EULAR 2022: Die Highlights auf einen Blick

Zusammenfassung der Highlights vom ADA

Erscheinungsdatum:
9.5.2014

Herausgeber:
o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs


Brief des Herausgebers

Brief des Herausgebers 3/14

G. J. Krejs 9.5.2014

Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Der Deutsche Internistenkongress in Wiesbaden hat wieder viele österreichische Ärzte angezogen, und der Kongresspräsident, Professor Michael Manns, hat die Verbindung zu Österreich besonders betont. DGIM und ÖGIM kooperierten in der Ausrichtung einiger Sitzungen mit Sprechern aus beiden Ländern. Unser Präsident, Professor Herbert Watzke, war sogar...

Editorial

Editorial 3/14

W. Graninger 9.5.2014

Geehrte Leserin, geehrter Leser, der Illustration und dem Update oft unterbeachteter rheumatischer Erkrankungen ist der Focus dieser Ausgabe des UNIVERSUM INNERE MEDIZIN gewidmet. Zu den Spondylarthropathien zeigt Frau Nell-Duxneuner mit Herrn Direktor Reichardt, dass Versorgungsforschung mit Daten der Sozialversicherungsträger machbar ist. Aus der Innsbrucker Klinik bekommen Sie eine Übersicht über die...

Seite des niedergelassenen Internisten

Hausarztmodell: Gefragt ist der „Vertrauensarzt“!

L. Fiedler et al. 9.5.2014

Für eine wohnortnahe Versorgung sind Allgemeinmediziner und Fachärzte notwendig. Der Hausarzt soll koordinieren, Fachärzte für Innere Medizin dürften in Zukunft noch mehr Bedeutung bekommen.

Angiologie

Überblick über Diagnostik und Therapie: Intrakranielle Gefäßläsionen – was tun?

H. A. Deutschmann 9.5.2014

Nicht jede intrakranielle Gefäßläsion muss behandelt werden. Asymptomatische Kavernome, „developmental venous anomalies‟ (DVA) und kapillare Teleangiektasien stellen meist Zufallsbefunde ohne therapeutische Konsequenz dar. Nicht jedes intrakranielle Aneurysma muss sofort behandelt werden. Die Therapieentscheidung sollte jedoch immer individuell anhand der vorliegenden Bildgebung, der Klinik, des...

Endokrinologie & Stoffwechsel

Osteologische Grundlagenforschung: „Die Osteoporose ist eine immunologische Erkrankung“

P. Pietschmann et al. 9.5.2014

Der derzeitige ÖGKM-Präsident, Univ.-Prof. Dr. Peter Pietschmann, äußert sich im Interview zu aktuellen Entwicklungen in der osteologischen Grundlagenforschung und zu neuen Modellen, mit denen man Versorgungslücken der Volkskrankheit Osteoporose kosteneffizient schließen könnte.

Gastroenterologie & Hepatologie

Dysbiose und Reizdarmsyndrom: facts and fiction

H. Vogelsang 9.5.2014

Veränderungen des Mikrobioms des Dünn- und Dickdarms haben eine wichtige Bedeutung in der Genese der Beschwerden des Reizdarmsyndroms. So zeigten z. B. neuere Untersuchungen, dass sich die Stuhlflora von Reizdarmpatienten eindeutig von gesunden Patienten unterscheidet (mehr Firmicutes, weniger Bacteroidetes und Fäkalbakterien).

Hämatologie und Hämostaseologie

„Arznei & Vernunft“ präsentiert neue Leitlinie zu Antikoagulanzien und Plättchenfunktionshemmern

E. Singer et al. 9.5.2014

Behandelnde Ärzte sind bei der Antikoagulation mit mehreren Behandlungsoptionen konfrontiert. Im Sinne der Patienten ist die sorgfältige Auswahl eines Antikoagulans in der für die Indikation richtigen Dosierung von vorrangiger Bedeutung. Die Leitlinie gibt Empfehlungen zu den weitverbreiteten Indikationen für Antikoagulation. Weitere Kapitel umfassen Monitoring/Selbstmanagement, perioperatives Bridging und...

Infektiologie

Instrumenten- und Endoskopaufbereitung im niedergelassenen Bereich

A. Dupp 9.5.2014

RDG – Reinigungs- und Desinfektionsgeräte – und RDG-E für Endoskope sind im Ordinationsalltag nicht mehr wegzudenken. Vorteile wie Zeitersparnis, Schonung der Instrumente, Rechtssicherheit, Umweltschutz, Qualitätssicherung bei der Instrumentenaufbereitung und Schutz der Patienten und des Praxisteams sind ausschlaggebend. Bei Neuanschaffung eines RDG und RDG-E muss darauf geachtet werden, dass die Geräte der...

Pneumologie

Kindliches Asthma – ein Prädiktor für den späteren Verlauf ?

J. Riedler 9.5.2014

Es gibt unterschiedliche Asthmaphänotypen bei Kindern. Nicht alles, was pfeift, ist Asthma. Die Verdachtsdiagnose Asthma kann manchmal nur auf Grund der Symptome gestellt werden, da objektive Parameter mitarbeitsbedingt nicht erhoben werden können. Die wichtigsten Risikofaktoren für ein Weiterbestehen der Asthmaprobleme im Erwachsen­alter sind eine Sensibilisierung gegenüber Inhalationsallergenen, eine...

Kardiologie

Überlegungen aus kardiologischer Perspektive: Guidelines und Interessenkonflikte

C. Stöllberger 9.5.2014

Die Etablierung neuer Substanzen in zulassungsrelevanten Studien kann eine Änderung der Therapie-Richtlinien erfordern. Sollen maßgebliche Mitglieder eines Komitees zur Erstellung therapeutischer Richtlinien frei vom Sponsor der jeweiligen Studien sein – in der Regel dem Arzneimittelhersteller –, wie es das Institute of Medicine in Washington in seinen Richtlinien empfiehlt?

Kardiologie

Kardiologie Innsbruck 2014: Herzinsuffizienz als zentrale Herausforderung

W.-M. Franz 9.5.2014

Die Herzinsuffizienz als die Herausforderung in den nächsten Jahren war zentrales Thema beim Innsbrucker Kardiologie-Kongress 2014. Gerade ältere Patienten profitieren von den modernen Therapiemöglichkeiten, weshalb ihnen diese alleine aufgrund des Alters nicht vorenthalten werden sollten. Disease-Management-Programme wie HerzMobil Tirol, schonende Eingriffe wie TAVI und MitraClip-Implantation tragen den...

 

Faktor-Xa-Inhibitor Edoxaban: Neue Dimension der Antikoagulation?

H. Leitner 9.5.2014

Neue orale Antikoagulanzien (NOAK) wie der direkte Faktor-Xa-Inhibitor Edoxaban haben in Studien gezeigt, dass sie sowohl in der Therapie als auch beim Verhindern des Neuauftretens venöser Thromboembolien (VTE) und in der Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern genauso effektiv sind wie Vitamin-K-Antagonisten. Im Gegensatz zur bisherigen Standardtherapie verfügen NOAK über ein günstigeres...

Entgeltliche Einschaltung
Nephrologie

HDF-Evolution in der Dialyse

M. Lorenz 9.5.2014

Die Onlineherstellung der Substitutionslösung macht die HDF im Vergleich zur klassischen HDF mit Substituat aus Beuteln praktikabel und kostengünstiger. Es gibt Hinweise für einen Überlebensvorteil bei HDF im Vergleich zur Hämodialyse, wenn hohe Konvektionsvolumina erzielt werden. Auch nach 3 großen Studien steht der Beweis für eine Überlegenheit der Methode gegenüber der konventionellen Dialyse noch aus.

Onkologie

Interdisziplinäre Tumorboards: Organisation, Rechtsaspekte, Chancen und Herausforderungen

G. Gastl et al. 9.5.2014

Interdisziplinäre Tumorboards sind ein wichtiges Instrument zur Qualitätssicherung in der Onkologie. Die Organisation von Tumorboards und Outcome-Kontrollen bedürfen klarer Richtlinien und einer gezielten Ressourcenallokation durch den Krankenhausträger → Herausforderung für die Zukunft. Für Leistungen von Tumorboards ist eine entsprechende Kostenabdeckung im LKF-System anzustreben.

Onkologie

microRNA in malignen Gliomen

M. Preusser et al. 9.5.2014

microRNA sind kleine Moleküle mit großer Bedeutung in der Krebsbiologie. Besonders microRNA-21 ist in Gewebe- und Blutproben von malignen Gliomen in hohen Mengen vorhanden und scheint für den Krankheitsprozess bedeutsam zu sein.

Palliativmedizin

Die PEG-Sonde in der Palliativmedizin

9.5.2014

Aus medizinischer Sicht gibt es gesicherte Indikationen zur PEG-Sonde, wie etwa neurogene Störungen des Schluckaktes, Einengung, Verschluss oder höhergradige Schleimhautschädigung der Schluckwege. Ärzte sollten eine PEG-Sonde nur auf Basis von auf Evidenz basierten Indikationen empfehlen, anordnen bzw. durchführen. Beim derzeitigen Stand des Wissens ist die Indikation zur PEG-Sonde bei geriatrischen Patienten...

Rheumatologie

Spondyloarthritiden: Der Wert der HLA-B27-Bestimmung

J. Grisar 9.5.2014

HLA-B27 ist ein genetisches Merkmal, das bei ca. 8 % der österreichischen Bevölkerung positiv ist. Bei 90–98 % aller Patienten mit ankylosierender Spondylitis in der nativradiologischen Bildgebung ist das HLA-B27 positiv. Eine Bestimmung ist bei Verdacht auf das Vorliegen einer Spondyloarthritis indiziert – nicht jedoch zum Screening für bestimmte Erkrankungen.

Rheumatologie

Diffuse idiopathische skelettale Hyperostose (DISH)

G. Cerna 9.5.2014

Die DISH ist eine degenerative, bewegungseinschränkende Erkrankung mit typischen Verkalkungen des paravertebralen Bindegewebes und Knochenneubildungen an Enthesen. Es besteht eine häufige Koinzidenz mit Übergewicht, Hyperinsulinämie, Diabetes Typ 2, Gicht und Dyslipidämie. Die Therapie erfolgt primär symptomatisch mit Analgetika und Antiphlogistika bzw. lokalen Kortisoninjektionen bei aufgelagerter...

Rheumatologie

Kausale Assoziation: Intestinales Mikrobiom und Spondylarthritiden

J. Zwerina 9.5.2014

Familiäre Häufung und die Assoziation mit dem HLA-B27 sind für die Spondylarthritis charakteristisch. Zwischen Spondylarthritis und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa besteht eine enge Assoziation. Es kann derzeit nur darüber spekuliert werden, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen Darmflora und SpA-Entwicklung vorliegt, experimentelle Daten lassen dies jedoch...

Rheumatologie

Ophthalmologie: Regenbogenhautentzündung bei Spondylarthropathien

B. J. Langner-Wegscheider 9.5.2014

Eine Uveitis anterior kann bei jeder Form der Spondylarthropathie vorkommen. Wichtig sind gut informierte PatientInnen und ein kompetentes interdisziplinäres Management, um Spätschäden am Auge zu verhindern.

Schmerz

Adjuvante Schmerzmedizin mit Mikronährstoffen

8.5.2014

Wie ausreichend ist die Datenlage? Wer hat eine Mangelsituation? Im Pro und Contra untermauern Primar Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar und Univ.-Prof. i. R. Dr. Eckhard Beubler, warum Mikronährstoffe in der adjuvanten Schmerztherapie (keinen) Platz haben. Gegensätzlich erachten die Experten die unter­-mauernde Datenlage.

Endokrinologie & Stoffwechsel

Datenlage zu Risikofaktoren und Diabetes

P. Fasching et al. 8.5.2014

Die ersten Endpunktstudien mit neuen Antidiabetika haben den von der FDA geforderten Nachweis der kardiovaskulären Sicherheit der DPP-4-Hemmer Alogliptin (EXAMINE) und Saxagliptin (SAVOR-TIMI-53) erbringen können – „superiority‟ war aufgrund der Studiendesigns nicht zu erwarten. Ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis oder Malignome durch DPP-4-Hemmer ist aus den Daten nicht ableitbar. Die leichte Häufung...

Onkologie

Status quo und Entwicklung: strahlentherapeutische Versorgung Österreichs

R. Hawliczek 8.5.2014

Ostösterreichische Krebspatienten haben das gleiche Recht auf Heilung wie Westösterreicher und unsere westeuropäischen Nachbarn. Alle Österreicher haben das Recht auf eine transparente, evidenzbasierte Gesundheitsplanung an Stelle von landespolitischer Willkür.

Infektiologie

Modernes Wundmanagement – ein Überblick

E. Lahnsteiner 8.5.2014

Diagnostik und Therapie chronischer, therapierefraktärer Wunden erfordern einen interdisziplinären Dialog. Eine phasengerechte Wundbettkonditionierung berücksichtigt alle die Wundheilung hemmenden Faktoren inklusive der zellulären und biochemischen Störungen und unterstützt die Wiederherstellung eines physiologischen Gleichgewichts. Das TIME-Modell bietet eine praxisorientierte Behandlungsleitline zur...

Rheumatologie

TNF-α-Blocker: Biologika bei M. Bechterew

M. Brunner-Palka et al. 8.5.2014

Zur medikamentösen Behandlung der axialen Spondylarthritis (SpA) stehen uns zwei Substanzgruppen zu Verfügung: die nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie Biologika vom Typ der TNF-α-Hemmer. Bei Versagen von zumindest 2 NSAR stellen TNF-α-Hemmer die Therapieoption der Wahl zur Behandlung der axialen Spondylarthritis dar und werden als Monotherapie ohne begleitende Basistherapie angewendet. TNF-α-Hemmer...

Rheumatologie

Ankylosierende Spondylitis: Versorgung mit TNF-Inhibitoren in Österreich

V. Nell-Duxneuner et al. 8.5.2014

Die Einführung von Biologika, insbesondere der TNF-Inhibitoren, hat neue Dimensionen in der Therapie der ankylosierenden Spondylarthritis (AS) mit sich gebracht. Der Anteil der TNF-Inhibitoren an den gesamten Medikamentenausgaben pro AS-Patient macht 95 % aus. Bei Patienten, die initial auf Etanercept eingestellt wurden, zeigte die Therapie im Vergleich zu den anderen beiden Substanzen die geringste Abbruchrate.

 


Weitere Artikel

Erscheinungsdatum:
8.5.2014

Herausgeber:
o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Editorial

G. Gastl 10.5.2014

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, die Inzidenz, vor allem jedoch die Prävalenz maligner Bluterkrankungen steigt in Europa signifikant an. Dies gilt insbesondere für lymphoproliferative Neoplasien, aber auch für maligne myeloische Erkrankungen. Ursachen dafür sind in erster Linie die demografische Entwicklung in den westlichen Industrieländern mit einem stark steigenden Anteil der Generation 60+,...

Akute myeloische Leukämie

S. Machherndl-Spandl et al. 10.5.2014

Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine klonale Neoplasie, bei der es zur Proliferation und Akkumulation von myeloischen Vorläuferzellen (Myeloblasten) im Knochenmark kommt. Mehr als die Hälfte der Patienten mit AML ist bei Diagnosestellung bereits älter als 60 Jahre. Die Einteilung der AML nach der neuen WHO-Klassifikation basiert auf einer genauen genetischen Diagnostik, nach der die Indikation für eine...

Fortschritte in der Behandlung der akuten lymphoblastischen Leukämie

B. Meister 10.5.2014

Die Messung auf minimale Resterkrankung mittels semiquantitativer PCR und Durchflusszytometrie erlaubt eine Risikostratifizierung und Modifikation der Therapieintensität. Die Philadelphia-Chromosom-positive ALL macht im Kindes- und Jugendalter 2–3 %, im Erwachsenenalter ca. 30 % aller ALL-Erkrankungen aus. Tyrosinkinaseinhibitoren werden bei Philadelphia-Chromosom-positiver ALL in der Induktion, Konsolidierung...

Chronische myeloische Leukämie

A. Petzer 10.5.2014

Für die Wahl der Erstlinientherapie der CML sollten mehrere Parameter berücksichtigt werden: Risikoprofil bei Erkrankungsbeginn (Sokal-, Euro-, EUTOS-Score), Komorbiditäten und das Therapieziel (chronische dauerhafte Behandlung vs. eventuell erzielbare behandlungsfreie Remission). Entscheidend für den weiteren Verlauf sind ein engmaschiges Monitoring gemäß den aktuellen Guidelines und ein spezieller Fokus auf...

Chronisch-lymphatische Leukämie

G. Hopfinger et al. 10.5.2014

Bei Leistungsminderung mit indolenter Lymphknotenschwellung oder B-Symptomen (Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust) ist ein Blutbild inkl. Differenzialblutbild erforderlich. Liegt eine absolute Lymphozytose ≥ 5 G/l vor, ist an das Vorliegen einer chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) zu denken und eine Durchflusszytometrie (FACS) dringend zu empfehlen. Die weitere Diagnostik und Risikoevaluierung sollte an...

Lymphome

M. A. Fridrik 10.5.2014

R-Benda als neue, wenig toxische Therapie für indolente Lymphome. Rituximab-Erhaltungstherapie bei indolenten Lymphomen noch immer nicht endgültig etabliert. NCCN-IPI als neuer Risikoscore für DLBCL-Patienten, die mit Rituximab und Chemotherapie behandelt werden. R-CHOP14 und R-CHOP21 als gleichwertige Therapiealternativen für über 60-Jährige mit DLBCL.

Rezente Entwicklungen: Therapie des multiplen Myeloms

D. Lechner 10.5.2014

Der Proteasominhibitor Bortezomib ist als First-Line-Therapie etabliert und könnte zukünftig auch eine Rolle in der Erhaltungstherapie spielen. FIRST ist die bislang größte Studie bei älteren Myelompatienten und belegt den Vorteil einer Lenalidomid+Dexamethason-Langzeittherapie mit einer Verlängerung des progressionsfreien und Gesamtüberlebens. Pomalidomid + Dexamethason empfiehlt sich für die Behandlung...

 


Schließen

Inhaltsverzeichnis UIM 03|2014

Offizielles Medium der