Congress-x-press EuroPCR 2019

21. – 24. Mai 2019

Ort: Paris

Der EuroPCR Course 2019, die führende Veranstaltung im Bereich der interventionellen kardiovaskulären Medizin, findet heuer vom 21.-24. Mai in Paris statt – bereits zum 30. Mal. Mit dem cardio congress x-press erhalten Sie eine Zusammenfassung der neuesten Forschungsergebnisse und Entwicklungen direkt vom Ort des Geschehens.

Univ.-Prof. Dr. Christian Hengstenberg und Team, Universitätsklinik für Kardiologie, Medizinische Universität Wien

P.S.: Damit Sie keine Neuigkeiten verpassen, melden Sie sich am besten gleich für den cardio congress Newsletter an!

Koronarinterventionen

Neudefinition des Blutungsrisikos nach Koronarinter­vention

Prof. Dr. Georg Goliasch, 21.10.2019

Präsentation: P. Urban Die Identifizierung von Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko ist von großer Bedeutung in der klinischen Praxis, standardisierte Definitionen fehlen jedoch bisher. Im Rahmen einer interkontinentalen Kollaboration (ARC-HBR) wurde erstmalig eine gemeinsame Definition für erhöhtes Blutungsrisiko auf Basis der bestehenden...

Interventionen bei valvulärer Erkrankung

CLASP: Neues Device zur Behandlung der Mitralklappeninsuffizienz

A.o. Univ.-Prof. Dr. Julia Mascherbauer, 21.10.2019

Präsentation: K. Spargias Die multizentrische prospektive CLASP-Studie untersuchte Sicherheit, Performance und Therapieerfolg nach Behandlung einer hochgradigen Mitralklappeninsuffizienz mit dem neuen PASCAL-Device. Von 62 Patienten hatten 34 eine funktionelle, 22 eine degenerative und 5 Patienten eine gemischte Form der Mitralinsuffizienz. Bei 95 %...

Interventionen bei valvulärer Erkrankung

TRILUMINATE: Edge-to-Edge-Verfahren bei Trikuspidalinsuffizienz

A.o. Univ.-Prof. Dr. Julia Mascherbauer, 21.10.2019

Präsentation: G. Nickenig In der multizentrischen TRILUMINATE-Studie wurden 85 Patienten mit relevanter Trikuspidalklappeninsuffizienz mit dem TriClip behandelt. Nach 30 Tagen fand sich sowohl eine signifikante Verbesserung der Trikuspidalinsuffizienz als auch der Symptomatik. 80 % der Patienten waren behandelt im NYHA Stadium I oder II. Auch die...

Interventionen bei valvulärer Erkrankung

TASK: Neuer Risikoscore für Schlaganfälle nach TAVI

Dr. Matthias Koschutnik, 21.10.2019

Präsentation: I. M. Barbash Ziel der TASK-Studie war die Identifikation potentieller Risikofaktoren für Schlaganfälle nach TAVI-Intervention sowie die...

Interventionen bei valvulärer Erkrankung

Vergleich: Prädilatation vs. direkte Klappen-Implantation bei TAVI

Dr. Christian Nitsche, 21.10.2019

Präsentationen: F. Leclercq und K. Toutouzas Bis dato ist ungeklärt, ob das Prädilatieren vor Implantation einer kathetergestützten Aortenklappe (ballon- oder selbstexpandierbar) notwendig und mit höheren prozeduralen Risiken vergesellschaftet ist. In zwei randomisierten Studien wurde gezeigt, dass ein Verzicht auf das Vordilatieren bei TAVI...

Interventionen bei valvulärer Erkrankung

Prothesenendokarditis nach TAVI und SAVR

Prof. Dr. Georg Goliasch, 21.10.2019

Präsentation: N. Moriyama Das FinnValve-Register untersuchte die Inzidenz von Prothesenendokarditiden nach Transkatheter- sowie chirurgischem Aortenklappenersatz. Insgesamt wurden 2.130 Patienten nach TAVI und 4.333 Patienten nach chirurgischem Aortenklappenersatz eingeschlossen. Über einen mittleren Beobachtungszeitraum von ca. 3 Jahren ließ sich...

Interventionen bei valvulärer Erkrankung

Patienten mit Rechtsschenkelblock: Wahl der TAVI-Klappe

Dr. Christian Nitsche, 21.10.2019

Präsentation: O. Husser Patienten mit vorbekanntem Rechtsschenkelblock (RSB) werden nach TAVI nicht selten schrittmacherabhängig, da auch der linke Reizleitungsschenkel durch die implantierte Klappe mechanisch komprimiert wird. Ein multizentrisches Register analysierte den Einfluss des verwendeten Klappentyps auf die Notwendigkeit einer...

Interventionen bei valvulärer Erkrankung

Mitralinsuffizienz: Edge-to-Edge-Verfahren vs. direkte Anuloplastie

Dr. Christian Nitsche, 21.10.2019

Präsentation: M. Weber Diese retrospektive Analyse eines multizentrischen Registers verglich zwei derzeit verfügbare Methoden zur perkutanen Therapie der hochgradigen Mitralinsuffizienz. Insgesamt wurden 123 Patienten mit dem Cardioband- und 455 Patienten mit dem MitraClip-Device behandelt. Nach Propensity Score Matching verblieben für die Analyse...