Rubrik: Pflege & Home Care

  • Retten um jeden Preis?

    Im Fall der Reanimation muss die Entscheidung für oder gegen eine Behandlung durch den Arzt, in manchen Ländern auch durch die nicht ärztlichen Mitglieder einer Rettungsmannschaft getroffen werden.

    Gibt es nun allgemeingültige Kriterien, die dem Rettungsteam im prähospitalen Bereich Anhaltspunkte auf „medical futility“ einer Reanimation geben und als Basis dienen könnten, eine Übertherapie zu vermeiden?

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  • „CANDA“ – Netzwerk für den fachlichen Austausch

    Mit der Gründung der „Carinthian Nurse Directors Association“, kurz CANDA, haben sich die Pflegedirektionen der Kärntner Krankenanstalten vernetzt.

    Die Vereinigung dient dem Informations- und Wissensaustausch der Pflegeführungs-kräfte in den Kärntner Krankenanstalten und Rehabilitationseinrichtungen.

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  • Der intermittierende Katheterismus

    Der intermittierende transurethrale Katheterismus hat sich als Methode bewährt, um die Harnblase bei chronischem Restharn zu entleeren und Nierenschäden zu vermeiden.

    Er soll von den Patienten am besten bis zu sechsmal am Tag selbst durchgeführt werden.

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  • Sturzprophylaxe ist Teamwork

    Die Stationskoordinatoren im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Wien haben unter der Leitung von Bereichsleiter DGKP Wolfgang Sissolak, MSc das Thema „Sturz“ wissenschaftlich fundiert aufbereitet.

    Fazit: Wer Angst vor Stürzen hat, ist besonders gefährdet zu stürzen.

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  • Wundversorgung: Von der Vision zur Realität

    Die Barmherzigen Brüder im Elisabethinen-Krankenhaus Klagenfurt haben ein ­Kompetenzzentrum für multiprofessionelles Wundmanagement eröffnet.

    Erkenntnisse aus der Praxis und Wissenschaft sollen hier zusammenfließen.

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  • Digitalisierung in der Pflege: Mehr Hände ans Bett

    Die Digitalisierung der Pflege schafft freie Ressourcen für die Arbeit am Patienten.

    Derzeit wird aber noch zu wenig in zukunftsweisende Technologien investiert, um sie über weite Bereiche im Gesundheitswesen in den Regelbetrieb zu bringen.

    Strategien im Gesundheitssystem, die Digitalisierung zu nutzen, fehlen derzeit noch weitgehend.

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  • Konzepte zur Palliativversorgung

    Angesichts demografischer Entwicklungen ist es höchste Zeit, sich mit der optimierten Versorgung von Palliativpatienten auseinanderzusetzen.

    Ein Blick nach Deutschland zeigt ähnliche Konzepte mit ähnlichen Erfahrungen und doch zum Teil auch unterschiedlichen Lösungsansätzen.

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  • Herausforderungen in der Pflege

    Mit einem Anteil von rund 65 Prozent sind Gesundheits- und Krankenpflegepersonen die größte Gruppe der gesetzlich geregelten Gesundheitsberufe.

    Ihre Bedeutung spiegelt sich aber nach Ansicht von Experten nicht in der passenden Verankerung im System wider.

    Die Politik ist dringend gefordert, wenn es darum geht, das Image des Pflegeberufes zu verbessern.

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  • Pflegereform am Weg

    Die Novelle des GuKG bringt wesentliche Reformen in den Bereichen der Berufsausbildung, der Berufsbilder und der Kompetenzbereiche.

    Neu ist unter anderem die Berufsbezeichnung Diplomierte Gesundheits- und KrankenpflegerIn.

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  • Gestaltung von Pflegedienstplänen

    Eine gut funktionierende Dienstplangestaltung erfordert eine klare und transparente Kommunikation innerhalb des Teams.

    Je mehr Unzufriedenheit mit der aktuellen Organisation, desto größer ist auch der ­Wunsch nach Veränderungen.

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  • Bruch mit Traditionen

    Das Landesklinikum Waidhofen/Ybbs hat aufgrund einer umfassenden Prozessanalyse im Pflegebereich ein neues Berufsbild kreiert.

    11Die Trennung in medizinisch-pflegerische Versorgung und Hotelkomponente entlastet das diplomierte Pflegepersonal und wertet die Tätigkeiten auf.

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  • Pflegedaten durch Datenpflege

    Pflegeheime stehen durch die wachsende Zahl von Personen mit Demenz vor hohen ­Herausforderungen.

    Fehlende wissenschaftliche Untersuchungen der institutionellen Langzeitpflege machten bisher evidenzbasierte Entscheidungen schwierig.

    Ein Projekt des Wissenschaftsfonds FWF ändert das nun und legt dabei besonderes Augenmerk auf Personen mit Demenz.

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  • Kongressvorschau: Gerieatriekongress 2017

    Interdisziplinäre Zusammen­arbeit ist entscheidend Der Anteil hochaltriger Menschen wächst seit Jahren. Das erfordert eine systematische Auseinandersetzung mit den sozialen, medizinischen und ökonomischen Implikationen, will man diese nicht der Zufälligkeit individueller Problemlösungskapazität der einzelnen Betroffenen und der sie Betreuenden bzw. behandelnden…

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  • Intermittierender Selbstkatheterismus

    Die Schulung und Anleitung von Patienten mit neurogenen Blasenentleerungsstörungen zum intermittierenden Selbstkatheterismus geschieht individuell.

    Dennoch ist die Verunsicherung bei Patienten aufgrund der Informationsvielfalt hoch.

    Die Demonstration und die Übung sind die wichtigsten Methoden zur Durchführung.

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  • Primary Nursing in der Akutgeriatrie

    Mit dem Pflegeorganisationskonzept Primary Nursing (PN) sollen Arbeitsprozesse besser am Versorgungsbedarf der Patienten ausgerichtet werden.

    Ein Pilotprojekt im Bereich der Akutgeriatrie und Remobilisation an der Albert Schweitzer Klinik in Graz zeigt Chancen und Risiken auf.

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  • Bedarfsgerechtes Wohnen in Pflegeeinrichtungen

    Architekturwettbewerb prämiert vorbildliche Lösungen für benutzerorientierte Funktionalität, konstruktive Lösungen und Nachhaltigkeit.

    Pflege- und Gesundheitseinrichtungen werden zunehmend nach dem Hausgemeinschaftsmodell für generationenübergreifende Zwecke geplant und gebaut.

    Bauherren setzen zunehmend auf natürliche Materialien wie Holz, Naturstein oder ­Kautschuk.

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  • Chronische Wunden: Qualität vor Quantität

    Qualitativ hochwertige und innovative Verbandstoffe sind ein wesentlicher Bestandteil eines funktionierenden Gesundheitssystems.

    Kosteneinsparungen durch beschleunigte Heilungsprozesse und verkürzte ­Behandlungszeiten haben positive Auswirkungen auf das Gesundheitssystem und auf die gesamte Volkswirtschaft.

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  • Evidence-based Nursing in der Praxis

    In einem Gemeinschaftsprojekt wurde vom Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien und dem St. Josef-Krankenhaus ein neuer Pflegestandard zur Prävention von ­Mundschleimhautinfektionen bei onkologischen Patienten erstellt.

    Die Entwicklung erfolgte auf Basis von Evidence-based Nursing.

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  • „Pflege-Führungskräfte-Barometer“ 2016: Neue Denkmuster gefordert

    Die bisher größte Umfrage unter Österreichs Pflege-Führungskräften zeigt, dass ­ökonomische Sachzwänge, Personalmangel und Multikulturalität zu hohem Arbeitsdruck führen.

    Wichtig für künftige Veränderung ist die hohe „Selbstwirksamkeitswahrnehmung“ der ­befragten Pflegepersonen.

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  • Vom Mitgefühl zur ­Traumatisierung

    Auf die Unvereinbarkeit von persönlichem Anspruch und funktionalen Strukturen reagieren Angehörige helfender Berufe nicht selten mit emotionaler Kälte.

    Die Wissenschaft spricht dann von Coolout, moralischer Desensibilisierung oder Mitgefühlserschöpfung.

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  • Pflege und Nachbetreuung bei ­Knochenbrüchen

    Altersbedingte Verletzungen wie Schenkelhalsbrüche münden oft direkt in Pflegebedürftigkeit.

    Durch multidisziplinäre, orthopädisch-geriatrische Rehabilitationskonzepte könnten auch ältere Patienten von den Fortschritten in der Orthopädie profitieren.

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  • iToilet: Sturzprophylaxe am WC

    Im Forschungsprojekt iToilet wird ein computerunterstütztes Toilettensystem entwickelt, damit hochbetagte Menschen autonom und unter der Wahrung ihrer Intimsphäre die Toilette benutzen können.

    Das Produkt soll im Home-Care-Bereich und in Pflegeeinrichtungen auch das Pflegepersonal entlasten.

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  • Diabetes-Netzwerk setzt auf Grazer Know-how

    Im Forschungsnetzwerk INNODIA wird nach Therapieoptionen zur Vorbeugung und Heilung von Typ-1-Diabetes gesucht.

    Das Gesamtbudget des Projektes beläuft sich auf 36,5 Millionen Euro für eine Laufzeit von sieben Jahren.

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  • Wissen gibt Sicherheit

    Die aktuelle Jahrestagung der Medizinischen Kontinenzgesellschaft Österreich (MKÖ) wird den Themenbogen von geburtshilflichen Themen bis hin zur Selbstkatheterisierung spannen. Tagungspräsidentin Dr. Evi Reinstadler gibt Einblick in Details.

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  • Ist die Wundversorgung zukunftsfit?

    Sehr gute Ausbildungsangebote und zahlreiche neue Medizinprodukte schaffen den Rahmen für eine hochwertige Wundversorgung.

    Martin Schösser, Obmann Verein Wundmanagement Salzburg, plädiert für eine moderne Wundversorgung zum Wohl der Patienten, aber nicht um jeden Preis.

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  • Individueller Trinkplan fördert Compliance

    Einschulungen auf den Intermittierenden Selbstkatheterismus (IKS) werden nach einem einheitlichen Trinkplan und fixen Katheterisierungszeiten durchgeführt.

    Individuelle Bedürfnisse der Betroffenen werden derzeit nicht berücksichtigt.

    Ein Pilotprojekt zeigt Vorteile von individuellen Trinkmengen auf.

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  • Inkontinenz und die Rolle des Beckenbodens

    Rund eine Million Menschen sind in Österreich von der einen oder anderen Form der Harninkontinenz betroffen.

    In vielen Fällen kann das richtig angeleitete Beckenbodentraining zur Linderung der Beschwerden beitragen.

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  • Stomamanagement in der Praxis: Neue Aufgabenfelder im Stomamanagement

    Ein künstlicher Darmausgang oder eine künstliche Harnableitung sind gesellschaftlich weitgehend tabuisierte Körperbildveränderungen. Wund-, Stoma- und Kontinenzmanagerin DGKS Gerlinde M. Wiesinger gibt Einblick in das vielfältige Aufgabengebiet.

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  • Schulungsintensive Pflege in der Dialyse

    Ausgeprägte Fähigkeiten zu Abgrenzung, Krisensicherheit und Empathie sind für die Pflege von Hämodialysepatienten erforderlich.

    Hoch technologische Medizinprodukte erleichtern die Pflege von Dialysepatienten enorm, sind jedoch auch schulungsintensiv.

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  • „Erbsen auf halb sechs“: Pflege von Sehbehinderten

    Für sehbehinderte Menschen stellt ein Krankenhausaufenthalt zusätzliches Stresspotenzial dar.

    Die sehbehindertenspezifische Pflege erfordert mehr Zeit, besondere Geduldund passendes Sensibilisierungstraining.

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  • Intensivberatung für ­Schwerstkranke

    Ganzheitliche Beratungsangebote sind im Gesundheitswesen nicht zuletzt aufgrund knapper ­Ressourcen rar. Wie können schwerkranke Patienten gut beraten werden, wenn Ärztemangel, ­Pflegenotstand und Arbeitszeitverkürzung im Spital den Alltag prägen?

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  • Ernährungskongress: Diätologen übernehmen ­Schlüsselrolle

    Diätologen haben eine Schlüsselrolle in der Patientenversorgung, sind aber auf die Unterstützung und Zuweisung der Ärzte und des Pflegepersonals angewiesen.

    Qualitätsmanagementsysteme unterstützen die Kommunikation im interdisziplinären Team.

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  • Mangelernährung bei Chemotherapie

    Mangelernährung bei onkologischen Patienten hat eine direkte Auswirkung auf die Lebenserwartung.

    Im St. Josef-Krankenhaus wird zur Erhebung des Ernährungszustandes von onkologischen Patienten seit Kurzem erfolgreich ein spezielles Screening eingesetzt.

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  • Mit neuer Informationstechnologie gegen Depressionen

    Eine Online-Versorgungsplattform zu Depressionen im Alter soll pflegende, betreuende und behandelnde Personen vernetzen.

    Damit sollen ältere Menschen mit depressiven Episoden durch personalisierte, altersgerechte Interventionen besser unterstützt werden.

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  • Gruppenprogramm gegen Adipositas

    Wiener Adipositas Zentrum bietet mit der „Coping School“ ein neues Therapieangebot.

    Das Programm steht Menschen mit einem BMI ab 30 sowie vor oder nach einem adipositaschirurgischen Eingriff offen.

    Ein neuer Gesundheitspass zur bariatrischen Operation ergänzt das Programm.

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  • Wundinfektionen frühzeitig erkennen

    Wenn Infektionen rechtzeitig diagnostiziert werden, können damit hohe Folgekosten und auch Schmerzen für den Patienten verhindert werden.

    Ein neuer Schnelltest liefert beim Verbandswechsel rasch und einfach verlässliche Ergebnisse.

    Die Anwendung ist auch in der Hauskrankenpflege möglich.

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  • Wundreport 2015: „Hinter jeder Wunde steckt ein Mensch“

    250.000 Österreicher leiden an chronischen Wunden, nur 15 Prozent werden mit innovativen Produkten behandelt.

    Die Initiative „Wund?Gesund!“ verstärkt die Forderung nach einer modernen ­Wundversorgung.

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  • Arbeitsplatz Krankenhaus: Vereinbarkeit von Familie und Beruf entscheidet

    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für qualifizierte Fachkräfte in Gesundheits- und Pflegeberufen entscheidend bei der Wahl des Arbeitgebers.

    Vor allem der hohe Frauenanteil zwingt Arbeitgeber, verstärkt auf familienfreundliche ­Maßnahmen zu setzen.

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  • Assessment- & Screening-Instrumente unterstützen den Pflegeprozess

    Viele Instrumente ergänzen das implizierte Handlungswissen im Pflegeprozess.

    Nicht nur im intramuralen, sondern speziell im extramuralen Bereich könnten ­pflegebezogene Assessment- und Screening-Instrumente bei intensiverer Anwendung die pflegerische Entscheidungsfindung unterstützen.

    Eine vermehrte Verankerung von Instrumenten in der Ausbildung würde ihr Potenzial durch verstärkte Sensibilisierung verbessern.

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  • Dekubitusprävention: Positionspapier für mehr Sicherheit und Qualität

    Ein gemeinsames Positionspapier von APUPA und AUSTROMED gibt Beschaffern eine übersichtliche Hilfe bei der Auswahl von Lagerungshilfen und Matratzen aus Schaumstoff zur Hand.

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  • Pflegeberufe – zwischen Erwartung und Wirklichkeit
    Der Bedarf an professioneller Pflege steigt in den kommenden Jahren deutlich rascher ­als das Angebot. Ob die Ausbildungsreform die Attraktivität nachhaltig steigern kann?
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  • Sterben aus Sicht der komplementären Pflege

    Sterbebegleitung ist mehr als nur die Krankenpflege in der letzten Lebensphase.

    Komplementäre Methoden in der Palliativpflege unterstützen das schulmedizinische Angebot für Sterbende und Angehörige.

    Ein größeres Angebot an Fort- und Weiterbildungen wäre wünschenswert.

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  • Biologisches Alter: Große Unterschiede erkennbar

    Bisher konzentriert sich die Altersforschung vor allem auf ältere Menschen. „Wenn wir aber altersbedingte Krankheiten verhindern wollen, müssen wir das Altern schon bei jungen Menschen untersuchen“, erklärte Forscher Dr. Dan Belsky von der Duke University. Grundlage für die Studie, deren…

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  • Partner im Demenz- und Pflegebereich

    Ein Aufenthalt in einem Alten- oder Pflegeheim ist für viele Bewohner oft mit Stress verbunden.

    Die passende Planung und Organisation kann schon im Vorfeld dafür sorgen, dass Bewohner Geborgenheit und Normalität erleben können und Pflege nur als unterstützende Maßnahme eingreift.

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  • Perspektiven der freiberuflichen Pflege: Pioniergeist gefragt!

    Die ARGE Freiberufliche Pflege fordert die rasche Umsetzung des Berufsregisters sowie einen EU-weit gültigen Berufsausweis.

    Auch die Verordnungskompetenz durch Pflegefachkräfte für pflegespezifische Hilfsmittel und Heilbehelfe soll umgesetzt werden.

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  • Kreative Versorgungskonzepte gefragt

    Gesundheitsimmobilien haben eine lange Lebensdauer und müssen heute schon für künftige – zum Teil heute noch unbekannte – Anforderungen geplant werden.

    Diese Spezialanforderungen werden nur in einer direkten Partnerschaft mit dem Auftraggeber entstehen können, da dafür kein freier Verwertungsmarkt vorhanden ist.

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  • Stoma, Inkontinenz, Wunde: Im Dreierpack gut versorgt

    Stoma, Kontinenzmanagement und Wundmanagement sind die Themen, die im Mittelpunkt der heuer erstmals stattfindenden Salzburger CWO-Tage im Juli stehen werden. Tagungspräsidentin Gerlinde M. Wiesinger, DGKS, Pflegeexpertin Wund-Stoma-Kontinenzmanagement, akademische Wund­managerin sowie Stoma- und Kontinenzberaterin von den Salzburger Landeskliniken SALK ­beschreibt die Schwerpunkte im Detail.

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  • Gutes Zeugnis für heimische Pflegequalität

    Seit dem Jahr 2009 führt das Institut für Pflegewissenschaft der Med Uni Graz eine jährliche Pflegequalitätserhebung durch.

    Ziel dieser österreichweiten Evaluierung ist die Ermittlung der Pflegequalität in Gesundheitseinrichtungen.

    Die aktuelle Auswertung stellt den heimischen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ein gutes Zeugnis aus.

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  • Mobilisation: Je früher, desto besser
    Kostensparpotenziale in Spitälern haben viele Facetten. Wenn sie nicht nur dem Haus, sondern auch dem Personal und den Patienten Vorteile bringen, sollte einer Umsetzung nichts im Wege stehen. Das Motto muss daher lauten: Frühmobilisation bringt’s!
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  • Geriatrie im Wandel

    Prim. Dr. Katharina Pils gibt anlässlich des Fachevents Einblicke in die Herausforderungen, denen sich die Geriatrie und Gerontologie aufgrund der alternden Gesellschaft stellen muss.

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  • Wundmanagement: Schluss mit dem Wildwuchs
    Professionelles Wundmanagement erfordert interdisziplinäre und ­multiprofessionelle Zusammenarbeit und auch die entsprechende ­­Aus- und Weiterbildung sowohl bei Ärzten als auch beim Pflegepersonal. Denn: Nicht nur Patienten, sondern auch ihre Angehörigen müssen beraten und versorgt werden, um eine möglichst hohe Lebensqualität der Betroffenen zu erhalten.
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  • Die Rolle der Pflege in End-of-Life-Decisions

    Pflegepersonen spielen eine wichtige Rolle bei ­End-of-Life-Decisions.

    Supervision kann bei interdisziplinären Konflikten hilfreich sein.
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  • Wer will schon eine „Kochbuchpflege“?

    Pflegeklassifikationen stellen Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnisse systematisch dar.

    Standardisierte Daten bieten Nutzen für die Pflegepraxis, das ­Management, die Wissenschaft und politische Entscheidungsträger.

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  • Gemeinsame Verantwortung

    Das Primary Health Care-Konzept fordert eine engere ­­Zusammenarbeit der Gesundheitsberufe.

    Voraussetzung dafür sind eine verbesserte Kommunikation und wechselseitige Akzeptanz.

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  • Komplikationen der ­Immobilität

     „Bettruhe“, die verordnete Immobilisierung, ist keine „State of the Art“-Therapie.

    Bereits nach 24 bis 48 Stunden Bettruhe können erste und ernste Komplikationen auftreten.

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  • Differenzierung Dekubitus und inkontinenzassoziierte Dermatitis: Eine Herausforderung in der Praxis

    Sowohl der Dekubitus als auch die inkontinenzassoziierte Dermatitis (IAD) sind zwei bekannte Hautphänomene in der Pflegepraxis.

    Die Herausforderung in der Praxis liegt nicht nur in der Prophylaxe und Versorgung, sondern auch in der richtigen Unterscheidung.

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  • Der große Schmerz im ­kleinen Becken

    Beckenschmerz und Inkontinenz sind Kernthemen der diesjährigen MKÖ Jahrestagung.

    Der interdisziplinäre Zugang vereint Erkenntnisse und Sichtweisen ­verschiedener Gesundheitsberufe.

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  • Klinische Pflegekompetenz

    Eine zentrale Herausforderung in der Pflegeausbildung ist die immer höhere Belastung am Arbeitsplatz im klinischen Setting.

    Supervision und Reflexion stehen im Mittelpunkt der Pflegeausbildung.

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  • Diabetischer Fuß: Megaproblem trifft Mikroverständnis

    Wundbehandlung ist nach wie vor kein „beliebtes“ Thema ­innerhalb der medizinischen Community.

    Die Patienten mit Fußläsionen werden jünger, mehr als 50 % sind ­bereits unter 60.

    Wenige Angebote an Versorgungseinrichtungen und hohe Folgekosten chronischer Wunden machen das Thema zu einem Politikum.

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  • Dekubitus verhindern – Das Rad nicht neu erfinden

    Die Bevölkerung Österreichs wird sich in naher Zukunft weiter verändern. Die Altersstruktur verschiebt sich deutlich in Richtung ältere, pflegebedürftigere Menschen. In diesem Zusammenhang zeigen die Erfahrungen, dass nach wie vor nicht nur in der Laiencommunity große Informationsmängel, sondern auch in…

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  • Wundschmerz: Vielfältige Auslöser, viele Behandlungsoptionen

    Die Intensität des Sachmerzerlebnisses hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab.

    Eine qualitativ hochwertige Wundversorgung hilft, Schmerzen zu vermeiden bzw. zu vermindern.

    Wechselwirkungen mit der Psyche müssen vermieden werden.

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  • Wundmanagement: „Nur Prävention ist kosteneffektiv“

    AWA-Präsident Univ.-Prof. Dr. Michael Schintler von der Universitätsklinik für Chirurgie am LKH Univ. Klinikum Graz gibt einen Vorgeschmack auf das Programm der kommenden AWA-Tagung und reflektiert über Wundmanagement als „Stiefkind“ der Medizin.

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  • „Darüber reden statt darunter leiden“

    Betroffene reden selbst mit ihrem behandelnden Arzt nicht oder nur zögernd über ihre Beschwerden. Dabei gibt es viele Möglichkeiten zur Behandlung von Inkontinenz. Im Rahmen der Integra sprechen Dr. Christian Kopf, Dr. Helmut Heidler sowie Kontinenzberaterin Adelheid Anzinger über das gesellschaftliche Tabuthema.

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  • Mit den richtigen Schritten zum Ziel

    Richtiges Training kann das Sturzrisiko erheblich senken.

    Organische Störungen, Augenprobleme oder Krankheiten, die sich unter anderem durch Schwindel(-anfälle) äußern, könnten Stürze begünstigen und sollten daher dringend medizinisch abgeklärt werden.

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  • Kinderreanimation: Wissen auffrischen

    Wenn die Eckpunkte der Kinderreanimation nicht bekannt sind, kann auch nach den Guidelines der Erwachsenen reanimiert werden, denn: Der größte Fehler ist, nicht zu reagieren!

    Nach Möglichkeit sollten Defibrillatoren verwendet werden, die im pädiatrischen Bereich bereits getestet wurden.

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  • Pflegedirektoren verabschieden Ethik-Kodex

    Ökonomische Zwänge werfen immer öfter ethische Fragen auf.

    Eine gemeinsame Selbstverpflichtung schafft die Grundlage für eine hohe Qualität in der Pflege, die ausschlaggebend für zufriedene Patienten ist.

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  • cura 2014: Österreichischer Pflege-Management-Award erstmals vergeben

    Gesundheitsminister Alois Stöger überreichte die „cura 2014“ für herausragende Leistungen und innovative Projekte aus der Pflege-Management-Praxis.

    Mit 35 eingereichten Projekten in den Kategorien „Langzeitpflege“ und „Akutpflege“ stieß der Award auf breites Interesse und stellte die hochkarätig besetzte Fachjury vor eine große Aufgabe.

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  • Interprofessionelle Zusammenarbeit in der Geriatrie

    Interprofessionelle Zusammenarbeit in der Geriatrie und Gerontologie ­endet nicht vor den Spitalstüren. Auch der Städtebau oder die Werbung sind gefragt, um Herausforderungen nachhaltig anzunehmen.

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  • Notfallmedizin und Palliativversorgung

    Palliativmedizin und Notfallmedizin – zwei augenscheinlich völlig ­gegensätzliche Bereiche der Patientenversorgung, die angesichts der demografischen Entwicklung immer öfter Berührungspunkte haben. Die Herausforderung für Notfallmediziner ist nicht nur eine rasche Symptomkontrolle, sondern auch der Umgang mit Angehörigen oder die psychosoziale Betreuung.

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  • Gesunde Rahmenbedingungen

    Vertreter aus Pflege und Medizin fordern verbesserte ­Arbeitsbedingungen.

    Berufsfremde Tätigkeiten sollen ausgegliedert werden.

    Medizinische Assistenzberufe (MAB) eröffnen neue Möglichkeiten.

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  • Streitpunkt „operierende Krankenschwestern“

    Das Gesundheitsministerium lässt über eine Erweiterung der Aufgaben des Krankenpflegepersonals nachdenken.

    In einem Erstentwurf ist klar zu lesen: Das Pflegepersonal soll seine Aufgaben in den ärztlichen Bereich ausdehnen.

    Ärzte-Widerspruch und eine parlamentarische Anfrage sind die Folgen.

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  • Personalpolitik in der stationären Pflege

    Dem mittleren Management in der stationären Pflege kommt de facto eine enorme Bedeutung zu.

    In der Pflege sind kommunikative Kompetenzen extrem gefragt.

    Die Personalpolitik in der stationären Pflege würde auch durch einen in puncto Gesetz und Finanzierung einheitlichen Rahmen für Österreich gestärkt werden.

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  • Mobilität geht vor

    Elektrostimulation, Motorschiene, Krücken und Co. mobilisieren.

    Die Aktivität soll erhalten bleiben, denn Immobilität vergrößert ­neuerliche Verletzungsgefahren.

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  • Herausforderungen der professionellen Pflege

    Krankheitsbilder mit hohem Pflegeaufwand stellen besondere ­Herausforderungen an die professionelle Pflege.

    Immer höhere Anforderungen verlangen nach laufender ­Fort- und Weiterbildung.

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  • Stoma: Datenlage mangelhaft

    Prim. Dr. Christoph Kopf, Leiter der Abteilung für Chirurgie am LKH Schärding über die Versorgung von neurogenen Blasen- und Darmstörungen.

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  • Medizin in die Pflege verlagern?!

    Projekt „i.v.-Arbeit“ schafft in Salzburg verbindlich geregelte und nachhaltige Neuverteilung der i.v.-Tätigkeiten

    Attraktivere Arbeitsplatzbedingungen für Turnusärzte sowie Gesundheits- und Krankenpflege

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  • Über den Tellerrand

    Im Oktober findet heuer erstmals ein länderübergreifender Wundkongress statt. Kongresspräsident Prof. Dr. Joachim Dissemond von der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie am Universitätsklinikum ­Essen und Prim. Univ.-Doz. Dr. med. Robert Strohal, Präsident von Wund-D.A.CH und Vorstand der Abteilung Dermatologie am LKH Feldkirch, ­geben Einblick in die Entwicklung der internationalen Zusammenarbeit.

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  • Postoperative Wundinfektion

    Handhygiene ist nach wie vor die beste Maßnahme zur Vermeidung postoperativer Wundinfektionen.

    Hervorgerufen werden Wundinfektionen überwiegend von Erregern wie Staphylococcus aureus (44 %) oder Staphylococcus epidermis (35 %).

    Bei einem von fünf Patienten ist kein bestimmter Erreger nachweisbar.

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  • IIR Forum Pflege 2013: Ergebnisqualität in der Pflege

    Jährlich werden in heimischen Gesundheitseinrichtungen ­pflegerelevante Daten erhoben.

    Die beteiligten Einrichtungen erhalten so eine Übersicht über das Vorkommen, die Prävention und Behandlung auftretender Pflegeprobleme.

    Die Pflegequalität konnte in mehrmals teilnehmenden Häusern ­nachweisbar gesteigert werden.

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  • Infizierte Wunden: Neues Wissen ist gefragt

    Trotz innovativer Entwicklungen im Wundmanagement existiert nach wie vor eine Reihe von Mythen rund um die „richtige“ Wundbehandlung.

    Fehler in Diagnose und Therapie können weitreichende Folgen bis hin zur Major Amputation haben.

    Unterschätzt werden vor allem die Folgekosten unzureichender ­Diagnose und Therapie für das Gesundheitswesen.

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  • „Auf Augenhöhe mit den Medizinern“

    Die Orthopädietechnik kämpft um dringend benötigten Nachwuchs.

    Das Schwergewicht der Tätigkeit hat sich längst von der Produktion hin zum Handel verlagert.

    Ärzte und Care Manager sind wichtige Gesprächs- und Kooperationspartner der Orthopädietechniker.

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  • Gut vernetzt

    Kooperationen im Pflegebereich helfen Kosten sparen und sind ein wichtiger Schritt in Richtung vorausschauende Patientenbetreuung.

    Am Beispiel des Entlassungsmanagements werden die Vorteile für den extra- und intramuralen Bereich sowie den Patienten deutlich.

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  • Alter(n) – Chance und Herausforderung

    Bei betagten und hochbetagten Menschen kommt es häufig zu Mangelerscheinungen, da sie anders bzw. weniger essen und mitunter Funktionseinschränkungen aufweisen.

    Muskeltraining ist bis ins hohe Alter sinnvoll und möglich.

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  • Pflegepersonal im ICU-Alltag: Realität oder Utopie

    Im Mittelpunkt des Intensivpflegedienstes stehen mehr denn je der Patient und seine Bedürfnisse.

    Das persönliche Erleben der Mitarbeiter tritt – trotz häufiger ­emotionaler Belastung – stark in den Hintergrund.

    Frustrane Erlebnisse können durch Coaching oder in Supervisionen­ ­aufgearbeitet werden, die Angebote existieren aber nicht in allen Spitälern.

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  • „Pflegewissenschaft ist eine Praxiswissenschaft“

    Dr. Sabine Pleschberger wurde zur ordentlichen Universitätsprofessorin für Qualitative Pflegeforschung am Departement für Pflegewissenschaft und Gerontologie der UMIT ernannt.

    Sie wird die Forschung im Bereich der Pflege und Versorgung von alten, hochbetagten und sterbenden Menschen auf- und ausbauen.

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  • Low tech – high touch: Herausforderungen der Palliativpflege

    Der Ausbau bei der Versorgung mit Palliative Care ist österreichweit noch sehr unterschiedlich vorangeschritten und oft von regionalpolitischen Interessen abhängig.

    Hinter den Ausbauplänen hinkt etwa die Zahl der nötigen Tageshospize her, die vor allem angehörige wirkungsvoll entlasten helfen.

    Palliativkonsiliardienste zur Unterstützung von Kollegen in schwierigen Situationen sind durchaus ausbaufähig.

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  • Pflege: Umstrukturierungen und neue Arbeitszeitmodelle

    Modelle, in denen die Ressourcen von Pflegekräften noch optimaler zum Einsatz kommen können, sind dringend gefragt. Von einer interdisziplinären Zusammenarbeit profitieren letztendlich auch die Patienten.

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  • Produktdatenbank Wundversorgung

    Die Produktdatenbank Wundversorgung wird vom Münchner Softwareunternehmen Jalomed betrieben. Sie beinhaltet die gegenwärtig in Deutschland gehandelten Produkte zur Therapie von chronischen Wunden. Die Entwicklung läuft schon seit nahezu zehn Jahren, heute sind bereits über 900 Produkte von 77 Firmen gelistet….

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  • Ressource „Vielfalt“ aktiv nutzen

    Traditionen aus anderen Kulturkreisen können auch in der Pflege sehr bereichernd sein. Gerade Patienten mit Migrationshintergrund schätzen es, wenn ihnen entsprechendes Wissen entgegengebracht wird.

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  • Würde, Respekt und Mitgefühl

    Der 10. Pflegekongress, der von 8. bis 9. November 2012 im Austria Center Vienna stattfindet, widmet sich grundsätzlichen Fragen der Pflege.

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  • Pflege zwischen Wissenschaft und Praxis

    Lehrgänge, Studien und Literatur allein reichen für eine hohe Pflegequalität nicht mehr aus.

    Stomatherapeuten verfügen neben Fachwissen über einen hohen Anteil an „Alltagswissen“, das aber selten wissenschaftlich erfasst wird.

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  • Gender Care: Bedürfnisse sind verschieden

    Mann ist anders, Frau auch – Gender Care berücksichtigt die Unterschiede in der Pflege.

    Soziokulturelle Prägungen und Kommunikation spielen eine zentrale Rolle für das Verständnis von Bedürfnissen.

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  • Qualitätsfaktor Sprache: Teledolmetsch

    Verschiedene Bevölkerungsgruppen mit Migrationshintergrund haben es im heimischen Gesundheitswesen schwer: Sie sind kränker als der Durchschnitt und der Zugang zum System ist – nicht zuletzt aufgrund von Sprachproblemen – erschwert.

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  • Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Pflege: Ein Widerspruch?

    Standardisierte Abläufe und Produkte schaffen mehr Sicherheit und sparen Kosten.

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  • Versorgung von Stomaproblemen

    Wer im Internet den Begriff Problemstoma „googelt“, stößt binnen 0,29 Sekunden auf mehr als 3.000 Seiten. Wer sich in das Thema vertieft, erkennt rasch, ein „Mehr“ an Kompetenz durch speziell ausgebildete Pflegepersonen, die sogenannten Kontinenz- und Stomaberater, ist wünschenswert!

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  • Wundversorgung: Altlasten und Irrtümer

    Professionelle Wundversorgung und -behandlung basiert auf modernen Hygienerichtlinien, umfassenden Dokumentationen und interdisziplinärer Expertise. Innovative Medizinprodukte bieten eine unverzichtbare Unterstützung.

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  • Diabetischer Fuß – Wenn die Lobby fehlt

    Die Behandlung des diabetischen Fußsyndroms erfolgt mehr oder weniger im Verborgenen. das lässt sich schon daran erkennen, dass ein bundesweites Netz von Spezialambulanzen fehlt.

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  • Der Funke zwischen Logopädie, Ergo- und Physiotherapie

    Der Fachtag Therapie, ein interdisziplinärer Fachkongress für Physio- und Ergotherapeuten sowie Logopäden, bot die perfekte Gelegenheitfür das Ausloten der Schnittstellen zwischen den Disziplinen. Die begleitende Industrieausstellung verzeichnete ebenfalls reges Interesse.

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  • Wundmanagement: Interdisziplinäre Versorgung im Fokus

    Wien beherbergt heuer im Mai den Kongress der European Wound Management Association. Rund 3.000 Teilnehmer aus den Bereichen Medizin und Pflege werden dazu erwartet und werden sich intensiv mit dem Thema „chronische Wunden“ beschäftigen.

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  • Kompetenzmodell für Pflegeberufe

    Innovation zulassen und fördern, fordert der Vorsitzende der Vereinigung der österreichischen Pflegedirektoren, Mag. Karl Schwaiger.

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  • Sturzfrei und selbstständig

    Die Anzahl pflegebedürftiger Menschen steigt. Umso mehr gilt es, Geriatriepatienten wieder auf ein unabhängiges Leben vorzubereiten.

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  • Hightech in der Intensivpflege

    Medizinische Hightech-Geräte unterstützen Ärzte und Pflegepersonal bei der täglichen Arbeit auf der Intensivstation. Entsprechend der Gesetzgebung ist die Gerätelehre fixer Bestandteil der Ausbildung im Bereich der Intensivpflege.

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  • Palliative Pflege: Zu wenige Angebote

    Sterben in Würde, Frieden und ohne Schmerzen – das sind die wichtigsten Ziele palliativer Pflege im Rahmen von Hospizen. Bewohnern von Pflegehäusern stehen in Österreich zu wenige Angebote im Bereich stationärer Hospize zur Verfügung. Der Grund liegt darin, dass es…

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  • Anforderungen an eine kindgerechte Pflege

    Auch auf einer Kinder- und Jugendstation werden Hightech-Geräte eingesetzt. Trotzdem sollen die kleinen Patienten so gut es geht nicht daran erinnert werden, dass sie sich im Krankenhaus befinden.

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