EULAR 2022: Die Highlights auf einen Blick

Zusammenfassung der Highlights vom ADA

Erscheinungsdatum:
3.3.2016

Herausgeber:
o. Univ.-Prof. Dr. Günter J. Krejs


Brief des Herausgebers

Brief des Herausgebers 1/16

Günter J. Krejs 2.3.2016

Liebe Leserinnen und Leser! Liebe Kolleginnen und Kollegen! War 2015 Ebola in den Schlagzeilen, so beginnt dieses Jahr mit der Ausbreitung des Zika-Virus, das für Schwangere das Risiko von Mikrozephalie beim Neugeborenen mit sich bringt. Mit ein paar importierten Fällen stellt es in unseren Breiten wohl vorläufig keine Gefahr dar, und unsere Olympiawettkämpfer, die nach Brasilien reisen werden, sind ja sicher...

Editorial

Editorial 1/16

Winfried Graninger 2.3.2016

Focus Rheumatologie Im Universum der gesamten Medizin gibt es schwer zu durchdringende Regionen wie etwa die immunologische Rheumatologie: Fehlgeleitete Entzündungen machen mehr destruktiven Schaden als die (hypothetisierte) Noxe selbst, die Patienten haben Schmerzen und Organstrukturschäden. Die Diagnostik bleibt etwas schwammig – und doch tauchen neue gezielte Heilmittel auf, und die sind dann auch noch...

Seite der Gesellschaft

Struktur und Inhalte – Neue Ärzteausbildung für Internisten

Herbert Watzke 2.3.2016

Mit 1. Mai 2015 ist eine umfassend geänderte Ärzteausbildungsverordnung in Kraft getreten, in der auch die Ausbildung im Sonderfach Innere Medizin einer grundlegenden Neugestaltung unterworfen wurde. Frühestens mit 1. März 2016 werden die ersten auszubildenden Ärzte in diese neue Ausbildung der internistischen Sonderfächer eintreten und sie nach einer Gesamtdauer der Ausbildung von mindestens 6 Jahren...

Seite des niedergelassenen Internisten

Telemedizin und E-Health gehören zusammen

Lothar Fiedler et al. 2.3.2016

„Sie werden unser Berufsbild kontinuierlich verändern“, meint Dr. Lothar Fiedler, Bundesfachgruppenobmann Innere Medizin in der Österreichischen Ärztekammer.

Alles was Recht ist!

Die Patientenverfügung – Teil II (verbindliche PatV)

Monika Ploier 2.3.2016

Eine verbindliche PatV setzt die Einhaltung der im PatVG genannten Form- und Inhaltserfordernisse voraus.

Angiologie

Empfehlungen zum Blutungsmanagement bei Patienten unter oraler Antikoagulation

2.3.2016

Manifeste Blutungen und Eingriffe mit erhöhtem Blutungsrisiko erfordern bei Patienten unter oraler Antikoagulation sowohl mit Vitamin K-Antagonisten (VKA) als auch mit nicht-Vitamin K-abhängigen oralen Antikoagulanzien (NOAK) ein differenziertes Management.

Angiologie

Neue S3-Leitlinie: Endovaskuläre Therapie der PAVK

Erich Minar 2.3.2016

In den letzten Jahren setzte sich in allen größeren Gefäßzentren zunehmend eine „Endovascular first‟-Strategie durch. Grund dafür: die wesentlichen und klinisch relevanten Verbesserungen auf dem Gebiet der endovaskulären Therapie – insbesondere auch bei den infrapoplitealen Gefäßen. Die früher vielfach verwendete TASC-Klassifikation zur Differenzialindikation zwischen primär endovaskulärer und...

Endokrinologie & Stoffwechsel

Insulin: neue Konzentrationen, neue Kombinationen

Bernhard Grusch 2.3.2016

Höher konzentrierte Insuline und Fixkombinationen von modernen Langzeitinsulinen mit GLP-1-Agonisten können einen wichtigen Beitrag zur Therapie von adipösen Diabetikern leisten. Insulin Glargin 300 E/ml und Insulin lispro 200 E/ml ermöglichen ein geringeres Injektionsvolumen der erforderlichen Insulindosis.

Endokrinologie & Stoffwechsel

Autonome diabetische Neuropathie: Auswirkungen einer „stillen Komplikation“

Heidemarie Abrahamian 2.3.2016

Die Diagnose ist v. a. bei symptomatischen Patienten wichtig, um andere Ursachen für die Symptome auszuschließen und symptomatische Therapien einzusetzen. Häufig involvierte Organsysteme sind gastrointestinales, kardiovaskuläres und urogenitales System. Mit Ausnahme der Optimierung der Blutzuckereinstellung gibt es keine gesicherte kausale Therapie.

Gastroenterologie & Hepatologie

Stellenwert der Pankreaschirurgie im 21. Jahrhundert

Martin Schindl 2.3.2016

Pankreaskarzinom: Die Entwicklung multimodaler, neoadjuvanter Therapiekonzepte gibt Hoffnung, dass zukünftig bei einer wachsenden Zahl von Patienten mit zunächst nicht resektablen Tumoren sekundär eine radikale Tumorentfernung möglich wird. Akute Pankreatitis: In der Behandlung gilt der Step-up-Approach: delay – drain – debride. Chronische Pankreatitis: Etablierter Step-up-Approach: konservativ –...

Hämatologie und Hämostaseologie

Stammzelltransplantation im Kindesalter

Herbert Pichler 2.3.2016

Etwa 50 Kinder und Adoleszente erhalten pro Jahr in Österreich aufgrund einer malignen oder nichtmalignen Erkrankung eine allogene Stammzelltransplantation. Diese aufwendige Therapie und die zu erwartenden Nebenwirkungen erfordern eine spezielle Infrastruktur sowie eine interdisziplinäre Betreuung, die an drei pädiatrisch-onkologischen Spezialeinrichtungen (St.-Anna-Kinderspital in Wien,...

Infektiologie

Präventivmedizin: Kinderimpfungen – ein Überblick

2.3.2016

Im Österreichischen Impfplan 2016 werden folgende Kinderimpfungen empfohlen: u für Säuglinge und Kleinkinder: Rotaviren, 6-fach-Impfung (Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Polio, Haemophilus influenzae B, Hepatitis B), Pneumokokken, Mumps/Masern/Röteln (MMR), Meningokokken (B, C), FSME, Varizellen, Hepatitis A und Influenza;u für Schulkinder: 4-fach-Impfung (Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Polio), Hepatitis B, MMR...

Kardiologie

SPRINT-Studie: ein wichtiger neuer Puzzlestein in der Hypertonie-Therapie

Thomas Weber et al. 2.3.2016

Intensive Blutdrucksenkung < 120 mmHg: relative Risikoreduktion um 25 % für Insult, Myokardinfarkt, Herzinsuffizienz, kardiovaskuläre Mortalität. Gesamtmortalität: relative Risikoreduktion um 27 %. Vertretbare Nebenwirkungsrate.

Kardiologie

Kardiologischer Fallbericht: Herz und Zahn und Haut und Haar

Claudia Stöllberger 2.3.2016

Ein Syndrom, charakterisiert durch dilatative Kardiomyopathie, wolliges Haar und palmoplantare Keratose … Der Fallbericht von Univ.-Prof. Dr. Claudia Stöllberger wurde heuer bereits im International Journal of Cardiology publiziert.

Nephrologie

Frühzeitige Zusammenarbeit gefordert: Kardiorenales Syndrom – wie sich der Nephrologe einbringen kann

Andreas Vychytil 2.3.2016

Optimierung des Flüssigkeitshaushaltes (Anpassung der Flüssigkeitszufuhr und Diuretika) ist von großer Bedeutung für das Management des kardiorenalen Syndroms. Ebenfalls wichtig ist die Optimierung der renalen Perfusion durch Erhöhung des zirkulatorischen Volumens (vor allem via RAS-Hemmung). Adaptierung der medikamentösen Therapie in Abhängigkeit von der Nierenfunktion: bei manchen...

Onkologie

SABCS 2015 | Neue Konzepte, Prognose, Prädiktion und zielgerichtete Therapien

2.3.2016

Der Artikel ist bereits in der Fachzeitschrift Spectrum Onkologie 6/15 erschienen.

Palliativmedizin

„Bestmögliche Lebensqualität für unheilbar an Krebs erkrankte Menschen“

2.3.2016

Die Österreichische Krebshilfe, Hospiz Österreich und die Österreichische Palliativgesellschaft präsentieren zum Weltkrebstag 2016 (4. 2.) eine neue Broschüre, die Menschen mit fortgeschrittener Krebserkrankung einen detaillierten Überblick über das österreichweite Hilfsangebot gibt und Angehörige bei den vielen Fragen und Problemstellungen in der Begleitung und Pflege unterstützt.

Palliativmedizin

PERS2ON Score: Gezieltes Assessment von Symptomen in der Palliative Care

Eva Katharina Masel 2.3.2016

Der Einsatz zeitintensiver Assessment Tools scheitert oft an der Praktikabilität im klinischen Alltag. Der PERS2ON Score bietet eine Möglichkeit zur gezielten Anamnese; die Buchstaben dienen als Eselsbrücke: P (Pain) E (Eating) R (Rehabilitation) S (Social Situation, Suffering), O2 (Dyspnoea) und N (Nausea/Emesis).

Pneumologie

Allergien: Komponentendiagnostik im klinischen Alltag

Stefan Wöhrl 2.3.2016

Anamnese, Hauttest und In-vitro-Test sind die wesentlichen Säulen für die Diagnose von IgE-vermittelten, Typ-1-allergischen Reaktionen und Anamnese. Aeroallergene und Lebensmittelallergien sind wichtige Indikationsstellungen für die Komponentendiagnostik. Für ein Allergie-Screening ist die Komponentendiagnostik ungeeignet, und im Bereich der IgE-vermittelten Reaktionen auf Medikamente wird die...

Rheumatologie

Physikalische Maßnahmen, medikamentöse Optionen – die Therapie der axialen Spondyloarthritis

Michael Schirmer 2.3.2016

Therapieziel bei der axialen Spondyloarthritis ist die langfristige Sicherung der Lebensqualität durch Symptomkontrolle, Funktionserhalt und Aufrechterhaltung der sozialen Integration sowie die Vermeidung struktureller Schäden. Neben physikalischen Maßnahmen stehen dafür vor allem nichtsteroidale Antirheumatika, bei anhaltender Krankheitsaktivität und positiver Expertenmeinung auch TNF-α-blockierende Biologika...

Rheumatologie

Neue Optionen und Empfehlungen – die Therapie der Psoriasis-Arthritis

Raimund Lunzer 2.3.2016

Targets neuerer Basistherapeutika für Psoriasis-Arthritis (PsA) sind: PDE-4, IL-17, IL-12/IL-23. Leitlinien: Die EULAR setzt auf eine schrittweise klare Therapieabfolge (z. B. NSAR, MTX, TNF-α-Blocker). Die Therapiesäulen der GRAPPA sind flexibler und abhängig von der jeweiligen Manifes­-tation (z. B. Haut, Daktylitis, Enthesitis). Das Treat-to-Target-Prinzip zeigt auch bei PsA Erfolg: Engmaschige Kontrollen...

Rheumatologie

Von Biologika bis Eigenfett – neue Therapieansätze bei systemischer Sklerodermie

Florentine Moazedi-Fürst 2.3.2016

Vermehrte B-Zell-Aktivität ist in der systemischen Sklerose (SSc) nachgewiesen. B-Zell-Depletion durch Rituximab ist ein vielversprechender Therapieansatz bei SSc; Dosierung, Therapieregime und Zeitpunkt der Behandlung scheinen wichtige Faktoren für das klinische Ansprechen zu sein. Abatacept und Tocilizumab finden Einzug in die Behandlung der SSc. Eigenfettinjektion ist eine neue Therapieoption bei...

Rheumatologie

Gefährliche Komplikation: pulmonalarterieller Hypertonus bei Sklerodermie

Gabor Kovacs 2.3.2016

Die Lungenfibrose und die pulmonalarterielle Hypertonie spielen eine führende Rolle in der sklerodermieassoziierten Mortalität. Echokardiografie, Lungenfunktion (inkl. Messung der Diffusionskapazität) sowie Erfassung des NT-proBNP sollte bei Sklerodermie-Patienten jährlich erfolgen. Bei Verdacht auf eine pulmonalarterielle Hypertonie ist ein Rechtsherzkatheter durchzuführen. Die pulmonale Belastungshämodynamik...

Rheumatologie

Seltene Krankheit mit vielen Gesichtern: IgG4-assoziierte Erkrankung

Jochen Zwerina 2.3.2016

Die IgG4-assoziierte Erkrankung („IgG4-related disease‟) ist eine chronisch entzündlich fibrosierende Systemerkrankung. Die Seltenheit und Heterogenität der Erkrankung machen ein standardisiertes Vorgehen in Diagnostik und Therapie schwierig.

Schmerz

Schmerzhafte Engpässe: 15. Schmerzwochen der Österreichischen Schmerzgesellschaft

Sandra Standhartinger 2.3.2016

Zwei Themen werden im Schmerzbereich aktuell großgeschrieben: schmerztherapeutische Versorgungsdefizite, fehlende strukturelle Verankerung der Schmerztherapie im österreichischen Gesundheitssystem.

Schmerz

Entstehung des chronischen Schmerzes – die Rolle der Mikroglia

Michaela Kress 2.3.2016

Aufgrund der komplexen Aufgaben der Mikroglia bei (neuropathischen) Schmerzen und der Kontrolle der neuronalen Homöostase ist das Verständnis um die Mechanismen essenziell. Durch die Identifikation von Schlüsselprozessen beim neuropathischen Schmerz können darauf aufbauend neue therapeutische Konzepte entwickelt werden.

 

Erscheinungsdatum:
2.3.2016

Focus Onkologie: Pathwayorientierte Therapieindividualisierung

Editorial

Pathwayorientierte Therapieindividualisierung in der Onkologie

Günther Steger 2.3.2016

Der Fachzeitschrift Universum Innere Medizin liegt eine Sonderausgabe zur Onkologie bei, die verschiedene Bereiche umfasst: „State of the Art“-Beiträge zu ausgewählten Indikationen, klassisches Therapiemanagement und Perspektiven zur Entwicklung der personalisierten Medizin. Die vorliegende Ausgabe entstand aus dem Bemühen, einerseits die zahlreichen Schritte im Patientenmanagement abzubilden und andererseits...

Onkologie

„Personalisierte Medizin? Auch den Beatles hat man zunächst keine große Zukunft prophezeit ...“

Markus Müller et al. 2.3.2016

Ende Oktober letzten Jahres fand die Inauguration des neuen Rektors der Medizinischen Universität Wien, Univ.-Prof. Dr. Markus Müller, im Van-Swieten-Saal der MedUni Wien statt. Die MedUni Wien ist die größte medizinische Einrichtung in Österreich und zählt zu den bedeutendsten Spitzenforschungsinstitutionen Europas. Wir haben die Inauguration als Anlass für ein Interview mit dem neuen Rektor zum wichtigsten...

Onkologie

Die „Game Changer“ in der Onkologie

Michael Gnant et al. 2.3.2016

Im Rahmen der personalisierten Medizin unterliegt die Onkologie einem tiefgreifenden Wandel. Der onkologische „Game Changer‟ mit aktuell größter Strahlkraft ist die Entwicklung immunstimulierender Antikörper. Während das historische Paradigma darin bestand, die Tumorzelle anzugreifen, besteht das neue Paradigma in der Modulation von Immunzellen.

Onkologie

Neuerungen in der Therapie des HER2-positiven Mammakarzinoms

Rupert Bartsch 2.3.2016

In der neoadjuvanten Therapie HER2-positiver Tumoren sollte eine duale HER2-Blockade mit Trastuzumab und Pertuzumab eingesetzt werden. Eine duale Blockade ermöglicht eine Deeskalation der Chemotherapieintensität. Neratinib nach einem Jahr Trastuzumab verbessert das krankheitsfreie Überleben im adjuvanten Setting, dies kann jedoch derzeit nicht als Therapiestandard erachtet werden. Bei metastasiertem...

Onkologie

Aktuelle Entwicklungen beim Bronchialkarzinom − Zielgerichtete Therapien und Immuntherapien

Maximilian Hochmair 2.3.2016

Die zielgerichtete Therapie des nichtkleinzelligen Bronchialkarzinoms umfasst im Wesentlichen Substanzen gegen EGFR, ALK, ROS1 und VEGF. Ein Durchbruch in der Therapie des NSCLC sind immuntherapeutische Substanzen, PD-1- und PD-L1-Antikörper wie Nivolumab, Pembrolizumab oder Atezolizumab.

Onkologie

Lungenkarzinom – per se ein Risikofaktor für Thrombosen

Ansgar Weltermann 2.3.2016

Das Risiko für eine venöse Thromboembolie bei Patienten mit Lungenkarzinom liegt bei über 2 % pro Jahr. Standard in der Sekundärprophylaxe ist niedermolekulares Heparin. Studien (z. B. Hokusai-VTE-Cancer Study) zum Einsatz der neuen oralen Antikoagulanzien bei Tumorpatienten mit Thrombose laufen.

Onkologie

Neuroendokrine Neoplasien Rezente − Entwicklungen in Diagnostik und Therapie

Markus Raderer 2.3.2016

Zulassungen in Österreich seit 2012 zur Behandlung von „non-functioning‟ neuroendokrinen Tumoren, NET Octreotid LAR 30 mg alle 28 Tage: für inoperable/metastasierte neuroendokrine Tumoren des Darms und unbekanntes Primum. Lanreotid Autogel 120 mg alle 28 Tage: für inoperable/metastasierte gastro-entero-pankreatische Tumoren mit einem Ki67-Index bis 10 %. Everolimus 10 mg p. o. täglich: für radiologisch...

Onkologie

Melanomtherapie − Zwischen Revolution und Gratwanderung

Christoph Höller et al. 2.3.2016

Immuntherapien und BRAF-Hemmer können beim metastasierten Melanom im Fall eines Ansprechens das progressionsfreie Intervall und das Überleben unter Aufrechterhaltung der Lebensqualität verlängern. Aktuelle Forschungen evaluieren den Einsatz der Immuntherapie im adjuvanten Setting sowie Kombinationen der Substanzen untereinander und mit anderen Wirkprinzipien als Erst- und Zweitlinienstrategie in der...

Onkologie

Nebenwirkungsmanagement bei Chemotherapie

Teresa Magnes et al. 2.3.2016

Komplikationen, die im Laufe der Behandlung einer onkologischen Erkrankung auftreten können, sind in Form und Schweregrad vielfältig und hängen von einer Vielzahl an Faktoren ab (individuelle Faktoren, Tumorentität und -stadium, genetische Faktoren). Durch die neuen, zielgerichteten Therapien und die Immuntherapie muss auch ein verändertes Nebenwirkungsspektrum beachtet werden.

 


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