UIM 03|2014

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

UIM 03|2014 Themenheft Onkologie

Herausgeber: o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs

Brief des Herausgebers

  • Brief des Herausgebers 3/14
    Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen!
    Der Deutsche Internistenkongress in Wiesbaden hat wieder viele österreichische Ärzte angezogen, und der Kongresspräsident, Professor Michael Manns, hat die Verbindung zu Österreich besonders betont. DGIM und ÖGIM kooperierten in der Ausrichtung einiger ...Weiterlesen ...

Editorial

  • Editorial 3/14
    Geehrte Leserin, geehrter Leser,
    der Illustration und dem Update oft unterbeachteter rheumatischer Erkrankungen ist der Focus dieser Ausgabe des UNIVERSUM INNERE MEDIZIN gewidmet.
    Zu den Spondylarthropathien zeigt Frau Nell-Duxneuner mit Herrn Direktor Reichardt, dass Versorgungsforschung mit Daten der Sozialversicherungsträger machbar ...Weiterlesen ...

Seite des niedergelassenen Internisten

Kardiologie

Angiologie

  • Überblick über Diagnostik und Therapie: Intrakranielle Gefäßläsionen – was tun?

    Nicht jede intrakranielle Gefäßläsion muss behandelt werden. Asymptomatische Kavernome, „developmental venous anomalies‟ (DVA) und kapillare Teleangiektasien stellen meist Zufallsbefunde ohne therapeutische Konsequenz dar.

    Nicht jedes intrakranielle Aneurysma muss sofort behandelt werden. Die Therapieentscheidung sollte jedoch immer individuell anhand der vorliegenden Bildgebung, der Klinik, des Patientenalters, der zusätzlichen Risikofaktoren sowie interdisziplinär erfolgen.

    Nichtsymptomatische arteriovenöse Malformationen (AVM) ohne zusätzliche Risikofaktoren können beobachtet werden. Rupturierte oder symptomatische AVM sollten einer Behandlung zugeführt werden.

    Die Stent-PTA intrakranieller Stenosen erfolgt meist erst, wenn unter bestehender medikamentöser Therapie erneut klinische Ereignisse oder eine Progression des Stenosegrades auftreten.

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Rheumatologie

  • Spondyloarthritiden: Der Wert der HLA-B27-Bestimmung

    HLA-B27 ist ein genetisches Merkmal, das bei ca. 8 % der österreichischen Bevölkerung positiv ist.

    Bei 90–98 % aller Patienten mit ankylosierender Spondylitis in der nativradiologischen Bildgebung ist das HLA-B27 positiv.

    Eine Bestimmung ist bei Verdacht auf das Vorliegen einer Spondyloarthritis indiziert – nicht jedoch zum Screening für bestimmte Erkrankungen.

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  • Diffuse idiopathische skelettale Hyperostose (DISH)

    Die DISH ist eine degenerative, bewegungseinschränkende Erkrankung mit typischen Verkalkungen des paravertebralen Bindegewebes und Knochenneubildungen an Enthesen.

    Es besteht eine häufige Koinzidenz mit Übergewicht, Hyperinsulinämie, Diabetes Typ 2, Gicht und Dyslipidämie.

    Die Therapie erfolgt primär symptomatisch mit Analgetika und Antiphlogistika bzw. lokalen Kortisoninjektionen bei aufgelagerter entzündlicher Symptomatik.

    Da sich die DISH hinsichtlich der Therapie von der AS deutlich unterscheidet, sollten Röntgenbilder im Zweifelsfall einem erfahrenen Radiologen oder Orthopäden/Rheumatologen vorgelegt werden.

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  • Kausale Assoziation: Intestinales Mikrobiom und Spondylarthritiden

    Familiäre Häufung und die Assoziation mit dem HLA-B27 sind für die Spondylarthritis charakteristisch.

    Zwischen Spondylarthritis und chronisch entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa besteht eine enge Assoziation.

    Es kann derzeit nur darüber spekuliert werden, ob ein kausaler Zusammenhang zwischen Darmflora und SpA-Entwicklung vorliegt, experimentelle Daten lassen dies jedoch möglich erscheinen.

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  • Ophthalmologie: Regenbogenhautentzündung bei Spondylarthropathien

    Eine Uveitis anterior kann bei jeder Form der Spondylarthropathie vorkommen.

    Wichtig sind gut informierte PatientInnen und ein kompetentes interdisziplinäres Management, um Spätschäden am Auge zu verhindern.

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  • TNF-α-Blocker: Biologika bei M. Bechterew

    Zur medikamentösen Behandlung der axialen Spondylarthritis (SpA) stehen uns zwei Substanzgruppen zu Verfügung: die nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) sowie Biologika vom Typ der TNF-α-Hemmer.

    Bei Versagen von zumindest 2 NSAR stellen TNF-α-Hemmer die Therapieoption der Wahl zur Behandlung der axialen Spondylarthritis dar und werden als Monotherapie ohne begleitende Basistherapie angewendet.

    TNF-α-Hemmer werden heute sowohl bei der Frühform, der nichtradiografischen, als auch der Spätform, der radiografischen axialen Spondylarthritis erfolgreich eingesetzt.

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  • Ankylosierende Spondylitis: Versorgung mit TNF-Inhibitoren in Österreich

    Die Einführung von Biologika, insbesondere der TNF-Inhibitoren, hat neue Dimensionen in der Therapie der ankylosierenden Spondylarthritis (AS) mit sich gebracht.

    Der Anteil der TNF-Inhibitoren an den gesamten Medikamentenausgaben pro AS-Patient macht 95 % aus.

    Bei Patienten, die initial auf Etanercept eingestellt wurden, zeigte die Therapie im Vergleich zu den anderen beiden Substanzen die geringste Abbruchrate.

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Hämatologie und Hämostaseologie

  • „Arznei & Vernunft“ präsentiert neue Leitlinie zu Antikoagulanzien und Plättchenfunktionshemmern

    Behandelnde Ärzte sind bei der Antikoagulation mit mehreren Behandlungsoptionen konfrontiert. Im Sinne der Patienten ist die sorgfältige Auswahl eines Antikoagulans in der für die Indikation richtigen Dosierung von vorrangiger Bedeutung.

    Die Leitlinie gibt Empfehlungen zu den weitverbreiteten Indikationen für Antikoagulation. Weitere Kapitel umfassen Monitoring/Selbstmanagement, perioperatives Bridging und Überdosierung.

    Dem rasanten Umbruch Rechnung tragend, wird die Leitlinie im Dezember überarbeitet.

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Onkologie

  • Interdisziplinäre Tumorboards: Organisation, Rechtsaspekte, Chancen und Herausforderungen

    Interdisziplinäre Tumorboards sind ein wichtiges Instrument zur Qualitätssicherung in der Onkologie.

    Die Organisation von Tumorboards und Outcome-Kontrollen bedürfen klarer Richtlinien und einer gezielten Ressourcenallokation durch den Krankenhausträger → Herausforderung für die Zukunft.

    Für Leistungen von Tumorboards ist eine entsprechende Kostenabdeckung im LKF-System anzustreben.

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  • microRNA in malignen Gliomen

    microRNA sind kleine Moleküle mit großer Bedeutung in der Krebsbiologie.

    Besonders microRNA-21 ist in Gewebe- und Blutproben von malignen Gliomen in hohen Mengen vorhanden und scheint für den Krankheitsprozess bedeutsam zu sein.

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  • Status quo und Entwicklung: strahlentherapeutische Versorgung Österreichs

    Ostösterreichische Krebspatienten haben das gleiche Recht auf Heilung wie Westösterreicher und unsere westeuropäischen Nachbarn. Alle Österreicher haben das Recht auf eine transparente, evidenzbasierte Gesundheitsplanung an Stelle von landespolitischer Willkür.

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Endokrinologie & Stoffwechsel

  • Osteologische Grundlagenforschung: „Die Osteoporose ist eine immunologische Erkrankung“

    Der derzeitige ÖGKM-Präsident, Univ.-Prof. Dr. Peter Pietschmann, äußert sich im Interview zu aktuellen Entwicklungen in der osteologischen Grundlagenforschung und zu neuen Modellen, mit denen man Versorgungslücken der Volkskrankheit Osteoporose kosteneffizient schließen könnte.

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  • Datenlage zu Risikofaktoren und Diabetes

    Die ersten Endpunktstudien mit neuen Antidiabetika haben den von der FDA geforderten Nachweis der kardiovaskulären Sicherheit der DPP-4-Hemmer Alogliptin (EXAMINE) und Saxagliptin (SAVOR-TIMI-53) erbringen können – „superiority‟ war aufgrund der Studiendesigns nicht zu erwarten.

    Ein erhöhtes Risiko für Pankreatitis oder Malignome durch DPP-4-Hemmer ist aus den Daten nicht ableitbar. Die leichte Häufung von Hospitalisierungen wegen Herzinsuffizienz unter Saxagliptin erfordert eine weitere Abklärung.

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Gastroenterologie & Hepatologie

  • Dysbiose und Reizdarmsyndrom: facts and fiction

    Veränderungen des Mikrobioms des Dünn- und Dickdarms haben eine wichtige Bedeutung in der Genese der Beschwerden des Reizdarmsyndroms. So zeigten z. B. neuere Untersuchungen, dass sich die Stuhlflora von Reizdarmpatienten eindeutig von gesunden Patienten unterscheidet (mehr Firmicutes, weniger Bacteroidetes und Fäkalbakterien).

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Nephrologie

  • HDF-Evolution in der Dialyse

    Die Onlineherstellung der Substitutionslösung macht die HDF im Vergleich zur klassischen HDF mit Substituat aus Beuteln praktikabel und kostengünstiger.

    Es gibt Hinweise für einen Überlebensvorteil bei HDF im Vergleich zur Hämodialyse, wenn hohe Konvektionsvolumina erzielt werden.

    Auch nach 3 großen Studien steht der Beweis für eine Überlegenheit der Methode gegenüber der konventionellen Dialyse noch aus.

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Infektiologie

  • Instrumenten- und Endoskopaufbereitung im niedergelassenen Bereich

    RDG – Reinigungs- und Desinfektionsgeräte – und RDG-E für Endoskope sind im Ordinationsalltag nicht mehr wegzudenken. Vorteile wie Zeitersparnis, Schonung der Instrumente, Rechtssicherheit, Umweltschutz, Qualitätssicherung bei der Instrumentenaufbereitung und Schutz der Patienten und des Praxisteams sind ausschlaggebend.

    Bei Neuanschaffung eines RDG und RDG-E muss darauf geachtet werden, dass die Geräte der ÖNORM EN ISO 15883 entsprechen. In dieser Norm sind die allgemeinen Anforderungen, Definitionen und Prüfungen festgehalten.

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  • Modernes Wundmanagement – ein Überblick

    Diagnostik und Therapie chronischer, therapierefraktärer Wunden erfordern einen interdisziplinären Dialog.

    Eine phasengerechte Wundbettkonditionierung berücksichtigt alle die Wundheilung hemmenden Faktoren inklusive der zellulären und biochemischen Störungen und unterstützt die Wiederherstellung eines physiologischen Gleichgewichts.

    Das TIME-Modell bietet eine praxisorientierte Behandlungsleitline zur optimierten Wundbettkonditionierung.

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Schmerzmedizin

Palliativmedizin

  • Die PEG-Sonde in der Palliativmedizin

    Aus medizinischer Sicht gibt es gesicherte Indikationen zur PEG-Sonde, wie etwa neurogene Störungen des Schluckaktes, Einengung, Verschluss oder höhergradige Schleimhautschädigung der Schluckwege.

    Ärzte sollten eine PEG-Sonde nur auf Basis von auf Evidenz basierten Indikationen empfehlen, anordnen bzw. durchführen.

    Beim derzeitigen Stand des Wissens ist die Indikation zur PEG-Sonde bei geriatrischen Patienten mit fortgeschrittener Demenz sehr kritisch und individuell zu stellen.

    Aus rechtlicher Sicht: Das Setzen einer PEG-Sonde unterliegt den allgemeinen rechtlichen Vorgaben, wonach für jede medizinische Maßnahme die Einwilligung und die medizinische Indikation vorliegen müssen.

    Der Patient hat die Möglichkeit, das Setzen der PEG-Sonde aktuell abzulehnen oder antizipiert für den Fall, wo er nicht mehr selbst entscheiden kann, mittels Patientenverfügung oder Bestellung eines Vorsorgebevollmächtigten. u Ist eine medizinische Indikation aus rechtlicher Sicht nicht mehr gegeben, entfällt eine mögliche Behandlungspflicht des Arztes.

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Pneumologie

  • Kindliches Asthma – ein Prädiktor für den späteren Verlauf ?

    Es gibt unterschiedliche Asthmaphänotypen bei Kindern. Nicht alles, was pfeift, ist Asthma. Die Verdachtsdiagnose Asthma kann manchmal nur auf Grund der Symptome gestellt werden, da objektive Parameter mitarbeitsbedingt nicht erhoben werden können.

    Die wichtigsten Risikofaktoren für ein Weiterbestehen der Asthmaprobleme im Erwachsen­alter sind eine Sensibilisierung gegenüber Inhalationsallergenen, eine Einschränkung der Lungenfunktion sowie Passivrauchen.

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Weitere Artikel

  • Tumorboards – Fortschritt oder Feigenblatt?
    Es besteht kein Zweifel: Tumorboards stellen einen großen Fortschritt in der onkologischen Betreuung der Patienten dar. Berücksichtigung interdisziplinärer Aspekte auf hohem Niveau ist eine Voraussetzung für eine qualitätsgesicherte Behandlung entsprechend dem State of the Art. Aber ist das ausreichend? Oftmals ...Weiterlesen ...
  • Rasanter Fortschritt erfordert Kooperation
    Vor dem Hintergrund einer rasanten Entwicklung im Bereich der Uroonkologie kommt auch aus urologischer Sicht der interdisziplinären Tumorkonferenz eine stetig wachsende Bedeutung zu. Gerade wenn es um chirurgische oder andere interventionelle Therapieoptionen geht, ist nur in den seltensten Fällen eine ...Weiterlesen ...

Themenheft:

  • Editorial

    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, die Inzidenz, vor allem jedoch die Prävalenz maligner Bluterkrankungen steigt in Europa signifikant an. Dies gilt insbesondere für lymphoproliferative Neoplasien, aber auch für maligne myeloische Erkrankungen. Ursachen dafür sind in erster Linie die demografische Entwicklung…

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  • Akute myeloische Leukämie

    Die akute myeloische Leukämie (AML) ist eine klonale Neoplasie, bei der es zur Proliferation und Akkumulation von myeloischen Vorläuferzellen (Myeloblasten) im Knochenmark kommt.

    Mehr als die Hälfte der Patienten mit AML ist bei Diagnosestellung bereits älter als 60 Jahre.

    Die Einteilung der AML nach der neuen WHO-Klassifikation basiert auf einer genauen genetischen Diagnostik, nach der die Indikation für eine intensivierte Therapie wie die allogene Stammzelltransplantation (HSCT) gestellt und potenzielle therapeutische Targets identifiziert werden.

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  • Fortschritte in der Behandlung der akuten lymphoblastischen Leukämie

    Die Messung auf minimale Resterkrankung mittels semiquantitativer PCR und Durchflusszytometrie erlaubt eine Risikostratifizierung und Modifikation der Therapieintensität.

    Die Philadelphia-Chromosom-positive ALL macht im Kindes- und Jugendalter 2–3 %, im Erwachsenenalter ca. 30 % aller ALL-Erkrankungen aus.

    Tyrosinkinaseinhibitoren werden bei Philadelphia-Chromosom-positiver ALL in der Induktion, Konsolidierung und Erhaltung eingesetzt und haben die Prognose deutlich verbessert.

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  • Chronische myeloische Leukämie

    Für die Wahl der Erstlinientherapie der CML sollten mehrere Parameter berücksichtigt werden: Risikoprofil bei Erkrankungsbeginn (Sokal-, Euro-, EUTOS-Score), Komorbiditäten und das Therapieziel (chronische dauerhafte Behandlung vs. eventuell erzielbare behandlungsfreie Remission).

    Entscheidend für den weiteren Verlauf sind ein engmaschiges Monitoring gemäß den aktuellen Guidelines und ein spezieller Fokus auf ein frühes molekulares Ansprechen. Das molekulare Monitoring sollte unbedingt in einem Labor durchgeführt werden, welches nach dem „IS-Standard‟ misst (cave: hat nichts mit ISO-Zertifikat zu tun!).

    Das Nichterreichen eines frühen molekularen Ansprechens nach 3–6 Monaten (BCR-ABL IS > 10 %) gilt als Therapieversagen und eine Therapieänderung muss durchgeführt werden! Nach derzeitigem Wissensstand wird es für einen Teil der CML-Patienten zukünftig auch längere therapiefreie Zeiten geben.

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  • Chronisch-lymphatische Leukämie

    Bei Leistungsminderung mit indolenter Lymphknotenschwellung oder B-Symptomen (Fieber, Nachtschweiß, Gewichtsverlust) ist ein Blutbild inkl. Differenzialblutbild erforderlich.

    Liegt eine absolute Lymphozytose ≥ 5 G/l vor, ist an das Vorliegen einer chronischen lymphatischen Leukämie (CLL) zu denken und eine Durchflusszytometrie (FACS) dringend zu empfehlen.

    Die weitere Diagnostik und Risikoevaluierung sollte an einem hämatologischen Zentrum erfolgen.

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  • Lymphome

    R-Benda als neue, wenig toxische Therapie für indolente Lymphome.

    Rituximab-Erhaltungstherapie bei indolenten Lymphomen noch immer nicht endgültig etabliert.

    NCCN-IPI als neuer Risikoscore für DLBCL-Patienten, die mit Rituximab und Chemotherapie behandelt werden.

    R-CHOP14 und R-CHOP21 als gleichwertige Therapiealternativen für über 60-Jährige mit DLBCL.

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  • Rezente Entwicklungen: Therapie des multiplen Myeloms

    Der Proteasominhibitor Bortezomib ist als First-Line-Therapie etabliert und könnte zukünftig auch eine Rolle in der Erhaltungstherapie spielen.

    FIRST ist die bislang größte Studie bei älteren Myelompatienten und belegt den Vorteil einer Lenalidomid+Dexamethason-Langzeittherapie mit einer Verlängerung des progressionsfreien und Gesamtüberlebens.

    Pomalidomid + Dexamethason empfiehlt sich für die Behandlung mehrfach vorbehandelter, Bortezomib- und/oder Lenalidomid-resistenter Patienten.

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