DF 05|2011

Herausgeber: Univ.-Prof. Dr. Guntram Schernthaner, Österreichische Diabetes Gesellschaft

Editorial

  • Fortschritte und Herausforderungen: Was bringt das neue Jahr in der Diabetologie?

    Schwerpunkt der vorliegenden Ausgabe von DIABETES FORUM sind einige Highlights der 39. Jahrestagung der Österreichischen Diabetes Gesellschaft im November 2011 in Salzburg. Auch heuer wieder haben renommierte Gastreferenten in ihren Plenary Lectures aktuelle Diskussionen in der Diabetologie aufgegriffen, die uns aller Voraussicht nach auch in den kommenden Jahren begleiten werden.

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Online First

  • Neue Positionspapiere der Österreichischen Diabetes Gesellschaft

    Zur 39. ÖDG-Jahrestagung im November 2011 in Salzburg wurden neue Positionspapiere zu den Themen „Diabetes und psychiatrische Erkrankungen“, „Therapie der Hyperglykämie bei erwachsenen, kritisch kranken Patient Innen“, „Diabetes und Operation“ sowie „Diabetes und exokrine Pankreasinsuffizienz“ präsentiert. Die Papiere fassen die aus ÖDG-Sicht relevanten Standpunkte und Einschätzungen zu diesen Therapiebereichen zusammen und sollen als Grundlage für den Dialog mit Psychiatrie, Chirurgie, Anästhesie sowie Intensivmedizin dienen. Ziel ist es, mit diesen Disziplinen gemeinsame Leitlinienempfehlungen zu formulieren und diese im Rahmen des ÖDG-Leitlinien-Updates 2012 zu veröffentlichen.

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  • IDF/ISPAD-Guideline für den Diabetes im Kindes und Jugendalter erschienen

    Die International Diabetes Federation (IDF) und die International Society for Pediatric and Adolescent Diabetes (ISPAD) haben kürzlich die „Global IDF/ISPAD Guideline for Diabetes in Childhood and Adolescence“ veröffentlicht.

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ÖDG Aktuell

Focus: 39. ÖDG-Jahrestagung 2011

  • Hypoglykämien – Risikofaktor in der Diabetestherapie

    Im klinischen Alltag stellen Hypoglykämien ein Hindernis für das Erreichen einer normnahen Einstellung der Blutglukose dar. Hierbei kann Blutzucker-Selbstmanagement die Behandlung optimieren, da es Patienten nachhaltig unterstützt, Hypoglykämien vorzubeugen.

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  • Typ-1-Diabetes – Risikoverhalten von Kindern und Jugendlichen

    Unterscheiden sich Jugendliche mit einer chronischen Erkrankung von der Peer Group? Grenzen erkunden und Herausforderungen für die seelische und körperliche Gesundheit zu suchen, sind charakteristisch für die Pubertät. Bei Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen, insbesondere mit Diabetes mellitus, können derartige Herausforderungen schneller zum gesundheitlichen Problem werden.

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  • Kontinuierliches Glukosemonitoring – Fortschritte auf dem Weg zum „Closed loop“

    Tadej Battelino, international anerkannter Experte für die sensorgestützte Insulinpumpentherapie, berichtete in Salzburg über die jüngsten Fortschritte auf dem Gebiet autonomer Regelkreise zur Berechnung des physiologischen Insulinbedarfs und präsentierte bemerkenswerte eigene Daten, die den Routineeinsatz solcher Systeme näher rücken lassen.

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  • Typ-1-Diabetes – Auf den Spuren der Nephropathie

    Peer-Henrik Groop, Principal Investigator der FinnDiane Study, gab in seiner Plenary Lecture einen Überblick über die Pathogenese der Nierenschädigung bei Typ-1-Diabetes und versuchte zu beantworten, warum viele, aber längst nicht alle Patienten eine Nephropathie entwickeln.

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  • Diabetes-Komplikationen – Herzinsuffizienz und Diabetes

    Herzinsuffizienz und Diabetes sind häufige und über den Mediator der koronaren Herzkrankheit häufig gemeinsam auftretende Erkrankungen. Gerade im Bereich der Therapie der Herzinsuffizienz bei Diabetes gibt es noch eine Reihe offener Fragen.

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  • Initiative „STOP SCHMERZ!“ – Management der schmerzhaften diabetischen Neuropathie

    Diabetes mellitus ist insgesamt die häufigste Ursache für neuropathische Schmerzen. Auswertungen klinischer Daten weisen darauf hin, dass in der klinischen Praxis die diagnostische Erfassung der diabetischen Neuropathie und die adäquate Therapieform nicht in einem ausreichenden Maß Umsetzung finden.

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