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Next generation Antibody-Drug-Conjugates

Erscheinungsdatum:
22.2.2022

Herausgeber:
em. o. Univ.-Prof. Dr. Sepp Leodolter, Universitätsklinik für Frauenheilkunde, Wien


„Researcher Blows the Whistle“1

COVID-19-Impfstoffstudie – Zweifel an der Datenintegrität

em. o. Univ.-Prof. Dr. Sepp Leodolter 22.2.2022

Brook Jackson war im Herbst 2020 als Regionaldirektorin bei Ventavia2 angestellt und Auditorin der Zulassungs­studie für den Corona-Impfstoff von Pfizer. In dieser Funktion informierte sie ihre Vorgesetzten wiederholt über schlechtes Labormanagement, Bedenken bezüglich Datensicherheit und über Probleme bezüglich Datenintegrität.

Eine komplizierte Beziehung

Österreich und die Wissenschaft

em. o. Univ.-Prof. Dr. Sepp Leodolter 22.2.2022

Seit 2007 werden im Auftrag des Europäischen Parlaments Eurobarometer-Umfragen durchgeführt, um die ­Meinung der Öffentlichkeit zu einer Vielzahl von Themen zu erkunden, so u. a. auch zu Wissenschaft und Technologie; in diesem Kontext schneidet Österreich im internationalen Vergleich traditionell besonders schlecht ab.

Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK)

Zweiter Geburtstag – wer will gratulieren?

Dr. Michael Elnekheli 22.2.2022

Im Rahmen einer Pressekonferenz zog die ÖGK Bilanz ihrer bisherigen Tätigkeit. Mit 1. Jänner 2020 fusionierten 9 Gebietskrankenkassen zur ÖGK, begleitet von diversen Vorsätzen und Versprechen der Politik. Die definierten Ziele der Fusion wären Verbesserungen und Einsparungen im System, die vor allem den Versicherten zukommen sollten. Was ist bis heute bei den Menschen angekommen? Zwei dieser Versprechungen...

Was ist für die Praxis relevant?

Wichtige Studien vom San Antonio Breast Cancer Symposium

Assoz. Prof. Priv.- Doz. Dr. Rupert Bartsch et al. 22.2.2022

Fulvestrant, intramuskulär verabreicht, ist der bislang einzige verfügbare selektive Östrogen­rezeptor-Degrader (SERD). Eine neue Generation oral verfügbarer SERDs wie Elacestrant ist...

Von zellfreier DNA zu zirkulierenden Tumorzellen

Molekulargenetische Spuren solider Tumoren in der Zirkulation

Dr. nat. techn. Eva Obermayr et al. 22.2.2022

RNA-basierte Technologien stellen hochsensitive Analyseverfahren dar, um zirkulierende ­Tumorzellen (CTCs) bei verschiedenen Krebserkrankungen, so auch beim Ovarialkarzinom, zu detektieren und auf molekularer Ebene zu charakterisieren. Tumorzellspezifische Transkripte in CTCs, wie z. B. HER2, DLL3, ERCC1 und AR-V7, können in Echtzeit auf mögliche zielgerichtete Therapien hinweisen bzw. ein Therapieansprechen oder...

Knochenmetastasierung beim Mammakarzinom

Management von onkologischen Patienten mit Knochenkomplikationen

DDr. Carmen Leser 22.2.2022

Skelettkomplikationen haben gravierende Konsequenzen, z. B. pathologische Frakturen, ­Rückenmarkskompression, ­Bestrahlung der Knochen, operative Eingriffe am Knochen. Eine subkutane, 4-wöchentliche Injektion mit Denosumab 120 mg ist eine nachgewiesene ­Prävention für Knochenkomplikationen. Hypokalzämie und eine Zahnproblematik müssen vor der Denosumab-Gabe abgeklärt werden. Denosumab zur Prävention von...

Prä-/Perinatalmedizin in Österreich

„Es gibt ein riesiges Nachwuchsproblem“

Univ.-Doz. Dr. ­Katharina Schuchter et al. 22.2.2022

Es gibt kaum einen Bereich in der Medizin, wo das friktionsfreie Zusammenwirken unterschiedlicher Disziplinen von derart entscheidender Bedeutung ist wie in der Perinatalmedizin. Die...

Möglichkeiten und Grenzen der Risikoeinschätzung für Chromosomenstörungen und Fehlbildungen

Ersttrimesterscreening und NIPT

Prof. Dr. med. Bernd- Joachim Hackelöer 22.2.2022

Das seit 1992 bestehende Ersttrimesterscreening zur Risikoberechnung für Chromosomen­störungen wurde vom Combined Test (NT + Biochemie) kontinuierlich zum Combined Test PLUS (+...

Indikationen und Datenlage

Geburtseinleitungen – wann indiziert und wann nicht?

Univ.-Prof. Dr. Herbert Fluhr, MHBA 22.2.2022

Rund 20 % (mit steigender Tendenz) der Geburten in Österreich werden eingeleitet, was dem internationalen Durchschnitt entspricht. Hierbei finden sich zahlreiche Indikationsstellungen, von denen es jedoch nur für die Termin­überschreitung sowie die Präeklampsie klar evidenzbasierte wissenschaftliche Daten gibt. In jedem Fall sollte eine Geburtseinleitung sorgfältig überlegt sein und nur dann indiziert...

Empfehlungen und praxisorientierte Tipps

Partnerschaft und Sexualität bei unerfülltem Kinderwunsch

Fachoberärztin Miriam M. Mottl 22.2.2022

Der Kinderwunsch steht nicht allein – er hat große Auswirkungen auf Sexualität und ­Partnerschaft. Den PatientInnen und Paaren kann oft mit einer sexualmedizinischen Begleitung ­unterstützend zur medizinischen Therapie bei unerfülltem Kinderwunsch geholfen werden. Praxisorientierte Tipps helfen, einige Themen bewusster und leichter anzusprechen, um die ­Partnerschaft und die Sexualität auf dem Weg zum...

„Polypill“ Bewegung

Bewegungstherapie für Frauen

Univ.-Prof. Dr. Richard Crevenna, MBA MMSc 22.2.2022

Regelmäßige körperliche Aktivität ist für Mädchen und Frauen in praktisch allen ­Lebensphasen gesundheitsfördernd und relevant. Im Besonderen können nach der Menopause gezielte Bewegung und Training zusätzlich auch zur Überwindung sehr einschränkender Symptome wie Inkontinenz und Schmerz sowie in der Prä- und Rehabilitation sinnvoll und effektiv eingesetzt werden.

Smartphone statt Kompendium und Pocketcard?

Alltagstaugliche Smartphone-Apps in Gynäkologie und Geburtshilfe

Dr. Thomas Bartl, MA 22.2.2022

Es steht eine zunehmende Anzahl an Smartphone-Apps zur Verfügung, die den Berufsalltag, sei es in Spital oder Ordination, beträchtlich zu vereinfachen versprechen. Quellenkritik ist im...

SERIE STILLEN

Stillförderung durch klare Botschaften in Klinik und Praxis

Andrea Hemmelmayr, IBCLC 22.2.2022

All jene, die mit Schwangeren, Stillenden und deren Kindern arbeiten, sollten sich mit den Inhalten des Internationalen Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten vertraut machen.

Hands-on- und Simulationstrainings als unersetzliche Säule

Ärztliche Weiter- und Fortbildung während der Corona-Pandemie

Ass. Dr. Birgit Bergmeister 22.2.2022

Die Fortbildungslandschaft hat sich während der Pandemie maßgeblich verändert. Eine gute Weiterbildung ist essenziell und steht den AssistenzärztInnen zu. Mit viel Einsatz und Motivation können wir die Fortbildungen, v. a. Hands-on-Kurse, wieder hochfahren.

 



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