Highlights vom NACFC 2022

Highlights von der ÖDG 2022 –
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SPIO: Spectrum Immunonkologie

Die Welt der Immunonkologie. Durchblicken mit SPIO

Erscheinungsdatum:
29.3.2022

Herausgeber:
o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs


Hämatologie und Hämostaseologie

Personalisierte Diagnostik und Therapie hämatologischer Erkrankungen

Univ.-Prof. Dr. Ingrid Pabinger-Fasching 29.3.2022

Wir Menschen sind sehr unterschiedlich – und wir haben auch ganz unterschiedliche Erkrankungen. Diese sind wiederum ebenfalls sehr unterschiedlich. Somit führt dies auch dazu, dass...

Hämatologie und Hämostaseologie

Individualisierte Diagnostik bei Patienten mit bestehender Thrombozytopenie

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Clemens Feistritzer 29.3.2022

Eine akut aufgetretene schwere Thrombozytopenie mit einer Thrombozytenzahl < 50 G/l muss unverzüglich abgeklärt werden, um einerseits die Gefahr von Blutungen zu reduzieren und...

Hämatologie und Hämostaseologie

Aspekte der personalisierten Hämophilietherapie

Dr. Oliver Königsbrügge, PhD 29.3.2022

Durch verlängerte Halbwertszeit-Faktorkonzentrate und Non-Faktor-Therapien stehen neue Behandlungsoptionen zur Personalisierung der Hämophilietherapie zur Verfügung. Die maßgeblichen Einflussgrößen der Personalisierung sind Blutungsschweregrad, Lebensalter, Körpergewicht, persönliche Pharmakokinetik, Gelenkgesundheit, körperliche Aktivität, Komorbiditäten und Venenzugang. Die pharmakokinetischbasierte...

Hämatologie und Hämostaseologie

Personalisierte Therapie beim multiplen Myelom

Univ.-Prof. Dr. Heinz Ludwig et al. 29.3.2022

Patienten- und erkrankungsspezifische Faktoren stellen die Grundlage für eine optimale Therapiewahl beim multiplen Myelom (MM) dar. Die meisten zielgerichteten Therapien fokussieren sich auf Membranproteine der Myelomzellen. Für einen kleinen Teil der Patienten stehen Inhibitoren von Protoonkogenen, antiapoptotischen Molekülen bzw. Regulatoren des Zellzyklus zur Verfügung.

Präzisionsmedizinische Ansätze

Moderne Lymphomtherapie

Dr. Lukas Kazianka 29.3.2022

Maligne Lymphome sind durch eine ausgeprägte biologische Heterogenität charakterisiert – insbesondere gilt dies in der Situation der rezidivierten bzw. therapierefraktären Erkrankung. Die Vielzahl der zur Verfügung stehenden (neuen) Substanzen lässt der maßgeschneiderten Therapieauswahl eine immer wichtigere Rolle zukommen. Die EXALT-2-Studie an drei österreichischen universitären Zentren (Wien, Graz und...

Hämatologie und Hämostaseologie

Personalisierte Diagnostik und Therapie der akuten myeloischen Leukämie

Assoz. Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Karoline Gleixner 29.3.2022

Die umfassende Diagnostik, einschließlich morphologischer, durchflusszyto-metrischer, molekularer und zytogenetischer Charakterisierung der leukämischen Blasten sowie labor­chemischer und apparativer Untersuchungen der Patienten zur Erfassung etwaiger Komorbi­ditäten, stellt die Entscheidungsgrundlage der personalisierten AML-Therapie dar. Im kurativen Setting verbessern zielgerichtete Wirkstoffe, wie...

Chronisch myelomonozytäre Leukämie

Neue Erkenntnisse der molekularen Pathologie eröffnen neue Therapieoptionen

Prim. Univ.-Prof. Dr. Klaus Geissler 29.3.2022

TET2-Mutationen sind häufig die initialen klonalen Treiber der chronisch myelomonozytären Leukämie (CMML). Es gibt eine enge Korrelation zwischen dem wachstumsfaktorunabhängigen In-vitro-Wachstum myeloischer Kolonien und dem Vorliegen von RAS-Pfad-Mutationen. Die RAS-Pfad-Aktivierung ist ein zentraler pathophysiologischer Prozess für GM-CSF-Hypersensitivität, Myeloproliferation, Progression der Erkrankung und...

Akute lymphoblastische Leukämie

Immuntherapien bei Kindern und Jugendlichen

Priv.-Doz. Dr. Andishe Attarbaschi 29.3.2022

Mit der Entwicklung von Immuntherapien für Kinder und Jugendliche mit akuten lymphoblastischen Leukämien und hochmalignen Lymphomen, die krankheitsspezifische Veränderungen zum Angriffsziel haben oder das körpereigene Immunsystem aktivieren, soll die therapeutische Effizienz bei gleichzeitiger Verringerung der Nebenwirkungen gesteigert werden. Der Einsatz von (un)konjugierten oder bispezifischen Antikörpern,...

Hämatologie und Hämostaseologie

Dauer der Antikoagulation nach venöser Thromboembolie

Assoz. Prof. Priv.-Doz. Dr. Thomas Gary 29.3.2022

Die venöse Thromboembolie (VTE) setzt sich aus der tiefen Beinvenenthrombose (TVT) sowie, als mögliche Komplikation dieser, der Pulmonalarterienembolie (Lungenembolie, PAE) zusammen. Die Therapie der VTE umfasst die Akuttherapie sowie die Dauersekundärprophylaxe. Diese Therapie besteht üblicherweise in der Hemmung des plasmatischen Gerinnungssystems (Antikoagulation).

Aus der Sicht des Gastroenterologen

Individualisierte Diagnostik bei Patienten mit Eisenmangel

Dr. Harald Vogelsang 29.3.2022

Eisenmangel ist die häufigste Ursache für eine Anämie, die dann typischer-weise im Labor durch niedriges Hämoglobin, MCH (mittleres korpuskuläres Hämoglobin) und MCV (mittleres korpuskuläres Volumen) auffällt. Bei gleichzeitigem Folsäure- oder Vitamin-B12-Mangel oder auch Thiopurintherapie können diese Begleitumstände die mikrozytäre in eine scheinbar normozytäre Anämie überführen. 

 



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Inhaltsverzeichnis UIM 02|2022 Themenheft Hämatologie

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