Diplomfortbildung in der Rheumatologie

Diplomfortbildung in der Rheumatologie

Das Rheumalabor 2022
3 DFP-Punkte

Neue Empfehlungen: Rheuma und COVID

EULAR-Abstracts: eine österreichische Leistungsschau


Editorial

Diesmal ist etwas anders ...

Josef Smolen et al. 16.4.2019

… nämlich Fotos und Unterschriften dieses Editorials, und das hat seine guten Gründe.

Laudatio

Einmal ÖGR, immer ÖGR: Laudatio für Josef Smolen

Rudolf Johannes Puchner 16.4.2019

Josef Smolen ist die prägende Persönlichkeit der Rheumatologie. Im Rahmen der ÖGR-Tagung im Dezember 2018 wurde ihm die ÖGR-Fellinger-Gotsch-Jesserer-Steffen-Medaille überreicht. Die Laudatio hielt Rudolf Johannes Puchner.

DFP-Literaturstudium

DFP-Beitrag: Psoriasisarthritis

Daniel Aletaha 16.4.2019

In diesem Artikel soll ein Überblick über die klinische Vielfältigkeit der Psoriasisarthritis vermittelt werden. Nach Lektüre des Beitrags sollte der Leser mit den klinisch relevanten Themenbereichen wie dem Messen der Krankheitsaktivität und den derzeit zur Verfügung stehenden Therapien vertraut sein.

Focus: Haut und Rheuma

Psoriasisarthritis: Wie lässt sich die Krankheitsaktivität erfassen

Andreas Kerschbaumer et al. 16.4.2019

Die Psoriasisarthritis (PsA) ist eine heterogene Erkrankung, die vorwiegend Haut und Gelenke, jedoch auch die Enthesen und die Wirbelsäule betreffen kann. Die Krankheitsaktivitätsmessung der PsA, mit Erfassung aller für den Patienten wichtigen Domänen, ist der Grundpfeiler für die Etablierung suffizienter Therapiestrategien.

Focus: Haut und Rheuma

State of the Art: Therapie der Psoriasis vulgaris

Paul Sator 16.4.2019

Die Psoriasis ist eine chronische Hauterkrankung und bedarf oft der lebenslangen Betreuung der Patienten. Wichtig ist das frühzeitige Zusammenspiel von Allgemeinmediziner, Internisten, Rheumatologen und Hautarzt, die stadiengerechte Auswahl der Behandlung und rechtzeitige Therapieanpassung. Ebenso wichtig ist die Kontrolle von Komorbiditäten und Komedikationen.

Focus: Haut und Rheuma

Sieht aus wie Psoriasis, ist aber keine

Constanze Jonak 16.4.2019

Der Weg zur klinischen Diagnose über die dermatologische Morphologie erfordert ein umfangreiches Wissen über dermatologische Differenzialdiagnosen. Neben morphologischen Kriterien sind auch die Prädilektionsstellen von Bedeutung. Das dermatologische Blickfeld umfasst idealerweise auch die Gelenke und fordert im Bedarfsfall einen ­interdisziplinären Austausch.

Focus: Haut und Rheuma

Der kutane Lupus erythematodes (CLE)

Peter ­Maximilian Heil 16.4.2019

Der kutane Lupus erythematodes (CLE) kann in vielen verschiedenen Ausprägungsformen auftreten. Ebenso mannigfaltig sind die therapeutischen Optionen, welche teils mit internistischen Indikationen überlappen können. Ein kutaner Lupus erythematodes kann, muss aber nicht, von einem systemischen Lupus erythematodes begleitet sein. Besonders sorgfältiges Augenmerk gilt der großen Gruppe junger Patientinnen im...

SERIE Dosierempfehlungen für die Praxis

Dosierempfehlungen: IL-6-Inhibitoren

Clemens Scheinecker 16.4.2019

Gegenwärtig sind zwei IL-6-Inhibitoren – Tocilizumab und Sarilumab – von der EMA zur Therapie von ­rheumatischen Erkrankungen zugelassen. Im Folgenden werden die Dosierempfehlungen in den unterschiedlichen Indikationen und für die ­unterschiedlichen Applikationsformen zusammengefasst.

SERIE Fragen unserer Leser

Verdacht auf Immundefizienzen bei Erwachsenen – welche Basis diagnostik ist sinnvoll?

Clemens Scheinecker 16.4.2019

Als klinisches Leitsymptom der primären Immundefekte fungiert meistens eine erhöhte Infektanfälligkeit. Diese ist durch eine Reihe von Parametern charakterisiert (opportunistische Erreger, atypische Lokalisationen, protrahierter Verlauf, Schweregrad, häufig rezidivierende Infektionen).

SERIE Fragen unserer Leser

Fingerpolyarthrosen abseits medikamentöser Therapien: Was können wir Patienten empfehlen? – ein Update

Tanja Stamm et al. 16.4.2019

Fingerpolyarthrosen können zu Funktionsverlust, Schmerzen, Gelenkdeformationen sowie zu einer Verminderung von Lebensqualität und Teilhabe an sozialen Aktivitäten führen. Patienten mit Fingerpolyarthrose profitieren von nichtmedikamentösen Therapien, die auf ihre individuelle ­Lebenssituation und Bedürfnisse angepasst werden. Diese Maßnahmen werden oftmals von Ergotherapeuten und Physiotherapeuten sowie von...

 



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