Rubrik: Medizin & Wissenschaft

  • Früherkennung mit 3D-Technologie

    Tomosynthese und Elastografie zählen aktuell zu den modernsten Verfahren in der bildgebenden Diagnostik zur Brustkrebs-Früherkennung.

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  • Disruptive Chirurgie – Versprechen und Ausblick

    Das diesjährige Dreiländertreffen der Gesellschaften für minimalinvasive Chirurgie Anfang Jänner im Design Center in Linz fand unter hoher Beteiligung von Chirurgen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz und Vorträgen zahlreicher Experten statt. Unter dem Titel „Disruptive Chirurgie – Versprechen und…

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  • Organspende Niere

    In Österreich beträgt die durchschnittliche Wartezeit auf eine Niere von einem hirntoten Spender 38 Monate. Diese Zeitspanne kann allerdings für schwer Erkrankte aufgrund der Verschlechterung der Erkrankung schwierig sein.

    Mit dem Entschluss eines Angehörigen zu einer Lebendspende kann oft wertvolle Zeit gespart werden.

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  • Überlebensrate bei Brustkrebs im Visier der Forscher

    An der Medizinischen Universität Graz wurde ein Biomarker für Brustkrebs mit schlechten Heilungschancen gefunden.

    Zudem wurden zwei praktikable Nachweismethoden für Gewebeproben entwickelt.

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  • Osteoporose: Rasche Risikobestimmung

    In Anbetracht der demografischen Entwicklung hin zu einer alternden Gesellschaft kommt der Früherkennung der Osteoporose große Bedeutung zu.

    Im Rahmen eines von der Europäischen Union unterstützten Forschungsprojekts entwickeln Wissenschaftler ein Messgerät zur Früherkennung bzw. zur Identifizierung von Personen mit hohem Risiko an Osteoporose zu erkranken.

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  • Therapiestandards 2017 zur Behandlung des Diabetes

    Seit 2015 ist es möglich, anstelle von Blutzucker Gewebszucker für die Therapieentscheidung zu nutzen; die Messung kann kontinuierlich über subkutan platzierte Sensoren erfolgen.

    Die Insulinapplikation kann entweder über Pumpen oder über Pen-Systeme erfolgen.

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  • Sepsis – neu definiert

    Die alte Definition der Sepsis – „Infektion + SIRS“ – wurde vor mehr als 20 Jahren von den großen Fachgesellschaften ins Leben gerufen und seitdem nicht mehr relevant verändert.

    In der Zwischenzeit gab es zahlreiche neue Erkenntnisse zur Entstehung und dem klinischen Bild der Sepsis.

    Die Definition der Sepsis wurde neu überarbeitet.

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  • Radiologie: MRT bei fetalen Erkrankungen

    Österreich liegt bei der Zahl der fetalen Magnetresonanztomografien (MRT) zur Diagnose und Therapieplanungen im internationalen Spitzenfeld.

    Erstmals konnten in Wien nun Radiologen und Pränataldiagnostiker ein Basiszertifikat für fetale MRT erlangen.

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  • Aktuelle Trends in der Strahlentherapie

    Durch Hypofraktionierung in der Behandlung von Brust- und Prostatakrebs kann die ­Bestrahlungszahl um 30 bis 40 Prozent reduziert werden.

    Bei der intraoperativen Bestrahlung arbeiten Chirurgen, Strahlentherapeuten, ­Strahlenphysiker und Narkoseärzte während des Eingriffs eng zusammen.

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  • Ellbogen-Verletzungen bei Kindern

    Der Ellbogen ist relativ komplex aus drei verschiedenen Gelenken aufgebaut. Schmerzen und ­Bewegungseinschränkungen nach Verletzungen des Ellbogens sind bei Kindern oft mit einer Fraktur assoziiert. Primarius Dr. Thomas Neubauer ist der Leiter der Unfallchirurgie in Horn und gibt einen praxisrelevanten Überblick über die Häufigkeit, Diagnose und Behandlung von Ellbogen ­Verletzungen im Kindesalter.

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  • News aus der Unfallchirurgie

    Chirurgische Schrauben aus menschlichen Spenderknochen Wenn Knochen mit medizinischer Unterstützung wieder zusammenheilen müssen, waren das chirurgische Mittel der Wahl seit Jahrzehnten Metallschrauben, meist aus Titan oder Edelstahl, die nach dem Heilungsprozess operativ entfernt werden müssen. Der Orthopäde Dr. Klaus Pastl…

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  • Pathologie: Kick für personalisierte Medizin

    Inzwischen ist in rund einem Drittel aller Fälle in der Onkologie die molekulare Analyse entscheidend für die Auswahl der Therapie. Ziel der Pathologen sind 100 Prozent und damit eine echte personalisierte Medizin.

    Next Generation Sequencing und die Flüssigbiopsie spielen dabei eine wichtige Rolle.

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  • Endoskopische Besonderheiten von Refluxösophagitis und Barrett-Ösophagus

    Bis zu 15 Prozent aller Menschen in den Industrieländern leiden unter typischen Refluxbeschwerden, von denen etwa die Hälfte endoskopisch erkennbare Schleimhautläsionen aufweist. Zu diesen gehören die Refluxösophagitis und der Barrett-Ösophagus. Dr. Marko Weber, Leiter der Interdisziplinären Endoskopie am Universitätsklinikum in…

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  • Qualitätsnachweis in der Adipositasbehandlung

    Wenn bei schwer übergewichtigen Patienten weder Ernährungsumstellung noch Bewegung zur Gewichtabnahme führen, kann eine Operation sinnvoll sein.

    Für den langfristigen Erfolg ist vor allem die Qualität der Behandlung entscheidend und wie umfassend Patienten vor und nach der Operation begleitet werden.

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  • Diagnoseverfahrenbei Schluckstörungen

    Schluckstörungen können in jedem Lebensalter auftreten, betreffen aber häufig ältere ­Menschen.

    Zwei dynamische instrumentelle Untersuchungsverfahren sind für die Diagnostik ­unverzichtbar: die Videoendoskopie und die Röntgen-Videokinematografie.

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  • Pädiatrische Neurochirurgie – ein Überblick

    Primäre ZNS-Tumoren stellen nach den Leukämien die häufigsten malignen Erkrankungen des Kindesalters dar.

    Pädiatrische Hirntumoren unterscheiden sich in ihrer Klassifizierung und Lokalisation wesentlich von denen des Erwachsenenalters.

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  • Diagnose und Therapie von Prostataerkrankungen

    Durch Fortschritte in der medizinischen Bildgebung werden sowohl Diagnose als auch die Therapie entscheidend vorangetrieben.

    Bildgestützte und gezielte Biopsie werden direkt innerhalb der Magnetresonanztomografie durchgeführt oder nach Bildfusion mittels Ultraschall.

    Wichtige Voraussetzungen sind die interdisziplinäre Expertise und Kooperation zwischen Radiologie und Urologie sowie eine qualitätskontrollierte Durchführung bildgestützter ­Prostatabiopsien.

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  • Prostatakrebs: Wie hoch ist der Schaden einer Früherkennung?

    Das Risiko von Überdiagnose und Übertherapie bei der Früherkennung von ­Prostatakrebs wurde an der Tiroler UMIT wissenschaftlich erforscht.

    Ein Simulationsmodell errechnet die positiven und negativen Auswirkungen der Früherkennungsuntersuchung.

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  • Klasse statt Masse:­Computergestützte ­Pathologie

    Subjektive Verfälschungen bei der morphologischen Analyse histologischer Schnitte können unterschiedliche Behandlungsmethoden für den Patienten zur Folge haben.

    Durch den Einsatz von Computern soll die Subjektivität in der Diagnostik minimiert werden.

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  • Neue Pocket-Guidelines für das Magenkarzinom

    Die European Society of Medical Oncology stellt regelmäßig Guidelines zur Diagnostik, Therapie und Nachbetreuung des ­Magenkarzinoms bereit.

    Kürzlich erschienen eine aktualisierte Version in Form von Pocket-Guidelines und ein ­interaktiver Leitfaden für Handy und Tablet.

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  • Tumore besser verstehen

    Die Kombination von Liquid Biopsy und Nuklearmedizin zur personalisierten Diagnose von Prostata- und Dickdarmkrebs soll eine gezielte Therapie vorbereiten.

    Das neue Ludwig Boltzmann Institut „Applied Diagnostics“ erforscht weltweit erstmals duale Biomarker zur Krebsdiagnose.

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  • Szintigrafie statt Herzkatheter-Untersuchungen

    Invasive Herzkatheter-Untersuchungen sind Routineverfahren, können aber dennoch eine Reihe von Risiken mit sich bringen.

    Studiendaten zeigen nun, dass auch eine nicht-invasive Bildgebung wie die Myokardszintigrafie in vielen Fällen zur Abklärung geeignet ist.

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  • Regionalanästhesie: Üben, üben, üben

    Dr. Bernhard Eller, Abteilung für Anästhesie, Notfall- und Allgemeine Intensivmedizin, ­Landesklinikum Wiener Neustadt, gibt Einblick in den Einsatz regionalanästhetischer Verfahren.

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  • Innovative Computertomografie

    Verengte und blockierte Adern lassen sich durch spezielle Techniken zur computerunterstützten Bildanalyse rascher und genauer diagnostizieren.

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  • Ventile gegen Atemnot

    Endobronchiale Ventilen wurden bisher nur bei heterogenen Lungenemphysem eingesetzt.

    Aktuelle Studienergebnisse sprechen für den gezielten Einsatz der Lungenventile auch bei ­Patienten mit homogenem Lungenemphysem.

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  • Trauma und Bildgebung

    Neuroimaging, die Bildgebung des zentralen Nervensystems, spielt eine wichtige ­Rolle bei der Untersuchung von Patienten mit traumatischen Hirnverletzungen.

    Neue Magnetresonanztechniken und computergestützte Diagnosesoftware sorgen für die rasche Entwicklung des Feldes und verbessern Diagnose und Therapie.

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  • Imagewandel für die Plastische Chirurgie

    Die Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie ist in hohem Maße interdisziplinär.

    Grundlage für die positive Weiterentwicklung des Fachgebietes ist die kontinuierliche Forschungs- und Lehrtätigkeit.

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  • Vielfalt trifft Einzigartigkeit: 58. Österreichischer Chirurgenkongress

    „Interdisziplinarität“ ist ein zentrales Schlagwort – wo gibt es sie in der Chirurgie, wo fehlt sie und was fehlt konkret, um sie umzusetzen? Interdisziplinarität hat sich in der Chirurgie zwangsweise durch die zunehmende Spezialisierung und Ausweitung konservativer und interventioneller Methoden…

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  • Vorhofflimmern bei Dialysepatienten

    Die Herzrhythmuserkrankung Vorhofflimmern ist ein bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von Schlaganfällen. Bei Patienten mit Nierenversagen in fortgeschrittenem Stadium, die auf ein Nierenersatzverfahren mittels Hämodialyse angewiesen sind, wurde das Auftreten von Vorhofflimmern bisweilen unterschätzt. Außerdem ist wissenschaftlich unklar, ob Hämodialysepatienten…

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  • Individualisierte Implantate – Realität oder Fiktion?

    Individualisierte Medizintechnik verbessert die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems.

    Für die Entwicklung von innovativen individualisierten Implantaten bedarf es noch ­umfangreicherer und genauerer Messdaten.

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  • Pneumonie als Notfall

    Eine Lungenentzündung soll besonders bei älteren Menschen, analog zu Herzinfarkt, als medizinischer Notfall verstanden werden.

    Eine neue Leitlinie soll die Behandlung optimieren und zielt auf eine Intensivüberwachung ab.

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  • News zu Infektion & Hygiene: WHO-Liste zu antibiotikaresistenten Bakterien

    Die WHO veröffentlichte kürzlich eine Liste von zwölf bakteriellen Erregern, die „die größte Bedrohung der menschlichen Gesundheit“ darstellen. In Fachkreisen wird vor der zunehmenden Resistenzentwicklung gegenüber diesen zwölf bakteriellen Erregern schon seit Jahren gewarnt. Mit der veröffentlichten Liste sollen allerdings…

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  • Gastkommentar „Infektion & Hygiene“: Die Zeit der Konzepte ist vorbei

    Die aktuellen Forderungen der AUSTROMED-Branchengruppe Desinfektion & Hygiene für einen wirksamen Infektionsschutz im Krankenhaus sind zu einem guten Teil schon weit in der Umsetzung. Es existiert eine Reihe gesetzlicher Vorgaben, die es einzuhalten gilt, daher stellt sich die Frage nach…

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  • Präzision trifft Expertise: Roboter können helfen, Interventionsnadeln optimal zu positionieren

    Interventionsnadeln optimal zu positionieren ist schwierig und zeitaufwendig.

    Roboter und die passende Software könnten künftig beim Positionieren helfen.

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  • Prävention im Mittelpunkt

    Seit dem letzten IMED, dem Internationalen Meeting über neue Infektionserkrankungen und deren Überwachung (International Meeting on Emerging Diseases and Surveillance), im Jahr 2014 waren Ärzte, Wissenschaftler und Forscher durch Ausbrüche neuer und bereits bekannter Infektionskrankheiten weiterhin gefordert.

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  • Kongressbericht: Neurochirurgische Therapie im Wandel der Zeit

    Die 52. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Neurochirurgie (ÖGNC) stellte die wesentlichen Entwicklungen des Faches in den letzten 70 Jahren in den Mittelpunkt.

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  • Intensivmedizin – quo vadis?

    Die demografische Entwicklung wird die österreichische Intensivmedizin vor große ­Herausforderungen stellen.

    Die höhere Lebenserwartung, verbunden mit einer Zunahme an chronischen Erkrankungen, führt zu einem steigenden Bedarf an intensivmedizinischen Leistungen.

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  • Laser I: Nierensteine bei Kindern

    Ein relativ unbekanntes, aber gar nicht so seltenes Leiden bei Kindern sind Nierensteine. Sie können sich bereits bei Babys bilden und waren bisher schwierig zu behandeln. „Buben und Mädchen können gleichermaßen betroffen sein. Steinbildung ist bereits im Alter von sieben…

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  • Laser II: Internationale Auszeichnung für Grazer Laserforschung

    Als erste Europäerin erhielt Mag. Dr. Daniela Litscher, TCM Forschungszentrum der Med Uni Graz, kürzlich den „Ohshiro Laser Therapy Best ­Paper Award“. Die junge Grazer Wissenschaftlerin widmet sich in ihrer Arbeit der Erforschung von Akupunktur mit modernsten Gelblasermethoden auf Basis…

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  • ÖGLMCK-Jahrestagung: Leistungsschau der Labormedizin

    Die 6. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie präsentiert sich einmal mehr als umfassende Leistungsschau mit breiter klinischer und wissenschaftlicher Ausrichtung.

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  • Metabolischer Fingerabdruck aus Speichel

    Grazer Stoffwechselforscher haben einen leicht zugänglichen Marker für ­ernährungsassoziierte Regulationsprozesse identifiziert.

    Damit können Speichelproben künftig als einfach zu gewinnende Proben für die Metabolomanalyse eingesetzt werden.

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  • Robotereinsatz optimiert ­HNO-Tumoroperationen

    An der HNO-Abteilung am Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz wurden bisher 20 Patienten mit HNO-Tumoren mithilfe des DaVinci-Roboters operiert.

    Operieren in Vierhandtechnik ist trotz des im Mund naturgemäß sehr begrenzten Raumes möglich. Sicherheit und Behandlungskomfort sind hoch.

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  • Mandelentfernung: OP-Frequenz rückläufig

    Aktuelle Änderungen bei der OP-Indikation und der OP-Technik führen zu weniger Komplikationen, vor allem bei Kindern.

    In der präoperativen Diagnostik erhielten Aufdeckungen von Blutungsneigungen einen höheren Stellenwert.

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  • Stimmlippenlähmung: Therapie via Schrittmacher

    Österreichs Forscher sind an der Entwicklung eines Kehlkopfschrittmachers maßgeblich beteiligt.

    In der ersten Studie wurde bisher nur eine Seite des Kehlkopfs elektrisch stimuliert.

    In einer weiteren Studie soll nun eine größere Patientengruppe das Implantat erhalten und auch beidseitig versorgt werden.

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  • Interventionelle Schlaganfalltherapie

    Interventionelle Neuroradiologen setzen zunehmend auf hoch spezialisierte Verfahren in der Schlaganfalltherapie.

    Die mechanische Thombektomie erreicht Wiedereröffnungsraten von Gefäßen von 70 bis 90 Prozent.

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  • Die unheilvolle Trias: Blutung, Anämie & Transfusion

    Patient Blood Management (PBM) ist eine zentrale Strategie zur Vermeidung von Anämie, Blutung und Transfusion.

    Die Optimierung des Erythrozytenvolumens wird noch nicht standardisiert umgesetzt, da sie neue Prozesse der Patientenvorbereitung erforderlich macht.

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  • Temperaturmanagement nach Kreislaufstillstand

    Targeted Temperature Management hat sich als ­wirksamste therapeutische Option zur ­Verminderung von neuro­logischen Schäden nach Kreislaufstillstand etabliert.

    Zurzeit fehlt noch ein verbindlicher Konsens, mit welcher Temperatur konkret gekühlt werden soll.

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  • „Pflege-Führungskräfte-Barometer“ 2016: Neue Denkmuster gefordert

    Die bisher größte Umfrage unter Österreichs Pflege-Führungskräften zeigt, dass ­ökonomische Sachzwänge, Personalmangel und Multikulturalität zu hohem Arbeitsdruck führen.

    Wichtig für künftige Veränderung ist die hohe „Selbstwirksamkeitswahrnehmung“ der ­befragten Pflegepersonen.

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  • Radiologie: LowDose wirkt!

    Der „Half-slice thickness approach“ soll für eine deutliche Dosisreduktion bei ­CT-Untersuchungen sorgen.

    Eine EU-Richtlinie schreibt ab 2018 das Verwenden von diagnostischen ­Referenzwerten zwingend vor.

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  • EKG deckt Risiken auf

    Eine neue EKG-Analyse hilft, das Risiko für einen Herzstillstand bei Patienten früher als bisher zu erkennen.

    Das Verfahren „Periodic Repolarization Dynamics“ (PRD) zeigt in einem hochfrequenten EKG-Gerät bisher nicht erkannte T-Wellen.

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  • „Ein Masterplan macht ­niemanden gesund“

    Die Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin steht unter dem Motto „Anästhesiologie und Intensivmedizin im Spannungsfeld von Menschlichkeit und Ökonomie“. Kongresspräsidentin Univ.-Doz. Dr. Petra Innerhofer beschreibt die Themen im Detail.

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  • Anästhesie trifft Ultraschall

    Die ultraschallgezielte Regionalanästhesie stellt eine der effizientesten Innovationen in der Anästhesie der letzten Jahre dar.

    Mit geringstem materiellem Aufwand lässt sich durch ein bis zwei Punktionen die ­gesamte obere Extremität betäuben. Voraussetzung dafür sind entsprechende ­anatomische Kenntnisse sowie ein gutes „Handling“ für den Schallkopf.

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  • Zukunft der Pneumologie

    COPD wird schon bald an die dritte Stelle der Todesursachen vorrücken und ist damit eine hochgradig unterschätzte Erkrankung.

    Zahlreiche Innovationen der letzten Jahre erleichtern heute die Therapie von Lungenerkrankungen – besonders jener in frühen Stadien.

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  • Antiseptik: Vorsicht besser als Nachsicht

    Der Einsatz geeigneter remanenter Wirkstoffe in der präoperativen Antiseptik ist ein wichtiger Baustein für den optimalen Patienten- und Personalschutz.

    Antiseptika erlangen neben systemischen Antiinfektiva einen wichtigen Stellenwert im Kampf gegen nosokomiale Infektionen.

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  • So arbeiten Hygieneteams

    Die Österreichische Gesellschaft für Krankenhaushygiene (ÖGKH) hat die ­Arbeitssituation der Mitarbeiter von Hygieneteams evaluiert.

    Aufgrund der Ergebnisse fordert die ÖGKH, dass die zeitlichen und materiellen Ressourcen für die Kernaufgaben verbessert werden.

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  • Krankenhausinfektionen: Lessons Learnt?

    Infektions- und Kolonisationsausbrüche stellen eine zunehmende Belastung für Krankenhäuser dar.

    Erste Ergebnisse aus dem deutschen Ausbruchregister weisen deutlich auf die ­Verantwortung des Personals hin.

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  • Akutschmerz: Therapie im Krankenhaus

    Rund 1,2 Millionen chirurgische Eingriffe werden jährlich in Österreich durchgeführt und etwa die Hälfte der Patienten klagt über mäßige bis starke Schmerzen nach einer OP. Studien belegen außerdem, dass gerade bei kleineren Eingriffen die postoperative Schmerzintensität unterschätzt wird. Die Vermutung…

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  • „Eine große Aufgabe, aber auch eine große Chance“

    Die Polytraumaversorgung wird österreichweit neu aufgestellt.

    Dabei sollen medizinische Grenzen entscheiden, keine politischen.

    Die ÖGU will auch eine verpflichtende Beteiligung am Traumaregister.

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  • Künstliche Ernährung: Zwischen sinnhaft und sinnlos

    Probleme und Grenzfragen bei der Anwendung der künstlichen Ernährung sind in allen medizinischen Gebieten anzutreffen.

    Die Festlegung von Therapiezielen sowie der Indikationsstellung im Einzelfall und die Bedeutung des Patientenwillens sind zu beachten.

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  • Neue Herausforderungen bei Infektionskrankheiten

    Univ.-Prof. Dr. Günter Weiss, Univ.-Klinik für Innere Medizin VI, Infektiologie, Immunologie, ­Rheumatologie, Pneumologie, Medizinische Universität Innsbruck, ist Präsident des 10. Öster­reichischen Infektionskongresses. Er gibt Einblick in die Schwerpunkte des Programmes.

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  • Krankenhaushygiene: Prävention durch Aktion

    Um Hygienemaßnahmen effektiv umzusetzen und Infektionen zu vermeiden, ist eine fundierte Ausbildung der Hygienefachkräfte erforderlich.

    Eine einheitliche Erhebung von Daten in heimischen Spitälern fehlt.

    Die Österreichische Gesellschaft für Krankenhaushygiene (ÖGKH) fordert bundesweit  einheitliche Standards zur Vermeidung nosokomialer Infektionen.

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  • AKTION Saubere Hände: Flächendeckende Compliance-Beobachtungen

    Die korrekte Händehygiene ist ein maßgeblicher Schlüssel zur nachhaltigen Reduktion nosokomialer Infektionen.

    In der Literatur wird derzeit noch kontrovers diskutiert, wie hoch die Compliance bei der Händehygiene sein muss.

    Das LKH-Univ. Klinikum Graz hat als Ziel einen Schwellenwert von 80 % definiert, ­andernfalls wird eine interdisziplinäre Schulung der Mitarbeiter erforderlich.

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  • Traumapatienten sicher versorgt

    Die Mortalität bei Traumapatienten kann durch eine hochqualitative Schockraumversorgung drastisch reduziert werden.

    In Traumakursen können dazu Prozesse trainiert werden, die „goldene Standards“ schaffen.

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  • Chirurgen zeigenLeadership

    Das Gesundheitswesen im Allgemeinen und die chirurgischen Fächer im Speziellen stehen vor bereits evidenten und noch wachsenden substanziellen Herausforderungen. Um diesen wirkungsvoll entgegentreten zu können, ist Leadership gefragt.

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  • ERC-Reanimationsleitlinien 2015: Neues auf einen Blick

    Jeder 10. Todesfall geht auf einen außerklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand zurück.

    Für die Versorgung von Patienten mit Kreislaufstillstand stehen seit Kurzem die neuen Leitlinien zur kardiopulmonalen Reanimation zur Verfügung.

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  • Wenn der Spitalsaufenthalt zur Belastung wird

    Die rasante Entwicklung der Intensivmedizin hat dazu geführt, dass zunehmend mehr Patienten einen ICU-Aufenthalt überleben.

    Dadurch rücken neuerdings Folgebeschwerden der Intensivbehandlung in den Vordergrund.

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  • Schmerztherapie nach Plan

    Das Schmerzmanagement aller Intensivstationen am LKH-Univ. Klinikum Graz wurde erfolgreich rezertifiziert.

    Das Mitarbeiter- und Patientenfeedback lässt Rückschlüsse auf die Qualität der Schmerztherapie zu.

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  • Überwachung der Blutgerinnung

    Ein interdisziplinäres Forscherteam der Med Uni Graz verglich Messsysteme zur Bestimmung der Blutgerinnung.

    Divergierende Messergebnisse zeigen offenen Forschungsbedarf auf.

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  • Erste Zungenschrittmacher implantiert

    Zungenschrittmacher stimulieren den Bewegungsnerv der Zunge.

    Von der innovativen Therapie profitiert eine kleine Gruppe von Patienten, die an einer speziellen Form des Schlafapnoesyndroms leidet.

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  • Unfallchirurgie: Stufenmodell für eine bessere Versorgung

    Damit Patienten zur richtigen Zeit am richtigen Ort optimal versorgt werden, setzt die Österreichische Gesellschaft für Unfallchirurgie (ÖGU) auf die multidisziplinäre Zusammenarbeit.

    Nationale und abgestufte Versorgungssysteme für Polytraumapatienten in Form von Traumanetzwerken sind unabdingbar.

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  • Nosokomiale MRSA-Infektionen wirksam vermeiden

    Die Verbreitung von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus (MRSA) stellt Gesundheitseinrichtungen vor große Herausforderungen. Das Risiko von MRSA-Infektionen und Übertragungen durch Mitpatienten und Krankenhauspersonal kann jedoch einfach reduziert werden.

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  • Individuelle Tumortherapie

    Aus der Einzelzellanalyse sollen künftig Informationen generiert werden, die den individuellen Therapieverlauf optimieren.

    Die individualisierte Tumortherapie soll zudem eine therapiebegleitende Kontrolle ­ermöglichen.

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  • Funktionelle Einschränkungen nach Tumortherapie

    Tumoroperationen im kleinen Becken können unterschiedlich schwere ­Auswirkungen auf Kontinenz, Blasenentleerung und Sexualfunktionen haben.

    Nach wie vor werden diese Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten nach ­operativen Eingriffen nicht ausreichend in den Fokus gerückt.

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  • Therapeutische Hypothermie: Anwendung in der Praxis

    Die therapeutische Hypothermie hat sich erst in den letzten Jahren als wirksame therapeutische Option etabliert.

    Derzeit verfügbare Temperaturkontrollmethoden sind physikalisch extern, physikalisch intern oder medikamentös.

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  • Peripherer Gefäßverschluss: Innovative Devices und Techniken

    Die endovaskuläre Revaskularisierung bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK) ist in vielen Fällen die Therapie der Wahl.

    Innerhalb nur weniger Jahre hat sich die Effizienz der endovaskulären Therapie verbessert, insbesondere durch den Einsatz medikamentenbeschichteter Stents und Ballone.

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  • Aktuelle Umfrage: Fehlervermeidung in der Chirurgie

    Das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS) schätzt, dass in deutschen Krankenhäusern jährlich etwa 17.000 Patienten wegen medizinischer Fehler sterben.

    Neun von zehn deutschen Kliniken arbeiten bereits mit Checklisten und Schnittmarkierung, um Seitenverwechslungen auszuschließen.

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  • Virtueller OP-Assistent

    Ein virtueller und empathischer Assistent für Operationsteams soll die Sicherheit bei ­seltenen Eingriffen oder unvorhersehbaren Ereignissen stabil halten.

    Sensorische Systeme erfassen dazu die Emotionen der Mitglieder des OP-Teams und aktivieren im Bedarfsfall das Assistenzsystem.

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  • Videobasierter Kopfimpulstest überholt MRT

    Schwindel zählt zu den häufigsten Krankheitssymptomen, jedoch machen vielfältige Ursachen eine genaue Diagnose oft schwierig.

    Mit dem videobasierten Kopfimpulstest gibt es nun eine einfache Methode, festzustellen, ob Hinweise auf einen Schlaganfall vorliegen.

    Die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und Funktionelle Bildgebung (DGKN) empfiehlt den Einsatz des neuen Tests daher in Notaufnahmen zur Schlaganfalldiagnose.

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  • Interventionelle Schlaganfallbehandlung

    Neue Studienergebnisse belegen die hohe Wirksamkeit der Thrombektomie, der mechanischen Entfernung von Thromben nach einem Schlaganfall.

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  • Home Monitoring: Nutzen evident, Finanzierung umstritten

    Studien belegen den medizinischen und ökonomischen Nutzen des Home Monitoring für kardiologische Patienten.

    Eine flächendeckende Versorgung ist in Österreich aufgrund der finanziellen Kompetenzzersplitterung nicht gewährleistet.

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  • Im Gespräch: Arbeitsgruppe Telemedizin

    Warum wurde innerhalb der AUSTROMED die „Arbeitsgruppe Telemedizin“ gegründet? Die Gründung erfolgte schon im Jahr 2008 mit der Ausarbeitung eines Positionspapieres, das gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft für Rhythmologie und der Arbeitsgemeinschaft für nichtinvasive Elektrophysiologie der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft veröffentlicht wurde….

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  • Adipositas im Visier

    Adipositas wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als chronische ­Krankheit anerkannt.

    Eine wirksame Therapie kann nur in einem interdisziplinären Team erfolgen.

    Der IFSO-Kongress fokussiert aktuelle Themen und diesen interdisziplinären Ansatz.

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  • Ausbildungsstandards in der Shunt-Chirurgie

    Speziell in der Hämodialysebehandlung kommen arteriovenöse Gefäßzugänge und ­Prothesen-Shunts zum Einsatz, um der erhöhten Patientenmorbidität zu begegnen.

    Vascular International trainiert in Kursen Shunt-chirurgische Techniken.

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  • Händedesinfektion = Menge + Zeit + Wirksamkeit + Compliance

    Händehygiene gehört zu den wichtigsten Maßnahmen zur Prävention von Infektionen.

    Die klinische Wirksamkeit eines Händedesinfektionsmittels hängt von dessen ­antimikrobieller Wirksamkeit, der verwendeten Menge und Einwirkungszeit sowie der richtigen Anwendung auf den Händen ab.

    Doch das „beste“ Händedesinfektionsmittel kann keine Wirkung zeigen, wenn es im Wandspender verbleibt.

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  • Schmutzige Hände – eines der Top-Risiken im Gesundheitswesen

    Die Hände des Personals gelten als wichtigster Übertragungsweg für nosokomiale Infektionen.

    Mitarbeiter und Patienten müssen gleichermaßen auf das Thema aufmerksam gemacht werden.

    Compliance-Beobachtungen und laufende Erhebungen sorgen unter anderem für die ­Nachhaltigkeit der Maßnahmen.

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  • Händehygiene: Awarness schaffen, Compliance fördern

    Motivations- und Informationsmaßnahmen zur Händehygiene dürfen keine Eintagsfliege sein. Mit diesem Thema kann ein Krankenhaus nur dann reüssieren, wenn die Maßnahmen kontinuierlich verfolgt werden.

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  • Sicher und Sauber: Reinraumpioniere gefragt

    Reinräume schirmen ihr Innenleben vor Keimen und Partikeln aller Art bestmöglich ab.

    Sie werden in der Pharmaindustrie ebenso benötigt wie in der Medizin, aber auch in der Lebensmittel- oder der Elektronikindustrie.

    Erste Reinraumexperten wurden kürzlich an der TU Graz ausgebildet.

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  • Reine Räume, reine Wäsche

    Reinraumtextilien zu bearbeiten erfordert besondere Rahmen­bedingungen und die Verbindung von Kompetenz und Sicherheit.

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  • Clostridium difficile-Infektion: Prävention optimieren

    Trotz Meldepflicht wird nur ein Bruchteil der Clostridium difficile-Infektionen (CDI) in Österreich erfasst.

    Neue Studienergebnisse deuten auf über 7.000 CDI-Fälle pro Jahr hin.

    Wirksam in der Infektionsprävention sind ein gezielter Antibiotikaeinsatz, spezielle ­Händehygiene und Flächendesinfektion sowie die räumliche Isolierung von Patienten.

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  • Kennzeichnung von ­Medizinprodukten

    Eine neue Regelung soll auch bei Medizinprodukten, die zur Desinfektion eingesetzt werden, den Schutz vor gefährlichen Stoffen und Gemischen durch Kennzeichnung verbessern.

    Reklassifikation von PHMB durch das Committee for Risk Assessment der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) und deren Konsequenz

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  • Wundinfekte in der Halschirurgie

    Kaum ein anderes Operationsgebiet vereint so viele unterschiedliche Strukturen und Organe auf engstem Raum wie die Halschirurgie.

    Die OP-Gebiete können für sich abgegrenzt sein oder in Beziehung zur Haut, den Atemwegen und dem Verdauungstrakt stehen.

    Das postoperative Infektionsrisiko ist abhängig davon, an welchen dieser Strukturen ­interveniert wird und muss individuell eingeschätzt werden.

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  • Chirurgenfortbildung: „Auf den Geschmack gebracht“

    Univ.-Prof. Dr. Dietmar Öfner-Velano, MAS, MSc, F.A.C.S., ist seit Kurzem neuer Vorsitzender der Fortbildungsakademie der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie. Er will an die erfolgreiche Tradition seines Vorgängers anknüpfen und gleichzeitig mit Social Media-Anwendungen frischen Wind in die Fortbildung junger Chirurgen bringen.

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  • Chirurgische Infektionen: Basisarbeit und Besinnung sind erforderlich

    Prim. Univ.-Prof. Dr. Reinhold Függer, Leiter Chirurgische Abteilung, Krankenhaus der Elisabethinen in Linz und Kongresspräsident des 56. Österreichischen Chirurgenkongresses, gibt Einblick in die Schwerpunkte des heurigen Treffpunktes für die Chirurgie.

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  • Therapieoptionen beim Kreuzbandriss

    Was in manchen Fällen zu kaum nennenswerten Beschwerden führt, kann in anderen Folge­schäden nach sich ziehen: der Kreuzbandriss. Ebenso vielfältig wie die individuellen Reaktionen darauf sind die Auffassungen von Experten, ob, wann und wie operiert werden soll.

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  • Thermische Traumata: Erstversorgung entscheidet

    Univ.-Prof. Dr. Lars-Peter Kamolz, Leiter der Klinischen Abteilung für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie an der Universitätsklinik für Chirurgie der Medizinischen Universität Graz, gibt einen Überblick über die Therapie thermischer Traumata von der Erstversorgung bis hin zur Rehabilitation.

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  • Neues Analyseverfahren für die Brustkrebstherapie

    Tumorfördernde Zellaktivitäten wurden erstmals analytisch nachgewiesen.

    Das neue Verfahren könnte die Brustkrebstherapie revolutionieren.

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  • Risikominimierung bei obstruktiver Schlafapnoe

    Die Guidelines zum perioperativen Management von Patienten mit obstruktiver Schlafapnoe wurden kürzlich aktualisiert.

    Bei Verdacht auf ein Schlafapnoesyndrom soll, wenn notwendig, ein HNO-Arzt beigezogen werden.

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  • Brennpunkt Bildgebung

    Die Multi-Parameter Magnetresonanztomografie kann eine Schlüsselrolle bei der Diagnose von Prostatakrebs spielen.

    Eine hochauflösende Computertomografie wird künftig ­in der Früherkennung von Brustkrebs mehr Bedeutung gewinnen.

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  • Wissensmanagement bei Angehörigen

    Angehörige auf der Intensivstation sind wichtige Partner in der Betreuung von kritisch Kranken.

    Eine aktuelle Studie widmet sich der Frage, wie sie aktiv in den Behandlungsprozess einbezogen werden können.

    Eine Homepage soll zur Wissensvermittlung entwickelt werden.

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  • Diplomfortbildung: Prävention Gefäßkatheter-assoziierter Infektionen

    Die meisten Gefäßkatheter-assoziierten Infektionen entstehen bei der Anlage des Katheters, wenn die Hautflora oder sonstige transiente Kolonisationsflora durch den Stichkanal in das Gewebe und in die Blutbahn verbracht wird. Zudem können Erreger, die über die Katheter-Eintrittsstelle entlang der Außenseite des…

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  • Ebola: Eine „politische“ Seuche und der Schein einer absoluten Sicherheit
    Kürzlich tagten in Wien internationale Experten unter der Flagge der Internationalen Gesellschaft für Infektionskrankheiten ISID (International Society for Infectious Diseases).
    Im Mittelpunkt standen „neue“ Infektionskrankheiten, ihre Entstehung und Verbreitung, allen voran der aktuelle „Dauerbrenner“ Ebola.
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  • Kupfer gegen Keime

    600 Kupfer-Türklinken sind seit Kurzem zur Infektionsprävention im Asklepios Klinikum Harburg im Einsatz.

    Ziel ist es, die Keimbelastung um zwei Drittel zu reduzieren.

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  • Wunsch & Wirklichkeit in der Autoimmundiagnostik
    Autoimmunerkrankungen stellen eine Gruppe von mehr als 60 ­heterogenen Erkrankungen mit unterschiedlichen systemischen oder organspezifischen Auswirkungen dar.
    Die Abklärung erfolgt am besten anhand eines klinischen und ­labordiagnostischen Stufenschemas.
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  • Notfallmedizin: Organ-Organ-Interaktionen
    Neurologische Beeinträchtigungen bei Patienten mit chronischer ­Niereninsuffizienz sind häufig.
    Sie fügen der Therapie einer ohnehin komplexen Erkrankung eine weitere Ebene hinzu.
    Eine Zusammenarbeit zwischen Nephrologen und Neurologen ist hier erforderlich, um das Fortschreiten der Neuropathien zu verhindern.
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  • NanoAthero: Forschung zur Früherkennung

    Erkrankungen der Arterienwand, die zu akuten kardiovaskulären Ereignissen führen, gehören in den Industrienationen zu den häufigsten Todesursachen.

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  • Einsatz von Schmerzpumpen bei tagesklinischen Patienten
    Minimalinvasive Eingriffe haben nicht nur die chirurgischen Methoden, sondern auch die Anästhesie grundlegend verändert.
    Schmerzpumpen in Tageskliniken fanden bisher wenig Anklang, doch: Die passenden Rahmenbedinungen können erfolgsentscheidend sein.
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  • Grenzen und Möglichkeiten der minimalinvasiven Chirurgie

    Es gab in den letzten Jahren große Fortschritte im Bereich der minimalinvasiven Chirurgie. Wo liegen jetzt die Erwartungen, wo gibt es Chancen, wo stößt sie an ihre Grenzen? Das große Ziel der minimalinvasiven Chirurgie (MIC) ist es, das Zugangstrauma zu…

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  • Maßnahmen gegen akzidentelle perioperative Hypothermie
    Die adäquate Aufrechterhaltung der perioperativen ­Normothermie erfordert ein effizientes Thermomanagement.

    Effiziente Wärmesysteme führen zu einer deutlichen Verbesserung des Patienten-Outcomes.

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  • Quo vadis Immundiagnostik?
    Geringere geografische Unterschiede, starke politische Einflüsse, veränderte Anwendungsarten und konkurrierende Technologien kennzeichnen die Markttrends.
    Die Nachfrage verlagert sich weg von Hygieneparametern hin zu Wohlstandsparametern.
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  • Hot Spots der Labormedizin

    Im Vorfeld der 5. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Laboratoriumsmedizin und Klinische Chemie gibt Prof. Dr. Harald Mangge von der MedUni Graz Einblick in aktuelle Entwicklungen und künftige Herausforderungen.

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  • Notfälle in der Chirurgie – Eine Vorschau auf den 14. Österreichischen Chirurgentag

    Der Österreichische Chirurgentag ist die Jahrestagung des Berufsverbandes Österreichischer Chirurgen (BÖC) und findet auch heuer wieder im November statt. Ziel der Veranstaltung ist es, relevante und aktuelle Themen möglichst praxisnah zu präsentieren und mit den Teilnehmern zu diskutieren. Erwartet werden…

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  • Industriedesign: Präzision bei Gesichts-OP

    „Nicht nur Werkzeuge oder Autoteile lassen sich mittels Computer-aided Design und Computer-assisted Manufacturing erstellen: Gesichtschirurgen können mit deren Hilfe auch Kiefertransplantate fertigen“, erläutert Professor DDr. Michael Ehrenfeld, Leiter der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Ludwig-Maximilians-Universität…

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  • Nierenkrebs bei Kindern: Chirurgie hat Schlüsselfunktion

    Weil er rasch wächst und früh Tochtergeschwulste bildet, gilt der Wilms-Tumor (Nephroblaston) als besonders bösartig. Der Nierentumor ist für rund sechs Prozent aller Krebsfälle im Kindes- und Jugendalter verantwortlich. Etwa 70 Prozent der Patienten sind zwischen einem und fünf Jahre…

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  • Polytrauma: Teamarbeit ist gefragt

    Ein Patient mit Polytrauma stellt eine der kritischsten medizinischen Präsentationen für die betreuenden Fachdisziplinen dar.

    Die interdisziplinäre Zusammenarbeit entscheidet wesentlich über den Erfolg der Versorgung.

    Traumazentren sorgen für eine Optimierung der Kooperation und Versorgung.

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  • Infektionen und Inflammation beim Polytrauma

    Die Folge eines immunologischen Schockzustands kann auch eine erhöhte Infektanfälligkeit sein.

    Beim klassischen Polytrauma steht der vorübergehende Einbruch des Immunsystems im Vordergrund, mit der Folge eines „Acute Respiratory Distress Syndrom“ (ARDS).

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  • Invasive Pilzinfektionen – Rasche Diagnose erhöht ­Heilungserfolg

    Invasive Pilzinfektionen bergen besonders für bereits geschwächte Patienten ein enormes Gesundheitsrisiko.

    Eine rasche Diagnose steigert die Heilungschancen erheblich. Bisher nahm der Nachweis solcher Infektionen jedoch einige Tage in Anspruch.

    Wissenschaftlern an der Med Uni Graz ist es nun gelungen, ein ­Testverfahren zum schnelleren Nachweis invasiver Pilzinfektionen zu automatisieren.

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  • Schwere Verbrennungenbei Kindern

    Trotz intensiver Aufklärungskampagnen und Präventionsmaß-nahmen stellen Verbrennungen, Verbrühungen und Verätzungen von Kindern ein häufiges Ereignis dar.

    Ein kürzlich im Lancet erschienener Review von Jeschke und Herndon fasst die wichtigsten Risikofaktoren und Standards in der Therapie zusammen.

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  • Kardiologie: Behandlungsleitlinienin der täglichen Praxis

    Leitlinien sind rechtlich nicht bindend, spiegeln aber die gültige ­Fach­meinung zu Diagnostik und Therapie einer Erkrankung wider.

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  • Behandlungsoptionen bei Aortenstenose

    Die Aortenstenose (AS) ist der häufigste Grund für Herz-klappen­operationen in Europa und Nordamerika und stellt die dritthäufigste Herzerkrankung nach Hypertonie und koronarer Herzkrankheit dar.

    Die mit Abstand häufigste Ursache ist die degenerative Verkalkung der Klappensegel.

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  • Komplikationsmanagement in der endovaskulären Aortentherapie

    In der endovaskulären Aortentherapie hat die Produktvielfalt mit sehr spezifischen Eigenschaften in den letzten Jahren zugenommen.

    Unmittelbare und in der Nachsorge auftretende Komplikationen sind, damit verbunden, in den Vordergrund gerückt.

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  • Neue Ultraschalltechnik erspart überflüssige Gewebeproben

    Entscheidend für die Wahl der richtigen Behandlung von Prostatakrebs ist eine exakte Bestimmung der Aggressivität und des Tumorstadiums in der Diagnostik.

    Die computergestützte Ultraschallanalyse ANNA/C-TRUS kann ­Männern mit Verdacht auf Prostatakrebs viele schmerzhafte ­Gewebeentnahmen aus der Prostata ersparen.

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  • Ein Blick durchs „Nabelloch“

    Die Indikationen für minimalinvasive chirurgische Eingriffe haben sich im Vergleich zu den Frühzeiten enorm ausgeweitet.

    Vorteile sind weniger Schmerzen und damit eine raschere ­Rekonvaleszenz.

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  • Damoklesschwert „Hygiene“

    Aufgrund der Vielfalt der Erreger ist das Spektrum der möglichen ­Krankenhausinfektionen weitreichend − vom Harnwegsinfekt bis zur Sepsis.

    Nach wie vor ist das Bewusstsein für die Bedeutung der ­Händehygiene zu gering.

    Patienten sollen ebenfalls informiert werden.

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  • ECR: Brennpunkt Bildgebung

    Die Elastografie ist ein neues, mit Magnetresonanz (MR) und Sonografie (US) umsetzbares Verfahren, mit dem die Elastizität des Gewebes beurteilt werden kann

    Innovationen im MRT-Bereich ermöglichen eine neue Sicht auf das menschliche Gehirn.

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  • Glukosemonitoring auf der Intensivstation

    Die Entwicklung zur kontinuierlichen Blutzuckermessung ­bietet neue Möglichkeiten zur genaueren und schnelleren ­Blutzuckereinstellung.

    Ein Consensus-Bericht definiert technische Minimalanforderungen, die ein Gerät für ein kontinuierliches Glukosemonitoring auf der Intensivstation erfüllen sollte.

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  • 55. Österreichischer Chirurgenkongress: Bürokratie statt Medizin?

    Von 25. bis 27. Juni 2014 lädt die Österreichische Gesellschaft für ­Chirurgie zu ihrem Jahreskongress – diesmal nach Graz. Kongress­präsidentin ist Univ.-Prof. Dr. Freyja-Maria Smolle-Jüttner. Mit 33 ­Jahren Zugehörigkeit zur Universitätsklinik und 19 Jahren Leitung der Thoraxchirurgie bringt sie umfassende Kompetenz und Erfahrung ein.

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  • Zukunft der Krebstherapien

    Tumorgenome schaffen die Basis für eine personalisierte Krebsbehandlung.

    Mit „liquid biopsy“ wird eine kontinuierliche Verlaufskontrolle bei geringer Patientenbelastung möglich.

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  • Hygiene: Deutlich mehr als Händewaschen

    Vom 2. bis 5. Juni 2014 findet in Bad Ischl die 34. Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Hygiene, Mikrobiologie und ­Präventivmedizin (ÖGHMP) statt. Eine Vorschau.

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  • Die Zukunft der Orthopädie und Unfallchirurgie

    Aufgrund sich verändernder struktureller Anforderungen wie dem ­Rückgang von Unfallopfern und der zunehmenden Zahl der alters-bedingten degenerativen Erkrankungen, sollen die beiden Fächer zukünftig­ im Fach Orthopädie und Traumatologie zusammengefasst werden.

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  • IROS 2014 − Zukunftsweisende Therapiemethoden bei Mammatumoren

    Die Behandlung von Mammatumoren, egal ob bösartig oder ­gutartig, bringt meist eine chirurgische Entfernung mit sich, die sowohl körperliche als auch emotionale Narben hinterlassen kann.

    Die Radiologie bietet in zunehmendem Maße eine ­Reihe minimalinvasiver Techniken an, die die moderne Therapie von Mammatumoren wesentlich unterstützen.

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  • Notfallabteilungen – Empfangsplatz oder echtes Kompetenzzentrum?

    Das Spektrum einer Notfallabteilung in Österreich reicht von der simplen „Türsteherfunktion“ und erweiterten Triage als Teil einer meist internistischen Abteilung bis hin zum interdisziplinären Kompetenzzentrum inklusive Intensivstation als eigenständige Abteilung. Zentrale Notfallabteilungen bringen eine Reihe von Vorteilen – für Mitarbeiter, Patienten und die Wirtschaftlichkeit.

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  • Evidenzbasierte Argumente für das Impfen

    Impfungen sind die wirkungsvollsten Lösungen im Kampf gegen Infektionserkrankungen. Dennoch nehmen Skepsis und Angst vor Nebenwirkungen eher zu. Mit der Erstellung eines unabhängigen Expertenberichts als Ergänzung zum Österreichischen Impfplan wollen Mediziner mit Fakten überzeugen.

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  • Belastungsinduzierte Bronchokonstriktion

    Eine akute Verengung der Luftwege aufgrund körperlicher Anstrengung kann zu Symptomen wie Brustenge, Husten, Giemen und Dyspnoe führen. Da die Symptome relativ unspezifisch sind, basiert die definitive Diagnose auf der Messung der Lungenfunktion während und nach körperlicher Belastung.

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  • COPD – Gut Luft!

    Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen (COPD) sind nach Angaben der WHO weltweit bereits die dritthäufigste Todesursache.

    Die Dunkelziffer der COPD-Betroffenen ist hoch, denn oftmals weisen sie zu Beginn der Erkrankung eine „normale“ Lungenfunktion auf.

    Blutmarker bieten jetzt vielversprechende Diagnoseoptionen.

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  • Proktologische Themenreise

    Die Proktologie umfasst ein breites das Feld an Erkrankungen, die heuer im Mittelpunkt des Chirurgentages stehen.

    Neben „klassisch chirurgischen“ Indikationen gewinnen benachbarte Krankheitsbilder der „proktologischen Dermatologie“ zunehmend an Bedeutung.

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  • Medizingeschichte: Vom „Venenklempner“ zum Hightech-Stent

    Die Geschichte der Kathetertechnologien zeigt deutlich, wie wichtig die Zusammenarbeit von Ärzten und Medizinprodukte-Unternehmen ist.

    Seit Mitte der 1990er-Jahre haben sich Katheteroperationen immer mehr zur Standardtherapie bei koronarer Herzkrankheit und akuten Herzinfarkten entwickelt.

    Der Pionier der minimalinvasiven Kardiologie, Charles Dotter, wurde 1978 für den Nobelpreis nominiert und starb 1985.

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  • Interventionelle Radiologie – die „schonendere“ Chirurgie?

    Die Radiologie hat sich von der rein bildgebenden auch zu einer ­relevanten therapeutischen bzw. diagnostischen ­Disziplin entwickelt.

    Das Feld der möglichen Indikationen ist überaus breit geworden.

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  • Anaesthesiologie und Intensivmedizin: „Wir brauchen Nachwuchs“

    Seit Anfang 2013 ist Univ.-Prof. Dr. Udo Illievich Präsident der ­Österreichischen Gesellschaft für Anaesthesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI).

    Neben der Modernisierung der Statuten will sich der Linzer vor allem für den Nachwuchs stark machen.

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  • Symptomorientierte Therapiekonzepte

     Österreichs Chirurgen diskutieren über flexiblere Behandlungspfade bei proktologischen Erkrankungen.

    Die ganzheitliche Betrachtung der Krankheitssymptome soll die bisher übliche starre Klassifizierung ablösen.

    Vermehrt könnten zukünftig auch Therapie-Mischformen angewandt werden.

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  • Bypass-Operation sichert Überlebenszeit

    Studienergebnisse zeigen, dass Diabetespatienten nach einer Bypass-OP deutlich länger überleben als Diabetespatienten mit einem Stent.

    Ausführliche Aufklärung ist gefordert, damit Betroffene informierte Entscheidungen treffen können.

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  • Ultraschall zeigt drohende Stent-Verengung

    u Die Gefahr einer Restenose ist im ersten Jahr nach der Implantation besonders groß.u Eine Ultraschalluntersuchung der Gefäße mittels Duplexsonografie kann Restenosen rechtzeitig aufdecken.

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  • Ultraschall in der Notaufnahme kann Krankenhausaufenthalt verkürzen

    Eine frühzeitige Ultraschalluntersuchung in der Notfallambulanz kann die Verweildauer im Krankenhaus um mehrere Tage verkürzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Multicenter-Studie der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM). Die Notfallsonografie trägt auch zur Kostensenkung im Gesundheitssystem bei….

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  • Harnsäure als neuer Herz-Kreislauf-Marker identifiziert

    Das Vorkommen von Harnsäure lässt Rückschlüsse auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu.

    Der kostengünstige Biomarker soll zukünftig bei der Diagnose verstärkt berücksichtigt werden.

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  • Molekulare Methoden in der HIV-Therapie

    Heutzutage steht eine Reihe wirksamer Medikamente für die Behandlung HIV-Infizierter zur Verfügung. Durch die Kombination mehrerer Medikamente wurde es möglich, die Lebenserwartung von HIV-Patienten signifikant zu verlängern bzw. die Sterberate signifikant zu senken. „Zur Kontrolle und Sicherung des therapeutischen Erfolgs…

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  • Viruskinetik – der Schlüssel zur individualisierten antiviralen Therapie bei Hepatitiserkrankungen

    Behandlungsziel bei infektiösen Entzündungen der Leber ist es, durch den Einsatz antiviraler Substanzen die Viruslast zu senken. „Durch spezifische Virusdiagnostikmethoden ist es seit Kurzem möglich, bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt der Therapie abzuschätzen, ob und in welchem Ausmaß ein…

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  • Drei Länder – ein Thema: Gefäßmedizin trifft sich in Linz

    Nachgefragt bei … … Dr. Franz Hinterreiter, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Leiter der Gefäßchirurgie, Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Linz Welche Schwerpunkte setzt die diesjährige Dreiländertagung der Gefäßchirurgen? Nachdem es die größte deutschsprachige Tagung in diesem Bereich…

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  • Pulsatile Modelle für Gefäßchirurgen: Lebensechtes Training

    Praktische Trainings an Simulationsmodellen helfen, die gefäß­chirurgische Aus- und Weiterbildung für Gefäßchirurgen und ­Operateure anderer Fachgebiete zu verbessern.

    Am neuen Armmodell können acht verschiedene Gefäßzugänge für Hämodialyse-Patienten geübt werden.

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  • Jahresversammlung der DGHNO: Nanopartikel revolutionieren die HNO-Heilkunde

    Anwendungen mit Nanopartikeln eröffnen neue Therapiemethoden.u Weitere Forschungen im Hinblick auf Nebenwirkungs­profile sind ­erforderlich.

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  • 46. Jahrestagung der ÖGGH: Hämorrhoiden „lifting“

    Eine multizentrische Studie untersucht insbesondere die Effizienz der ultraschallgestützten Verfahren bei fortgeschrittenen Stadien des Hämorrhoidalleidens.

    Diese Verfahren zeichnen sich dadurch aus, dass die ­Hämorrhoidalvenenplexus erhalten werden.

    Eine akzeptable Rezidivrate und hohe Patientenzufriedenheit sprechen für sich.

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  • Endoskopisches Komplikationsmanagement

    Minimalinvasive Eingriffe sind weiter im Trend, denn sie bieten eine Reihe von Vorteilen.

    Der größte Nachteil besteht in den höheren Kosten, steht aber ­einer erhöhten Sicherheit im Sinne von Komplikationen gegenüber und wirkt demnach über Umwege wieder „kostendämpfend“.

    Junge Chirurgen üben das laparoskopische Handling in eigenen ­Trainingszentren im „Trockentraining“.

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  • Varikosis: Immer komplett abklären!

    Frauen über dem 60. Lebensjahr tragen ein zehn- bis zwanzigfach ­höheres Risiko, eine Varikosis auszubilden.

    Eine unzulänglich behandelte Varikosis kann zu einer chronischen ­venösen Insuffizienz mit allen Komplikationen bis hin zum Ulcus cruris als Endpunkt führen.

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  • Die Adipositaschirurgie greift

    Die Adipositaschirurgie ist heute ein ausgewogenes Maßnahmenpaket, das auf Spezialzentren konzentriert ist und einem interdisziplinären Konzept folgt.

    Ab einem BMI von 40 oder mehr ist die Adipositaschirurgie für Betroffene oft die einzige Chance, dem Teufelskreis der krankhaften Fettsucht zu entkommen.

    Diätberatung ist nach der OP notwendig, um eine geeignete Ernährung zu sichern.

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  • Radiusfrakturen im Fokus

    Bei Männern und Frauen über 50 Jahre ist die distale Radiusfraktur oft das erste Zeichen einer Osteoporose.

    Der Frakturtyp wird durch Röntgenaufnahmen in zwei Ebenen ­bestimmt, eventuell ergänzt um eine Computertomografie.

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  • ECR 2013: Brennpunkt Bildgebung

    Radiologen sind heute fixe Mitglieder von Traumateams.

    Zu den Standardmethoden der radiologischen Erstversorgung in ­Österreich gehören derzeit das herkömmliche Röntgen und die ­Computertomografie.

    Liegen keine Hochrisikofaktoren vor – wie etwa bei traumatisierten Patienten – eignen sich auch der Ultraschall und die MRT.

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  • ECR 2013: Bildgebung bei Multipler Sklerose

    Multiple Sklerose (MS), eine chronisch-entzündliche Entmarkungs­erkrankung des Zentralnervensystems, ist neben der Epilepsie eineder häufigsten neurologischen Erkrankungen bei jungen Menschen.

    Die Methode der Wahl zur Diagnose von mit Multipler Sklerose ­assoziierten Veränderungen im Gehirn ist die Magnetresonanz­tomografie (MRT), die nicht nur für die Erstdiagnose, sondern auch für das Therapiemonitoring von entscheidender Bedeutung ist.

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  • Eine neue Dimension in der Krebstherapie

    Mit MedAustron entsteht in Wiener Neustadt eines der modernsten Zentren für Ionentherapie und -forschung in Europa.

    Der Countdown für den Testbetrieb läuft, Ende 2015 sollen die ersten Behandlungen starten.

    Viele innovative Medizinprodukte werden dafür neu bzw. weiterentwickelt.

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  • Krank gespart: Die Folgen mangelnder Hygiene

    Clostridium difficile lässt in US-Spitälern selbst bei kurzem Aufenthalt für über 65-Jährige die Gefahr dieser lebensbedrohenden Infektion sprunghaft ansteigen.

    Risikofaktoren sind unter anderem Immunsuppressiva, darmschädigende Chemo- oder Radiotherapie oder chronisch entzündliche Darmer­krankung.

    In Europa gehört vor allem England zu den Hauptverbreitungsgebieten.

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  • WIT 2013: Der alte Intensivpatient

    WIT I: Extrakorporale Gasaustauschverfahren haben sich aufgrund des technischen Fortschritts und neuer klinischer Herausforderungen auf den Intensivstationen bei älteren Pateinten gut etabliert.

    WIT II: Wie viel Energie der Intensivpatient tatsächlich braucht, beantwortet das geriatrische Ernährungsassessment.

    WIT III: Geriatrische Patienten sind durch alter und Multimorbidität definiert und erfordern in der Notaufnahme komplexe Ansätze.

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  • Interventionelle Radiologie erhält Gebärmutter

    Gebärmuttermyome sind die häufigsten gutartigen Tumore im weiblichen Geschlechtsorgan und treten bei 20 bis 50 Prozent aller Frauen im gebärfähigen Alter auf1. ihre Größe variiert stark und reicht von winzigen Gewächsen bis hin zu Myomen, die dem Ausmaß einer sechsmonatigen Schwangerschaft entsprechen.

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  • Resorbierbare Stents: Temporärer Stent als Lösung für ein Problem

    Rauchen, hoher Blutdruck, Diabetes oder fortgeschrittenes Alter können zu Gefäßverengungen führen. Rund 20.000 Betroffene erhalten jährlich aufgrund einer Atherosklerose einen Stent. Die Gefäßstützen aus kleinen Gittergerüsten aus Edelmetall-Legierungen wachsen nach der Implantation in die Gefäßwand ein und bleiben dort immer…

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  • Pädiatrische Labordiagnostik

    Untersuchungen von Kindern und Jugendlichen sind für Labormediziner eine spezielle Herausforderung, besonders bei Stoffwechselstörungen, bei genetisch determinierten Krankheiten oder bei Infektionen.

    Es gilt der Grundsatz: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen!

    Derzeit sind Referenzintervalle für die pädiatrische Population jedoch oft nur schlecht definiert.

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  • Sklerotherapie in der Phlebologie und dermatologischen Angiologie

    Kürzlich fand im AKH Wien die ­Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Phlebologie und dermatologische Angiologie statt. Der Veranstalter, die Österreichische Gesellschaft für Phlebologie und dermatologische Angiologie, setzte Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Salmhofer aus Graz, Univ.-Doz. Dr. Sanja Schuller-Petrovic aus Wien und…

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  • Wieder Gehör finden: Durchbruch in der Implantationstechnik

    Ein neu entwickeltes Knochenleitungsimplantat ermöglicht es Patienten mit Schallleitungsschwerhörigkeit, ein ausgezeichnetes Hörvermögen zu erlangen. Bisherige Erfahrungen sind sehr vielversprechend.

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  • Plastische Chirurgie: Bewährtes und Trends

    Jüngste Skandale machen deutlich, dass ein Implantatregister mehr Sicherheit für Anwender und Patienten bringen würde.

    In der Tumorbehandlung wird sich der schon bestehende Trend einer interdisziplinären Zusammenarbeit vieler verschiedener Fachrichtungen noch weiter verstärken und die Gründung von Tumorboards vorantreiben.

    Das neue ÄsthOP-Gesetz und der Schutz der Patienten werden von der ÖGPÄRC begrüßt.

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  • Gesundheit aus der Plazenta

    Der TERMIS Weltkongress brachte 2.000 Experten auf dem Gebiet der Gewebezüchtung und regenerativen Medizin nach Wien.

    Ein Symposium widmete sich der Plazenta als Quelle für außergewöhnliche Stammzellen und biomaterial.

    Die Forschung auf dem Gebiet ist relativ jung, aber äußerst vielversprechend, die Umsetzung wird noch einige Jahre dauern.

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  • Frühkarzinom endoskopisch therapiert

    Jährlich erkranken allein in Deutschland über 6000 Menschen an Speiseröhrenkrebs. die Prognose ist ungünstig: Fünf Jahre nach der Diagnose liegt die Überlebensrate derzeit bei lediglich 17 Prozent. Wird der Schleimhautkrebs jedoch früh erkannt und behandelt, ist er in mehr als 90 Prozent der Fälle heilbar.

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  • Neue Therapieoptionen mit Dialyseprothesen

    Patienten mit metabolischem Syndrom haben schlechtere Dialysevoraussetzungen, da die Venen meist schlecht punktierbar sind. Daher müssen unterschiedliche chirurgische Strategien angestrebt werden: Entweder wird die Vene an die Oberfläche gebracht oder es werden prothetische Materialien für den Dialysezugang verwendet. Eine neue Hybridprothese vereint eine Reihe von Vorteilen.

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  • Hirndruck mittels Sehnerv-Ultraschall messen

    Nach Kopfverletzungen, aber auch bei einer Reihe von anderen Hirnerkrankungen kann der Hirndruck ansteigen. Eine exakte Messung erfolgt in der Regel mit einer Hirndrucksonde im Schädel. auch die Ultraschalluntersuchung des Sehnervs kann zur Bestimmung des Hirndrucks beitragen. in Fällen, in denen die Anlage einer Hirndrucksonde nicht möglich ist, ist die Opticus-Sonografie eine gute Option.

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  • Neue Einblicke in die fetale Gehirnentwicklung

    Die fetale Magnetresonanztomografi e (MRT) konnte sich in den letzten Jahren neben der rein wissenschaftlichen Anwendung ihren Platz in der klinischen Praxis in einigen wenigen Universitätskliniken erkämpfen.

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  • Resorbierbare Stents – ein Jahr Erfolgsgeschichte

    Rauchen, hoher Blutdruck, Diabetes oder fortgeschrittenes ­Alter können zu Gefäßverengungen führen und rund 20.000 Betroffene erhalten jährlich aufgrund einer Artherosklerose einen Stent. Üblicherweise bestehen die Gefäßstützen aus kleinen Gittergerüsten, meist aus Edelmetall-Legierungen oder Kunstfasern, wachsen nach der Implantation in die…

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  • Die ersten Minuten entscheiden

    Fast 15.000 Menschen sind in Österreich jedes Jahr vom plötzlichen Herzstillstand betroffen. Derzeit überleben nur zehn Prozent dieses Ereignis. Damit zählt der plötzliche Herztod zu den häufigsten Todesursachen in den Industriestaaten. Im Notfall zählt buchstäblich jede Sekunde, denn bereits nach…

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  • Die neue „Blaulicht-Anästhesie“

    Vor einem Jahr setzten die Barmherzigen Brüder in Wien erstmals die Xenon-Anästhesie ein. Die Methode ist teuer, bringt jedoch eine Reihe von Vorteilen, besonders für ältere und herzschwache Patienten. Nicht geeignet ist sie etwa bei Menschen mit schwerer respiratorischer Insuffizienz.

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  • Simulationstraining: Mehr Patientensicherheit, bessere Behandlungsqualität

    Teamarbeit ist häufige Fehlerquelle im Bereich der Notfall- und Intensivmedizin

    Medizinische Abläufe werden unter realen Bedingungen mit Hilfe von Hightech-Patientensimulatoren trainiert

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  • 12. Österreichischer Chirurgentag
: Konservative und operative Therapien bei Darmerkrankungen

    Der diesjährige Chirurgentag im November wirft einen interdisziplinären Blick auf entzündliche Darmerkrankungen und Divertikulose.

    Der Schulterschluss von Chirurgen und Gastroenterologen verspricht effizientere und schonendere Therapien.

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  • Nabelchirurgie in der Gynäkologie

    Nach dem Vorbild der Bauchchirurgie wurde die Umbilical Single Entry Laparoscopy (USEL) für die operative Gynäkologie adaptiert.

    Bis zu drei Instrumente können die Operateure über den Nabelzugang einbringen.

    Jetzt kann kosmetisch noch ansprechender operiert werden

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  • Inkontinenztherapie 
auf dem Prüfstand

    Deutschen Zahlen zufolge leiden 14,7 % der Frauen und ca. 9 % der Männer über 65 an Harninkontinenz. Behandelt werden nur rund 15 % – die Dunkelziffer bei diesem Tabuthema ist nach wie vor enorm.

    PD Dr. Klaus Fink, Facharzt für Urologie und Andrologie in Salzburg und Vorstandsmitglied der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich, gibt einen Überblick über die aktuellen Behandlungsmethoden in der Indikation Inkontinenz.

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  • Diagnostik des Myokardinfarkts: schnell und sicher

    Schnell verfügbare Behandlungsmethoden spielen bei frischen Myokardinfarkten eine zentrale Rolle.

    Neue Marker erweitern die diagnostische Information.

    Österreich verfügt flächendeckend über rund 30 spezialisierte Herzkatheterlabors zur optimalen Versorgung von Infarktpatienten.

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  • Herausforderung: EVAR

    Die endovaskuläre Therapie des Bauchaortenaneurysmas hat sich als Alternative zur offenen chirurgischen Behandlung etabliert.

    Die Entwicklung spezifischer Techniken mittels Stent-Grafts bietet insbesondere Hochrisikopatienten eine schonende Behandlungsmöglichkeit.

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  • Die Bedeutung molekularer Methoden für eine optimale HIV-Therapie

    Die HIV-Infektion und AIDS sind heutzutage gut behandelbar, wenn auch nach wie vor nicht heilbar.

    Dank einer breiten Palette wirksamer Medikamente kann die Therapie zunehmend besser auf die Gegebenheiten und Wünsche des Patienten zugeschnitten werden.

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  • Prävention nosokomialer Harnwegsinfektionen

    Jede Katheterisierung beinhaltet auch ein Infektionsrisiko.

    Eine konsequente Umsetzung unterschiedlicher hygienemaßnahmen reduziert die Zahl der Infektionen.

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  • Nadelstichverletzungen: Hohe Dunkelziffer, dringender Handlungsbedarf

    In der Europäischen Union passieren pro Jahr rund eine Million Nadelstichverletzungen. Eine alarmierende Zahl, die noch dramatischer wird, wenn Experten davon ausgehen, dass ein Großteil – nämlich 60 bis 90 Prozent der Unfälle – gar nicht erst gemeldet werden.

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  • Hautersatz – Quo vadis?

    Wird die Haut durch eine Verletzung oder Krankheit geschädigt, führt dies zu einem schweren physiologischen Ungleichgewicht und schließlich zu massiven körperlichen Einschränkungen, mit langfristiger Morbidität oder sogar Todesfolge.

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  • Update: MIC – Minimal Invasive Chirurgie

    Die Indikation und die Expertise entscheiden über die Wahl der OP-Methode.

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  • Molekulare Diagnostik infektiöser Erkrankungen

    Innovative molekulare Methoden zum Erregernachweis führen zu verbesserten Therapien von Infektionskrankheiten, wie etwa der Optimierung der HIV-Therapie, der individualisierten Behandlung infektiöser Lebererkrankungen sowie der Früherkennung von Infektionen mit dem Humanen Papillomavirus.

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  • „Klimaerwärmung“ im OP

    Innovative Medizinprodukte werden eingesetzt, um die Folgeerscheinungen von Hypothermie im Operationssaal zu verhindern oder zumindest zu reduzieren, um den Heilungsprozess zu unterstützen und gleichzeitig Behandlungskosten zu senken.

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  • Intensivmedizin goes public

    Mit Spannung wird in der Branche die 61. AIC-Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) erwartet. Kongresspräsidentin Prim. Univ.- Doz. Dr. Sibylle Kozek-Langenecker, MBA, gibt Einblick in eine Reihe vielversprechender Features der aktuellen Jahrestagung.

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  • Kinder Rehabilitation: Dynamische Entwicklung

    Die Kinderrehabilitation war bis vor wenigen Jahren ein Stiefkind der österreichischen rehabilitativen Medizin.

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  • Chirurgie abseits vom Mainstream – Wo Menschlichkeit gefragt ist

    Vor allem in afrikanischen Ländern ist laut OECD in den nächsten Jahren mit einer enormen medizinischen Unterversorgung zu rechnen. Schon heute verrichten dort viele Chirurgen humanitäre Einsätze. Mit im Gepäck: chirurgische Instrumente und Geräte.

     

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  • Pionierarbeit in der Traumaforschung

    Das Ludwig Boltzmann Institut (lbi) für experimentelle und klinische Traumatologie ist eine zentrale Drehscheibe für europäische und internationale Forschungskooperationen vorrangig auf den Gebieten der intensivmedizin, der Unfallchirurgie und der Geweberegeneration.

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  • Chirurgie im Wandel

    tradition und Paradigmenwechsel stehen im Mittelpunkt des 53. Kongresses der Österreichischen Gesellschaft für chirurgie.

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  • Neue Einblicke durch Ultrahochfeld MRT

    Über 20.000 Radiologen tagten kürzlich im Rahmen des 24. Europäischen  Radiologenkongresses ECR in Wien. auf über 26.000 m2 präsentierten mehr als 300 internationale Firmen die neuesten Produkte der Medizintechnik.

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  • Patientenbefragung: Strahlenbelastung bei Mammographie ist ein Thema für Frauen

    Die Mammografie ist die effektivste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs. Eine von September 2011 bis Jänner 2012 durchgeführte Patientinnenbefragung (n=511) im Diagnosticum Dr. Sochor Gersthof ergab, dass die Strahlenbelastung ein wesentlicher Aspekt ist, warum Frauen nicht regelmäßig zur Mammografi e…

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  • Operative Therapieansätze bei Sportlerleiste

    Bei der Sportlerleiste handelt es sich um ein Schmerzsyndrom, welches typischerweise bei Sportarten wie Fußball, Tennis oder Eishockey auftritt.

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  • Lagerungsschäden bei OP vermeiden!

    „Die Lagerung bei operativen Eingriffen stellt ein spezielles Risiko dar, da durch die Narkose das Schmerzempfinden und die Schutzreflexe ausgeschaltet werden. Dadurch können Druck und Zug über längere Zeiträume an empfindlichen Stellen einwirken und zu Schäden führen“, erklärt Prim. Univ.-…

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  • Drainagelegung – was ist evidenzbasiert?

    „Die heutige Datenlage zeigt eindeutig, dass eine Drainagelegung in der Viszeralchirurgie keine Vorteile mit sich bringt. Diese Aussage ist für alle Organsysteme mit dem höchsten Evidence-Level belegt“, betont Prim. Univ.-Prof. Dr. Klaus Emmanuel, Leiter der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie,…

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  • Die richtige Implantatwahl

    Das Ziel jeder Knierevisionsprozedur ist klar: Für eine funktionelle
    und dauerhafte Endoprothese ist eine Rekonstruktion von
    Knochendefiziten erforderlich sowie eine stabile Fixation der
    Komponenten und die Wiederherstellung der Kniegelenkstabilität.

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  • Beatmung in der Notfallmedizin

    Einer der elementarsten – und anspruchvollsten – Eckpfeiler der Notfallmedizin ist die Stabilisierung der Vitalfunktionen. Dies betrifft insbesondere die Atemwegsicherung. Den Goldstandard stellt zweifellos die endotracheale Intubation dar, doch Alternativen erleichtern weniger erfahrenen Notärzten die Arbeit.

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  • Neue Endoprothesen in der Behandlung von Aortenaneurysmen

    Im Bereich der Aortenendoprothetik machen neue Entwicklungen auf sich aufmerksam. PD Dr. Afshin Assadian, Vorstand der Gefäßchirurgie am Wilhelminenspital in Wien, weiß neue Konzepte zu schätzen, denn kaum ein Produkt sei nach dem Prinzip „one size fits all“ einsetzbar.

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  • Das Einmaleins der Interventionellen Radiologie

    An vorderster Front der modernen technischen Medizin leistet die Interventionelle Radiologie (IR) mit Einsatz innovativer, effektiver Techniken entscheidende Unterstützung für die klinische Versorgung vieler Krankheiten.

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  • Evidenzbasierte Medizin in der plastischen Chirurgie

    Die evidenzbasierte Medizin soll helfen, das Image der plastischen Chirurgie von einer rein ästhetischen zu lösen.

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  • EUHA 2011: Innovationen in der Hörgeräteversorgung

    Beim 56. Internationalen Hörgeräteakustiker-Kongress der EUHA, der vom 19.-21. Oktober 2011 in Nürnberg stattfand, stand die rasante technische Weiterentwicklung moderner Hörgeräte im Mittelpunkt.

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  • Das schmerzfreie Pflegeheim

    Mit zunehmender Umkehr der Alterspyramide steigt auch die Häufigkeit chronischer Krankheiten und damit auch die Zahl jener, die an chronischen Schmerzen leiden. Während der Anteil der Betroffenen an der Gesamtbevölkerung auf etwa 25 Prozent geschätzt wird, sind es bei Bewohnern von Pflegeheimen 60 bis 80 Prozent.

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  • Neue Trends durch neue Linsen und neue Operationsverfahren

    Bei der diesjährigen Jahrestagung der Österreichischen Ophthalmologischen Gesellschaft berichtete Prim. Univ.-Prof. Dr. Michael Amon über die Entwicklung der Katarakt-Operationstechnik.

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  • Nadelstichverletzungen nicht bagatellisieren!

    Im Gespräch mit Dr. Katharina Wolter, Sales Manager von BD Medical – Medical Surgical Systems und Vorsitzende der AUSTROMED-Arbeitsgruppe zur Vermeidung von Schnitt- und Stichverletzungen im Gesundheitswesen.

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  • Österreich auf dem Weg zu einem Amputationsregister

    Die österreichische Gesellschaft für Chirurgie und die Austrian Wound Association (AWA) fordern die Einführung eines Amputationsregisters, das verwertbare Basisdaten liefert und damit auch Rahmenbedingungen für die Prävention schafft.

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  • Prävention ist möglich

    Postoperative SSI (Surgical Site Infections) führen zu längeren Liegezeiten, höheren Kosten und sind vor allem für die betroffenen Patientenunangenehm, wenn nicht sogar lebensgefährlich. Mehr Bewusstseinsbildung und die konsequente Umsetzung einer Reihe von Maßnahmen zeigen rasche Erfolge bei der Reduzierung von SSI-Raten.

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  • Hygienemaßnahmen müssen zum Umfeld passen

    Infektionen entstehen wie Kriminalfälle: Es gibt ein Motiv, ein Mittel und eine Gelegenheit. Treffen Patientendisposition, Erreger und Übertragungswege „richtig“ zusammen, kommt es zum Infektions-„Fall“.

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  • Risiko für Gebärmutterhalskrebs minimieren

    Ein neuer Genotypisierungstest verspricht große Fortschritte in
    der Erkennung von bösartigen Infektionen mit dem Humanen
    Papillomavirus (HPV).

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  • Hörgeräte: Machen Innovationen bald alles möglich?

    Forschern ist es gelungen, Hörsinneszellen aus Stammzellen zu
    züchten. Dies soll einmal helfen, das Gehör wiederherzustellen.
    Utopie oder bald Wirklichkeit?

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  • Therapie im optimalen Fluss

    Kontinuierliche Infusionen sind aus dem Bereich der Antibiotikatherapie bekannt und gewinnen besonders in der palliativen Chemo- und Schmerztherapie zunehmend an Bedeutung.

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  • Wundtherapie im Wandel der Zeit

    Die Rolle der Medizinprodukte von der Antike bis heute.

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  • Pulswellenanalyse erkennt kardiovaskuläres Risiko

    Die Erweiterung der Blutdruckmessung um PWA-Algorithmen, die
    von Wissenschaftlern des Health & Environment Departments am
    AIT Austrian Institute of Technology entwickelt wurden, ermöglicht
    eine breitenwirksame Anwendbarkeit einer effizienteren Diagnose
    und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen.

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