Rubrik: Politik | Krankenhaus | Verwaltung | Management

  • Das vernetzte Pflegebett – Zukunft oder Wirklichkeit?

    Sowohl stationäre als auch ambulante Pflegebetten können Daten von Patientenerfassen und verarbeiten.

    Das erleichtert unter anderem die Koordination von Kontrollbesuchen, das Abrufen des Patientenzustandes und rechtzeitiges Eingreifen.

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  • Prototypen, Analysen und Evaluation

    Die FH St. Pölten bündelt Know-how zu Informations- und Kommunikationstechnologie im Gesundheitswesen im „St. Pölten Center for Digital Health Innovation“.

    Das neue Zentrum soll für Experten und Patienten nützliche Assistenzsysteme entwickeln.

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  • Standardisierte Patientenübergabe

    Ein verbesserter Informationsfluss bei der Übergabe von Patienten reduziert Risiken und erhöht die Versorgungsqualität.

    Das Know-how vom Roten Kreuz und den Vorarlberger Landeskrankenhäusern wurde nun in einem gemeinsamen Projekt zur standardisierten Patientenübergabe gebündelt.

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  • Wirksam führen

    Der „Weitmoser Kreis“ unterstützt Führungskräfte aus der Medizin, ihre Management­kompetenzen weiterzuentwickeln.

    Aktuelle Studienergebnisse unterstützen dabei mit einem Set an Handlungs-möglichkeiten zur optimalen Mittelverteilung und -verwendung im Spital.

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  • Leuchttürme in Sachen Patientensicherheit

    Sieben Projekte wurden im Rahmen des Austrian Patient Safety Award kürzlich ausgezeichnet.

    Die Zahl der Einreichungen belegt, dass ein modernes und nachhaltiges Gesundheitswesen nicht ohne grundsätzliches Verständnis für Qualität, Risikobewusstsein und Fehlermanagement auskommen kann.

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  • OP-Risiken im Voraus berechnen

    Ein Risikoprofilrechner kalkuliert die statistische Wahrscheinlichkeit, bei einer ­Darmkrebsoperation Komplikationen zu erleiden.

    Arzt und Patient können sich so besser auf die Operation vorbereiten und individuelle Vorsichtsmaßnahmen treffen.

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  • Jährlich grüßt das Murmeltier …

    Die Alpbacher Gesundheitsgespräche waren Ende August traditioneller Treffpunkt von Gesundheitsexperten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft.

    Im Mittelpunkt zwei Kernthemen des heimischen Gesundheitswesens: Konflikt und ­Kooperation

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  • Modernes OP-Management

    In vielen Kliniken Österreichs wird OP-Management zur Steuerung der operativen Einheiten eingesetzt. Die Funktionen des OP-Managers und OP-Koordinators etablieren sich und sind vielfach aus dem Klinikalltag nicht mehr wegzudenken. Der Verband OP Management Österreich (VOPMÖ) hat über den Implementierungsstand von…

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  • 3D-Druck-Verfahren: Medizin der neuen Dimension

    Implantate, Werkzeuge und Übungsmodelle aus dem 3D-Drucker finden zunehmend ­Eingang in den medizinischen Alltag.

    Passgenaue Medizinprodukte „just in time“ erfordern gut überlegte Investitionsentscheidungen und personelle Ressourcen.

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  • 3D-Druck und Medizinprodukterecht

    Bei der Einstufung von 3D-Druckern als Medizinprodukt ist zwischen dem 3D-Drucker selbst als Hardware, der benötigen Software und dem erzeugten Produkt zu unterscheiden.

    Die beiden Letzteren sind jedenfalls als Medizinprodukte einzustufen, bei der „Hardware“ verbleibt ein Spielraum.

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  • „Die Gesellschaft muss innovativ denken“

    Zu viel Bürokratie unter dem Deckmantel der „Patienten- und Anwendersicherheit“ macht es Innovationen schwer, auf den Markt zu kommen.

    Betroffen sind nicht nur Unternehmen, sondern auch Forschungseinrichtungen, Universitäten und letztendlich Anwender und Patienten.

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  • Qualität und Innovation: Allheilmittel für ein krankes System?

    Die Rahmenbedingungen für die Arbeit in Spitälern sind zunehmend schwieriger geworden.

    Qualitätsmanagementsysteme können unterstützen, flexibel auf komplexe Umwelteinflüsse zu reagieren.

    Sie fördern auch Innovationen, die effizientes Ressourcenmanagement möglich machen.

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  • Die Kraft der Zivilgesellschaft

    Die Bedingungen der Entstehung, Umsetzung und Verbreitung sozialer Innovationen am Beispiel des österreichischen Gesundheitssektors hat eine Studie der Wirtschaftsuniversität Wien im Auftrag der Vinzenz Gruppe untersucht. Fazit: Ohne „Slack“ im Sinne von Überschussressourcen fehlen auch die nötigen Spielräume, damit Innovationen in die Gänge kommen können.

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  • Crowdfunding: Gesundheit lohnt sich

    Ein neues Finanzierungsmodell scheint den Weg vom Tellerwäscher zum Millionär für jeden zu ebnen, der eine zündende Idee und ein gutes Online-Netzwerk hat: Geld kommt von der „Crowd“, also vom potenziellen Patienten.

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  • Gastkommentar: „Rollenspiele

    Der Gesundheitsmarkt ist einer der großen Wachstumsmärkte und gewinnt ökonomisch stärker an Bedeutung. Wegen der demografischen Entwicklung, aber auch wegen medizintechnischen Innovationen führt kein Weg daran vorbei, die vorhandenen Ressourcen möglichst effektiv und effizient einzusetzen. Kein Wunder also, dass die…

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  • Gut gerüstet für 2017?

    Experten rechnen bis Mitte 2017 mit dem Inkrafttreten der neuen EU-Medizinprodukte-­Verordnung.

    Das Fehlen der „Benannten Stellen“ in Österreich stellt die Hersteller und Anwender aber noch vor große Herausforderungen.

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  • Gastkommentar: Lebensherausforderung: Wunde

    „Aus der Praxis für die Praxis“ lautete das Thema des ersten Symposiums der österreichischen Gesellschaft für Wundbehandlung (AWA) hosted by Wund Management Wien (WMW). Erstmals hat ein lokaler Wundverein damit die Herausforderung angenommen, als Gastgeber für ein AWA-Symposium zu fungieren….

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  • EU-Datenschutz-Grundverordnung:Wie viel Bürokratie verträgt die Medizin?

    2018 sind die Bestimmungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung zu erfüllen.

    Für die Verarbeitung von sensiblen Gesundheitsdaten kann ein „Inhouse“ ­Datenschutzregister erforderlich werden.

    Hohe Strafen drohen bei Nichteinhaltung.

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  • Spitalskrise: Achtung ­Ansteckungsgefahr!

    Die Zusammenarbeit aller Stakeholder ist gefragt, um Lösungen für das Gesundheitswesen zu erarbeiten.

    Bildungs- und Gesundheitspolitik müssen für bessere Arbeitsbedingungen sorgen.

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  • OP als Innovationszentrum

    Führende Medizintechnik-Unternehmen schaffen gemeinsam eine österreichweit einzigartige interdisziplinäre OP-Forschungsinfrastruktur.

    Etablierte und neue Medizin-, Lüftungs-, Kühlungs- und Informationstechniksysteme werden in einer speziellen OP-Umgebung getestet, evaluiert und weiterentwickelt.

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  • Bundesvergabegesetznovelle 2015: Bester Preis entscheidet

    Im März dieses Jahres traten wesentliche Änderungen durch die Bundesvergabegesetznovelle 2015 (BVergG-Novelle 2015) in Kraft.

    Neu ist, dass dem Bestpreisprinzip klarer Vorrang eingeräumt wird.

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  • Gastkommentar: Big Data – Big Health?

    Die Gesundheitsgespräche im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach sind kürzlich zu Ende gegangen und der Konsens unter den rund 500 anwesenden Stakeholdern, die in vielen Foren, Workshops, Diskussionen und World Cafés über alte und neue Mythen im Gesundheitswesen diskutierten, war…

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  • Gesundheitspolitisches Forum Alpbach: Digital Healthcare für eine bessere Versorgung

    In ausgewählten Regionen der Steiermark und in Tirol sollen neue Versorgungs- und ­Disease-Management-Programme ausgerollt werden.

    Damit soll Patienten mit chronischen Krankheiten wie beispielsweise Diabetes und ­Herzinsuffizienz eine optimale Betreuung und Therapie ermöglicht werden.

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  • Gesundheitspolitisches Forum Alpbach: Reform der Krankenhaus­finanzierung

    Gesundheitsdienstleistungen sind bundesweit einheitlich zu kalkulieren.

    Der Trend in Richtung Privatmedizin wird Änderungen im System provozieren.

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  • Schluss mit unmündig

    Das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen (BASG) kooperiert mit der Europäischen Patientenakademie, um Patienten besser in medizinische Entscheidungsprozesse einzubinden.

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  • Digital gesund werden

    Die Krankenhaustechnik hat heute schon Lösungen parat, die „smart and safe“ – also einfach und sicher – bereitgestellt werden können.

    Kann die digitale Vernetzung auch die physische Vernetzung in Form von Primärversorgungszentren fördern?

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  • E-Trend macht kompetent

    Nach Angaben eines aktuellen WHO-Berichts wächst die Nachfrage nach E-Health-Lösungen in Europa.

    So sollen sich auch die Leistungen im öffentlichen Gesundheitswesen verbessern.

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  • ISO 13485:2016: Neuer Standard für Medizinprodukte

    Mit der ISO 13485 steht ein Standard für den Nachweis eines wirksamen Qualitätsmanagementsystems für Medizinproduktehersteller zur Verfügung.

    Die zertifizierten Organisationen haben maximal drei Jahre Zeit, auf den neuen Standard umzustellen.

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  • Medizinprodukte: Branche mit Zukunft oder Zukunft ohne die Branche?

    Hochinnovative Medizinprodukte haben ihren Preis, helfen aber gesamtwirtschaftlich betrachtet, im Gesundheitssystem Kosten zu sparen.

    „Sparen mit und nicht bei Medizinprodukten“ fordert die AUSTROMED, die Interessensvertretung der Medizinprodukte-Unternehmen.

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  • Gastkommentar: Der Patient im Mittelpunkt

    Ein funktionierendes Sozialsystem und eine funktionierende Gesundheitsversorgung sind nicht möglich ohne eine funktionierende Wirtschaft – und das ist wesentlich, um das Gesundheitssystem für die Bevölkerung abzusichern. Die Medizinproduktebranche ist als Teil der Gesundheitswirtschaft ein wichtiger Eckpfeiler der wirtschaftlichen Entwicklung in…

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  • 9. qualityaustria Gesundheitsforum: Leadership gegen die Krise?

    Die neue Fassung der ISO 9001:2015 nimmt Führungskräfte vermehrt in die Pflicht.

    Qualität muss zur Chefsache werden und soll Ressourcen frei machen.

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  • Turnusärzte-Befragung: Mehr Zeit für Medizin

    Im November 2015 wurden die österreichischen Turnusärzte in Ausbildung zum Facharzt erstmals via Online-Befragung zur Evaluierung ihrer Ausbildungssituation eingeladen.

    Obwohl die fachärztliche praktische Ausbildung in den heimischen Spitälern gut ­abschneidet, wurde punktuelles Verbesserungspotenzial deutlich.

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  • Wider den Preiskampf im Gesundheitswesen

    Seit über 20 Jahren beschäftigt sich die Allensbacher Managementberatung K.O.M. GmbH mit innovativen Konzepten zur Marktbearbeitung im Gesundheitswesen. Nun wurde eine aktuelle Studie durchgeführt, um die Situation des Preiskampfes in der ­Gesundheitsbranche zu bewerten. Einblick in die Ergebnisse gibt Winfried Neun, ­geschäftsführender Gesellschafter der K.O.M. GmbH.

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  • Wiener Spitalskonzept 2030

    Wiens Spitalsversorgung wird umstrukturiert und erhält einen Masterplan.

    Kürzere Wartezeiten und ein optimiertes Management sollen die Versorgung verbessern.

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  • 14. Europäischer Gesundheitskongress: Wie misst man Nichtstun?

    Der 14. Europäische Gesundheitskongress stand im Zeichen der Ökonomisierung des Gesundheitswesens.

    Europaweit werden dazu nationale Reformpakete geschnürt, Österreich ist also in großer Gesellschaft.

    Über Aufgaben und Grenzen der Ökonomisierung wird noch weiter diskutiert werden müssen.

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  • Krankenhausplanung 2.0

    Das Spitalsangebot sollte verstärkt „bedarfsgerecht“ geplant werden.

    Ein Expertenteam hat in Deutschland dafür Empfehlungen definiert.

    Vieles aus der Studie ist auch auf die österreichische Situation übertragbar.

    Dänemark hat manches davon bereits umgesetzt

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  • Risikobewertung ­von Polihexanid

    Im Jahr 2013 erfolgte die gefahrstoffrechtliche Einstufung des Rohstoffs Polihexanid (PHMB) im Rahmen der Europäischen Chemikaliengesetzgebung in Kategorie 2 „kann vermutlich Krebs erzeugen“. Produkte, die mehr als ein Prozent Polihexanid enthalten, müssen danach als Karzinogen Klasse 2 gekennzeichnet werden. Ausdrücklich…

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  • PDMS – Datengrab oder digitaler Entscheidungsassistent?

    Machen Patientendatenmanagementsysteme, kurz PDMS, Krankenhäuser effizienter und sicherer?

    Oder erhöhen sie deren Verwaltungsaufwand, Investitions- und Betriebskosten?

    Werden die erhobenen und analysierten Daten zum sinnvollen Managementtool oder zur Gefahr für den Datenschutz?

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  • Gastkommentar: Imagepolitur für das Gesundheitswesen

    Medizinprodukte sind unverzichtbar für das moderne, zukunftorientierte österreichische Gesundheitswesen. Dazu ist es erforderlich, die Zusammenarbeit zu stärken und auch mit der unternehmerischen Brille einen Blick auf das System zu werfen. Das setzt voraus, dass wir von der ausgabenseitigen Betrachtung von…

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  • Pflege 2030

    Die Gesundheitsreform sieht eine Reihe von Änderungen vor, die auch die Pflegeberufe betreffen. Ursula Frohner, Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- und Krankenpflegeverbandes, gibt Einblick in wesentliche Eckpunkte.

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  • Pflegemanagement zwischen Ethik und Ökonomie

    Knappe Ressourcen fördern auch im Gesundheitswesen kreative Lösungen.

    Motivierte Mitarbeiter sind eine wichtige Basis in Zeiten angespannter Budgets.

    Führungskräfte sind gefordert, auf „Wohlfühlfaktoren“ zu achten.

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  • Gastkommentar: Fünf Momente der Händehygiene

    Weltweit sterben jedes Jahr rund 16 Millionen Menschen an nosokomialen Infektionen. Alleine in den USA sind 200.000 Todesfälle darauf zurückzuführen. Das entspricht in etwa so vielen Menschen, als würde täglich eine Boeing 747 abstürzen. Laut einem Bericht des European Centre…

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  • Verbindliche Hygienestandards gefordert

    Die Österreichische Gesellschaft für Krankenhaushygiene (ÖGKH) fordert die Einführung verbindlicher und bundesweit einheitlicher Hygienestandards.

    Auch für eine Stärkung des Berufsbildes der Hygienefachkräfte setzt sich die Fachgesellschaft ein.

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  • Wer freut sich schon auf ein Audit?

    Nach wie vor verbreiten durchzuführende Audits Angst und Schrecken bei allen Beteiligten.

    Audits können jedoch auch wichtige Lernplattformen sein, die eine Gestaltung von Veränderungsprozessen fördern.

    Die passende Unternehmenskultur ist dazu erforderlich.

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  • Sinnvoll(e)Daten generieren
    Nur eine qualitativ hochwertige Erhebung führt zu ­aussagekräftigen Informationen.
    Gute Fragebögen, die richtige Auswahl von Themengebieten und ­anwenderorientierte Ergebnisdarstellung sind Voraussetzungen für die sinnvolle Verwendung erhobener Daten.
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  • Energiesparen im Krankenhaus
    Ein Krankenhaus ist, energietechnisch betrachtet, eine eigene Kleinstadt.
    Energieeinsparungen erfordern technische Maßnahmen und die Einbindung der Mitarbeiter.
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  • Orientierung in Gesundheitseinrichtungen: Einfach und verständlich
    Das Ziel der Barrierefreiheit gilt nicht nur für die Bereiche Bewegung, Sehen und Hören, sondern ganz besonders auch für die Sprache, das Verständnis. Das Besondere daran: Weitaus mehr Menschen als ­erwartet sind davon betroffen und gerade im Gesundheitswesen ist die Tragweite enorm.
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  • Krankenhausreinigung – neu erfunden?
    Chemikalien-Leasing-Modell soll gleichzeitig Kosten und Ressourcen sparen helfen und Infektionsraten in Spitälern senken.
    Rahmenbedingungen in Spitälern sind jedoch mit Industriebetrieben nicht immer vergleichbar.
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  • Qualitätssicherung für die Radiologietechnologie

    Ihr Schwerpunkt ist wissenschaftliches und evidenz­basiertes Arbeiten für Radiologietechnologen – was genau steckt hier dahinter? Das Prinzip der evidenzbasierten Medizin (EBM) ist ein anerkanntes Prinzip aus der klassischen klinischen Anwendung. Bei den nicht ärztlichen Gesundheitsberufen hat sich EBM erst langsam…

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  • Learning on the Road

    In einem mobilen Trainingszentrum am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz konnten kürzlich die Medizinstudenten der diesjährigen Summer School und interessierte Mediziner aus dem Haus an hochmodernen Simulatoren laparoskopische Eingriffe ausprobieren und ihre Fertigkeiten perfektionieren. Das Medizinprodukteunternehmen Johnson & Johnson Medical stellte dazu den zur Trainingsstation umgebauten Kleinbus „Prof Ed Mobil“ bereit.

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  • Promotion Böden: Visitenkarte des Spitals

    In Gesundheitseinrichtungen müssen höchste Standards zur Verminderung von Infektionsrisiken eingehalten werden. Ein sauberes, gepflegtes Ambiente trägt zudem zu mehr Wohlbefinden von Patienten, Mitarbeitern und Besuchern bei.

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  • Krankgespart oder gesund gewirtschaftet?

    Das Gesundheitssystem ist komplex und instabil – unter diesem Aspekt sind innovative Lösungswege zur Effizienzsteigerung gefragt.

    Am „Best Point of Service“ soll der Patient zum richtigen Zeitpunkt die richtige Leistung in der richtigen Qualität und zum passenden Preis ­finden. Inhalte und Leistungen gilt es jetzt festzulegen.

    Am Ende der qualitätsgesicherten Versorgung sind Spitalsambulanzen ebenso entlastet wie der niedergelassene Bereich.

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  • Herausforderung ­Rettungsdienstmanagement

    Der Qualitätsstandard im heimmischen Rettungswesen ist hoch.

    Prozessmanagement nimmt einen zentralen Stellenwert ein.

    Eine nachhaltige Neugestaltung der Finanzierungsstrukturen steht an.

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  • Krank gespart oder gesund gewirtschaftet?

    Die Gesundheitsreform stand einmal mehr im Mittelpunkt des 57. Österreichischen Kongresses für Krankenhausmanagement. Eine Nachlese.

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  • Blackout, Pandemie und andere Katastrophen: Was tun, wenn die Normalität eskaliert?

    Blackout, Pandemie und andere Katastrophen: Österreichs ­Krankenhäuser sind auf akute Krisenfälle gut vorbereitet.

    Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht, aber Katastrophenpläne für fast alle vorstellbaren Szenarien.

    In Praxisübungen wird für den Ernstfall möglichst realitätsnah geprobt.

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  • Mobilität goes „Öko“

    Krankenhausbetreiber setzen beim Fuhrparkmanagement auf Effizienzsteigerung durch Zentralisierung.

    Die E-Mobilität gewinnt im Sinne einer ökonomischen Nachhaltigkeit zusehends an Bedeutung.

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  • „Arbeitsplatz Krankenhaus“: Infarkt oder Innovation?

    Der 57. Österreichische Kongress für Krankenhausmanagement steht vor der Tür und widmet sich dem brisanten Thema „Arbeitsplatz Krankenhaus“. Die Kongress-Organisatoren Dipl. KH-Bw Anton Pohl, Gerhard Jaksch und Mag. Hans Michael Bailer lassen hinter die Kulissen blicken.

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  • Was Krankenhäuser von der Industrie lernen können

    Ein Konzept aus der Autoindustrie optimiert die Abläufe in einem ­deutschen Krankenhaus: Lean Management ist prozess-, ­­mitarbeiter- und patientenorientiert.

    Patienten profitieren von verkürzten Wartezeiten durch Sofortanalysen.

    Auch die Dezentralisierung der Entscheidungseinheiten trägt zu einem effizienteren Ablauf bei.

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  • Prozessorientierte ­Beschaffung

    Ausschreibungen haben durchaus Vorteile für Kunden und Medizin­produkte-Anbieter, bringen aber auch enormen Aufwand und manche Gefahren mit sich.

    Neue Entwicklungen in der Medizintechnik lassen prozess-orientierte Vergabeverfahren zunehmend sinnvoll erscheinen.

    Ein partnerschaftlicher Dialog könnte beiden Seiten größere Hebel in die Hand geben.

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  • Forum Alpbach – Gesundheitsgespräche 2013: Wer entscheidet Gesundheit?

    Das Europäische Forum Alpbach 2013 stand heuer unter dem Thema „Erfahrungen und Werte“. Was bleibt davon für die Gesundheitspolitik?

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  • Keine Chance für Stichverletzungen

    Am 11. Mai 2013 ist die Nadelstichverordnung in Kraft getreten die eine Umstellung auf sichere Medizinprodukte vorsieht.

    Die Plattform http://safetyproducts.at bietet eine umfassende ­Datenbank für medizinische Sicherheitsprodukte an.

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  • IIR Forum Spital 2013: Veränderte Rahmenbedingungen erfordern veränderte Prozesse

    Krankenhausstrukturen sind zwar komplex, aber dennoch durchaus veränderbar.

    Betroffene Mitarbeiter müssen in Change-Prozesse mit einbezogen ­werden.

    Mehr Sicherheit für Patienten und medizinisches Personal schaffen Case-­Manager.

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  • Überwinden von Sektorengrenzen

    Parallelen und Unterschiede bestehen zwischen gesundheitspolitischen Reformen in Deutschland und Reformbemühungen in Österreich.

    Gemeinsames Ziel ist eine verbesserte Nahtstelle zwischen extra- und intramuraler Versorgung.

    Mit dem deutschen Versorgungsstrukturgesetz wurden sehr konkrete Maßnahmen verabschiedet.

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  • Unwissenheit schützt vor Strafe nicht

    Compliance-Verstöße sind ein klarer Machtmissbrauch und kein Kavaliersdelikt.

    Die Unwissenheit ist groß, sie schützt keineswegs vor rechtlichen Konsequenzen, daher ist mehr Aufklärung erforderlich.

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  • PROP: Per Web-Anwendung gegen Doppelbefundungen

    Präoperative Untersuchungen unterliegen keinerlei verbindlichen Richtlinien und führen daher oft zu Doppelgleisigkeiten.

    PROP, ein Reformpoolprojekt, entwickelt Lösungen, um Doppelbefunde zu vermeiden.

    Qualitätsverbesserung in bestimmten Risikobereichen ist das Ergebnis.

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  • Aus der Praxis – für die Praxis

    Anfang Mai treffen sich Krankenhausdirektoren sowie Führungskräfte und Mitarbeiter aus dem Krankenhaus-Verwaltungsbereich in Feldkirch, um sich beim Kongress für Krankenhausmanagement über ihre tägliche Arbeit auszutauschen. Immerhin steht die 56. Auflage unter einem im wahrsten Sinne des Wortes praktischen Motto: „Aus…

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  • Verbesserte Erstversorgung bei Großunfällen

    Eine effiziente Sofortrettung bei einem Großunfall (SOGRO) umfasst eine bessere medizinische Erstversorgung und ein effektiveres Vorgehen der Rettungskräfte.

    Ein deutsches Projekt erforscht neue Ansätze zur Versorgung der Verletzten und zur Transportlogistik.

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  • ELGA: Katapult oder Rohrkrepierer?

    Bundesminister Stöger und die Patientenanwaltschaften zeigen sich zum ELGA-Start euphorisch und sehen darin einen großen ­Entwicklungsschritt.

    Ärztevertretungen und Datenschützer fordern die Bürger hingegen dazu auf, sich aus ELGA hinauszuoptieren.

    Laut ELGA-Verantwortlichen läuft die Umsetzung des Projekts trotz kleiner Startpannen jedenfalls nach Plan.

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  • Nadelstichverordnung in Theorie und Praxis

    Bis Mai 2013 soll in Österreich die Nadelstichverordnung in Kraft treten. Einblick in die praktischen Fragen der Umsetzung gab eine kürzlich von der AUVA durchgeführte Informationsveranstaltung zur Nadelstichverordnung. die wichtigsten FAQs auf einen Blick.

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  • Sicherheit leicht gemacht

    Die von der Gesundheitsmanagement OG gemeinsam mit dem Institut für Sozialmedizin der Universität Wien, der AUVA und zahlreichen Experten erarbeiteten „Informationsmedien für Gesundheitsberufe I – Verhütung von blutübertragbaren Infektionen“ unterstützen wesentlich die Prävention von Berufskrankheiten im österreichischen Gesundheitswesen.

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  • Zahlt sich Qualität aus?

    Eine im Auftrag der Quality Austria durchgeführte Studie zur Effektivität und Effizienz von Qualitätsmanagementsystemen in Gesundheitseinrichtungen hat ergeben, dass sich nach zumindest zwei Jahren des Betriebes die eingesetzten Qualitätsmanagementsysteme rentieren und ihre Bestimmung erfüllen.

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  • Miteinander statt nebeneinander

    Im österreichischen Spitalswesen klafft eine Lücke zwischen überdurchschnittlichem Ressourceneinsatz und unterdurchschnittlicher Performance.

    Laut IHS ließen sich im stationären Bereich 20 Prozent durch eine bessere Zusammenarbeit einsparen.

    Mehr Effizienz durch mehr Wettbewerb ist gefragt!

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  • Klinische Pfade fördern Effizienz

    Moderne IT-Lösungen optimieren Krankenhauskosten.

    Dazu müssen die klinischen Pfade und Prozesse verbessert und nach Möglichkeit standardisiert werden.

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  • Götter in Weiß und Manager in Schwarz

    Aus Ärzten werden Gesundheitsdiensteanbieter, aus Patienten Kunden und aus Spitälern Gesundheitsbetriebe – die Ökonomie hat die Medizin fest im Griff.

    Reformen können nicht „der große Wurf“ sein, sondern müssen stetig und schrittweise passieren.

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  • Kann die Medizin von der Luftfahrt lernen?

    Mehr Technik kann ein Plus an Sicherheit bringen, gerade in der geräteintensiven Anästhesie und Intensivmedizin. doch der Umgang mit Technik wird immer komplexer, Menschen, die sie bedienen, müssen oft in Sekundenschnelle Entscheidungen treffen.
    Die Folge: Fehler häufen sich.

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  • „Klimaerwärmung“ im OP

    Innovative Medizinprodukte werden eingesetzt, um die Folgeerscheinungen von Hypothermie im Operationssaal zu verhindern oder zumindest zu reduzieren, um den Heilungsprozess zu unterstützen und gleichzeitig Behandlungskosten zu senken.

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  • Qualitätssteigerung trotz Kostensenkung

    die neue IHS Studie „Health Cooperation“ ortet großes Einsparungspotenzial durch eine verbesserte, bereichsübergreifende Zusammenarbeit im Gesundheitssektor. dass eine solche auch zwischen intra- und extramuralem Bereich funktionieren kann, zeigen nicht nur internationale Projekte.

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  • Sozialarbeit im Krankenhaus: Mehr als nur „Entlassungsmanagement“

    Ein fünfköpfiges Sozialarbeiter-Team leistet im Krankenhaus Schwarzach „Hilfe zur Selbsthilfe“.

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  • Sicher durch Technik

    Der 55. Österreichische Kongress für Krankenhausmanagement widmet sich von 14. bis 16. Mai 2012 dem Thema “Sicher durch Technik”.

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  • Achtung, Fehler!

    Die Bandbreite der Risiken, die im Krankenhaus an oberster Stelle stehen, ist groß und reicht von Transfusionszwischenfällen, Fehlmedikation, einer OP an der „falschen Seite“ über chirurgische Verletzungen, Hospitalismus, behandlungsassoziierte Infektionen, Verbrennungen, Druckulzerea bis hin zu Identitätsverwechslungen. Ein theoretischer Blick auf…

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  • Risikomanagement: Ein Schweizer-Käse-Modell?

    Risikoprävention im Spitalsbetrieb hat viele Facetten: die Vermeidung von Nadelstichverletzungen, von Infektionen, von Stürzen oder von Fehlern bei OPs.

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  • Standorttrends 2012: Nachgefragt bei heimischen Medizinprodukteherstellern

    Die Nachfrage nach Medizinprodukten ist groß, Tendenz steigend. Allerdings wird es angesichts des stark umkämpften Marktes immer schwieriger, die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes zu bewahren.

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  • Sturzfrei und selbstständig

    Die Anzahl pflegebedürftiger Menschen steigt. Umso mehr gilt es, Geriatriepatienten wieder auf ein unabhängiges Leben vorzubereiten.

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  • Wie gesund ist der Standort Österreich?

    30 Jahre und kein bisschen leise – so feierte die AUSTROMED im Wiener Moya-Museum kürzlich ihr Jubiläum. Neben dem intensiven Branchennetzwerken stand eine Podiumsdiskussion zur Standortund Wettbewerbsfrage im Mittelpunkt des Events.

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  • Serie: Standorttrends 2012

    Die Prognosen für die kommenden Jahre sind vielversprechend: Ein steigender Bedarf an Gesundheitsleistungen wird eine verstärkte Nachfrage nach Medizinprodukten nach sich ziehen. Ein Grund zur Freude also für die österreichischen Medizinprodukteunternehmen?

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  • Management: Roboterassistierte Chirurgie

    Im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Wien wird zukünftig die radikale Prostatektomie roboterassistiert, mit dem “da Vinci”-Operationssystem, durchgeführt. Der Operateur bleibt dabei handelnder und alleine entscheidender Akteur, wird durch das Gerät aber in seiner Arbeit unterstützt und gleichzeitig entlastet.

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  • Alpbacher Gesundheitsgespräche II – Wir müssen sichtbar werden!

    Resümiert von Mag. Philipp Lindinger, AUSTROMED-Geschäftsführer.

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  • Alpbacher Gesundheitsgespräche I – Wie viel Gerechtigkeit verträgt das System?

    Problemlösungen für die vielen anstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen standen im Mittelpunkt der Alpbacher Gesundheitsgespräche, die unter anderem auch von der AUSTROMED unterstützt wurden. Weit über 500 hochrangige Experten erarbeiteten gemeinsam Vorschläge und formulierten Forderungen an die Politik.

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  • Zählt Größe?

    Ob Effizienz und Qualität von Krankenhausstandorten von der Größe abhängen, wurde in den letzten Jahren häufig diskutiert. Was ist dran an der Mähr, dass Größe entscheidet?

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  • Glauben reicht nicht…

    … sondern ganz genau wissen will es die Wiener Gesundheitsstadträtin Mag.a Sonja Wehsely, wenn es um die Zukunft der Wiener Spitäler geht. Sie fordert Zahlen und Fakten und erläuterte im Rahmen ihres Keynote-Vortrages bei der AUSTROMEDHauptversammlung ihre Pläne und Visionen für die Gesundheitspolitik der nächsten Jahre.

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  • Zwischen kaufmännischem Auftrag und medizinischer Versorgung

    Das Bundesvergabegesetz, in der aktuellen Version, auf Basis der europäischen Rechtsgrundlage, regelt in Österreich die Vergabe von Aufträgen durch öffentliche Auftraggeber und gilt demnach auch für Produkte und Leistungen aus dem Medizinproduktesektor. Viele Bestimmungen sind jedoch historisch bedingt auf die Baubranche abgestimmt. Georg Votava, Vorstandsmitglied der AUSTROMED und Leiter Vertrieb & Marketing Ost bei Lohmann & Rauscher erklärt, wie die Medizinproduktebranche innerhalb dieser Rahmenbedingungen agiert.

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  • Die neue Eiszeit

    Vertrauen spielt im Beschaffungsprozess eine zentrale Rolle, reduziert sie doch die Komplexität einer lnteraktionsbeziehung und erhöht damit die Effizienz.

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  • Prozessmanagement leicht gemacht!

    Ein neues “Gesundheitsmanagement Modell” soll erstmalig das Gesundheitswesen fit für Prozessmanagement machen.

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  • Teil 1 – Prozessmanagement: “Quick wins” schaffen Compliance

    “Wer macht was, wann, wie und womit?”, ist eine zentrale Fragestellung im Prozessmanagement. Doppelt spannend gestaltet sich die Antwort dort, wo der Mensch und seine persönliche Dienstleistung – wie etwa im Krankenhausalltag – im Vordergrund stehen. Prozessmanagement- Experte Mag. Michael Pollak, Holistic Management Consulting, gibt Einblick in die Grenzen und Möglichkeiten sowie die “first steps” bei der Einführung einer Prozessorientierung im Spital.

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  • Management: Emergency Room

    Prof. Dr. Wilhelm Behringer über die Planung einer innovativen und effizienten Erstversorgung im Krankenhaus Nord in Form einer zentralen Notfallabteilung.

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