können aber alleine genommen nicht die Geschlechtsunterschiede verschiedener Erkrankungen erklären.

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  • Neurologie und Rheuma

    Neuropsychiatrische Symptome können infolge einer entzündlichen Erkrankung und sogar als ihre erste Manifestation auftreten.

    Eine Differenzialdiagnose benötigt in diesen Fällen eine erfolgreiche Kooperation zwischen Neurologen und Rheumatologen.

    Das Anti-Phospholipid-Antikörper-Syndrom als Vorbild: Wie könnten das immunologische und das neurologische System miteinander kommunizieren?

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  • Von der Fokuslehre zum Mikrobiom

    Mundflora und Herzinfarkt, Rheuma und Zahntaschenbewohner, bestimmte Bakterien­mischungen im Kolon und Demenz oder Psychose – alles passtzur Fokuslehre, deren Prinzip „Infekt oder Dysbiose hier, Schaden dort‟ alles andere als neu ist.

    Sehr attraktiv ist die Idee der potenziellen Beeinflussbarkeit des Mikro­bioms, z. B. durch Probiotika.

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